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Biowissenschaften
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
24.05.2013
Koevolutionstheorie bestätigt
Ein Forschungsteam hat herausgefunden, dass bei Wasserflöhen die erblich bedingte Resistenz gegen bestimmte Bakterien auf einem ungewöhnlichen Mechanismus beruht. Eine einzige änderung an einem Gen kann einen Wasserfloh zwar resistent gegen einen Pathogenstamm machen, er verliert aber seine Resistenz gegen einen anderen Stamm.
Ein Forschungsteam hat herausgefunden, dass bei Wasserflöhen die erblich bedingte Resistenz gegen bestimmte Bakterien auf einem ungewöhnlichen Mechanismus beruht. Eine einzige änderung an einem Gen kann einen Wasserfloh zwar resistent gegen einen Pathogenstamm machen, er verliert aber seine Resistenz gegen einen anderen Stamm.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
23.05.2013
Entstehung der Alzheimerkrankheit im Gehirn
Forschende haben erstmals im Modell gezeigt, wie bei der Alzheimerkrankheit und verwandten Demenzformen bestimmte Proteinablagerungen im Gehirn entstehen und sich danach ausbreiten. Sie sind dabei auf interessante Parallelen zu Prionenerkrankungen gestossen. Die Alzheimerkrankheit ist die häufigste Demenzform, von der in der Schweiz derzeit rund 110'000 Patienten betroffen sind.
Forschende haben erstmals im Modell gezeigt, wie bei der Alzheimerkrankheit und verwandten Demenzformen bestimmte Proteinablagerungen im Gehirn entstehen und sich danach ausbreiten. Sie sind dabei auf interessante Parallelen zu Prionenerkrankungen gestossen. Die Alzheimerkrankheit ist die häufigste Demenzform, von der in der Schweiz derzeit rund 110'000 Patienten betroffen sind.
Biowissenschaften - Umweltwissenschaften/Nachhaltige Entwicklung
22.05.2013
Trockenheit bringt Borneos Bäume gleichzeitig zum Blühen
Eine Trockenperiode lässt die Bäume in Borneos Tropenwälder gleichzeitig erblühen. Evolutionsbiologen identifizierten zwei Gene, die eine unmittelbar bevorstehende Pflanzenblüte anzeigen. Überwacht man diese Gene gezielt, lässt sich das Massenblühen eher voraussagen. Dadurch können Pflanzensamen koordiniert gesammelt und für die Wiederaufforstung genutzt werden.
Eine Trockenperiode lässt die Bäume in Borneos Tropenwälder gleichzeitig erblühen. Evolutionsbiologen identifizierten zwei Gene, die eine unmittelbar bevorstehende Pflanzenblüte anzeigen. Überwacht man diese Gene gezielt, lässt sich das Massenblühen eher voraussagen. Dadurch können Pflanzensamen koordiniert gesammelt und für die Wiederaufforstung genutzt werden.
Biowissenschaften
14.05.2013
Mit dem Protein PGC-1a zum Marathonläufer
Trotz grösserer Muskelmasse kann ein Sprinter keinen Marathon gewinnen. Denn seine speziell auf Kraft trainierten Muskeln ermüden schneller, als die auf Ausdauer trainierten Muskeln eines Langstreckenläufers. Eine Forschungsgruppe konnte nun zeigen, dass beim Ausdauertraining das Protein PGC-1α den Stoffwechsel im Muskel umstellt.
Trotz grösserer Muskelmasse kann ein Sprinter keinen Marathon gewinnen. Denn seine speziell auf Kraft trainierten Muskeln ermüden schneller, als die auf Ausdauer trainierten Muskeln eines Langstreckenläufers. Eine Forschungsgruppe konnte nun zeigen, dass beim Ausdauertraining das Protein PGC-1α den Stoffwechsel im Muskel umstellt.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
03.05.2013
Nouveaux espoirs aux victimes de l’amiante
Les tumeurs malignes dues à une exposition prolongée à l'amiante font partie des formes de cancer les plus agressives et l'issue est, la plupart du temps, mortelle. Les tout derniers résultats, obtenus grâce à la recherche sur la protéine calrétinine ont mis en lumière des approches prometteuses dans la thérapie des mésothéliomes malins.
Les tumeurs malignes dues à une exposition prolongée à l'amiante font partie des formes de cancer les plus agressives et l'issue est, la plupart du temps, mortelle. Les tout derniers résultats, obtenus grâce à la recherche sur la protéine calrétinine ont mis en lumière des approches prometteuses dans la thérapie des mésothéliomes malins.
Biowissenschaften
22.04.2013
Pflanzen passen sich gezielt und schnell an ihre Bestäuber an
Pflanzen haben während der Evolution ihre Blüten verändert, um neue und passende Bestäuber anzulocken. Berner Pflanzenwissenschaftler haben nun einen Mechanismus entdeckt, wie Pflanzen dies in wenigen Generationen schaffen. Das Verständnis dieses Prozesses kann zu einem gezielten Schutz von bedrohten Arten beitragen.
Pflanzen haben während der Evolution ihre Blüten verändert, um neue und passende Bestäuber anzulocken. Berner Pflanzenwissenschaftler haben nun einen Mechanismus entdeckt, wie Pflanzen dies in wenigen Generationen schaffen. Das Verständnis dieses Prozesses kann zu einem gezielten Schutz von bedrohten Arten beitragen.
Umweltwissenschaften/Nachhaltige Entwicklung - Biowissenschaften
16.04.2013
Wie hat sich die Vegetation weltweit verändert?
In den vergangenen dreissig Jahren hat sich die Vegetation weltweit deutlich verändert. Unklar war bis anhin, in welchem Mass das Klima bzw. der Mensch dafür verantwortlich ist. Nun zeigen Geographen der Universität Zürich mit niederländischen Kollegen: Etwas mehr als die Hälfte dieser Veränderungen ist klimatisch bedingt, über ein Drittel verursachen Mensch oder noch nicht bekannte Mensch-Klima-Wechselwirkungen und rund zehn Prozent können weder durch das Klima noch durch menschliches Handeln vollständig erklärt werden.
In den vergangenen dreissig Jahren hat sich die Vegetation weltweit deutlich verändert. Unklar war bis anhin, in welchem Mass das Klima bzw. der Mensch dafür verantwortlich ist. Nun zeigen Geographen der Universität Zürich mit niederländischen Kollegen: Etwas mehr als die Hälfte dieser Veränderungen ist klimatisch bedingt, über ein Drittel verursachen Mensch oder noch nicht bekannte Mensch-Klima-Wechselwirkungen und rund zehn Prozent können weder durch das Klima noch durch menschliches Handeln vollständig erklärt werden.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
04.04.2013
Wild lebende Mäuse mit natürlichem Schutz gegen Borreliose
Wie Menschen infizieren sich Mäuse mit Borrelien. Doch nicht alle Mäuse, die mit diesen Bakterien in Berührung kommen, erkranken an der gefürchteten Borreliose.
Wie Menschen infizieren sich Mäuse mit Borrelien. Doch nicht alle Mäuse, die mit diesen Bakterien in Berührung kommen, erkranken an der gefürchteten Borreliose.
Biowissenschaften
27.03.2013
Der Pflasterzahnsaurier ist ein Europäer
Pflasterzahnsaurier gehörten zu den ersten Meeresreptilien. Mit ihren typischen Knackzähnen ernährten sie sich von Muscheln und Krustentieren.
Pflasterzahnsaurier gehörten zu den ersten Meeresreptilien. Mit ihren typischen Knackzähnen ernährten sie sich von Muscheln und Krustentieren.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
20.03.2013
Schlafstörungen beeinflussen Depressions-Marker
Das Protein BDNF gilt als ein möglicher Indikator, mit dem sich stressassoziierte psychiatrische Erkrankungen wie die Depression nachweisen lassen. Forschende konnten jetzt zeigen, dass Schlafstörungen, die auch bei depressiven Patienten weit verbreitet sind, den BDNF-Spiegel im Blut beeinflussen. Der Signalstoff BDNF (Brain-derived neurotrophic factor) ist ein Protein, das wesentlich an der Bildung von Nervenzellen und Synapsenverbindungen im Gehirn beteiligt ist.
Das Protein BDNF gilt als ein möglicher Indikator, mit dem sich stressassoziierte psychiatrische Erkrankungen wie die Depression nachweisen lassen. Forschende konnten jetzt zeigen, dass Schlafstörungen, die auch bei depressiven Patienten weit verbreitet sind, den BDNF-Spiegel im Blut beeinflussen. Der Signalstoff BDNF (Brain-derived neurotrophic factor) ist ein Protein, das wesentlich an der Bildung von Nervenzellen und Synapsenverbindungen im Gehirn beteiligt ist.
Umweltwissenschaften/Nachhaltige Entwicklung - Biowissenschaften
19.03.2013
Invasive Pflanzen profitieren von extremen Umwelt-Ereignissen
Ein Aspekt globaler Umweltveränderungen ist, dass vielerorts Umweltschwankungen und Extremereignisse zunehmen. Bislang sind deren Folgen nur wenig untersucht. Forschende zeigen nun, dass eine Zunahme der Umweltvariabilität die Ausbreitung invasiver exotischer Pflanzen stark begünstigt und somit drastischere ökologische Folgen haben könnte als bisher angenommen.
Ein Aspekt globaler Umweltveränderungen ist, dass vielerorts Umweltschwankungen und Extremereignisse zunehmen. Bislang sind deren Folgen nur wenig untersucht. Forschende zeigen nun, dass eine Zunahme der Umweltvariabilität die Ausbreitung invasiver exotischer Pflanzen stark begünstigt und somit drastischere ökologische Folgen haben könnte als bisher angenommen.
Biowissenschaften
13.03.2013
Des einen Leid, des anderen Freud auf dem Baumwollfeld
Gentechnisch veränderte Bt-Baumwollpflanzen enthalten ein Gift, das sie vor ihren wichtigsten Frassfeinden schützt.
Gentechnisch veränderte Bt-Baumwollpflanzen enthalten ein Gift, das sie vor ihren wichtigsten Frassfeinden schützt.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
10.03.2013
Protein-Modifikationen gezielt manipulieren
Die Aktivität von Proteinen ist streng reguliert - falsche oder mangelnde Proteinregulierung kann zu unkontrolliertem Wachstum und somit zu Krebs oder chronischen Entzündungen führen. Veterinärbiochemiker der Universität Zürich haben Enzyme identifiziert, welche die Aktivität medizinisch wichtiger Proteine regulieren können.
Die Aktivität von Proteinen ist streng reguliert - falsche oder mangelnde Proteinregulierung kann zu unkontrolliertem Wachstum und somit zu Krebs oder chronischen Entzündungen führen. Veterinärbiochemiker der Universität Zürich haben Enzyme identifiziert, welche die Aktivität medizinisch wichtiger Proteine regulieren können.
Biowissenschaften - Chemie
05.03.2013
Sentir le danger
Une étude a pu mettre en évidence une stratégie biologique de détection du danger propre aux mammifères. Cette investigation démontre en effet que les mammifères en tant que proies sont capables de détecter de manière olfactive des molécules volatiles émises par une source de danger.
Une étude a pu mettre en évidence une stratégie biologique de détection du danger propre aux mammifères. Cette investigation démontre en effet que les mammifères en tant que proies sont capables de détecter de manière olfactive des molécules volatiles émises par une source de danger.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
28.02.2013
Unheilvolle Kombination begünstigt Schizophrenie
Das Zusammenspiel von Infektion in der Schwangerschaft und Stress während der Pubertät spielt eine Schlüsselrolle in der Entwicklung von Schizophrenie. Panik ist jedoch fehl am Platz. Rund ein Prozent der Bevölkerung leidet an Schizophrenie, einer schwerwiegenden psychischen Erkrankung, die meist erst im Erwachsenenalter auftritt und nicht heilbar ist.
Das Zusammenspiel von Infektion in der Schwangerschaft und Stress während der Pubertät spielt eine Schlüsselrolle in der Entwicklung von Schizophrenie. Panik ist jedoch fehl am Platz. Rund ein Prozent der Bevölkerung leidet an Schizophrenie, einer schwerwiegenden psychischen Erkrankung, die meist erst im Erwachsenenalter auftritt und nicht heilbar ist.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
22.02.2013
Neue Einsichten in das Signalnetzwerk des lebenswichtigen Proteins mTOR
Zahlreiche Erkrankungen sind auf Fehlfunktionen des Signalnetzwerks des Proteins mTOR zurückzuführen. Genaue Kenntnisse über die einzelnen Akteure dieses Netzwerks könnten daher neue therapeutische Ansatzpunkte liefern. Forschende haben nun eine Vielzahl neuer von mTOR regulierter Proteine identifiziert, darunter ein Enzym, das für die Herstellung der Bausteine der Erbsubstanz essenziell ist.
Zahlreiche Erkrankungen sind auf Fehlfunktionen des Signalnetzwerks des Proteins mTOR zurückzuführen. Genaue Kenntnisse über die einzelnen Akteure dieses Netzwerks könnten daher neue therapeutische Ansatzpunkte liefern. Forschende haben nun eine Vielzahl neuer von mTOR regulierter Proteine identifiziert, darunter ein Enzym, das für die Herstellung der Bausteine der Erbsubstanz essenziell ist.
Biowissenschaften
18.02.2013
Ein Erdmännchen als Versuchskaninchen
Dominante Erdmännchen-Weibchen lassen untergeordneten Gruppenmitgliedern beim Überqueren gefährlicher Hindernisse den Vortritt. Stösst eine Gruppe der Tiere auf eine Strasse, muss ein "Versuchskaninchen" das Gelände testen. Wildtiere sind in ihrer natürlichen Umgebung zahlreichen Risiken und Gefahren wie Fressfeinden, Krankheitserregern oder Hindernissen wie Schluchten oder Wasseradern ausgesetzt.
Dominante Erdmännchen-Weibchen lassen untergeordneten Gruppenmitgliedern beim Überqueren gefährlicher Hindernisse den Vortritt. Stösst eine Gruppe der Tiere auf eine Strasse, muss ein "Versuchskaninchen" das Gelände testen. Wildtiere sind in ihrer natürlichen Umgebung zahlreichen Risiken und Gefahren wie Fressfeinden, Krankheitserregern oder Hindernissen wie Schluchten oder Wasseradern ausgesetzt.
Biowissenschaften - Medienwissenschaften/Politikwissenschaft
08.02.2013
Buntbarsche akzeptieren mehr Zuzug bei Bedrohung
Fremde «Zuzüger» werden bei Buntbarschen geduldet, wenn sie bei der Abwehr von Fressfeinden helfen.
Fremde «Zuzüger» werden bei Buntbarschen geduldet, wenn sie bei der Abwehr von Fressfeinden helfen.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
05.02.2013
Nanosensoren unterstützen Therapie von Hautkrebs
Das maligne Melanom gilt als die aggressivste Form von Hautkrebs. Bei der Hälfte der Erkrankungen spielt eine spezielle Genmutation eine wichtige Rolle. Da das Leben von Trägern dieser Mutation mit Medikamenten signifikant verlängert werden kann, ist es wichtig, sie zuverlässig zu identifizieren. Für den Nachweis haben Forschende nun eine neuartige Methode entwickelt.
Das maligne Melanom gilt als die aggressivste Form von Hautkrebs. Bei der Hälfte der Erkrankungen spielt eine spezielle Genmutation eine wichtige Rolle. Da das Leben von Trägern dieser Mutation mit Medikamenten signifikant verlängert werden kann, ist es wichtig, sie zuverlässig zu identifizieren. Für den Nachweis haben Forschende nun eine neuartige Methode entwickelt.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
29.01.2013
Mesures contre la dégénérescence de la rétine
En Suisse, 1 personne sur 4000 est touchée par la rétinite pigmentaire. Cette maladie génétique conduit souvent à la cécité avec des conséquences dramatiques tant pour les patients que pour leurs familles.
En Suisse, 1 personne sur 4000 est touchée par la rétinite pigmentaire. Cette maladie génétique conduit souvent à la cécité avec des conséquences dramatiques tant pour les patients que pour leurs familles.
Biowissenschaften
28.01.2013
Polarmöwe zu Besuch
Am Freitag, 25. Januar, entdeckte ein junger Ornithologe in Merligen am Thunersee eine Polarmöwe.
Am Freitag, 25. Januar, entdeckte ein junger Ornithologe in Merligen am Thunersee eine Polarmöwe.
Psychologie - Biowissenschaften
23.01.2013
L’ocytocine crée le lien entre chimpanzés
Le rôle de l'ocytocine dans les relations humaines est connu depuis longtemps : cette hormone renforce les interactions sociales amoureuses, l'altruisme, l'empathie, l'attachement, voire le sens du sacrifice pour autrui.
Le rôle de l'ocytocine dans les relations humaines est connu depuis longtemps : cette hormone renforce les interactions sociales amoureuses, l'altruisme, l'empathie, l'attachement, voire le sens du sacrifice pour autrui.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
22.01.2013
La botte secrète des bactéries
Le transfert horizontal des gènes entre espèces bactériennes est considéré comme le processus le plus important parmi ceux qui permettent l'évolution rapide des bactéries, notamment face aux antibiotiques et aux polluants.
Le transfert horizontal des gènes entre espèces bactériennes est considéré comme le processus le plus important parmi ceux qui permettent l'évolution rapide des bactéries, notamment face aux antibiotiques et aux polluants.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
18.01.2013
Gute Bakterien im Darm beugen Diabetes vor
Diabetes vom Typ 1, der vor allem bei Jugendlichen immer häufiger auftritt, kann womöglich durch Darmbakterien gestoppt werden. Dies hat eine internationale Forschergruppe herausgefunden. Menschen haben schier unendlich viele Bakterien im unteren Darmbereich – rund 100 Billionen (10 hoch 14).
Diabetes vom Typ 1, der vor allem bei Jugendlichen immer häufiger auftritt, kann womöglich durch Darmbakterien gestoppt werden. Dies hat eine internationale Forschergruppe herausgefunden. Menschen haben schier unendlich viele Bakterien im unteren Darmbereich – rund 100 Billionen (10 hoch 14).
Biowissenschaften - Informatik/Telecom
17.01.2013
Un gène dicte le comportement social
Pourquoi au sein d'une même espèce, les insectes peuvent-ils présenter des comportements sociaux différents?
Pourquoi au sein d'une même espèce, les insectes peuvent-ils présenter des comportements sociaux différents?
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
15.01.2013
Espoir pour les patients atteints de la dystrophie musculaire de Duchenne
Des chercheurs ont découvert que le tamoxifène, un médicament utilisé de longue date contre le cancer du sein, s'avère également efficace contre la dystrophie musculaire de Duchenne (DMD) chez la souris. Aucun traitement ne permettait jusqu'alors de réduire les symptômes de cette maladie musculaire invalidante, caractérisée par une fonte progressive des muscles, une paralysie ainsi qu'une atteinte respiratoire et cardiaque, aboutissant à une mort précoce.
Des chercheurs ont découvert que le tamoxifène, un médicament utilisé de longue date contre le cancer du sein, s'avère également efficace contre la dystrophie musculaire de Duchenne (DMD) chez la souris. Aucun traitement ne permettait jusqu'alors de réduire les symptômes de cette maladie musculaire invalidante, caractérisée par une fonte progressive des muscles, une paralysie ainsi qu'une atteinte respiratoire et cardiaque, aboutissant à une mort précoce.
Chemie - Biowissenschaften
15.01.2013
Bakterien sorgten für mehr Sauerstoff
Das Erscheinen von freiem Sauerstoff in der Erdatmosphäre führte zur Grossen Sauerstoffkatastrophe, bekannt als «Great Oxidation Event». Auslöser waren die Sauerstoff produzierenden Cyanobakterien, die sich bereits vor 2,3 Milliarden Jahren zu Vielzellern entwickelten. Wie Evolutionsbiologen belegen, ging diese Vielzelligkeit mit der Sauerstoffzunahme einher und spielte somit für das heutige Leben auf der Erde eine wichtige Rolle.
Das Erscheinen von freiem Sauerstoff in der Erdatmosphäre führte zur Grossen Sauerstoffkatastrophe, bekannt als «Great Oxidation Event». Auslöser waren die Sauerstoff produzierenden Cyanobakterien, die sich bereits vor 2,3 Milliarden Jahren zu Vielzellern entwickelten. Wie Evolutionsbiologen belegen, ging diese Vielzelligkeit mit der Sauerstoffzunahme einher und spielte somit für das heutige Leben auf der Erde eine wichtige Rolle.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
03.01.2013
Un embryon ni mâle, ni femelle
Alors, c'est une fille ou un garçon? Voici la première question posée par les parents à la naissance du nourrisson.
Alors, c'est une fille ou un garçon? Voici la première question posée par les parents à la naissance du nourrisson.
Biowissenschaften
03.01.2013
Wie stabilisierte Zellfasern Krebszellen am Teilen hindern
Media Releases Human Health Biology Research Using Synchrotron Light Detaillierte Strukturinformation liefert Grundlage für neue Medikamente Die unter dem Schlagwort „Chemotherapie“ verwendeten Krebsmedikamente hindern Zellen daran sich zu teilen. Da sich die Zellen in einem wachsenden Tumor häufiger teilen als andere, werden die Tumorzellen durch Chemotherapeutika besonders stark geschädigt.
Media Releases Human Health Biology Research Using Synchrotron Light Detaillierte Strukturinformation liefert Grundlage für neue Medikamente Die unter dem Schlagwort „Chemotherapie“ verwendeten Krebsmedikamente hindern Zellen daran sich zu teilen. Da sich die Zellen in einem wachsenden Tumor häufiger teilen als andere, werden die Tumorzellen durch Chemotherapeutika besonders stark geschädigt.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
31.12.2012
Körpereigene Immunabwehr ist weniger schädlich als erwartet
Vielleicht müssen die Lehrbücher umgeschrieben werden: Ein Forscherteam zeigt, dass vermeintlich schädliche Immunzellen nach einem Schlaganfall nicht für das Absterben von Nervenzellen im Gehirn verantwortlich sind. Die sogenannten neutrophilen Granulozyten dringen gar nicht erst bis zu den dortigen Nervenzellen vor.
Vielleicht müssen die Lehrbücher umgeschrieben werden: Ein Forscherteam zeigt, dass vermeintlich schädliche Immunzellen nach einem Schlaganfall nicht für das Absterben von Nervenzellen im Gehirn verantwortlich sind. Die sogenannten neutrophilen Granulozyten dringen gar nicht erst bis zu den dortigen Nervenzellen vor.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
19.12.2012
Le VIH utilise un cheval de Troie pour pénétrer les cellules immunitaires
Des chercheurs ont découvert comment le virus du sida entre dans les cellules du système immunitaire, permettant ainsi sa propagation dans l'organisme.
Des chercheurs ont découvert comment le virus du sida entre dans les cellules du système immunitaire, permettant ainsi sa propagation dans l'organisme.
Biowissenschaften
05.12.2012
Multitasking bei Proteinen entdeckt
Offenbar können Proteine je nach Wirkungsort unterschiedliche Aktivitäten entfalten. Forschende fanden ein im Zellkern vorkommendes Protein neu auch in wachsenden Nervenzellfortsätzen. Dort stabilisiert das als Stressregulator bekannte Protein das Zellskelett. Unser Gehirn ist ein hochkomplexes Organ, bestehend aus Milliarden von miteinander „verdrahteten“ Nervenzellen.
Offenbar können Proteine je nach Wirkungsort unterschiedliche Aktivitäten entfalten. Forschende fanden ein im Zellkern vorkommendes Protein neu auch in wachsenden Nervenzellfortsätzen. Dort stabilisiert das als Stressregulator bekannte Protein das Zellskelett. Unser Gehirn ist ein hochkomplexes Organ, bestehend aus Milliarden von miteinander „verdrahteten“ Nervenzellen.
Biowissenschaften - Physik/Materialwissenschaft
30.11.2012
La physique joue aux dés durant le développement embryonnaire
Chez les vertébrés, les plumes, les poils et les écailles se développent selon des processus génétiquement contrôlés. Il existe toutefois une exception à cette règle, que l'on pensait jusqu'alors être universelle.
Chez les vertébrés, les plumes, les poils et les écailles se développent selon des processus génétiquement contrôlés. Il existe toutefois une exception à cette règle, que l'on pensait jusqu'alors être universelle.
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