Auf dem Weg nach oben: Psychiatrie und Psychologie an der Universität Basel

Foto: Fakultät für Psychologie

Foto: Fakultät für Psychologie

Eine Analyse von bibliometrischen Daten des «Essential Science Indicators» von Thomson Reuters hat ergeben, dass die Universität Basel zwischen 2001 und 2011 den weltweit höchsten relativen Zuwachs in Zitationen im Forschungsfeld «Psychiatry & Psychology» aufweist. Aus gegebenem Anlass veröffentlicht ScienceWatch.com ein mit dem Dekan der Fakultät für Psychologie, Ralph Hertwig.

Im stellt Ralph Hertwig seine Fakultät vor, die – 2003 in Leben gerufen – die jüngste der sieben Fakultäten an der Universität Basel ist. Das Forschungsprofil der Fakultät für Psychologie wird durch zehn Abteilungen sowie zwei Förderprofessuren des Schweizerischen Nationalfonds geprägt. Die Gründe für den Zitationserfolg sieht er in der durch die Fakultät forcierten Schwerpunktbildung in den Gebieten der menschlichen Entwicklung und psychischen Gesundheit, der Entscheidungsforschung sowie der molekularen und kognitiven Neurowissenschaften.

Mit der gemeinsamen Forschungsplattform «Molekulare und Kognitive Neurowissenschaften» sind zudem die neurowissenschaftlichen Kompetenzen der Psychiatrie (Universitäre Psychiatrische Kliniken, UPK) und der Fakultät für Psychologie zusammengefasst und die strukturelle Zusammenarbeit zwischen der Medizinischen Fakultät und der Fakultät für Psychologie verstärkt worden. Die Möglichkeiten für Synergien an einer wichtigen Schnittstelle zwischen Psychologie und Medizin/Psychiatrie können so besser genutzt und das strategierelevante Gebiet der Neurowissenschaften im Profilierungsbereich Life Sciences an der Universität Basel gestärkt werden.

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