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’News from the Lab’ is a selection of science news that are significant or interesting for a broad readership in Switzerland and abroad.


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Medicine/Pharmacology


Medicine/Pharmacology - Life Sciences
23.05.2013
Entstehung der Alzheimerkrankheit im Gehirn
Entstehung der Alzheimerkrankheit im Gehirn
Forschende haben erstmals im Modell gezeigt, wie bei der Alzheimerkrankheit und verwandten Demenzformen bestimmte Proteinablagerungen im Gehirn entstehen und sich danach ausbreiten. Sie sind dabei auf interessante Parallelen zu Prionenerkrankungen gestossen. Die Alzheimerkrankheit ist die häufigste Demenzform, von der in der Schweiz derzeit rund 110'000 Patienten betroffen sind.
Medicine/Pharmacology
15.05.2013
Bars in der Nachbarschaft können Gesundheit gefährden
Bars in der Nachbarschaft können Gesundheit gefährden
Das Leben in einem Quartier mit vielen Bars und Restaurants mag abwechslungsreich und amüsant sein, es kann aber auch die Gesundheit gefährden.
Medicine/Pharmacology
14.05.2013
Hoch oben lebt es sich länger
Hoch oben lebt es sich länger
Die Bewohner der oberen Stockwerke eines Hauses leben im Schnitt länger als ihre Nachbarn im Parterre.
Medicine/Pharmacology - Life Sciences
03.05.2013
Nouveaux espoirs aux victimes de l'amiante
Nouveaux espoirs aux victimes de l’amiante
Les tumeurs malignes dues à une exposition prolongée à l'amiante font partie des formes de cancer les plus agressives et l'issue est, la plupart du temps, mortelle. Les tout derniers résultats, obtenus grâce à la recherche sur la protéine calrétinine ont mis en lumière des approches prometteuses dans la thérapie des mésothéliomes malins.
Medicine/Pharmacology - History/Archeology
09.04.2013
Ötzi hatte schlechte Zähne
Ötzi hatte schlechte Zähne
Erstmals haben Forscher an der Mumie Ötzi Paradontitis, Karies und unfallbedingte Zahnverletzungen nachweisen können. Die neusten wissenschaftlichen Resultate geben interessante Hinweise auf das Ernährungsverhalten des neolithischen Mannes aus dem Eis und zur Evolution von medizinisch bedeutenden Zahnkrankheiten.
Medicine/Pharmacology - Life Sciences
04.04.2013
Wild lebende Mäuse mit natürlichem Schutz gegen Borreliose
Wild lebende Mäuse mit natürlichem Schutz gegen Borreliose
Wie Menschen infizieren sich Mäuse mit Borrelien. Doch nicht alle Mäuse, die mit diesen Bakterien in Berührung kommen, erkranken an der gefürchteten Borreliose.
Pedagogy/Education Science - Medicine/Pharmacology
28.03.2013
Zeitpunkt der ersten Schritte lässt keine Schlüsse auf Intelligenz zu
Zeitpunkt der ersten Schritte lässt keine Schlüsse auf Intelligenz zu
Im Durchschnitt machen Kinder im Alter von 12 Monaten ihre ersten selbstständigen Schritte. Das ist für viele Eltern ein einschneidendes Erlebnis. Doch wann es passiert, spielt offenbar keine Rolle: Kinder, die früher zu gehen beginnen, sind später weder intelligenter noch motorisch geschickter. Weil Eltern ihrem Nachwuchs grosse Aufmerksamkeit schenken, vergleichen sie ihn oft mit anderen Kindern im Sandkasten und auf Spielplätzen.
Medicine/Pharmacology - Life Sciences
20.03.2013
Schlafstörungen beeinflussen Depressions-Marker
Schlafstörungen beeinflussen Depressions-Marker
Das Protein BDNF gilt als ein möglicher Indikator, mit dem sich stressassoziierte psychiatrische Erkrankungen wie die Depression nachweisen lassen. Forschende konnten jetzt zeigen, dass Schlafstörungen, die auch bei depressiven Patienten weit verbreitet sind, den BDNF-Spiegel im Blut beeinflussen. Der Signalstoff BDNF (Brain-derived neurotrophic factor) ist ein Protein, das wesentlich an der Bildung von Nervenzellen und Synapsenverbindungen im Gehirn beteiligt ist.
Psychology - Medicine/Pharmacology
12.03.2013
Vertrauensperson oder geteilte Entscheidung bevorzugt
Vertrauensperson oder geteilte Entscheidung bevorzugt
Wir wünschen uns alle, wichtige Entscheidungen jederzeit selbstbestimmt und im Vollbesitz der geistigen Kräfte treffen zu können. Doch was, wenn jemand nicht mehr dazu in der Lage ist? Eine Studie kommt zum Schluss, dass Angehörige und Betroffene eine Entscheidung bevorzugen, die durch einen vorab bestimmten Vertreter oder durch «geteilte» Entscheidungsverfahren getroffen wird.
Life Sciences - Medicine/Pharmacology
10.03.2013
Protein-Modifikationen gezielt manipulieren
Die Aktivität von Proteinen ist streng reguliert ­- falsche oder mangelnde Proteinregulierung kann zu unkontrolliertem Wachstum und somit zu Krebs oder chronischen Entzündungen führen. Veterinärbiochemiker der Universität Zürich haben Enzyme identifiziert, welche die Aktivität medizinisch wichtiger Proteine regulieren können.
Medicine/Pharmacology - Agronomy/Food Science
07.03.2013
Eine Wurst pro Tag ist zuviel
Eine Wurst pro Tag ist zuviel
Wer täglich mehr als 40 Gramm Wurstwaren oder andere Arten verarbeitetes Fleisch isst, riskiert, früher zu sterben: Das Risiko erhöht sich je 50 Gramm Fleischprodukte pro Tag um 18 Prozent. Dies ist das Ergebnis einer Studie mit rund 450'000 Teilnehmenden. «Rund drei Prozent aller frühzeitigen Todesfälle sind schätzungsweise auf den hohen Konsum von Fleischprodukten zurückzuführen», zieht Sabine Rohrmann vom Institut für Sozialund Präventivmedizin der Universität Zürich Bilanz.
Medicine/Pharmacology - Life Sciences
28.02.2013
Unheilvolle Kombination begünstigt Schizophrenie
Unheilvolle Kombination begünstigt Schizophrenie
Das Zusammenspiel von Infektion in der Schwangerschaft und Stress während der Pubertät spielt eine Schlüsselrolle in der Entwicklung von Schizophrenie. Panik ist jedoch fehl am Platz. Rund ein Prozent der Bevölkerung leidet an Schizophrenie, einer schwerwiegenden psychischen Erkrankung, die meist erst im Erwachsenenalter auftritt und nicht heilbar ist.
Business/Economics - Medicine/Pharmacology
28.02.2013
Depressionen kosten die Schweiz über zehn Milliarden Franken
Depressionen kosten die Schweiz über zehn Milliarden Franken
Obwohl jeder Fünfte in der Schweiz im Verlauf des Lebens an einer Depression erkrankt, sind die Kosten dieser Krankheit kaum erfasst.
Life Sciences - Medicine/Pharmacology
22.02.2013
Neue Einsichten in das Signalnetzwerk des lebenswichtigen Proteins mTOR
Neue Einsichten in das Signalnetzwerk des lebenswichtigen Proteins mTOR
Zahlreiche Erkrankungen sind auf Fehlfunktionen des Signalnetzwerks des Proteins mTOR zurückzuführen. Genaue Kenntnisse über die einzelnen Akteure dieses Netzwerks könnten daher neue therapeutische Ansatzpunkte liefern. Forschende haben nun eine Vielzahl neuer von mTOR regulierter Proteine identifiziert, darunter ein Enzym, das für die Herstellung der Bausteine der Erbsubstanz essenziell ist.
Pedagogy/Education Science - Medicine/Pharmacology
21.02.2013
Ab wann Kinder auf einem Bein hüpfen können
Ab wann Kinder auf einem Bein hüpfen können
Die motorische Entwicklung von Kindern unter fünf Jahren kann jetzt zuverlässig getestet werden. Forschende haben Normdaten für verschiedene Übungen wie zum Beispiel Hüpfen oder Rennen festgelegt.
Physics/Material Science - Medicine/Pharmacology
20.02.2013
Viren erkennen durch neuartige Nanotech-Methode
Viren erkennen durch neuartige Nanotech-Methode
Forschende haben eine Methode entwickelt, um mithilfe eines neuartigen nanotechnologischen Verfahrens Viren zu erkennen. Das Verfahren könnte zur Herstellung von Viren, aber auch zur Diagnostik und Therapie verschiedener Krankheiten eingesetzt werden. Der wesentliche Vorteil des neuen Verfahrens besteht darin, dass die Forschenden damit mit Viren, also verhältnismässig grossen Biomolekülen, arbeiten können und dass nicht nur kleine Moleküle erkannt werden.
Medicine/Pharmacology
13.02.2013
Jochbein-Implantat aus dem 3D-Drucker erfolgreich eingesetzt
Jochbein-Implantat aus dem 3D-Drucker erfolgreich eingesetzt
Ärzte haben erstmals ein Jochbein-Implantat aus dem 3D-Drucker einem Patienten eingesetzt. Bisher kamen solche Titanimplantate, die mit einem auf Laser basierten Druckverfahren hergestellt werden, nur bei Kieferoperationen zum Einsatz.
Medicine/Pharmacology - Life Sciences
05.02.2013
Nanosensoren unterstützen Therapie von Hautkrebs
Nanosensoren unterstützen Therapie von Hautkrebs
Das maligne Melanom gilt als die aggressivste Form von Hautkrebs. Bei der Hälfte der Erkrankungen spielt eine spezielle Genmutation eine wichtige Rolle. Da das Leben von Trägern dieser Mutation mit Medikamenten signifikant verlängert werden kann, ist es wichtig, sie zuverlässig zu identifizieren. Für den Nachweis haben Forschende nun eine neuartige Methode entwickelt.
Medicine/Pharmacology - Life Sciences
29.01.2013
Mesures contre la dégénérescence de la rétine
Mesures contre la dégénérescence de la rétine
En Suisse, 1 personne sur 4000 est touchée par la rétinite pigmentaire. Cette maladie génétique conduit souvent à la cécité avec des conséquences dramatiques tant pour les patients que pour leurs familles.
Medicine/Pharmacology
24.01.2013
Medikamente zielgerichtet freisetzen
Medikamente zielgerichtet freisetzen
Wissenschaftlern ist es gelungen, Medikamente mittels eines magnetischen Nanoträgers kontrolliert freizusetzen. Dies eröffnet neue Möglichkeiten in der Entwicklung gezielter und effizienter Behandlungsmethoden, die weniger Nebenwirkungen nach sich ziehen. Manche Medikamente sind von Natur aus toxisch.
Life Sciences - Medicine/Pharmacology
22.01.2013
La botte secrète des bactéries
La botte secrète des bactéries
Le transfert horizontal des gènes entre espèces bactériennes est considéré comme le processus le plus important parmi ceux qui permettent l'évolution rapide des bactéries, notamment face aux antibiotiques et aux polluants.
Medicine/Pharmacology - Life Sciences
18.01.2013
Gute Bakterien im Darm beugen Diabetes vor
Gute Bakterien im Darm beugen Diabetes vor
Diabetes vom Typ 1, der vor allem bei Jugendlichen immer häufiger auftritt, kann womöglich durch Darmbakterien gestoppt werden. Dies hat eine internationale Forschergruppe herausgefunden. Menschen haben schier unendlich viele Bakterien im unteren Darmbereich – rund 100 Billionen (10 hoch 14).
Medicine/Pharmacology - Life Sciences
15.01.2013
Espoir pour les patients atteints de la dystrophie musculaire de Duchenne
Espoir pour les patients atteints de la dystrophie musculaire de Duchenne
Des chercheurs ont découvert que le tamoxifène, un médicament utilisé de longue date contre le cancer du sein, s'avère également efficace contre la dystrophie musculaire de Duchenne (DMD) chez la souris. Aucun traitement ne permettait jusqu'alors de réduire les symptômes de cette maladie musculaire invalidante, caractérisée par une fonte progressive des muscles, une paralysie ainsi qu'une atteinte respiratoire et cardiaque, aboutissant à une mort précoce.
Chemistry - Medicine/Pharmacology
14.01.2013
Leuchtende Liposomen ersetzen Tierversuche
Leuchtende Liposomen ersetzen Tierversuche
Forscher haben eine Methode zum Patent angemeldet, mit der sie die biologische Aktivität eines der stärksten Giftstoffe, dem Botulinum-Neurotoxin, testen können.
Medicine/Pharmacology
10.01.2013
Zebramangusten strukturieren einsilbige Laute ähnlich wie Menschen
Zebramangusten strukturieren einsilbige Laute ähnlich wie Menschen
Tiere sind eloquenter als bisher angenommen. Auch der einsilbige Ruf der Zebramangusten ist strukturiert und damit vergleichbar dem Vokalund Konsonantensystem der menschlichen Sprache. Verhaltensbiologen konnten damit als Erste nachweisen, dass Tiere mit noch kleineren Lauteinheiten als Silben kommunizieren.
Medicine/Pharmacology - Business/Economics
09.01.2013
Gehirnerkrankungen kosten jährlich 20 Milliarden Franken
Gehirnerkrankungen kosten jährlich 20 Milliarden Franken
Psychische Erkrankungen sind zusammen mit Herz-Kreislauf-Krankheiten die teuersten Krankheiten der Schweiz.
Psychology - Medicine/Pharmacology
04.01.2013
Italienische Einwanderer leben länger als Schweizer
Italienische Einwanderer leben länger als Schweizer
In die Schweiz eingewanderte Italienerinnen und Italiener leben länger als Einheimische. Hingegen ist das Sterberisiko ihrer Nachkommen deutlich höher als dasjenige der Schweizer.
Life Sciences - Medicine/Pharmacology
03.01.2013
Un embryon ni mâle, ni femelle
Alors, c'est une fille ou un garçon? Voici la première question posée par les parents à la naissance du nourrisson.
Medicine/Pharmacology - Life Sciences
31.12.2012
Körpereigene Immunabwehr ist weniger schädlich als erwartet
Körpereigene Immunabwehr ist weniger schädlich als erwartet
Vielleicht müssen die Lehrbücher umgeschrieben werden: Ein Forscherteam zeigt, dass vermeintlich schädliche Immunzellen nach einem Schlaganfall nicht für das Absterben von Nervenzellen im Gehirn verantwortlich sind. Die sogenannten neutrophilen Granulozyten dringen gar nicht erst bis zu den dortigen Nervenzellen vor.
Medicine/Pharmacology - Psychology
21.12.2012
Besserer Schlaf nach der Pensionierung
Besserer Schlaf nach der Pensionierung
Während die subjektive Schlafqualität bei Menschen zwischen 18 und 60 Jahren deutlich abnimmt, verbessert sie sich mit der Pensionierung – für einige Jahre. Grund dafür könnte sein, dass mit dem Rückzug aus dem Berufsleben der Stress wegfällt. Dies ergab eine Studie, welche die Veränderung der Schlafqualität über die Lebensspanne erforschte.
Psychology - Medicine/Pharmacology
20.12.2012
Déceler les troubles alimentaires au plus vite
Déceler les troubles alimentaires au plus vite
Es ist bekannt: Die Schönheiten aus den Modezeitschriften haben einen ungünstigen Einfluss auf das Essverhalten vieler Frauen.
Life Sciences - Medicine/Pharmacology
19.12.2012
Le VIH utilise un cheval de Troie pour pénétrer les cellules immunitaires
Le VIH utilise un cheval de Troie pour pénétrer les cellules immunitaires
Des chercheurs ont découvert comment le virus du sida entre dans les cellules du système immunitaire, permettant ainsi sa propagation dans l'organisme.
Medicine/Pharmacology
19.12.2012
Folgen von Zigaretten-Rauchen im Gehirn sind langanhaltend
Folgen von Zigaretten-Rauchen im Gehirn sind langanhaltend
Eine Gruppe von Forschenden hat die Auswirkungen von Tabakkonsum auf das menschliche Gehirn untersucht und konnte aufzeigen, dass die Auswirkungen von Nikotin stärker als bisher angenommen sind und länger anhalten. Die Erkenntnisse könnten bei der Entwicklung von neuen Medikamenten helfen. Rauchen ist eine Volkskrankheit mit zunehmender Bedeutung weltweit.
Medicine/Pharmacology
11.12.2012
Zuverlässige Zahnimplantate
Zuverlässige Zahnimplantate
Forschende konnten in einer umfangreichen Langzeitstudie aufzeigen, dass bei der Routinebehandlung von Zahnimplantaten kaum Komplikationen auftreten und das Risiko für die Patienten somit gering ist. Zahnimplantate bedeuten für Patientinnen und Patienten eine grosse Hilfe: Sie stellen nach einem Zahnverlust die Kaufunktion und die ästhetik wieder her und sind zahnschonender als Brücken, für die ein Teil der gesunden Zahnsubstanz abgeschliffen werden muss.
Medicine/Pharmacology
30.11.2012
Vorsicht weiterhin geboten trotz immer besserer Medikamente
Vorsicht weiterhin geboten trotz immer besserer Medikamente
Die Kombinationstherapien gegen AIDS funktionieren immer besser. Doch sie schützen nicht vor anderen sexuell übertragbaren Krankheiten.
Medicine/Pharmacology - Chemistry
29.11.2012
Gezielte Freisetzung von Antibiotika mit Nanoreaktoren
Gezielte Freisetzung von Antibiotika mit Nanoreaktoren
Chemiker der Universität Basel haben winzige Nanokugeln entwickelt, die das häufig eingesetzte Antibiotikum Cephalexin herstellen und lokal freisetzen können. Wenn es gelingt, solche Nanoreaktoren in medizinische Implantate einzubauen, liessen sich gezielt bakterielle Infektionen bekämpfen, ohne dass der Wirkstoff über den ganzen Körper verteilt wird.
Pedagogy/Education Science - Medicine/Pharmacology
27.11.2012
Hindernisse einfach orten
Hindernisse einfach orten
Die Studienbedingungen für Menschen mit Behinderung und chronischer Krankheit haben sich verbessert.
Medicine/Pharmacology - Life Sciences
25.11.2012
Alzheimer: Aussichtsreicher Therapieansatz für Menschen
Alzheimer: Aussichtsreicher Therapieansatz für Menschen
Durch die Blockade eines Botenstoffes des Immunsystems konnten bei Alzheimer-Mäusen die krankheitstypischen Veränderungen deutlich reduziert werden. Dieser Ansatz verspricht sowohl bei der Vorbeugung als auch bei der Therapie der bereits manifestierten Krankheit Potential. Die Alzheimer-Erkrankung zählt zu den häufigsten Ursachen einer Demenz.
 
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