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Sciences de la Terre



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Sciences de la Terre - Environnement/Développement durable
21.07.2015
Was Europa ins Schwitzen bringt
Was Europa ins Schwitzen bringt
Stabile Hochdrucklagen können im Sommer zu Hitzewellen führen - so wie sie die Schweiz dieses Jahr erlebt. Verantwortlich dafür ist das sogenannte Blocking, die Blockierung von Tiefdruckgebieten. Meteorologen der ETH Zürich liefern jetzt neue Erklärungen zur Entstehung von Blocking-Inseln. Im Jahr 2003 erlebte Europa einen Jahrhundertsommer, und viele Menschen fühlen sich dieses Jahr daran erinnert.
Environnement/Développement durable - Sciences de la Terre
09.07.2015
Vulkanausbrüche, die die Welt erschütterten
Vulkanausbrüche, die die Welt erschütterten
Kühle Sommer haben in den vergangenen 2500 Jahren bei den sozioökonomischen Veränderungen eine wichtige Rolle gespielt. Dass sie durch Ausbrüche grosser Vulkane verursacht oder verstärkt wurden, konnte bisher nicht präzise belegt werden. Dies gelang nun einer Gruppe von Wissenschaftern mit Beteiligung des Oeschger Zentrums für Klimaforschung, wie die Zeitschrift «Nature» berichtet.
Sciences de la Terre - Physique/Science des matériaux
30.06.2015
Atomuhren zur Überwachung von Vulkanen
Atomuhren zur Überwachung von Vulkanen
Hochpräzise Atomuhren können dazu benutzt werden, um Vulkane zu überwachen und Voraussagen über zukünftige Vulkanausbrüche zu treffen.
Sciences de la Terre
24.06.2015
Megabeben hinterlassen typische Spuren im Gestein
Megabeben hinterlassen typische Spuren im Gestein
Während der frühen Entwicklung der Alpen fanden vor rund 30 bis 40 Millionen Jahren Megabeben statt. Diese hinterliessen charakteristische Spuren in Gesteinsschichten, wie ein Berner Geologe herausgefunden hat. Anhand dieser geologischen Strukturen können nun andere Megabeben der Vergangenheit nachgewiesen werden.
Sciences de la vie - Sciences de la Terre
10.06.2015
Les gentianes et la dérive des continents
Les gentianes et la dérive des continents
Comment expliquer que des gentianes génétiquement proches se retrouvent à la fois en Afrique et en Inde - Des séquences d'ADN et la datation de fossiles ont permis d'identifier un ancêtre commun à ces groupes de plantes remontant au Gondwana, un supercontinent unique datant d'avant la dérive des continents.
Sciences de la Terre
16.05.2015
Pockennarben auf dem Seegrund
Pockennarben auf dem Seegrund
Aussergewöhnlicher und unerwarteter Fund: Geologinnen und Geologen entdeckten zufällig auf dem Grund des Neuenburgersees riesige Krater. Sie gehören zu den weltweit grössten Unterwasserkratern in Binnenseen. Ihr Ursprung ist nicht etwa vulkanisch, vielmehr handelt es sich dabei um Wasserquellen. Anna Reusch, Doktorandin am Institut für Geologie, war an diesem Morgen bass erstaunt: Bei einer Routine-Messfahrt mit ihrem Forschungsboot auf dem Neuenburgersee zeichnete sich auf dem Kontrollbildschirm plötzlich eine ungewöhnliche Kontur ab.
Environnement/Développement durable - Sciences de la Terre
08.04.2015
Stickstoffeintrag aus der Luft verringert Schweizer Pflanzenvielfalt
Stickstoffeintrag aus der Luft verringert Schweizer Pflanzenvielfalt
Hohe Stickstoffemissionen durch den Menschen führen zu sinkender Pflanzenvielfalt. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität Basel, die Flächen in der ganzen Schweiz untersucht haben. Sie konnten zeigen, wie stark sich die Pflanzenvielfalt in Landschaften mit erhöhten Stickstoffeinträgen verringert hat.
Environnement/Développement durable - Sciences de la Terre
30.03.2015
Die Menschen assen Gras: Der Vulkanausbruch in Indonesien und die Hungersnot in der Schweiz
Die Menschen assen Gras: Der Vulkanausbruch in Indonesien und die Hungersnot in der Schweiz
Vor 200 Jahren kam es in der Schweiz und weiten Teilen Europas zur bisher letzten grossen Hungerkrise.
Sciences de la Terre
28.01.2015
La rivière Emme gelée à l'azote liquide
La rivière Emme gelée à l’azote liquide
Opération spectaculaire ce matin sur la rivière Emme : ses sédiments ont été gelés à l'azote liquide de manière à obtenir un instantané de la distribution des grains, semblable à une « carotte » percée dans la glace (freezecore en anglais).
Environnement/Développement durable - Sciences de la Terre
18.12.2014
Danger de tempête en Suisse : nouvelles cartes détaillées
Danger de tempête en Suisse : nouvelles cartes détaillées
Pour la première fois, des cartes montrent le danger de tempête en Suisse pour diverses périodes de retour. Sur mandat de l'Office fédéral de l'environnement (OFEV), l'entreprise Meteotest a collaboré avec l'Université de Berne afin de calculer les rafales maximales pour l'ensemble de la Suisse et d'établir les cartes correspondantes.
Environnement/Développement durable - Sciences de la Terre
20.11.2014
Fonte des glaciers: la surface de glace à peine plus étendue que le Canton de Schwyz
Fonte des glaciers: la surface de glace à peine plus étendue que le Canton de Schwyz
Les glaciologues de l'Université de Fribourg viennent de terminer le nouvel inventaire des glaciers suisses.
Sciences de la vie - Sciences de la Terre
07.11.2014
Wegen starrem Panzer atmen Schildkröten mit Muskelkraft
Wegen starrem Panzer atmen Schildkröten mit Muskelkraft
Der Panzer der Schildkröten ist einmalig im Tierreich. Um in dieser unbeweglichen Schale atmen zu können, besitzen Schildkröten eine am Panzer befestigte Muskelschlinge. Ein Forscherteam, dem der Paläontologe Torsten Scheyer von der Universität Zürich angehört, kann nun zeigen, dass bereits der Schildkröten-Vorläufer Eunotosaurus africanus mit Hilfe einer solchen Schlinge atmete - obschon er noch keinen festen Panzer besass.
Environnement/Développement durable - Sciences de la Terre
06.11.2014
Wenn auftauende Gletscher Schadstoffe wieder freisetzen
Wenn auftauende Gletscher Schadstoffe wieder freisetzen
Wenn Gletscher infolge des Klimawandels vermehrt schmelzen, verändert sich nicht nur das Landschaftsbild.
Sciences de la Terre - Sciences de la vie
06.08.2014
Ursprüngliche Dinosaurier-Art in den Anden von Venezuela entdeckt
Ursprüngliche Dinosaurier-Art in den Anden von Venezuela entdeckt
Einen sensationellen Fund machte ein Paläontologe der Universität Zürich in den venezolanischen Anden: Er hat Knochen eines der frühesten Dinosaurier entdeckt und kann eine bisher unbekannte Art beschreiben. Ausserdem widerlegt die Entdeckung die geltende Vermutung, dass die Tropen nicht von Dinosauriern besiedelt waren.
Sciences de la vie - Sciences de la Terre
24.07.2014
Quelle quantité de magma se cache sous nos pieds?
Quelle quantité de magma se cache sous nos pieds?
La roche en fusion (magma) est déterminante pour notre planète et ses habitants puisqu'elle est à l'origine des éruptions volcaniques et de certains gisements de minerais.
Environnement/Développement durable - Sciences de la Terre
15.05.2014
Renaturation des eaux
Dans le cadre de la renaturation des eaux, les cantons sont tenus de réduire les effets de l'exploitation de la force hydraulique sur l'écosystème eau.
Environnement/Développement durable - Sciences de la Terre
30.03.2014
Nord- und Südhalbkugel unterscheiden sich klimatisch stark
Nord- und Südhalbkugel unterscheiden sich klimatisch stark
Innerhalb des letzten Jahrtausends gab es bei den Temperaturen der Nord- und Südhalbkugel grössere Unterschiede als bisher angenommen. Klimamodelle sind nur beschränkt in der Lage, diese Unterschiede abzubilden. Zu diesem Schluss kommt ein Forscherteam. Wichtige Kenngrössen des Klimasystems lassen sich nur mit Daten aus mehreren Jahrzehnten bis Jahrhunderten berechnen; zum Beispiel der Einfluss von menschengemachten Treibhausgas-Emissionen auf die Temperaturen im Vergleich zu natürlichen Schwankungen.
Histoire/Archéologie - Sciences de la Terre
20.03.2014
Amphibien und Saurier waren die neuen Grossraubtiere nach dem Massensterben
Amphibien und Saurier waren die neuen Grossraubtiere nach dem Massensterben
Sofort nach dem grössten Massensterben aller Zeiten gab es in den Ozeanen der Untertrias wieder funktionierende und vollständige Nahrungsnetze. Entgegen der bisherigen Annahme fehlten auch die Grossraubtiere nicht. Das letzte Glied der Nahrungskette bildeten grosse Raubfische und Amphibien, später zudem Saurier.
Sciences de la Terre - Environnement/Développement durable
13.02.2014
Ausbleibender Monsun führt zu «Jahren ohne Sommer»
Ausbleibender Monsun führt zu «Jahren ohne Sommer»
Wieso folgen auf starke Vulkanausbrüche in den Tropen kalte, verregnete Sommer in Europa? Ein Forscherteam hat eine mögliche Antwort gefunden: Vulkanischer Auswurf in der Atmosphäre blockiert das Sonnenlicht und kann so die Regenmenge in anderen Teilen der Welt beeinflussen. Historische Aufzeichnungen belegen, dass auf starke tropische Vulkanausbrüche oft ein regenreicher, kühler Sommer in Mitteleuropa folgte.
Sciences de la Terre - Environnement/Développement durable
16.01.2014
Schmelzwasser von tibetischen Gletschern überflutet Weiden
Schmelzwasser von tibetischen Gletschern überflutet Weiden
Die Erde erwärmt sich, die Gletscher schrumpfen - aber nicht jede Gletscherschmelze lässt wie gefürchtet den Meeresspiegel ansteigen. In Tibet bleibt ein beträchtlicher Teil des Schmelzwassers auf dem Land. Die Folgen sind jedoch gleichwohl negativ: Auf dem Tibetischen Plateau kann es die abflusslosen Seen überlaufen lassen und wertvolles Weideland fluten.
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