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Les ’Nouvelles du Labo’ sont une sélection de nouvelles scientifiques qui sont importantes ou intéressante pour un large publique en Suisse et dans le Monde.


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Pédagogie/Sciences de l'enseignement


Pédagogie/Sciences de l'enseignement
11.06.2013
SMS verderben die Sprache nicht
SMS verderben die Sprache nicht
Wenn Schweizerinnen und Schweizer SMS schreiben, verwenden sie nur wenige englische Ausdrücke. Zudem sind die Anglizismen eher ein Zeichen höherer Bildung als ein Hinweis auf den Sprachzerfall, wie eine vom Schweizerischen Nationalfonds SNF geförderte Studie zeigt. Englisch wird immer wichtiger, auch in der Schweiz.
Pédagogie/Sciences de l'enseignement - Médecine/Pharmacologie
28.03.2013
Zeitpunkt der ersten Schritte lässt keine Schlüsse auf Intelligenz zu
Zeitpunkt der ersten Schritte lässt keine Schlüsse auf Intelligenz zu
Im Durchschnitt machen Kinder im Alter von 12 Monaten ihre ersten selbstständigen Schritte. Das ist für viele Eltern ein einschneidendes Erlebnis. Doch wann es passiert, spielt offenbar keine Rolle: Kinder, die früher zu gehen beginnen, sind später weder intelligenter noch motorisch geschickter. Weil Eltern ihrem Nachwuchs grosse Aufmerksamkeit schenken, vergleichen sie ihn oft mit anderen Kindern im Sandkasten und auf Spielplätzen.
Pédagogie/Sciences de l'enseignement - Médecine/Pharmacologie
21.02.2013
Ab wann Kinder auf einem Bein hüpfen können
Ab wann Kinder auf einem Bein hüpfen können
Die motorische Entwicklung von Kindern unter fünf Jahren kann jetzt zuverlässig getestet werden. Forschende haben Normdaten für verschiedene Übungen wie zum Beispiel Hüpfen oder Rennen festgelegt.
Pédagogie/Sciences de l'enseignement
08.01.2013
Fische kassieren «Miete» von ihren Mitbewohnern
Fische kassieren «Miete» von ihren Mitbewohnern
Helferverhalten kommt im Tierreich öfter vor: Dabei kümmern sich manche Individuen um den Nachwuchs von Artgenossen. Dass sie damit eine Art Gebühr an das Elternpaar entrichten, um in deren Territorium geduldet zu werden, haben Forscher nun erstmals bei Wirbeltieren nachgewiesen. In einem Experiment mit einem Buntbarsch konnte ein Forscherteam die sogenannte «pay-to-stay»- Hypothese bestätigen.
 
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