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Social Sciences
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Social Sciences - Media Sciences/Political Sciences - 29.03
Warum sich für andere engagieren?
Meist engagiert man sich für die eigenen Rechte oder die Rechte der Gruppen, denen man angehört. Altruisten jedoch unterstützen Organisationen, die sich beispielsweise für die Menschenrechte, Migranten oder Benachteiligte einsetzen.
Warum sich für andere engagieren?
Meist engagiert man sich für die eigenen Rechte oder die Rechte der Gruppen, denen man angehört. Altruisten jedoch unterstützen Organisationen, die sich beispielsweise für die Menschenrechte, Migranten oder Benachteiligte einsetzen.
Psychology - Social Sciences - 14.12.2011
Gruselbilder schrecken nicht ab
„Ich könnte ja jederzeit aufhören.“ Dies die Reaktion vieler Jugendlicher auf die abschreckenden Botschaften der Anti-Tabak-Prävention. Eine Studie zeigt, dass die auf den Zigarettenpäckchen abgedruckten Warnungen nahezu keinen Einfluss auf das Verhalten jugendlicher Raucher haben.
Gruselbilder schrecken nicht ab
„Ich könnte ja jederzeit aufhören.“ Dies die Reaktion vieler Jugendlicher auf die abschreckenden Botschaften der Anti-Tabak-Prävention. Eine Studie zeigt, dass die auf den Zigarettenpäckchen abgedruckten Warnungen nahezu keinen Einfluss auf das Verhalten jugendlicher Raucher haben.
Psychology - Social Sciences - 27.10.2011
Ältere anders risikofreudig
Jüngere und ältere Menschen unterscheiden sich in ihrem Entscheidungsverhalten bei Risiken besonders dann, wenn dabei Lernen und Gedächtnis eine Rolle spielen. So entscheiden Ältere risikofreudiger als Jüngere, wenn durch Lernen eigentlich ein vorsichtiges Verhalten erworben wird – und vermeiden Risiken, wenn Lernen zu forscherem Vorgehen führen würde.
Ältere anders risikofreudig
Jüngere und ältere Menschen unterscheiden sich in ihrem Entscheidungsverhalten bei Risiken besonders dann, wenn dabei Lernen und Gedächtnis eine Rolle spielen. So entscheiden Ältere risikofreudiger als Jüngere, wenn durch Lernen eigentlich ein vorsichtiges Verhalten erworben wird – und vermeiden Risiken, wenn Lernen zu forscherem Vorgehen führen würde.
History/Philosophy - Social Sciences - 15.09.2011
Der Erfolg der Freikirchen
In den Freikirchen versammeln sich jedes Wochenende doppelt so viele Gottesdienstbesucher wie in reformierten Kirchen und nur ein Viertel weniger als in katholischen Kirchen - obwohl offiziell nur zwei Prozent der Schweizerinnen und Schweizer einer Freikirche angehören.
Der Erfolg der Freikirchen
In den Freikirchen versammeln sich jedes Wochenende doppelt so viele Gottesdienstbesucher wie in reformierten Kirchen und nur ein Viertel weniger als in katholischen Kirchen - obwohl offiziell nur zwei Prozent der Schweizerinnen und Schweizer einer Freikirche angehören.
Social Sciences - Psychology - 26.07.2011
Regelmässiger Schlaf schützt vor Elternkonflikten
Schlafen schützt – zu diesem Schluss kommt eine neue Studie. Jugendliche von häufig streitenden Eltern neigen zu weniger Aggression gegenüber Gleichaltrigen, wenn sie regelmässig und genug schlafen, als solche, die ein unregelmässiges Schlafmuster aufweisen.
Regelmässiger Schlaf schützt vor Elternkonflikten
Schlafen schützt – zu diesem Schluss kommt eine neue Studie. Jugendliche von häufig streitenden Eltern neigen zu weniger Aggression gegenüber Gleichaltrigen, wenn sie regelmässig und genug schlafen, als solche, die ein unregelmässiges Schlafmuster aufweisen.
Environmental Sciences - Social Sciences - 9.06.2011
La mondialisation des villes de façon ludique
L'Université de Neuchâtel participe aux festivités du Millénaire de Neuchâtel avec l'exposition intitulée Cosmopolis – Explorer la mondialisation des villes .
La mondialisation des villes de façon ludique
L'Université de Neuchâtel participe aux festivités du Millénaire de Neuchâtel avec l'exposition intitulée Cosmopolis – Explorer la mondialisation des villes .
Earth Sciences - Social Sciences - 1.06.2011
Der Lebensbereich unserer Urahninnen
Unsere weiblichen Vorfahren haben die soziale Gruppe ihrer Kindheit sehr viel häufiger verlassen als die männlichen. Dies verrät die Analyse von rund drei Millionen Jahre alten Zähnen von Homininen im Vergleich mit den geologischen Konstellationen.
Der Lebensbereich unserer Urahninnen
Unsere weiblichen Vorfahren haben die soziale Gruppe ihrer Kindheit sehr viel häufiger verlassen als die männlichen. Dies verrät die Analyse von rund drei Millionen Jahre alten Zähnen von Homininen im Vergleich mit den geologischen Konstellationen.
History/Philosophy - Social Sciences - 31.05.2011
Souvenir à Tchernobyl
Alors que la catastrophe de Fukushima remet en lumière les dangers de l'énergie nucléaire, Tchernobyl, 25 ans après l'accident, reste la référence principale dont les médias, les citoyens et les analystes disposent pour aborder la représentation d'un désastre nucléaire.
Souvenir à Tchernobyl
Alors que la catastrophe de Fukushima remet en lumière les dangers de l'énergie nucléaire, Tchernobyl, 25 ans après l'accident, reste la référence principale dont les médias, les citoyens et les analystes disposent pour aborder la représentation d'un désastre nucléaire.
Psychology - Social Sciences - 31.05.2011
Pensioniert und im Gefängnis
Die Anzahl inhaftierter älterer Menschen in Schweizer Gefängnissen hat sich zwischen 1984 und 2008 verdoppelt. Darauf sind diese Institutionen nicht genügend vorbereitet, wie nun eine Studie zeigt. Sie kommt überdies zum Schluss, dass alte Gefangene mit Vorteil getrennt von den übrigen Insassen untergebracht würden.
Pensioniert und im Gefängnis
Die Anzahl inhaftierter älterer Menschen in Schweizer Gefängnissen hat sich zwischen 1984 und 2008 verdoppelt. Darauf sind diese Institutionen nicht genügend vorbereitet, wie nun eine Studie zeigt. Sie kommt überdies zum Schluss, dass alte Gefangene mit Vorteil getrennt von den übrigen Insassen untergebracht würden.
Social Sciences - Business/Economics - 26.05.2011
Firmen zwischen Produktion und Förderung
Wie schaffen Firmen den Spagat zwischen Wertschöpfung aus der Arbeit und Wertschätzung des Personals? Und was können Sozialarbeitende und Unternehmer voneinander lernen? Für leistungsbeeinträchtigte Menschen gibt es in der Schweizer Wirtschaft nicht genügend Arbeitsplätze.
Firmen zwischen Produktion und Förderung
Wie schaffen Firmen den Spagat zwischen Wertschöpfung aus der Arbeit und Wertschätzung des Personals? Und was können Sozialarbeitende und Unternehmer voneinander lernen? Für leistungsbeeinträchtigte Menschen gibt es in der Schweizer Wirtschaft nicht genügend Arbeitsplätze.
Life Sciences - Social Sciences - 23.05.2011
Vom Nachtschwärmer zum Bettflüchter
Die meisten Menschen kommen aufgrund ihrer Biochronologie entweder als Frühaufsteher (Lerche) oder als Morgenmuffel (Eule) zur Welt. In der Pubertät entwickeln sie sich dann zum Nachtschwärmer. Mit dem zwanzigsten Lebensjahr tritt eine Wende ein, und der Schlaf- und Wachrhythmus verschiebt sich kontinuierlich Richtung früher, bis wir im Alter an frühmorgendlicher seniler Bettflucht leiden.
Vom Nachtschwärmer zum Bettflüchter
Die meisten Menschen kommen aufgrund ihrer Biochronologie entweder als Frühaufsteher (Lerche) oder als Morgenmuffel (Eule) zur Welt. In der Pubertät entwickeln sie sich dann zum Nachtschwärmer. Mit dem zwanzigsten Lebensjahr tritt eine Wende ein, und der Schlaf- und Wachrhythmus verschiebt sich kontinuierlich Richtung früher, bis wir im Alter an frühmorgendlicher seniler Bettflucht leiden.
Social Sciences - 2.05.2011
Hervorragender Arbeitsmarkt für PhDs
Eine Analyse der Arbeitsmarktsituation für Hochschulabgänger-innen zeigt, dass die Bedingungen für Promovierte in der Schweiz sehr gut sind: Fünf Jahre nach dem Doktorat beträgt die Erwerbslosenquote nur gerade 0.9%.
Hervorragender Arbeitsmarkt für PhDs
Eine Analyse der Arbeitsmarktsituation für Hochschulabgänger-innen zeigt, dass die Bedingungen für Promovierte in der Schweiz sehr gut sind: Fünf Jahre nach dem Doktorat beträgt die Erwerbslosenquote nur gerade 0.9%.
History/Philosophy - Social Sciences - 29.03.2011
Distant de la religion
Die grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung hat zur christlichen Religion und zur Spiritualität ein distanziertes Verhältnis. Dennoch spricht sie den beiden Landeskirchen eine grosse Bedeutung für sozial Benachteiligte zu.
Distant de la religion
Die grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung hat zur christlichen Religion und zur Spiritualität ein distanziertes Verhältnis. Dennoch spricht sie den beiden Landeskirchen eine grosse Bedeutung für sozial Benachteiligte zu.
Social Sciences - Psychology - 28.03.2011
Schneller in den Arbeitsmarkt?
Die so genannte Inter-institutionelle Zusammenarbeit (IIZ) soll den Sozialstaat effizienter und kostengünstiger machen und die Unterstützungsberechtigten schneller in den Arbeitsmarkt eingliedern.
Schneller in den Arbeitsmarkt?
Die so genannte Inter-institutionelle Zusammenarbeit (IIZ) soll den Sozialstaat effizienter und kostengünstiger machen und die Unterstützungsberechtigten schneller in den Arbeitsmarkt eingliedern.
Psychology - Social Sciences - 2.03.2011
L’incompétence chez les chefs
Une psychologue analyse les conséquences de l'incompétence d'un chef, vues par son employé. Quels dégâts cela peut-il causer ? Les employés qui perçoivent chez leur chef des signes flagrants d'incompétence peuvent adopter un comportement dominant envers celui-ci.
L’incompétence chez les chefs
Une psychologue analyse les conséquences de l'incompétence d'un chef, vues par son employé. Quels dégâts cela peut-il causer ? Les employés qui perçoivent chez leur chef des signes flagrants d'incompétence peuvent adopter un comportement dominant envers celui-ci.
Media Sciences/Political Sciences - Social Sciences - 28.02.2011
Handy und Internet vor Fernseher
Wie nutzen Jugendliche in der Schweiz die digitalen Medien? Über diese und andere Fragen gibt eine Studie über Mediennutzung von Jugendlichen Auskunft. Die Umfrage zeigt einerseits, dass der Fernseher als Lieblingsmedium von Handy und Internet abgelöst worden ist, aber auch, dass es grosse sprachregionale Unterschiede in der Mediennutzung gibt.
Handy und Internet vor Fernseher
Wie nutzen Jugendliche in der Schweiz die digitalen Medien? Über diese und andere Fragen gibt eine Studie über Mediennutzung von Jugendlichen Auskunft. Die Umfrage zeigt einerseits, dass der Fernseher als Lieblingsmedium von Handy und Internet abgelöst worden ist, aber auch, dass es grosse sprachregionale Unterschiede in der Mediennutzung gibt.
Life Sciences - Social Sciences - 25.02.2011
Warum gibt es Sex?
Bestimmte Wespenarten können sich sexuell oder asexuell vermehren. Wie das nun geschieht, entscheidet bei der Blattlauswespe ein einziges Gen. Diese neue Erkenntnis kann nicht nur helfen, eine zentrale Frage der Evolutionsbiologie zu beantworten, sondern ist auch für die biologische Schädlingsbekämpfung interessant.
Warum gibt es Sex?
Bestimmte Wespenarten können sich sexuell oder asexuell vermehren. Wie das nun geschieht, entscheidet bei der Blattlauswespe ein einziges Gen. Diese neue Erkenntnis kann nicht nur helfen, eine zentrale Frage der Evolutionsbiologie zu beantworten, sondern ist auch für die biologische Schädlingsbekämpfung interessant.
Medicine/Pharmacology - Social Sciences - 21.02.2011
Erste Schweizer Befragung zu Placebo
Sowohl Patient/innen wie Ärzt/innen glauben, dass der Glaube an die Wirksamkeit einer Therapie körperliche Beschwerden heilen hilft. Entsprechend aufgeschlossen sind sie gegenüber Placebo-Therapien.
Erste Schweizer Befragung zu Placebo
Sowohl Patient/innen wie Ärzt/innen glauben, dass der Glaube an die Wirksamkeit einer Therapie körperliche Beschwerden heilen hilft. Entsprechend aufgeschlossen sind sie gegenüber Placebo-Therapien.
Social Sciences - Media Sciences/Political Sciences - 25.11.2010
Plurilingual Switzerland
Switzerland deals flexibly and pragmatically with plurilingualism. It does this successfully. Nevertheless, immigration and increasing international integration are posing new challenges to schools, economy and administration.
Plurilingual Switzerland
Switzerland deals flexibly and pragmatically with plurilingualism. It does this successfully. Nevertheless, immigration and increasing international integration are posing new challenges to schools, economy and administration.
Social Sciences - Psychology - 5.11.2010
Väter in der Zwickmühle
Das heutige Bild des idealen Vaters setzt das männliche Geschlecht unter Druck: Der moderne Mann soll und will nicht nur seine Familie ernähren, sondern auch viel Zeit mit seinen Kindern verbringen.
Väter in der Zwickmühle
Das heutige Bild des idealen Vaters setzt das männliche Geschlecht unter Druck: Der moderne Mann soll und will nicht nur seine Familie ernähren, sondern auch viel Zeit mit seinen Kindern verbringen.
History/Philosophy - Social Sciences - 26.07.2010
Sünde und Strafe
Die Welt wird mehr denn je von Katastrophen bedroht. Mit wissenschaftlicher Hilfe will man die Risiken abwenden. Das ist nicht so rational, wie es scheint. Die Welt sieht sich mit immer mehr Bedrohungen konfrontiert: mit Epidemien, Finanzkrisen, Atomsprengköpfen – und natürlich der Klimakatastrophe.
Sünde und Strafe
Die Welt wird mehr denn je von Katastrophen bedroht. Mit wissenschaftlicher Hilfe will man die Risiken abwenden. Das ist nicht so rational, wie es scheint. Die Welt sieht sich mit immer mehr Bedrohungen konfrontiert: mit Epidemien, Finanzkrisen, Atomsprengköpfen – und natürlich der Klimakatastrophe.
Social Sciences - Medicine/Pharmacology - 20.01.2010
Alkoholszene in Schweizer Städten untersucht
Alle kennen das Bild aus grösseren Städten: Menschen, die in Gruppen auf öffentlichen Plätzen leben und Alkohol konsumieren. Eine Untersuchung in fünf Deutsch- und Westschweizer Städten zeigt nun, dass es sich dabei vorwiegend um Männer schweizerischer Herkunft handelt.
Alkoholszene in Schweizer Städten untersucht
Alle kennen das Bild aus grösseren Städten: Menschen, die in Gruppen auf öffentlichen Plätzen leben und Alkohol konsumieren. Eine Untersuchung in fünf Deutsch- und Westschweizer Städten zeigt nun, dass es sich dabei vorwiegend um Männer schweizerischer Herkunft handelt.
Social Sciences - Psychology - 23.12.2009
Weihnachten feiern mit Verwandten
Weihnachten naht, und damit die Periode der Familienfeste. Doch über die erweiterten Familienmitglieder wie Tanten und Onkel, Neffen und Cousinen wird kaum geforscht. Dies, obwohl ihre gesellschaftspolitische Bedeutung wächst.
Weihnachten feiern mit Verwandten
Weihnachten naht, und damit die Periode der Familienfeste. Doch über die erweiterten Familienmitglieder wie Tanten und Onkel, Neffen und Cousinen wird kaum geforscht. Dies, obwohl ihre gesellschaftspolitische Bedeutung wächst.
Social Sciences - Pedagogy/Education Science - 27.11.2008
How much do children cost in Switzerland?
In Switzerland, one in two inhabitants lives in a household with children. In couple households both partners often work. The age of the youngest child has a major influence on whether the mother works and how much.
How much do children cost in Switzerland?
In Switzerland, one in two inhabitants lives in a household with children. In couple households both partners often work. The age of the youngest child has a major influence on whether the mother works and how much.
Social Sciences - 20.11.2008
The impact of social policy on fertility: evidence from Switzerland
Variation in fertility rates, across both countries and time, is sometimes explained with reference to specific types of social polices. In particular, the recent increase in fertility rates seen in some Nordic countries and in France has been ascribed to these countries' efficient childcare systems.
The impact of social policy on fertility: evidence from Switzerland
Variation in fertility rates, across both countries and time, is sometimes explained with reference to specific types of social polices. In particular, the recent increase in fertility rates seen in some Nordic countries and in France has been ascribed to these countries' efficient childcare systems.
Medicine/Pharmacology - Social Sciences - 3.09.2008
Alkohol und Tabak während der Schwangerschaft: Risiken für das Ungeborene sind unterschiedlich
Schweizer Gynäkologen und Hebammen schätzen die Gefahren des Rauchens und Trinkens während der Schwangerschaft unterschiedlich ein. Entsprechend uneinheitlich sind ihre Empfehlungen zum Tabak- und Alkoholkonsum an Schwangere.
Alkohol und Tabak während der Schwangerschaft: Risiken für das Ungeborene sind unterschiedlich
Schweizer Gynäkologen und Hebammen schätzen die Gefahren des Rauchens und Trinkens während der Schwangerschaft unterschiedlich ein. Entsprechend uneinheitlich sind ihre Empfehlungen zum Tabak- und Alkoholkonsum an Schwangere.
Science Wire
Social Sciences - Administration/Government - 30.11.2011
Soziale Innovation dank Forschung und Entwicklung
Sechste Ausgabe des Forschungsberichts «Soziale Innovation» der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW erschienen Die Hochschule für Soziale Arbeit FHNW zeichnet sich durch ihre Stärke in Forschung und Entwicklung aus.
Soziale Innovation dank Forschung und Entwicklung
Sechste Ausgabe des Forschungsberichts «Soziale Innovation» der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW erschienen Die Hochschule für Soziale Arbeit FHNW zeichnet sich durch ihre Stärke in Forschung und Entwicklung aus.
Social Sciences - 3.10.2011
Clôture de la procédure concernant le Prof. Philippe Gugler
En juillet 2011, Philippe Gugler a fait l'objet d'accusations de plagiat dans les médias. A sa demande, le Rectorat de l'Université de Fribourg a ordonné une enquête selon la Directive du 13 mai 2008 concernant la procédure en cas de soupçon de comportement scientifique incorrect.
Clôture de la procédure concernant le Prof. Philippe Gugler
En juillet 2011, Philippe Gugler a fait l'objet d'accusations de plagiat dans les médias. A sa demande, le Rectorat de l'Université de Fribourg a ordonné une enquête selon la Directive du 13 mai 2008 concernant la procédure en cas de soupçon de comportement scientifique incorrect.
Social Sciences - Life Sciences - 27.09.2011
Fruits aphrodisiaques : l’odeur qui fait mouche
On croyait la mouche drosophile attirée par certaines phéromones femelles, sans avoir jamais trouvé ces substances. Une équipe de l'UNIL découvre que le comportement sexuel du mâle est activé en réalité par une odeur de fruit.
Fruits aphrodisiaques : l’odeur qui fait mouche
On croyait la mouche drosophile attirée par certaines phéromones femelles, sans avoir jamais trouvé ces substances. Une équipe de l'UNIL découvre que le comportement sexuel du mâle est activé en réalité par une odeur de fruit.
Social Sciences - 18.07.2011
Soupçon de plagiat
Le Philippe Gugler a demandé au rectorat de l'Université de Fribourg l'ouverture d'une enquête concernant un soupçon de plagiat de certains passages dans plusieurs articles scientifiques qu'il a signé ensemble avec le co-auteur Julien Chaisse.
Soupçon de plagiat
Le Philippe Gugler a demandé au rectorat de l'Université de Fribourg l'ouverture d'une enquête concernant un soupçon de plagiat de certains passages dans plusieurs articles scientifiques qu'il a signé ensemble avec le co-auteur Julien Chaisse.
Social Sciences - 31.05.2011
Hémisphères - Naissance d’une revue grand public consacrée à la recherche appliquée
Hémisphères - Naissance d’une revue grand public consacrée à la recherche appliquée
Physics/Astronomy - Social Sciences - 23.05.2011
Les expériences LHC présentent de nouveaux résultats à la conférence Quark Matter 2011
Les expériences LHC présentent de nouveaux résultats à la conférence Quark Matter 2011
Medicine/Pharmacology - Social Sciences - 21.04.2011
Blocage de la prolifération du VIH chez l’être humain
Blocage de la prolifération du VIH chez l’être humain
Social Sciences - Medicine/Pharmacology - 24.11.2010
Soziale Innovation dank Forschung und Entwicklung
Soziale Innovation dank Forschung und Entwicklung
Life Sciences - Social Sciences - 8.11.2010
Intérêt pour la communauté d'un comportement individuel chez les poissons
Intérêt pour la communauté d'un comportement individuel chez les poissons
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Wissenschaftliche Mitarbeiter/in Koordination Agrar-Umweltindikatoren - Electroengineering - 21.5
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Elektroingenieur/in FH - Social Sciences - 21.5
wissenschaftliche Mitarbeiterin/ wissenschaftlicher Mitarbeiter - Life Sciences - 17.5
Hochschulabsolventen (m/w) Fachrichtungen Biologie, Mikrobiologie, Bio-Informatik... - Pedagogy - 15.5
Doktorand/in Erziehungswissenschaften - Pedagogy - 14.5
Dozent/in Bildungssoziologie (70 %) - Pedagogy - 14.5
Wissensch. Mitarbeiter/in Bildungsmanagement sowie Schul- und Personalentwicklung (80 %)
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