10 junge Forscherinnen und Forscher der ETH Zürich und der Universität Zürich wurden mit einem ERC Starting Grant des Europäischen Forschungsrates ausgezeichnet. Sie haben sich im Wettbewerb der europäischen Forschungselite durchsetzen können. Während fünf Jahren erhalten sie in der Regel 1,5 Millionen Euro für ihre Forschungsprojekte.
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14 Millionen Euro für erfolgreiche Zürcher Nachwuchswissenschaftler
20 August 2012
Zürcher Nachwuchsforscherinnen und -forscher haben sich wiederum mit Erfolg für die begehrten Starting Grants des Europäischen Forschungsrates (ERC) beworben. Acht Wissenschaftler der ETH Zürich und zwei Wissenschaftler der UZH erhalten dieses Jahr die bedeutende Auszeichnung. Die ERC Starting Grants werden bereits zum fünften Mal vergeben und haben sich unterdessen etabliert als vielbeachteter Leistungsausweis für junge Forschungstalente.In der Regel bewerben sich die Forschenden bereits 2-7 Jahre nach ihrer Promotion mit einem Forschungsprojekt beim ERC.
Mit dem Starting Grant erhalten die Wissenschaftler die Möglichkeit, an ihren Forschungsprojekten zu arbeiten und eine eigene Forschungsgruppe aufzubauen. Der Europäische Forschungsrat fördert mit dieser hohen Auszeichnung die Bildung der nächsten Generation von Spitzenforscherinnen und -forschern in Europa. Die ausgezeichneten Zürcher Forschenden, zwei aus den Life Sciences und sechs aus den Naturund Ingenieurwissenschaften, mussten neben einem exzellenten Forschungsantrag eine bisher beeindruckende und vielversprechende wissenschaftliche Laufbahn nachweisen.
Christian Degen, Assistenzprofessor für Festkörperphysik, für das Projekt «NANOMRI - Three-dimensional Magnetic Resonance Imaging at Molecular Resolution»
Maksym Kovalenko, Assistenzprofessor für anorganische Funktionsmaterialien, für das Projekt «NANOSOLID - Chemically Engineered Nanocrystal Solids»
Andreas Krause, Assistenzprofessor für Informatik, für das Projekt «SCADAPT - Large-scale Adaptive Sensing, Learning and Decision Making: Theory and Applications»
Siddhartha Mishra, Ausserordentlicher Professor für Angewandte Mathematik, für das Projekt «SPARCCLE - Structure preserving approximations for robust computations of conservation laws and related equotations»
Hans Jakob Wörner, Assistenzprofessor für Physikalische Chemie, für das Projekt «ATTOSCOPE - Measuring attosecond electron dynamics in molecules»
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