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2. Science Slam der Universität Basel und der Fachhochschule Nordwestschweiz: Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht
18 January 2012 - FHNW
Am 27. April 2012 findet der zweite «Science Slam» der Universität Basel und der Fachhochschule Nordwestschweiz statt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende und Doktorierende sind aufgerufen, ihre Forschungsarbeiten auf unterhaltsame und verständliche Art einem breiten Publikum vorzustellen. Interessierte können sich bis Mitte März melden
Bühne frei für Wissen! Nach dem grossen Erfolg im Vorjahr findet am 27. April 2012 der zweite Science Slam der Universität Basel und der Fachhochschule Nordwestschweiz statt. Aufgerufen zur Teilnahme sind wieder Jungforschende und junggebliebene Forschende aus allen Fachrichtungen mit etwas Showtalent. Als Slammerin und Slammer haben sie acht Minuten Zeit, um mit einem spannenden und unterhaltsamen Vortrag über ihre Forschung die Gunst und die Stimmen des Publikums zu gewinnen. Die Präsentationen finden auf der Kleinen Bühne des Theaters Basel statt. Durch den Abend führt der bekannte Schweizer Zauberkünstler Roberto Giobbi. Musikalische Einlagen von Guenter Wehinger und Michael Jeup.
Beim Science Slam handelt es sich wie bei seinem Vorbild, dem Poetry Slam, um einen Wettbewerb im Vortragen. Statt Texte präsentieren die Teilnehmenden jedoch eigene Forschungsarbeiten. Das Publikum bildet die Jury und bestimmt, wer am Ende des Abends zum Science-Slam-Sieger gekürt wird. Bei der Bewertung geht es vorrangig nicht um den wissenschaftlichen Wert der Arbeit, vielmehr entscheidet die spannende und unterhaltsame Darstellung des Forschungsthemas. Dem Sieger oder der Siegerin wird der Erlene-Award übereicht.
Bewerbungen von Studierenden, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern und Forschenden sind mit einem Kurzbeschrieb des Forschungsthemas sowie einem kurzen Selbstporträt bis Mitte März 2012 an Mark Inglin zu senden, mark.inglin @ unibas.ch.
Der Science Slam wird von der Universität Basel zusammen mit der Fachhochschule Nordwestschweiz, der Studierendenorganisation Skuba und dem Theater Basel organisiert. Medienpartner sind die Neue Zürcher Zeitung und die TagesWoche. Das detaillierte Abendprogramm wird im April kommuniziert.
Beim Science Slam handelt es sich wie bei seinem Vorbild, dem Poetry Slam, um einen Wettbewerb im Vortragen. Statt Texte präsentieren die Teilnehmenden jedoch eigene Forschungsarbeiten. Das Publikum bildet die Jury und bestimmt, wer am Ende des Abends zum Science-Slam-Sieger gekürt wird. Bei der Bewertung geht es vorrangig nicht um den wissenschaftlichen Wert der Arbeit, vielmehr entscheidet die spannende und unterhaltsame Darstellung des Forschungsthemas. Dem Sieger oder der Siegerin wird der Erlene-Award übereicht.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht
Bewerbungen von Studierenden, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern und Forschenden sind mit einem Kurzbeschrieb des Forschungsthemas sowie einem kurzen Selbstporträt bis Mitte März 2012 an Mark Inglin zu senden, mark.inglin @ unibas.ch.
Der Science Slam wird von der Universität Basel zusammen mit der Fachhochschule Nordwestschweiz, der Studierendenorganisation Skuba und dem Theater Basel organisiert. Medienpartner sind die Neue Zürcher Zeitung und die TagesWoche. Das detaillierte Abendprogramm wird im April kommuniziert.
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