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ABB hilft kanadischer Weltraumbehörde bei Überwachung des Klimawandels am Nordpol
22 November 2011 - ABB
Zürich, Schweiz, 22. November 2011 - ABB hat einen Auftrag über 5.5 Millionen US-Dollar für die Entwicklung eines Geräts für die Satellitenüberwachung des Klimawandels am Nordpol von der kanadischen Weltraumbehörde erhalten.
Der Auftrag für die Entwicklung von speziellen Anwendungen eines Imaging-Spektroradiometer, das die Wellenlänge von Lichtstrahlen misst, wurde von der kanadischen Weltraumbehörde über das Space Technologies Development Program (STDP) erteilt. Die von ABB zu konzipierende Technik ähnelt den Technologien, die zurzeit für die nächste Generation von geostationären Wettersatelliten entwickelt werden.
Kurzfristige Wettervorhersagen, langfristige Klimaprognosen und andere in der hohen Arktis von vorhandenen Satelliten angebotene Dienste unterliegen gegenwärtig verschiedenen Einschränkungen, insbesondere im Hinblick auf die mobile Kommunikation für Schiffe, Flugzeuge und unbemannte Luftfahrzeuge. Um diese Dienste zu verbessern, will die PCW-Initiative zwei Satelliten in einem hochelliptischen Orbit rund 39’000 km über dem Nordpol positionieren. Die Satelliten sollen verlässliche, kontinuierliche Kommunikationsdienste bereitstellen und Wetter- und Klimaveränderungen in der Arktis überwachen.
"Weltraum- und bodengestützte atmosphärische Messtechnik ist ein Kerngeschäft von ABB, und dieser Vertrag wird unsere Position in diesem Markt stärken", sagt Marc-Andre Soucy, Manager des Geschäftsbereichs Remote Sensing von ABB. "ABB verfügt über umfassende Erfahrung in der Weltraumindustrie und wird ihr umfangreiches Know-how im Rahmen dieses wichtigen Projekts nun auch der kanadischen Weltraumbehörde zur Verfügung stellen."
ABB hat bereits verschiedene Weltraumprojekte erfolgreich abgewickelt. Hierzu zählt auch ein Interferometermodul - das Herzstück des Cross-track Infrared Sounder (CrIS). Der CrIS ist eine Schlüsselkomponente des National Polar-orbiting Operational Environmental Satellite System Preparatory Project (NPP) der USA - eines Wettersatelliten, der am 28. Oktober 2011 ins All gebracht wurde.
Kurzfristige Wettervorhersagen, langfristige Klimaprognosen und andere in der hohen Arktis von vorhandenen Satelliten angebotene Dienste unterliegen gegenwärtig verschiedenen Einschränkungen, insbesondere im Hinblick auf die mobile Kommunikation für Schiffe, Flugzeuge und unbemannte Luftfahrzeuge. Um diese Dienste zu verbessern, will die PCW-Initiative zwei Satelliten in einem hochelliptischen Orbit rund 39’000 km über dem Nordpol positionieren. Die Satelliten sollen verlässliche, kontinuierliche Kommunikationsdienste bereitstellen und Wetter- und Klimaveränderungen in der Arktis überwachen.
"Weltraum- und bodengestützte atmosphärische Messtechnik ist ein Kerngeschäft von ABB, und dieser Vertrag wird unsere Position in diesem Markt stärken", sagt Marc-Andre Soucy, Manager des Geschäftsbereichs Remote Sensing von ABB. "ABB verfügt über umfassende Erfahrung in der Weltraumindustrie und wird ihr umfangreiches Know-how im Rahmen dieses wichtigen Projekts nun auch der kanadischen Weltraumbehörde zur Verfügung stellen."
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