Fokus: Intelligent bauen

Fokus: Intelligent bauen

Energiepolitik fängt im eigenen Wohnzimmer an – denn die wohlige Wärme, die wir so schätzen, macht das Land abhängig von Erdöl- und Gasimporten. Die Empa erforscht, wie der Energieverbrauch in Gebäuden gesenkt werden kann. Geheizte Räume «fressen» mehr Energie als der gesamte Inlandsverkehr, doppelt so viel wie alle industriellen Prozesse im Land, zehnmal mehr als die gesamte Beleuchtung. Wer Energie sparen will, muss also intelligent bauen.

In der aktuellen Ausgabe finden Sie eine Auswahl von Forschungsthemen zu diesem Thema. Dabei geht es einerseits um die Entwicklung völlig neuer Bautechnologien, andererseits um die Dämmung der 1,4 Millionen Altbauten in der Schweiz. Denn die kann man nicht alle abreissen und neu errichten...


Viel Vergnügen beim Lesen!

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Doppelseitiges Poster «Was geschieht im NEST?»
Die Empa plant ein revolutionäres Versuchsgebäude, auf dessen offenen Stockwerken austauschbare Forschungsmodule installiert werden. So lassen sich visionäre Architekturkonzepte im Alltag testen.
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Weitere Themen in dieser Ausgabe der EmpaNews:

Forschung und Entwicklung

Meisterinstrumente aus dem Pilzlabor
Teigen aus pilzbehandeltem Holz brauchen den Vergleich mit einer Stradivari nicht zu scheuen - wie ein Blindtest vor Fachpublikum ergab. Empa-Forscher arbeiten daran, diese Biotech-Geigen bald in Serie herzustellen.
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Muskeln aus Plastik
Künstliche Muskeln sind Elektromotoren in vielerlei Hinsicht überlegen, etwa in der Robotik oder bei motorisierten Prothesen. Doch bislang sind auf diesem Gebiet handgefertigte Prototypen die Regel. Gabor Kovacs plant die Serienfertigung – und hat gleich drei verschiedene Produktionsmethoden im Visier.
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Gold aus dem Dampfstrahler
Mit einer Vakuum-Beschichtungsanlage erzeugten Empa-Forscher ein Garn mit 24-karätiger Echtgoldauflage. Im Frühling erlebt das Material seine Premiere auf dem Catwalk einer Haute-Couture-Kollektion. Exklusive Krawatten aus dem Hightech-Goldgarn gibt es schon jetzt.
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