Kooperation zwischen der Musik Akademie Basel / MHS FHNW mit der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Die Musik Akademie Basel (MAB) in Verbindung mit der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) und die Julius-Maximilians-Universität Würzburg haben am 15. September 2011 eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen.
Diese regelt die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der musikwissenschaftlichen Forschung und Lehre und eröffnet den Musikhochschulen der MAB, nämlich der Hochschule für Musik Basel sowie der Schola Cantorum Basiliensis, neue gemeinsame Wirkungsfelder und Lehrangebote. Insbesondere können damit auch Projekte im Dritten Zyklus (Doktorats-Programme) für die Musikhochschulen eingerichtet werden, verbunden mit einem Dozierendenaustausch in der Lehre.


Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg hat nach einer Restrukturierung mit dem Institut für Musikforschung an der Philosophischen Fakultät I einen exzellenzorientierten Schwerpunkt Musikwissenschaft mit vier vollamtlichen Lehrstühlen und drei vollamtlichen Professuren unter anderem in den Bereichen „Alte Musik“ und „Neue bis Neueste Musik“ geschaffen. Dieser Schwerpunkt kommt in idealer Weise der traditionellen Ausrichtung der beiden Basler Musikhochschulen entgegen und ergänzt das bereits mit der Universität Basel bestehende Angebot im universitären Bereich. Die Schola Cantorum Basiliensis ist weltweit als einmaliges Zentrum für

Forschung und Lehre für historische Aufführungspraxis etabliert, die Hochschule für Musik Basel setzt neben der Ausbildung in Klassik und Jazz einen exzellenten Schwerpunkt in Neuer Musik mit Lehr-und Forschungsangeboten in spezialisierten Ensembles sowie am Studio für Elektronische Musik Basel.

Die Musikhochschulen der Musik Akademie Basel bilden seit 2008 den Fachbereich Musikhochschulen der FHNW.

Auskunft:


André Baltensperger, Rektor der Musik Akademie Basel, Delegierter der Musikhochschulen
FHNW, Tel, +41 61 264 57 61

Ulrich Konrad, Dekan der Philosophischen Fakultät I der Julius-Maximilians-Universität
Würzburg, Tel. +49 931 318 28 28

Medienmitteilung, 20. September 2011

 
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