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Mehr Geld für Start-up Firmen der Hochschulen
Start-up-Firmen der Universität Bern profitieren von einem verstärkten Engagement der Stiftung für technologische Innovation. Träger der Stiftung sind die Berner Fachhochschule und die Berner Kantonalbank BEKB.
Die im Jahr 2005 durch die Berner Kantonalbank und die Berner Fachhochschule gegründete Stiftung für technologische Innovation intensiviert ihre Aktivitäten. Zum einen erhöht die BEKB das Stiftungskapital um weitere 5 auf 10 Mio. Franken, zum andern sollen Start-up Firmen der Universität Bern wirksamer einbezogen werden. Das finanzielle Engagement der BEKB ist Teil ihres Förderprogramms für Neuunternehmen im Wirtschafts- und Lebensraum Espace Mittelland, welchen die STI unter klar definierten Bedingungen auch Risikokapital zur Verfügung stellt. Den Start-up Firmen erlaubt das, im Einverständnis mit den Erfindern, geistiges Eigentum der beiden Berner Hochschulen in Lizenz zu übernehmen und zum Wachstum der Wirtschaft im Espace Mittelland beizutragen.
Martin Täuber, Rektor der Universität Bern, ist dankbar für das Engagement der Berner Kantonalbank: «Wir sind glücklich, dass die Option STI auch der Universität zur Verfügung steht. Mit den Bereichen Biomechanik, Medizintechnik, Biomedizin und anderen bieten wir viele potenzielle Ansätze für Unternehmerinnen und Unternehmer».
«Jungunternehmen sollen mit neuen Technologien in bestehenden und aufkommenden Märkten eine hohe Wertschöpfung realisieren und Innovationen zu marktfähigen Produkten entwickeln», erläutert Bärbel Selm, Geschäftsführerin der STI und Leiterin Wissens- und Technologietransfer der Berner Fachhochschule.
Quelle: Stiftung für technologische Innovation
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