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Schweizer Geschäftsberichte: Geberit ist nicht zu toppen
19 September 2011 - FHNW
Ein Analystenteam der Fachhochschule Nordwestschweiz nahm auch in diesem Jahr wieder die Geschäftsberichterstattung Schweizer Unternehmen unter die Lupe.
Der Sanitärtechnik-Konzern Geberit kommt bei dieser grössten unabhängigen Untersuchung ihrer Art in der Schweiz auf den Spitzenplatz. Damit führt das Unternehmen das Ranking mit seiner besonders umfassenden und aussagekräftigen Berichterstattung zum zweiten Mal nach 2010 an.
Seit 2002 analysiert das Team von Professor Claus-Heinrich Daub jährlich die Geschäftsberichterstattung der 250 grössten Schweizer Unternehmen und ausgewählter KMU. Untersucht werden neben den ökonomischen auch die sozialen und ökologischen Aspekte der Unternehmensführung, wobei der Transparenz und Glaubwürdigkeit der Berichterstattung ein besonders hoher Wert beigemessen wird. Inhaltlich orientiert sich die Untersuchung am internationalen Berichterstattungs-Standard der Global Reporting Initiative (GRI).
In der Untersuchung verblieben nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren 50 Unternehmen, deren Berichterstattung durch unabhängige Analysten einer detaillierten Begutachtung unterzogen wurde.
Die Geschäftsberichterstattung von Vorjahressieger Geberit belegt mit 277 von 317 möglichen Punkten erneut den ersten Platz. Dahinter folgen mit sehr geringen Punkteabständen aufeinander die Schweizerische Post, die Bank Coop, der Winterthurer Industriekonzern Sulzer sowie das Minenunternehmen Xstrata. Ebenfalls unter den ersten zehn platziert haben sich die Coop-Gruppe, die Georg Fischer AG aus Schaffhausen sowie die Migros.
Der Brillenglashersteller Knecht&Müller aus Stein am Rhein kommt als bestes der kleinen und mittleren Unternehmen auf den neunten Platz. Zweitplatziertes KMU ist Ernst Schweizer Metallbau aus Hedingen auf Rang 16, den dritten Platz unter den KMU belegt Switcher (Rang 18).
Seit 2002 analysiert das Team von Professor Claus-Heinrich Daub jährlich die Geschäftsberichterstattung der 250 grössten Schweizer Unternehmen und ausgewählter KMU. Untersucht werden neben den ökonomischen auch die sozialen und ökologischen Aspekte der Unternehmensführung, wobei der Transparenz und Glaubwürdigkeit der Berichterstattung ein besonders hoher Wert beigemessen wird. Inhaltlich orientiert sich die Untersuchung am internationalen Berichterstattungs-Standard der Global Reporting Initiative (GRI).
In der Untersuchung verblieben nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren 50 Unternehmen, deren Berichterstattung durch unabhängige Analysten einer detaillierten Begutachtung unterzogen wurde.
Die Geschäftsberichterstattung von Vorjahressieger Geberit belegt mit 277 von 317 möglichen Punkten erneut den ersten Platz. Dahinter folgen mit sehr geringen Punkteabständen aufeinander die Schweizerische Post, die Bank Coop, der Winterthurer Industriekonzern Sulzer sowie das Minenunternehmen Xstrata. Ebenfalls unter den ersten zehn platziert haben sich die Coop-Gruppe, die Georg Fischer AG aus Schaffhausen sowie die Migros.
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