- Physics - 15:00
Eawag- Forscher wird Professor der EPF Lausanne - Agronomy - 11:01
La pompe à essence des cellules enfin identifiée - Media Sciences - May 24
Mehr Windenergie dank ZHAW- Messungen - Psychology - May 24
Bundesrat wählt ZHAW- Direktor in Kommission für Psychologieberufe - Social Sciences - May 24
«Sozialer Kitt» der Schweizer Gesellschaft wird untersucht - Chemistry - May 24
Mieux attaquer le cancer tout en améliorant le confort des patients - Business - May 24
713 Mio. Franken für die Grundlagenforschung - Literature - May 23
Comment parle l’Europe? - Pedagogy - May 23
Mauro Dell’Ambrogio leitet ab 1. Januar 2013 das neue Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI - Medicine - May 23
Texting Made Possible for the Illiterate - Social Sciences - May 23
Junge Erwachsene trinken wahrscheinlich doppelt so viel Alkohol wie bisher angenommen - Earth Sciences - May 22
Reconstruction of atmospheric lead concentrations in Russia since 1680 - Agronomy - May 22
Grosse Bienenverluste bestätigen die Forschungsbemühungen - History - May 21
Pologne - Ukraine: cohésion et controverses
By category
AdministrationAgronomy
Chemistry
Physics
Computer Science
Environmental Sciences
Life Sciences
Medicine
Business
History
Pedagogy
Social Sciences
Media Sciences
» » more
Sozialfirmen zwischen Markt und Wohlfahrt - Erfolgsmodelle und Herausforderungen
12 December 2011 - FHNW
Fachtagung an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW am 15. Dezember in Olten.
Für immer mehr Menschen wird es schwierig, den Lebensunterhalt durch Erwerbsarbeit zu sichern, weil sich der Arbeitsmarkt rasant verändert. Betroffen sind jene mit eingeschränkter Leistungsfähigkeit oder deren Qualifikationen nicht mehr gefragt sind. Als eine Antwort werden in den letzten zehn Jahren in der Schweiz verstärkt so genannte Sozialfirmen gegründet. Die Tagung bietet Einblicke in die Arbeitsweisen und thematisiert den Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit.
Für immer mehr Menschen wird es schwierig, den Lebensunterhalt durch Erwerbsarbeit zu sichern, weil sich der Arbeitsmarkt rasant verändert. Betroffen sind jene mit eingeschränkter Leistungsfähigkeit oder deren Qualifikationen nicht mehr gefragt sind. Als eine Antwort werden in den letzten zehn Jahren in der Schweiz verstärkt so genannte Sozialfirmen gegründet. Die Tagung bietet Einblicke in die Arbeitsweisen und thematisiert den Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit.
Als zukunftsweisend werden unternehmerische, marktnahe Modelle breit diskutiert, die unter dem Stichwort «Sozialfirma» tätig sind. Die Tagung greift die Frage auf: Welche Modelle und Visionen gibt es in der Schweiz in den verschiedenen Landesteilen und lassen sich gemeinsame Ziele herausfiltern?
Einerseits wird ein wichtiges Thema sein, was in diesem Zusammenhang (Re)Integration bedeutet und wie sie gelingen kann. Andererseits wird die zweite wichtige Zielsetzung von Sozialfirmen in den Fokus genommen, nämlich wie diese Firmen wirtschaftlich erfolgreich geführt werden können. Schliesslich stellt sich die Frage, welche zentralen Erfolgs- und Wirkfaktoren dieser doppelten Zielsetzung dienen. In Workshops soll erarbeitet werden, wie man mit Schwierigkeiten in diesem Spagat umgehen kann.
Die Fachtagung wird eröffnet von Agnès Fritze, Leiterin des Instituts Beratung, Coaching und Sozialmanagement ICSO der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, die auch die Tagungsmoderation gestaltet, sowie Ludwig Gärtner, Vizedirektor und Leiter des Geschäftsfeldes Familie, Generationen und Gesellschaftsfragen im Bundesamt für Sozialversicherungen BSV. Zur grundsätzlichen Ausrichtung des Bundes sagt Gärtner: «Ziel der Strategie muss sein, die Gefährdung durch Armut zu reduzieren und Armutsbetroffene gesellschaftlich und wirtschaftlich auch in Sozialfirmen zu integrieren, damit sie ihren Lebensunterhalt selbstständig bestreiten können.» Spezielle Aufmerksamkeit bei der Ausgestaltung von Massnahmen gilt dabei laut Ludwig Gärtner sowohl der unternehmerischen wie der integrativen Professionalität.
über die Transformation des schweizerischen Arbeitsmarktes spricht Christian Marazzi, Professor an der Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana (SUPSI). Zum Thema «Sozialfirmen – eine Antwort? Perspektiven der Verbände» sprechen Stefan M. Adam, Co-Geschäftsleiter der Arbeitsgemeinschaft Schweizer Sozialfirmen (ASSOF), Christophe Dunand als Vertreter des Conseil romand d’insertion par l’économique (CRIEC) und Direktor von Réalise sowie Prisca D’Alessandro, Geschäftsleiterin des Schweizer Verbands der Organisatoren von Arbeitsmassnahmen (SVOAM AOMAS). Den europäischen Blick auf Sozialfirmen und den entsprechenden Vergleich leistet Marthe Nyssens, Professorin an der Katholischen Universität Louvain, Belgien. Luca Crivelli, Professor an der SUPSI, widmet sich in seinem Referat der Frage «Holt die Schweiz auf? Modelle und Wachstumshemmnisse in der Schweizer Sozialfirmenlandschaft.»
Der Fachtagungs-Nachmittag bietet sechs Workshops mit den Schwerpunkten Finanzierung, Output und Wirkung, Professionalisierung, Solidarwirtschaft und Zusammenarbeit mit Politik und Verwaltung. Die Tagung klingt aus mit einem Open-End-Apéro zum Verweilen und Diskutieren.
Alle Referate werden simultan übersetzt. Die Workshops werden in deutscher oder französischer Sprache angeboten und zweisprachig moderiert.
Details zum Programm auf: www.fhnw.ch/sozialearbeit/kurse-und-tagungen
Last job offers
- Mechanical Engineering - 25.5
Wissensch. Mitarbeitende / Assistierende Thermomechanische Simulation und Validierung - Mechanical Engineering - 25.5
Wissensch. Mitarbeitende / Assistierende Thermal Systems Engineering - Civil Engineering - 24.5
Wissensch. Assistent/in MINERGIE® Agentur Bau (80–100 %) - Agronomy - 22.5
Wissenschaftliche Mitarbeiter/in Koordination Agrar-Umweltindikatoren - Electroengineering - 21.5
Elektroingenieur/in FH - Social Sciences - 21.5
wissenschaftliche Mitarbeiterin/ wissenschaftlicher Mitarbeiter - Electroengineering - 21.5
Sektionsleiter/in - Life Sciences - 17.5
Hochschulabsolventen (m/w) Fachrichtungen Biologie, Mikrobiologie, Bio-Informatik...
myScience Coaching


» Share this page: