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Eawag- Forscher wird Professor der EPF Lausanne - Agronomy - 11:01
La pompe à essence des cellules enfin identifiée - Media Sciences - May 24
Mehr Windenergie dank ZHAW- Messungen - Psychology - May 24
Bundesrat wählt ZHAW- Direktor in Kommission für Psychologieberufe - Social Sciences - May 24
«Sozialer Kitt» der Schweizer Gesellschaft wird untersucht - Chemistry - May 24
Mieux attaquer le cancer tout en améliorant le confort des patients - Business - May 24
713 Mio. Franken für die Grundlagenforschung - Literature - May 23
Comment parle l’Europe? - Pedagogy - May 23
Mauro Dell’Ambrogio leitet ab 1. Januar 2013 das neue Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI - Medicine - May 23
Texting Made Possible for the Illiterate - Social Sciences - May 23
Junge Erwachsene trinken wahrscheinlich doppelt so viel Alkohol wie bisher angenommen - Earth Sciences - May 22
Reconstruction of atmospheric lead concentrations in Russia since 1680 - Agronomy - May 22
Grosse Bienenverluste bestätigen die Forschungsbemühungen - History - May 21
Pologne - Ukraine: cohésion et controverses
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University of Zurich
Administration/Government - Social Sciences
08.05.2012
10 Jahre LERU: Die Stimme der forschungsstarken Universitäten in Europa
Die League of European Research Universities (LERU), ein Zusammenschluss von 21 forschungsstarken europäischen Universitäten, feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen.
Die League of European Research Universities (LERU), ein Zusammenschluss von 21 forschungsstarken europäischen Universitäten, feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen.
Social Sciences
04.05.2012
Wissen, woher wir kommen
Die neue Dauerausstellung «Spuren unserer Ahnen» im Anthropologischen Museum der Universität Zürich gibt wissenschaftlich kompetente Antworten auf die Frage nach unserer Herkunft.
Die neue Dauerausstellung «Spuren unserer Ahnen» im Anthropologischen Museum der Universität Zürich gibt wissenschaftlich kompetente Antworten auf die Frage nach unserer Herkunft.
Life Sciences - Medicine/Pharmacology
02.05.2012
Ein kleiner Schnitt mit grosser Wirkung
Bei einer Entzündung werden Gene neu abgeschrieben, um eine Abwehrreaktion des Körpers einzuleiten.
Bei einer Entzündung werden Gene neu abgeschrieben, um eine Abwehrreaktion des Körpers einzuleiten.
Life Sciences
23.04.2012
Einst fruchtbar, dann fruchtlos: Ammoniten oder Fluch und Segen vieler Nachkommen
Ammoniten änderten im Lauf der Evolution ihre Reproduktionsstrategie von anfänglich wenigen und grossen Nachkommen auf zahlreiche und kleine Schlüpflinge.
Ammoniten änderten im Lauf der Evolution ihre Reproduktionsstrategie von anfänglich wenigen und grossen Nachkommen auf zahlreiche und kleine Schlüpflinge.
Business/Economics - Official Event
19.04.2012
An der Universität Zürich entstehen mit Unterstützung von UBS ein assoziiertes Institut und zusätzliche Lehrstühle für Volkswirtschaft
Die Universität Zürich und UBS gehen eine Kooperation ein: Am Institut für Volkswirtschaftslehre werden bis zu fünf neue Lehrstühle geschaffen.
Die Universität Zürich und UBS gehen eine Kooperation ein: Am Institut für Volkswirtschaftslehre werden bis zu fünf neue Lehrstühle geschaffen.
Physics/Astronomy
19.04.2012
Teilentwarnung für Himalaya-Gletscher
Mehrere hundert Millionen Menschen in Südasien sind in unterschiedlichem Ausmass von den Süsswasserspeichern der Himalaya-Gletscher abhängig. Entsprechend wichtig ist es, mögliche Auswirkungen von Klimaänderungen auf die Himalaya-Gletscher frühzeitig zu erkennen. Jetzt zeigen Glaziologen der Universität Zürich zusammen mit internationalen Forschern, dass die Gletscher im Himalaya weniger schnell abnehmen, als bisher angenommen.
Mehrere hundert Millionen Menschen in Südasien sind in unterschiedlichem Ausmass von den Süsswasserspeichern der Himalaya-Gletscher abhängig. Entsprechend wichtig ist es, mögliche Auswirkungen von Klimaänderungen auf die Himalaya-Gletscher frühzeitig zu erkennen. Jetzt zeigen Glaziologen der Universität Zürich zusammen mit internationalen Forschern, dass die Gletscher im Himalaya weniger schnell abnehmen, als bisher angenommen.
Life Sciences
13.04.2012
Europäische Dungfliegen-Weibchen fliegen auf grosse Männchen
Europäische Dungfliegen-Weibchen bevorzugen grosse Männchen. Sie sind damit die treibende Selektionskraft für das bei Insekten seltene Phänomen von grossen Männchen und kleinen Weibchen.
Europäische Dungfliegen-Weibchen bevorzugen grosse Männchen. Sie sind damit die treibende Selektionskraft für das bei Insekten seltene Phänomen von grossen Männchen und kleinen Weibchen.
History/Philosophy - Medicine/Pharmacology
30.03.2012
Krankenpflege in Deutschland - gestern und heute
Die neue Sonderausstellung des Medizinhistorischen Museums der Universität Zürich thematisiert die Krankenpflege in Deutschland.
Die neue Sonderausstellung des Medizinhistorischen Museums der Universität Zürich thematisiert die Krankenpflege in Deutschland.
Life Sciences
29.03.2012
Delfine pflegen lose Allianzen
Delfine verhalten sich einzigartig. Delfin-Männchen bilden einerseits Allianzen mit anderen und leben andererseits in einer offenen Sozialstruktur. Dieses im Tierreich ungewöhnliche Verhalten konnten Anthropologen der Universität Zürich an Delfinen in der Shark Bay in Australien nachweisen. Männliche Delfine in der Shark Bay, Australien, zeigen nebst uns Menschen das komplexeste Gruppenverhalten von allen Säugetieren.
Delfine verhalten sich einzigartig. Delfin-Männchen bilden einerseits Allianzen mit anderen und leben andererseits in einer offenen Sozialstruktur. Dieses im Tierreich ungewöhnliche Verhalten konnten Anthropologen der Universität Zürich an Delfinen in der Shark Bay in Australien nachweisen. Männliche Delfine in der Shark Bay, Australien, zeigen nebst uns Menschen das komplexeste Gruppenverhalten von allen Säugetieren.
Life Sciences - Medicine/Pharmacology
28.03.2012
Stoffwechselkrankheiten und Antibiotikaresistenz auf der Spur
Proteine, die zur wichtigen und grossen Familie der ABC-Transporter gehören, können Stoffwechselkrankheiten und Antibiotikaresistenzen verursachen.
Proteine, die zur wichtigen und grossen Familie der ABC-Transporter gehören, können Stoffwechselkrankheiten und Antibiotikaresistenzen verursachen.
Life Sciences - Earth Sciences
27.03.2012
Implodierte These um explodierte Saurier
Durch Faulgase explodierte Kadaver - damit erklärte sich die Wissenschaft während Jahrzehnten rätselhafte Knochenanordnungen bei praktisch vollständig erhaltenen Saurier-Skeletten.
Durch Faulgase explodierte Kadaver - damit erklärte sich die Wissenschaft während Jahrzehnten rätselhafte Knochenanordnungen bei praktisch vollständig erhaltenen Saurier-Skeletten.
Medicine/Pharmacology
26.03.2012
Raucher könnten anfälliger für eine Schizophrenie sein
Rauchen verändert die Wirkung eines Schizophrenie-Risikogens. Wissenschaftler der Universitäten Zürich und Köln zeigen: Gesunde Menschen, die dieses Risikogen tragen und rauchen, verarbeiten akustische Reize ähnlich defizient wie Patienten mit einer Schizophrenie. Dabei ist der Effekt um so stärker, je mehr die Betroffenen rauchen. Seit langem ist bekannt, dass die Schizophrenie vererbbar ist.
Rauchen verändert die Wirkung eines Schizophrenie-Risikogens. Wissenschaftler der Universitäten Zürich und Köln zeigen: Gesunde Menschen, die dieses Risikogen tragen und rauchen, verarbeiten akustische Reize ähnlich defizient wie Patienten mit einer Schizophrenie. Dabei ist der Effekt um so stärker, je mehr die Betroffenen rauchen. Seit langem ist bekannt, dass die Schizophrenie vererbbar ist.
Mathematics - Life Sciences
09.03.2012
Business/Economics
08.03.2012
Life Sciences - Medicine/Pharmacology
07.03.2012
Petunie weist den Weg zu besseren Ernten
Die meisten Pflanzen leben in einer Symbiose mit Bodenpilzen und werden so mit Wasser und Nährstoffen versorgt. Anhand der Petunie haben Pflanzenbiologen der Universität Zürich jetzt herausgefunden, dass es ein spezielles Transportprotein braucht, um diese Lebensgemeinschaft zu bilden. Eine gezielte Steuerung dieses Proteins könnte zu höheren Ernten führen.
Die meisten Pflanzen leben in einer Symbiose mit Bodenpilzen und werden so mit Wasser und Nährstoffen versorgt. Anhand der Petunie haben Pflanzenbiologen der Universität Zürich jetzt herausgefunden, dass es ein spezielles Transportprotein braucht, um diese Lebensgemeinschaft zu bilden. Eine gezielte Steuerung dieses Proteins könnte zu höheren Ernten führen.
Literature/Linguistics
07.03.2012
Auch Schimpansen haben Polizisten
Schimpansen sind am Zusammenhalt untereinander interessiert und sie kennen unterschiedliche Strategien, um die Stabilität in ihrer Gruppe zu sichern.
Schimpansen sind am Zusammenhalt untereinander interessiert und sie kennen unterschiedliche Strategien, um die Stabilität in ihrer Gruppe zu sichern.
Life Sciences - Chemistry
05.03.2012
Wie Chemotherapie besser wirkt
Forscher der Universität Zürich finden eine zelluläre Bremse, die Krebszellen vor Chemotherapeutika schützt - und sie zeigen, mit welchen Medikamenten diese ausser Betrieb gesetzt werden kann. Ihre Studie liefert die molekulare Grundlage für vielversprechende therapeutische Fortschritte und ist in der Fachpublikation «Nature Structural and Molecular Biology» erschienen.
Forscher der Universität Zürich finden eine zelluläre Bremse, die Krebszellen vor Chemotherapeutika schützt - und sie zeigen, mit welchen Medikamenten diese ausser Betrieb gesetzt werden kann. Ihre Studie liefert die molekulare Grundlage für vielversprechende therapeutische Fortschritte und ist in der Fachpublikation «Nature Structural and Molecular Biology» erschienen.
Medicine/Pharmacology - Life Sciences
27.02.2012
Multiple Sklerose: beschädigtes Myelin ist nicht der Auslöser
Schäden im Myelin von Gehirn und Rückenmark führen nicht zur Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose (MS). Diesen Nachweis erbringen Neuroimmunologen der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit Forschern aus Berlin, Leipzig, Mainz und München. In der aktuellen Ausgabe von «Nature Neuroscience» verwerfen sie damit eine gängige Hypothese zur Entstehung von MS.
Schäden im Myelin von Gehirn und Rückenmark führen nicht zur Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose (MS). Diesen Nachweis erbringen Neuroimmunologen der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit Forschern aus Berlin, Leipzig, Mainz und München. In der aktuellen Ausgabe von «Nature Neuroscience» verwerfen sie damit eine gängige Hypothese zur Entstehung von MS.
Official Event
27.02.2012
History/Philosophy - Social Sciences
23.02.2012
Medicine/Pharmacology
09.02.2012
Sag mir, wie es dir geht - und ich weiss, wie lange du lebst
Die Art und Weise, wie Menschen ihre Gesundheit einschätzen, bestimmt ihre Überlebenswahrscheinlichkeit in den folgenden Jahrzehnten. Forschende des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich belegen: Das Sterberisiko steigt bei der Einschätzung von «sehr gut» über «gut», «es geht», «schlecht» bis «sehr schlecht» kontinuierlich an - und zwar unabhängig von bekannten Risikofaktoren wie Rauchen, niedriger Bildung oder bestehenden Erkrankungen.
Die Art und Weise, wie Menschen ihre Gesundheit einschätzen, bestimmt ihre Überlebenswahrscheinlichkeit in den folgenden Jahrzehnten. Forschende des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich belegen: Das Sterberisiko steigt bei der Einschätzung von «sehr gut» über «gut», «es geht», «schlecht» bis «sehr schlecht» kontinuierlich an - und zwar unabhängig von bekannten Risikofaktoren wie Rauchen, niedriger Bildung oder bestehenden Erkrankungen.
Pedagogy/Education Science - Interdisciplinary/All Categories
30.01.2012
Medicine/Pharmacology - Veterinary Science
27.01.2012
Business/Economics
26.01.2012
EU fördert UZH- und ETH-Forscher mit 26 Millionen
Drei Spitzenforscher der Universität Zürich und sieben der ETH Zürich werden mit dem höchsten Forschungspreis der EU ausgezeichnet.
Drei Spitzenforscher der Universität Zürich und sieben der ETH Zürich werden mit dem höchsten Forschungspreis der EU ausgezeichnet.
Pedagogy/Education Science
10.01.2012
Medicine/Pharmacology - Life Sciences
20.12.2011
Heinrich Bollwein wird neuer Direktor der Klinik für Reproduktionsmedizin
Der Vetsuisse-Rat hat Heinrich Bollwein zum ordentlichen Professor für Reproduktionsmedizin an der Vetsuisse-Fakultät Standort Zürich (VSF) ernannt.
Der Vetsuisse-Rat hat Heinrich Bollwein zum ordentlichen Professor für Reproduktionsmedizin an der Vetsuisse-Fakultät Standort Zürich (VSF) ernannt.
Medicine/Pharmacology - Chemistry
13.12.2011
DNS-Synthese im lebenden Organismus sichtbar machen
Forscher der Universität Zürich haben eine neue Substanz entdeckt, mit der es möglich wird, die DNS im lebenden Organismus zu markieren und so die Synthese von Biomolekülen im vollständigen Organismus sichtbar zu machen. Mit Hilfe dieses Verfahrens können Virusinfektionen oder Gewebewucherungen, wie sie bei der Krebsentstehung vorkommen, identifiziert und neue Wege bei der Medikamentenentwicklung eingeschlagen werden. Viele zentrale Lebensvorgänge in den Zellen erfordern die Interaktion biologischer Makromoleküle.
Forscher der Universität Zürich haben eine neue Substanz entdeckt, mit der es möglich wird, die DNS im lebenden Organismus zu markieren und so die Synthese von Biomolekülen im vollständigen Organismus sichtbar zu machen. Mit Hilfe dieses Verfahrens können Virusinfektionen oder Gewebewucherungen, wie sie bei der Krebsentstehung vorkommen, identifiziert und neue Wege bei der Medikamentenentwicklung eingeschlagen werden. Viele zentrale Lebensvorgänge in den Zellen erfordern die Interaktion biologischer Makromoleküle.
Pedagogy/Education Science - Medicine/Pharmacology
01.12.2011
Wenn der Marienkäfer seine Punkte zählen muss
Auch Kinder leiden unter Zwangsstörungen. Um ihre Behandlung zu unterstützen, hat das Zentrum für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie der Universität Zürich das verhaltenstherapeutische Computerspiel «Ricky und die Spinne» entwickelt.
Auch Kinder leiden unter Zwangsstörungen. Um ihre Behandlung zu unterstützen, hat das Zentrum für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie der Universität Zürich das verhaltenstherapeutische Computerspiel «Ricky und die Spinne» entwickelt.
Media Sciences/Political Sciences
29.11.2011
Online besorgt unterwegs
Dreiviertel der Schweizer Bevölkerung nutzt das Internet. Sie sorgt sich beim Zahlen mit Kreditkarten, bei politischen Meinungsäusserungen und um den Missbrauch persönlicher Daten.
Dreiviertel der Schweizer Bevölkerung nutzt das Internet. Sie sorgt sich beim Zahlen mit Kreditkarten, bei politischen Meinungsäusserungen und um den Missbrauch persönlicher Daten.
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