Bundesamt für Umwelt BAFU

Bundesamt für Umwelt BAFU

Bundesamt für Umwelt BAFU   link
Papiermühlestrasse 172, 3063 Ittigen

Angliederung: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK
Umwelt - 6.07
Im Juli nimmt Bundesrätin Simonetta Sommaruga an zwei Umweltministertreffen teil. Am 13. Juli 2022 reist sie an das informelle Treffen der EU-Umweltminister in Prag. Wichtiges Thema des Treffens ist die Vorbereitung der 15. UN-Konferenz zur Biodiversität (COP15), die im Dezember in Montreal stattfindet. Vom 17.-19. Juli nimmt die UVEK-Vorsteherin am Petersberger Klimadialog in Berlin teil. Dieses Treffen dient der Vorbereitung auf die 27. UN-Klimakonferenz (COP 27). Sie findet im November 2022 in Sharm el-Sheik statt.
Umwelt - 29.06

An seiner Sitzung vom 29. Juni 2022 hat der Bundesrat ein bilaterales Abkommen mit der Ukraine genehmigt, das dem Klimaschutz dient. Der Vertrag schafft die Rahmenbedingungen, damit die Schweiz in der Ukraine Klimaschutz-Projekte zur Verminderung der CO2-Emissionen umsetzen kann. Das Abkommen wird einen Beitrag zum klimafreundlichen Wiederaufbau leisten. Es ist das achte solche Klimaschutzabkommen zwischen der Schweiz und einem Partnerland.

Umwelt - 28.06

Am 7. und 8. Juli werden die Umweltministerinnen Deutschlands, Österreichs, Luxemburgs und Liechtensteins auf Einladung von Bundesrätin Simonetta Sommaruga in Basel zusammentreffen. Dabei geht es um den Artenund den Klimaschutz.

Verwaltung - 15.06

Der erste Bericht zum Monitoring der nichtionisierenden Strahlung in der Schweiz liegt vor. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass die Bevölkerung insgesamt moderat mit Strahlung belastet ist. 2019 hatte der Bundesrat dem Bundesamt für Umwelt BAFU den Auftrag erteilt, das Monitoring der nichtionisierenden Strahlung in der Schweiz aufzubauen.

Umwelt - 3.06

An seiner Sitzung vom 3. Juni 2022 hat der Bundesrat ein bilaterales Abkommen mit Thailand genehmigt, das dem Klimaschutz dient. Der Vertrag schafft die Rahmenbedingungen, damit die Schweiz in Thailand Klimaschutz-Projekte zur Verminderung der CO2-Emissionen umsetzen kann. Die erreichten Emissionsverminderungen kann sie an ihr Reduktionsziel anrechnen. Die Schweiz hat bereits ähnliche Abkommen mit Peru, Ghana, Senegal, Georgien, Vanuatu und Dominica abgeschlossen.

Umwelt - 29.06

Der Bundesrat hat am 29. Juni 2022 das Aussprachepapier zur Prüfung der Organisation einer künftigen UN-Klimakonferenz zur Kenntnis genommen. Er will die Kandidatur der Schweiz als Gastgeberin einer künftigen Klimakonferenz vertieft abklären. Deshalb hat er das UVEK und das EFD beauftragt, zusammen mit dem EDA bis im Herbst 2022 einen Vorschlag für die Durchführung der Konferenz zu erarbeiten. In einer detaillierten Analyse sollen die Chancen und Risiken für die Schweiz sowie der Bedarf an finanziellen und personellen Mitteln aufgezeigt werden.

Umwelt - 22.06

Das fünfte ausserordentliche Treffen der Vertragsparteien des Montrealer Protokolls über Stoffe, die zu einem Abbau der Ozonschicht führen, findet am 16. Juli 2022 in Bangkok statt. Thema wird die Wiederauffüllung des multilateralen Ozonfonds für den Zeitraum 2021-2023 sein. Die Schweiz unterstützt die Finanzierung dieses Fonds, über den die Verpflichtungen des Montrealer Protokolls erfüllt werden können. Am 22. Juni 2022 hat der Bundesrat das Verhandlungsmandat der Schweizer Delegation genehmigt.

Umwelt - 3.06

Der Erhalt der Artenvielfalt ist eine prioritäre Aufgabe, denn von der Artenvielfalt hängt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser, Sauerstoff oder auch Lebensmitteln ab. Gewisse Subventionen und finanzielle Anreize können die Biodiversität jedoch teilweise schädigen. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 3. Juni 2022 die Bundesverwaltung damit beauftragt, die Wirkung von acht Instrumenten in der Landwirtschaft, der Waldbewirtschaftung und der Regionalpolitik auf die Biodiversität vertieft zu untersuchen.

Umwelt - 3.06

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 3. Juni 2022 zum indirekten Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative Stellung genommen. Die Vorlage der nationalrätlichen Umweltkommission Übernimmt die wichtigsten Punkte der Initiative, allen voran das Ziel von Netto-Null Treibhausgasemissionen bis 2050. Sie gibt Etappenziele vor, damit dieses erreicht werden kann. Die konkreten Massnahmen sollen in künftigen Revisionen des CO2-Gesetzes geregelt werden. Der Bundesrat begrüsst die Vorlage.




Website Preview

Diese Website verwendet Cookies und Analysetools, um die Benutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Weitere Informationen. |