Agroscope


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Ort: Bern
Schwarzenburgstrasse 161, 3097 Liebefeld

Kategorie: Agronomie/Lebensmittelingenieur
Angliederung: Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung
Verbunden:

Seit dem 1. Januar 2014 führt Agroscope, die Forschung der Schweiz für die Land- und Ernährungswirtschaft, vier Institute:

  • Institut für Pflanzenbauwissenschaften
  • Institut für Nachhaltigkeitswissenschaften
  • Institut für Nutztierwissenschaften
  • Institut für Lebensmittelwissenschaften
Agroscope ist dem Bundesamt für Landwirtschaft angegliedert. Neu nimmt der Agroscope-Rat die Verantwortung für die strategische Ausrichtung wahr. Die Hauptaufgaben bleiben sich gleich, wurden aber klarer definiert: 1. Forschung und Entwicklung für die Land- und Ernährungswirtschaft, 2. Politikberatung für Behörden und 3. Vollzugsaufgaben im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben. Dieses Dreigestirn ermöglicht zahlreiche Synergien und positioniert Agroscope als Brückenbauerin zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung.

Die Forschung von Agroscope orientiert sich an folgenden sechs thematischen Schwerpunkten, welche die aktuellen Herausforderungen der Land- und Ernährungswirtschaft bilden: 1. Ökologische Intensivierung, 2. Sicherung der natürlichen Ressourcen, 3. Herausforderung Klimawandel 4. Qualitativ hochwertige Lebensmittel, 5. Bessere Wettbewerbsfähigkeit, 6. Vitale und attraktive ländliche Räume.

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Agronomie - Umwelt - 31.05
Agronomie - Umwelt
Agroscope eröffnet eine neue Versuchsstation für Weinbau und Önologie in Leytron. Diese entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Kanton Wallis, der Walliser Weinbaubranche und AGRIDEA. Die Synergieeffekte zwischen den Partnern schaffen Mehrwert für den gesamten Schweizer Weinbau.
Agronomie - Umwelt - 3.05

Manuel Boss leitet ab 1. Juni 2021 den Kompetenzbereich «Pflanzen und pflanzliche Produkte» bei Agroscope. Er bringt sein grosses Netzwerk und seine Erfahrungen in Wissenschaft und Agrarpolitik mit. Bisher hat Manuel Boss in Brüssel als Botschaftsrat Landwirtschaft gewirkt. Davor war er beim Bundesamt für Landwirtschaft und bei Syngenta tätig.

Agronomie - Umwelt - 15.04
Agronomie - Umwelt

Die Umsetzung der neuen Standortstrategie von Agroscope geht einen weiteren wichtigen Schritt: Im Berner Seeland in Ins startet die Versuchsstation Gemüsebau, die sich zentralen Fragen rund um eine nachhaltige Gemüseproduktion widmen wird.

Agronomie - Umwelt - 15.02
Agronomie - Umwelt

Die neue Standortstrategie von Agroscope sieht den Aufbau neuer Versuchsstationen in Zusammenarbeit mit Kantonen und Branche vor. Als erste startet nun die Versuchsstation zum Thema Nährstoffflüsse im Kanton Luzern. Die Herausforderung in diesem Bereich: Éberschüsse von Stickstoff und Phosphor, die insbesondere in Regionen mit hohen Tierbeständen entstehen, belasten die Umwelt. Gemeinsam werden Agroscope und ihre Partner in der Zentralschweiz nach praxisorientierten Lösungen suchen, um die Nährstoffeffizienz zu verbessern und die Emissionen zu reduzieren.

Umwelt - Agronomie - 4.02
Umwelt - Agronomie

Agroscope analysierte in einer umfassenden Studie die Verbreitung von Pflanzenschutzmittelrückständen in Schweizer Landwirtschaftsböden und deren potenzielle Auswirkungen auf das Bodenleben. Die Resultate zeigen, dass Rückstände in Böden weit verbreitet sind und sich negativ auf das mikrobielle Bodenleben und nützliche Bodenpilze auswirken könnten.

Sozialwissenschaften - 14.01
Sozialwissenschaften

Forschende von Agroscope befragten Leiterinnen und Leiter von Gemeinschaftsalpen zum ökonomischen und sozialen Erfolg ihrer Betriebe. Es zeigte sich: Gemeinschaftsalpen sind erfolgreicher, wenn sie durch politische Gemeinden geführt werden oder sich im Tourismus engagieren.

Umwelt - Agronomie - 19.04
Umwelt - Agronomie

Viele Pflanzenund Tierarten sind auf landwirtschaftlich geprägte Lebensräume angewiesen. Wo und wie häufig kommen welche Arten in der Agrarlandschaft vor? In welchem Zustand sind deren Lebensräume? Sind die getroffenen Massnahmen wirksam? Das Biodiversitätsmonitoring-Programm «ALL-EMA» von Agroscope erfasst die Artenund Lebensraumvielfalt in der Schweizer Agrarlandschaft.

Umwelt - Agronomie - 11.03
Umwelt - Agronomie

Wie kann die Umweltbelastung unserer Ernährung reduziert werden? Agroscope hat berechnet, dass die Umweltwirkung verbessert werden kann, wenn Nahrungsmittel aus Herkunftsländern importiert werden, in denen die landwirtschaftliche Produktion besonders umweltfreundlich ist. Noch wirksamer ist es, wenn Nahrungsmittelverluste und -abfälle vermieden werden.

Agronomie - Wirtschaft - 11.02
Agronomie - Wirtschaft

Schweizer Milchproduzentinnen und -produzenten können mit Agrotourismus ihr Einkommen und ihre Produktivität steigern. Demgegenüber haben Direktvermarktende eine deutlich tiefere Produktivität. Dies zeigen die Ergebnisse eines Forschungsprojekts von Agroscope und einem externen Partner.

Tiermedizin - 2.02
Tiermedizin

In Zusammenarbeit mit Agroscope ruft die Mars Schweiz AG spezifische Produktionschargen von Pedigree Trockenfutter für Hunde zurück. Bei mehrwöchigem Verzehr können die betroffenen Produkte für das Tier gesundheitsschädlich sein. Betroffene Kunden erhalten den Kaufpreis in Form von Gutscheinen zurückerstattet.

Umwelt - Agronomie - 7.01
Umwelt - Agronomie

Böden besitzen grosses Potenzial, CO2 aus der Atmosphäre in Form von Kohlenstoff zurückzuhalten und damit die globale Erwärmung zu mildern. Agroscope-Forschende konnten nun zeigen, dass in extensiven Anbausystemen deutlich mehr Kohlenstoff über Pflanzenwurzeln in den Boden gelangt als bisher angenommen. Aufgrund dieser Erkenntnisse wurden die Schätzgrössen für das nationale Treibhausgasinventar angepasst.





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