Universität Basel
Universität Basel
Ort: Basel - Nordwestschweiz
Angliederung: swissuniversities
Verbunden:
- Naturhistorisches Museum Basel
- Institut für Molekulare und Klinische Ophthalmologie Basel (IOB)
- NCCR Iconic Criticism
- Swiss TPH
- Universitätsspital Basel
Die Universität Basel ist eine Hochschule, welche in Forschung und Lehre hervorragende Leistungen erbringt. Gegründet 1460, kann sie als älteste Universität der Schweiz auf eine über 550-jährige erfolgreiche Geschichte zurückblicken.
Als Volluniversität mit einem breiten, qualitativ hochstehenden Bildungsangebot zieht sie Studierende aus der Schweiz und der ganzen Welt an und bietet ihnen ausgezeichnete Studienbedingungen auf Bachelor-, Master- und Doktoratsebene. Heute zählt die Universität Basel rund 13’000 Studierende aus über hundert Nationen.
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Wie die Lunge ihre Immunabwehr lokal organisiert
Bei Atemwegsinfekten muss das Immunsystem schnell reagieren. Bestimmte Immunzellen bekämpfen die Infektion daher direkt vor Ort. Forschende der Universität Basel zeigen, wie eine spezialisierte Zellgruppe diese lokale Reaktion steuert. Die Erkenntnisse könnten den Weg für neue inhalierbare Impfstoffe gegen Viren wie Influenza ebnen.
KI hilft, Hautläsionen bei seltener Krankheit genauer zu bewerten
Für die seltene Erkrankung Mastozytose, die unter anderem mit Hautläsionen verbunden ist, gibt es ein vielversprechendes neues Medikament. Forschende der Universität Basel konnten nun mithilfe künstlicher Intelligenz erstmals quantitativ messen, wie stark es die Hautveränderungen reduziert.
Medikamenteneinnahme: Apps ersetzen Gesundheitsfachpersonen nicht
Viele Menschen haben Mühe, ihre Medikamente gemäss Verordnung richtig einzunehmen. Das hat gesundheitliche und wirtschaftliche Folgen. Apps sollen bei der korrekten Einnahme unterstützen. Eine Studie der Universität Basel zeigt jedoch: Digitale Helfer ersetzen die persönliche professionelle Betreuung nicht. Ausserdem schöpfen sie ihr volles Potential noch nicht aus.
Unheilbare Muskelkrankheit: Erste Erfolge bei der Entwicklung einer Gentherapie
Forschende der Universität Basel haben eine mögliche Gentherapie entwickelt, die eine seltene, bislang tödlich verlaufende Muskelkrankheit bei Kindern heilen könnte. Sie zeigen im Tiermodell, dass eine einmalige Behandlung genügt, um Muskeln und Nerven zu stabilisieren und das Fortschreiten der Krankheit aufzuhalten. Nun geht es darum, diese vielversprechende Therapie in die Klinik zu bringen.
Bakterien mit eingebautem Kompass
Manche Bakterien sind winzige Meister der Navigation: Mit einem eingebauten 'Kompass' aus magnetischen Nanopartikeln finden sie zielsicher den optimalen Lebensraum. Forschende der Universität Basel haben nun die magnetischen Eigenschaften einzelner Bakterien entschlüsselt - ein wichtiger Schritt, um ihr Potenzial für Technik, Umweltforschung und medizinische Anwendungen zu nutzen.
Embryonalentwicklung in 4D: Ein Entwicklungsatlas für Gene und Zellen
Wie wird aus einem winzigen Zellhaufen ein Embryo mit Kopf, Rumpf und Schwanz? Und wie koordinieren tausende Gene diese Entwicklung? Eine neues Bildgebungsverfahren macht es nun möglich, die Aktivität tausender Gene gleichzeitig im gesamten Zebrafisch-Embryo sichtbar zu machen. Mithilfe dieser Technologie hat ein Forschungsteam der Universität Basel einen Atlas aller Gene und Zellen erstellt, die sich an der Entwicklung vom Zellhaufen zum Embryo beteiligen.
Frühlingsmüdigkeit lässt sich nicht empirisch belegen
Weshalb sagen viele Menschen im Frühjahr, sie seien so erschöpft? Das haben Forschende am Zentrum für Chronobiologie der Universität Basel und der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel sowie des Inselspitals in Bern untersucht. Die Studie zeigt: Frühlingsmüdigkeit scheint vielmehr ein kulturelles als ein messbares biologisches Phänomen zu sein.
Neuer Rekord: Laser schneidet Knochen tiefer als bisher
Laser schneiden kontaktlos und präzise - ideal für die Chirurgie. Das Problem: Bei harten Geweben wie Knochen sind sie zu langsam und schneiden nicht tief genug. Forschende der Universität Basel zeigen nun, wie sie mit einem chirurgischen Laser deutlich tiefer und schneller schneiden können als mit bisherigen Lasersystemen.
Bluthochdruck: Geschulte Laien verbessern Gesundheitsversorgung im ländlichen Afrika
In ländlichen Regionen Afrikas bleibt Bluthochdruck oft unbehandelt, weil Gesundheitszentren weit weg sind und Fachkräfte fehlen. Eine Studie in Lesotho zeigt: Geschulte Laien erreichen mit Unterstützung einer Tablet-App eine bessere Blutdruckkontrolle in ihrer Dorfgemeinschaft als übliche Behandlungen in Gesundheitszentren. Durchgeführt wurde die Studie von der Universität Basel und der gemeinnützigen Schweizer NGO Solidarmed.
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Quantifying the of role soil erosion on phosphorus loads and eutrophication in European freshwaters Universität Basel
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