medien und kommunikation

Psychologie - Biowissenschaften - 27.05
Mädchen mit problematischem Sozialverhalten zeigen eine reduzierte Hirnaktivität und eine schwächere Vernetzung zwischen Hirnregionen, die für die Emotionsregulation relevant sind. Die Erkenntnisse einer internationalen Studie unter Beteiligung der Universität Zürich bieten eine neurobiologische Erklärung für die Schwierigkeiten der Betroffenen, ihre Gefühle zu kontrollieren, und liefern Impulse für die Therapie.
Psychologie - 23.05
Psychologie

Forscherinnen zeigen auf, wie Informationen und Sprache in den Medien Vorurteile gegenüber Migrantinnen und Migranten sowie sozialen Minoritäten beeinflussen können.

Umwelt - Psychologie - 24.04

Forschende der Hochschule Luzern haben zusammen mit der Stadt Luzern sechs Leitfäden erarbeitet, wie Menschen gezielter zu umweltfreundlichem Verhalten motiviert werden können. Das Konzept nutzt ein Phasenmodell der Sozialpsychologie und kann helfen, Streuverluste in Kampagnen zu vermeiden.

Karriere - Psychologie - 10.05

Die späte Laufbahnentwicklung ist ein Thema von immer grösserer Relevanz. Eine Studie von Berner Forschenden des Instituts für Psychologie zeigt, dass das subjektive Alter - also wie alt sich jemand fühlt - die aktive Gestaltung der Arbeitsaufgaben stärker beeinflusst als das tatsächliche Alter.

Gesundheit - Psychologie - 28.02
Gesundheit - Psychologie

Anhand der Notizen, welche die betreuenden Fachkräfte über Psychiatriepatienten anfertigen, lässt sich eine drohende Zwangsmassnahme bereits im Voraus erkennen - möglicherweise auch durch automatisierte Textanalyse.

Aktuell 5 Stellen in Kategorie Psychologie.
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Weiterbildung für Forschende und AkademikerInnen
»» 28.06.2019
Management du risque EPFL, Lausanne
»» 01.07.2019
CAS ETH ARC in Bestand (CAS ETH ARC Bestand) Eidgenossische Technische Hochschule Zürich, ETHZ
medien und kommunikation

Forschungszentren

  • Das Center for Communications (CfC) der Hochschule für Wirtschaft Zürich betreibt angewandte Forschung und Entwicklung. Auf innovative Art kombiniert und integriert das Zentrum Themen wie strategisches Management, Führung, Informatik und Psychologie mit praktischer Ausbildung in Kommunikationshandwerk und einem systematischen Stakeholder- und Mehrwert-Ansatz.
  • Die anwendungsorientierte Forschung am Institut für Angewandte Medienwissenschaften (IAM) greift lösungsorientiert Problemstellungen auf, mit Bezug auf die Berufsfelder Journalismus und Organisationskommunikation. Im Forschungsprozess greift das IAM auf theoretische Wissensbestände und Methoden der Kommunikations-, Medien- und Sprachwissenschaft zurück.
  • The Institute for Media and Communication Management =mcminstitute is a leading international, interdisciplinary research, teaching and advisory organization for media and communications management as well as media and culture. The Institute enables students, researchers, and decision makers to meet the challenges of the digital age by exploring strategic management questions from a communication perspective.
  • Das Institut für Kommunikation und Marketing der Hochschule Luzern konzipiert und realisiert Projekte der angewandten Forschung und Entwicklung in enger Zusammenarbeit mit Praxispartnern, die direkt vom gewonnenen Wissen profitieren. Das IKM forscht in den Bereichen Unternehmenskommunikation, Professionelle Kommunikation, Online-Kommunikation und Marketing. Die Erkenntnisse fliessen in Lehre und Weiterbildung ein.
  • Das Institut für Medienwissenschaften (IFM) der Universität Basel forscht und lehrt zum Strukturwandel der Medien - von der Keilschrift bis zum Internet. Auf seinem Website presentiert das Institut seinem Forschungsprojekten.
  • Das Institute of Mass Communication and Media Research IPMZ engagiert sich mit theoretischen und empirischen Arbeiten in der Grundlagenforschung. Die Forschung am IPMZ soll auch dazu dienen, Studierende möglichst frühzeitig mit Formen des forschenden Lernens bekanntzumachen.

Vereinigungen

  • Die Schweizerische Gesellschaft für Kommunikations- und Medienwissenschaften fördert die Lehre und die Forschung im Kommunikations- und Medienwissenschaften. Sie investiert in die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses mit Förderbeiträgen und Nachwuchsveranstaltungen, bemüht sich um ein koordoniertes Doktoratsprogramm und gibt es seit 2007 die Zeitschrift Studies in Communication Sciences.