psychologie

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Gesundheit - Psychologie - 27.10
Gesundheit - Psychologie
Vertrauen oder Enttäuschung über das staatliche Krisenmanagement sind in Pandemiezeiten wichtig für die Stimmungsbalance. Dies zeigt eine Studie der Universität Zürich, die auf Befragungen in Israel und der Schweiz basiert. Ende April zeigten sich die Israelis doppelt so enttäuscht über ihre Regierungsinstitutionen in der Pandemie als Schweizerinnen und Schweizer. In der Schweiz sorgte dafür ein gewisser Fatalismus für weniger negative Gefühle.
Psychologie - Gesundheit - 23.10
Psychologie - Gesundheit

Mit einem Experiment in einem simulierten Grossraumbüro haben ETH-Forschende erstmals nachgewiesen, dass der Körper verstärkt Stresshormone ausschüttet, wenn die Arbeit immer wieder unterbrochen wird. Doch den psychologischen, bewusst empfundenen Stress erhöhen sie nicht in gleichem Masse.

Psychologie - Biowissenschaften - 17.08
Psychologie - Biowissenschaften

Die körpereigene Regulation eines bestimmten Gens geht mit einem verminderten Risiko einher, nach einem schrecklichen Erlebnis an einer posttraumatischen Belastungsstörung zu erkranken. Insbesondere sind traumatische Erinnerungen an das Erlebnis weniger stark ausgeprägt. Das berichten Forschende der Universität Basel in der Fachzeitschrift PNAS.

Psychologie - 30.07
Psychologie

Wer im Alltag häufig lacht, kommt womöglich mit stressreichen Ereignissen besser zurecht - wobei dies nicht für die Intensität des Lachens zuzutreffen scheint. Dies berichtet ein Forschungsteam der Universität Basel im Fachblatt «Plos One».

Psychologie - Umwelt - 1.10
Psychologie - Umwelt

Die Konsequenz, mit der wir Verhaltensregeln zum Schutz vor Corona befolgen, kann mit psychologischen Gründen gut erklärt werden. Zum Beispiel mit den Erwartungen an sich selbst und an die anderen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage, deren Ergebnisse nun zum Optimieren von Kampagnen genutzt werden könnten.

Gesundheit - Psychologie - 12.08
Gesundheit - Psychologie

Eine vertrauensvolle Beziehung und eine gezielte Zusammenarbeit zwischen Therapeut und Patient sind für die erfolgreiche Behandlung psychischer Erkrankungen zentral. Und es lohnt sich, früh damit anzufangen. Dies zeigt eine Task Force der American Psychological Association (APA) unter der Leitung von UZH-Psychologieprofessor Christoph Flückiger in einer Serie von Metastudien.

Psychologie - 18.06
Psychologie

Nicht immer stehen uns bei Entscheidungen alle Möglichkeiten gleichzeitig zur Auswahl. Oft präsentieren sich die Angebote nacheinander. Dann müssen wir entscheiden, ohne zu wissen, ob später noch eine bessere Option gekommen wäre. Eine Studie der Universität Zürich zeigt, dass wir unsere Ansprüche im Laufe des Entscheidungsprozesses mehr und mehr senken. Ein Simulationsmodell dieser Strategie hilft, das Verhalten besser zu verstehen und vorherzusagen.


Ausgewählte Jobs
Sozialwissenschaften - 19.11
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in – Postdoc (70−80 %) Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Olten
Psychologie - 18.11
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (70−80 %) Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Olten
Psychologie - 11.11
Doctorant-e en Psychologie (90%) FernUni Schweiz, Naters
Arbeitgeber der Woche
Weiterbildung für Forschende und AkademikerInnen

Forschungszentren

  • Das Forschungszentrum für Rehabilitations- und Gesundheitspsychologie (ZRG)  arbeitet in den folgenden Bereichen: Gesundheitspsychologie für Jugendliche und Erwachsene, Rehabilitation chronifizierender Krankheiten, Interventionsentwicklung, Evaluation, Beratung bei der Durchführung von Evaluations- und Forschungsprojekten. Das Forschungszentrum ist eine eigenständige Einheit innerhalb des Departements für Psychologie der Universität Fribourg.
  • Le Centre de recherche en psychologie de la santé (CerPsa) est situé à l’Université de Lausanne. Les travaux du CerPsa se situent dans une perspective théorico-épistémologique constructiviste et critique et font appel préférentiellement aux méthodologies qualitatives. A remarquer que les travaux de recherche conduits dans le CerPsa, s’ils restent principalement axés sur une épistémologie constructiviste et donc qualitative, n’excluent pas les recherches quantitatives, lorsque celles-ci présentent une cohérence avec l’objet de recherche.
  • Le laboratoire de Psychologie sociale est situé à l’Université de Lausanne. Le groupe de recherche de ce laboratoire effectue des recherches fondamentales dans le domaine de la psychologie sociale et participe également à des recherches appliquées, locales, nationales et internationales.
  • Das Institut Mensch in komplexen Systemen  (MikS) ist ein Institut der Hochschule für Angewandte Psychologie (FHNW). Es wendet verschiedenste psychologische und sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden an zur Analyse, Bewertung und Gestaltung komplexer soziotechnischer Systeme.
  • Das Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung  (ifk)   ist ein Institut der Hochschule für Angewandte Psychologie (FHNW). Er   verfügt über ein breites Spektrum an angewandten psychologischen und sozialwissenschaftlichen Analyse- und Interventionsmethoden. Das ifk definiert sich über vier Kernkompetenzbereiche: Inhaltlich-thematische Kernkompetenz, Methodenkompetenz, Mediationskompetenz und Interventionskompetenz.

Vereinigungen

  • Die Schweizerische Gesellschaft für Psychologie (SGP) ist ein nationaler Fachverband und fördert die wissenschaftliche Psychologie in Ausbildung, Forschung und Praxis. Zu den Zielen der SGP zählen die Förderung der psychologischen Forschung in der Schweiz und die Förderung der Anwendungen der wissenschaftlichen Psychologie in der Praxis. Die SGP ist Herausgeberin des Swiss Journal of Psychology. Die Fachzeitschrift publiziert Beiträge aus allen Bereichen der Psychologie, von der Grundlagenforschung bis zur Anwendung der Psychologie in der Praxis, sowie Buchbesprechungen.