Psychologie - 23.05
Forscherinnen des Instituts für Psychologie zeigen im Projekt «Immigrants in the Media» auf, wie Informationen und Sprache in den Medien Vorurteile gegenüber Migrantinnen und Migranten sowie sozialen Minoritäten beeinflussen können. So führen etwa Nomen, die zur Beschreibung von deren Ethnizität genutzt werden, zu ausgeprägteren Vorurteilen als Adjektive.
Umwelt - 23.05
Umwelt

Die Antwort darauf liefern neue Untersuchungen eines internationalen Forscherteams. Demnach ist der Ausstoss des weltweit verbotenen Fluorchlorkohlenwasserstoffs FCKW-11 im Osten Chinas seit 2013 um rund 7'000 Tonnen jährlich angestiegen.

Physik - 22.05
Physik

Physiker der Universität Basel können erstmals zeigen, wie ein einzelnes Elektron in einem künstlichen Atom aussieht.

Biowissenschaften - 22.05
Biowissenschaften

Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Instituts für Ökologie und Evolution der Universität Bern untersuchte in einer gross angelegten Studie die Migration und Demographie des Ortolans in ganz Europa.

Umwelt - 21.05
Umwelt

Weltweit geht aufgrund von Problemen in der Wasserinfrastruktur jedes Jahr viel Wasser verloren. Ein effizientes Monitoring von Wasserverteilungsnetzen ist deshalb Gegenstand von Forschungsarbeiten.


Kategorie


Jahre
2019 | 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008


Ergebnisse 1 - 20 von 152.


Psychologie - 23.05.2019
Informationen und Sprache in Nachrichten beeinflussen Vorurteile gegenüber Minderheiten
Forscherinnen des Instituts für Psychologie zeigen im Projekt «Immigrants in the Media» auf, wie Informationen und Sprache in den Medien Vorurteile gegenüber Migrantinnen und Migranten sowie sozialen Minoritäten beeinflussen können. So führen etwa Nomen, die zur Beschreibung von deren Ethnizität genutzt werden, zu ausgeprägteren Vorurteilen als Adjektive.

Umwelt - Geowissenschaften - 23.05.2019
Woher kommen die verbotenen FCKW-Emissionen?
Woher kommen die verbotenen FCKW-Emissionen?
Die Antwort darauf liefern neue Untersuchungen eines internationalen Forscherteams. Demnach ist der Ausstoss des weltweit verbotenen Fluorchlorkohlenwasserstoffs FCKW-11 im Osten Chinas seit 2013 um rund 7'000 Tonnen jährlich angestiegen. Die jüngsten Ergebnisse folgen auf eine Untersuchung aus dem Jahr 2018, die gezeigt hatte, dass die Emissionen dieser enorm Ozon-schädigenden Substanz (wieder) am Steigen sind.

Biowissenschaften - Umwelt - 22.05.2019
Französische Jagdtradition bedroht den Ortolan in Westeuropa
Französische Jagdtradition bedroht den Ortolan in Westeuropa
Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Instituts für Ökologie und Evolution der Universität Bern untersuchte in einer gross angelegten Studie die Migration und Demographie des Ortolans in ganz Europa. Diese Zugvogelart hat einen dramatischen Rückgang in Nordund Westeuropa erlebt. Die neusten Forschungsresultate zeigen, dass die traditionelle Jagd in Westfrankreich auf diesen unter Schutz stehenden Vogel dazu beigetragen hat, dessen westeuropäische Populationen an den Rand des Aussterbens zu bringen.

Physik - 22.05.2019
Geometrie eines Elektrons erstmals bestimmt
Geometrie eines Elektrons erstmals bestimmt
Physiker der Universität Basel können erstmals zeigen, wie ein einzelnes Elektron in einem künstlichen Atom aussieht. Mithilfe einer neu entwickelten Methode sind sie in der Lage, die Aufenthaltswahrscheinlichkeit eines Elektrons im Raum darzustellen. Dadurch lässt sich die Kontrolle von Elektronenspins verbessern, die als kleinste Informationseinheit eines zukünftigen Quantencomputers dienen könnten.

Umwelt - 21.05.2019
Selbstversorgende Sensoren spüren Wasserlecks auf
Selbstversorgende Sensoren spüren Wasserlecks auf
Weltweit geht aufgrund von Problemen in der Wasserinfrastruktur jedes Jahr viel Wasser verloren. Ein effizientes Monitoring von Wasserverteilungsnetzen ist deshalb Gegenstand von Forschungsarbeiten. Die ZHAW School of Engineering hat gemeinsam mit dem Wasserforschungsinstitut Eawag eine batterielose Lösung entwickelt, die Wasserressourcen in Echtzeit überwacht.

Umwelt - 20.05.2019
Selbstversorgende Sensoren spüren Wasserlecks auf
Selbstversorgende Sensoren spüren Wasserlecks auf
Ein Team von Ingenieuren der ZHAW und der Eawag hat eine Smart-Sensor-Lösung für die Überwachung von Trinkwasserleitungen entwickelt. Das System versorgt sich selbst mit Energie und überträgt die Daten drahtlos. Weltweit geht aufgrund von Problemen in der Wasserinfrastruktur jedes Jahr viel Wasser verloren.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Tiermedizin - 16.05.2019
Messen, wie Menschen und Milchkühe bei der Ernährung in Konkurrenz stehen
Messen, wie Menschen und Milchkühe bei der Ernährung in Konkurrenz stehen
Zürich-Reckenholz, 16.05.2019 - Werden Futtermittel dort angebaut, wo auch Nahrungsmittel gedeihen würden, steht der Mensch in Konkurrenz zur Milchkuh. Eine Konkurrenzsituation besteht aber auch, wenn Nahrungsmittel direkt als Futtermittel genutzt werden. Forschende von Agroscope und der Berner Fachhochschule HAFL haben zwei Messgrössen erarbeitet und getestet, um diese sogenannte Feed-Food-Competition in der Milchproduktion zu bestimmen.

Gesundheit - Transport - 16.05.2019
Feinstaub aus Flugzeugtriebwerken schädigt Atemwege
Feinstaub aus Flugzeugtriebwerken schädigt Atemwege
In einem bisher einzigartigen Experiment haben Schweizer Forschende die Wirkung von Abgaspartikeln aus Flugzeugturbinen auf menschliche Lungenzellen untersucht. Bei Partikeln, die im Leerlauf ausgestossen werden, reagierten die Zellen am stärksten. Es zeigte sich auch, dass die zellschädigende Wirkung nur bedingt vergleichbar ist mit der Wirkung von Partikeln aus Benzinund Dieselmotoren.

Biowissenschaften - Gesundheit - 14.05.2019
Relaisstation im Gehirn steuert unsere Bewegungen
Relaisstation im Gehirn steuert unsere Bewegungen
Die Relaisstation des Gehirns, die Substantia nigra, beherbergt verschiedene Arten von Nervenzellen und ist für die Ausführung von Bewegungen zuständig. Forschende am Biozentrum der Universität Basel haben nun zwei dieser Zellpopulationen genauer charakterisiert und konnten ihnen jeweils eine genaue Funktion zuordnen.

Umwelt - Biowissenschaften - 14.05.2019
Spannende Winzlinge in Alpenrandseen
Spannende Winzlinge in Alpenrandseen
Die Alpenrandseen Europas beherbergen eine charakteristische Gemeinschaft von Cyanobakterien. Im Rahmen ihrer Doktorarbeit an der Eawag hat Marie-Eve Monchamp diese untersucht. «Aus zehn Seen in der Schweiz, in Italien und in Frankreich haben wir Sedimentbohrkerne entnommen und die darin abgelagerte DNA von Cyanobakterien analysiert», erklärt sie.

Umwelt - 13.05.2019
Mikroplastik in Gewässern
Mikroplastik in Gewässern
Qualvoll verendete Meeresvögel mit einem Bauch voller Plastikmüll; Plastikansammlungen so gross wie Inseln: Bilder wie diese hat heute praktisch jeder schon gesehen. Doch es gibt auch Plastikteile, die von Auge kaum sichtbar sind - Mikroplastik. Die Gefahr, die diese winzigen Teile bergen, ist bis anhin kaum erforscht.

Umwelt - Gesundheit - 13.05.2019
Der empfohlene Bedarf an Vitamin D ist im Winter in der Schweiz nicht gedeckt
Im Schweizer Winter kann die Haut wegen der schwachen Sonneneinstrahlung nicht genügend körpereigenes Vitamin D produzieren. Zu diesem Schluss kommt eine vom SNF finanzierte Studie. Zu viel Sonne erhöht das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Wer sich jedoch gar nicht an der Sonne aufhält, dessen Haut kann kein Vitamin D herstellen - eine Substanz, die wichtig ist für gesunde Knochen und vermutlich auch für die Prävention von Atemwegsinfektionen, Autoimmunerkrankungen und gewissen Krebsarten.

Karriere - Psychologie - 10.05.2019
Wer sich jünger fühlt, gestaltet seine Arbeit selbstbestimmter
Die späte Laufbahnentwicklung ist ein Thema von immer grösserer Relevanz. Eine Studie von Berner Forschenden des Instituts für Psychologie zeigt, dass das subjektive Alter - also wie alt sich jemand fühlt - die aktive Gestaltung der Arbeitsaufgaben stärker beeinflusst als das tatsächliche Alter. In der «späten» Karriere ist es für die Arbeitnehmenden ausserdem von zunehmender Bedeutung, sinnstiftende Arbeit zu leisten.

Biowissenschaften - 09.05.2019
Neuartige Form des Sehens bei Tiefseefischen entdeckt
Neuartige Form des Sehens bei Tiefseefischen entdeckt
In der Tiefsee leben Fische, die in fast absoluter Dunkelheit Licht verschiedener Wellenlängen sehen können. Im Gegensatz zu anderen Wirbeltieren besitzen sie nämlich mehrere Gene für das lichtempfindliche Sehpigment Rhodopsin. Damit sind die Fische in der Lage, unterschiedliche Lichtsignale von Leuchtorganen wahrzunehmen, wie ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Evolutionsbiologen der Universität Basel in der Fachzeitschrift ‘Science' berichtet.

Umwelt - Innovation / Technologie - 09.05.2019
Gebäudeintegrierte Photovoltaik - ästhetisch, effizient und akzeptiert
Gebäudeintegrierte Photovoltaik - ästhetisch, effizient und akzeptiert
Forschende haben in Dächer und Fassaden von bestehenden Gebäuden integrierte Photovoltaik-Anlagen (GiPV) nach ästhetischen, ökologischen und wirtschaftlichen Kriterien untersucht. Das Resultat: Alle Bauherren und Architekten könnten diese Technologie für die Sanierung bestehender Gebäude nutzen. Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) auf Dächern und Fassaden könnten über 50% des heutigen Strombedarfs decken.

Astronomie / Weltraum - Chemie - 09.05.2019
Seltene Erden in der Atmosphäre eines Exoplaneten entdeckt
KELT-9 b ist der heisseste Exoplanet, der bisher bekannt ist. Im Sommer 2018 hat ein Team von Forschenden der Universitäten Bern und Genf Signaturen von gasförmigem Eisen und Titan in dessen Atmosphäre gefunden. Jetzt konnten dieselben Forschenden auch Spuren von verdampftem Natrium, Magnesium, Chrom und erstmals der seltenen Erden Scandium und Yttrium nachweisen.

Pädagogik - 09.05.2019
Zweisprachige Kinder zeigen feineres Gespür für Gesprächspartner
Zweisprachige Kinder passen sich den Bedürfnissen ihrer Gesprächspartner besser an als einsprachige. Forschende der Universität Zürich führen dies darauf zurück, dass bilingual aufwachsende Kinder häufiger anspruchsvolle Kommunikationssituationen bewältigen müssen und mit den unterschiedlichen Gesprächsstilen ihrer Elternteile konfrontiert sind.

Materialwissenschaft - 09.05.2019
Design trifft Forschung
Design trifft Forschung
Im geplanten Projekt «Re-FREAM» entwickeln Designer in Zusammenarbeit mit Forschenden aus ganz Europa neue und innovative Fashion-Konzepte und ersinnen dabei Prozesse, Traditionen, Produktionsmethoden sowie Design und Funktionalität von Kleidung komplett neu. Als Forschungspartner mit dabei ist auch die Empa.

Geowissenschaften - 07.05.2019
Kosmische Teilchen ermöglichen Blick in den Eigergletscher
Kosmische Teilchen ermöglichen Blick in den Eigergletscher
Einem interdisziplinären Team der Universität Bern ist es gelungen, mit Hilfe von kosmischen Teilchen die Basis des Eigergletschers abzubilden und zwar dort, wo er entsteht. Die Forschenden konnten so zum ersten Mal den Nachweis erbringen, dass Gletscher in ihrem Ursprungsgebiet den Fels nach hinten abraspeln und muldenförmige Landschaften bilden.

Astronomie / Weltraum - Materialwissenschaft - 06.05.2019
Bequem zum simulierten Mars
Bequem zum simulierten Mars
Das Österreichische Weltraumforum (ÖFW) entwickelt mit Beteiligung der Empa den «Serenity»-Raumanzug - einen Prototypen für einen Marsanzug. Die beiden Partner unterzeichneten nun eine Kooperationsvereinbarung, um bei der Entwicklung des Prototypen noch enger zusammenzuarbeiten. Im Mittelpunkt der Kooperation steht die Optimierung des Tragekomforts und des Wärmeregulierungssystems von «Serenity» basierend auf Körpermodellen, die an der Empa entwickelt wurden.