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Ergebnisse 41 - 60 von 182.


Pharmakologie - Biowissenschaften - 19.10.2011
Fliegen sehen blau
Fliegen sehen blau
Eine Sinneszelle - ein Signal. Damit diese grundlegende Ordnung gewährleistet wird, müssen Zellen darauf achten, jeweils nur einen Rezeptor herzustellen.

Umwelt - Verwaltung - 19.10.2011
Siedlungen ganzheitlich weiterentwickeln
Siedlungen ganzheitlich weiterentwickeln
Erst zaghaft und nur unvollständig werden in der Schweiz Siedlung, Infrastruktur und Landschaft als Gesamtes behandelt und weiterentwickelt. Dies beeinträchtigt die Lebensqualität und verursacht hohe volkswirtschaftliche Kosten. Mit einem Flächenverbrauch von rund einem Quadratmeter pro Sekunde schreitet die Zersiedelung der Schweiz seit Jahrzehnten unvermindert voran.

Gesundheit - Pharmakologie - 14.10.2011
Älter werden mit HIV
Älter werden mit HIV
Dank Medikamenten werden HIV-positive Menschen heute älter, und ihre Lebensqualität hat sich im Laufe der letzten Jahre verbessert.

Chemie - Physik - 14.10.2011
Den Elektronen im Molekül zusehen
Den Elektronen im Molekül zusehen
Erstmals konnte eine Forschungsgruppe die Bewegung von Elektronen während einer chemischen Reaktion komplett sichtbar machen. Die Erkenntnisse aus dem Experiment sind grundlegend für die Photochemie und könnten auch dabei helfen, Solarzellen effektiver zu machen. 1999 erhielt Ahmed Zewail für seine Untersuchung von chemischen Reaktionen mit ultrakurzen Laserpulsen den Nobelpreis in Chemie.

Biowissenschaften - 13.10.2011
Erdmännchen erkennen einander an ihren Stimmen
Erdmännchen erkennen einander an ihren Stimmen
Frei lebende Erdmännchen in der südafrikanischen Kalahari-Wüste erkennen Gruppenmitglieder an ihren Stimmen, dies weisen Verhaltensforscher der Universität Zürich als Erste nach. Die Forscher gehen davon aus, dass Erdmännchen die einzelnen Gruppenmitglieder auseinanderhalten können.  Andere Individuen an der Stimme zu erkennen, fällt Menschen leicht.

Biowissenschaften - Gesundheit - 06.10.2011
Wie verhalten wir uns fair?
Wie verhalten wir uns fair?
Wollen wir unfaire Personen auf eigene Kosten bestrafen, müssen zwei frontale Gehirnregionen miteinander interagieren. Zur Ergründung dieses neuronalen Netzwerks kombinierten die Neurowissenschaftler eine Gehirnstimulationsmethode mit einer Methode zur Messung der Gehirnaktivität. Die neuen Erkenntnisse könnten auch für die therapeutische Verwendung bei psychiatrischen, forensischen Patienten bedeutend sein.

Chemie - Umwelt - 05.10.2011
Humus zweitgrösster Kohlenstoffspeicher
Humus zweitgrösster Kohlenstoffspeicher
Der Boden spielt für das Ökosystem, die Wirtschaft und für den globalen Kohlenstoffkreislauf eine entscheidende Rolle. So ist der Humus nach den Ozeanen der grösste Kohlenstoffspeicher. Geht der Humus zurück, gelangt zusätzliches CO2 in die Atmosphäre. Ein Forschungsteam hat nun herausgefunden, dass die Bodenumwelt den Humusabbau bestimmt.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 04.10.2011
Die Familie bestimmt die Form der Knochen
Die Familie bestimmt die Form der Knochen
Die Muskelansatzstellen am Oberschenkel sind bei Mensch und Schimpanse ähnlich ausgebildet, trotzdem bewegen sie sich unterschiedlich. Zu dieser Erkenntnis gelangt ein Anthropologe der Universität Zürich, dessen Studie in der Fachzeitschrift «Anatomical Record» erschienen ist. Die Entdeckung hat weit reichende Konsequenzen für die Interpretation von Fossilfunden.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 30.09.2011
Selbstwertgefühl beeinflusst Partnerschaft, Arbeit und Gesundheit
Selbstwertgefühl beeinflusst Partnerschaft, Arbeit und Gesundheit
Ein hohes Selbstwertgefühl wirkt sich positiv auf Partnerschaft, Arbeit und Gesundheit aus - und ist nicht nur eine Begleiterscheinung von Erfolg und Wohlergehen in diesen Lebensbereichen. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie. Für die Studie werteten die Wissenschaftler Daten von 1824 Personen im Alter von 16 bis 97 Jahren aus, die über einen Zeitraum von zwölf Jahren regelmässig befragt wurden.

Biowissenschaften - 29.09.2011
Schöne Söhne dank der Mutter
Schöne Söhne dank der Mutter
Nicht die guten Gene des Vaters, sondern die Anfangsinvestition der Mutter in ihre Eier macht Zebrafinken-Männchen besonders schön. Ein Forschungsteam widerlegt damit die Theorie von den genetisch attraktiven 'Supermännchen'. Wie die meisten Vögel ziehen auch australische Zebrafinken ihre Jungen als Paar auf.

Umwelt - Wirtschaft / Betriebswissenschaft - 28.09.2011
Wärmere und trocknere Sommer prophezeit
Wärmere und trocknere Sommer prophezeit
In der Schweiz wird es wärmer und im Sommer trockener werden. Von diesen Veränderungen sind auch Extremereignisse betroffen, so sind zum Beispiel häufigere und längere Hitzewellen und längere sommerliche Trockenperioden zu erwarten. Dies bestätigen die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse Schweizer Klimaforschenden.

Biowissenschaften - 23.09.2011
Australische Ureinwohner waren die frühesten Auswanderer
Australische Ureinwohner waren die frühesten Auswanderer
Ein internationales Forscherteam mit Berner Beteiligung hat erstmals das menschliche Genom von australischen Aborigines entschlüsselt. Die Ergebnisse lassen die ersten Völkerwanderungen des modernen Menschen in neuem Licht erscheinen. Durch die Sequenzierung des Erbguts konnten die Forschenden nachweisen, dass die australischen Ureinwohner direkt aus einer frühen Völkerwanderung von Afrika nach Asien stammen, die vor etwa 70'000 Jahren stattgefunden hat.

Physik - 23.09.2011
Sind Neutrinos schneller als das Licht?
Sind Neutrinos schneller als das Licht?
Forschende haben Erstaunliches entdeckt: Neutrinos sind schneller unterwegs als das Licht. Bisher wird angenommen, dass nichts schneller ist als die Lichtgeschwindigkeit, die als eine Naturkonstante angesehen wird. 'Dieses Resultat ist eine komplette Überraschung', sagt Antonio Ereditato von der Universität Bern und Leiter des OPERA-Projekts.

Materialwissenschaft - 21.09.2011
Die effizientesten, flexiblen Solarzellen
Die effizientesten, flexiblen Solarzellen
Flexible Solarzellen mit einer Rekord-Energieeffizienz von 18,7% können hergestellt werden. Der technologische Durchbruch der Forscher basiert auf der Modellierung der elektronischen Bandlücke im Halbleitermaterial der Solarzelle.

Sozialwissenschaften - 20.09.2011
Webauftritt der Schweizer Kantone unter der Lupe
Webauftritt der Schweizer Kantone unter der Lupe
Zum dritten Mal wurde eine Umfrage zum Thema 'Zufriedenheit im eGovernment in der Schweiz' durchgeführt und über 10'000 User zu den Internetportalen der 26 Kantone befragt.

Chemie - Biowissenschaften - 16.09.2011
Grüne Chemie dank Meerrettich
Grüne Chemie dank Meerrettich
Enzyme, die Katalysatoren der Natur, werden immer häufiger als umweltfreundliche Alternativen zu konventionellen Katalysatoren in chemischen Synthesen eingesetzt.

Religionen - Sozialwissenschaften - 15.09.2011
Der Erfolg der Freikirchen
Der Erfolg der Freikirchen
In den Freikirchen versammeln sich jedes Wochenende doppelt so viele Gottesdienstbesucher wie in reformierten Kirchen und nur ein Viertel weniger als in katholischen Kirchen - obwohl offiziell nur zwei Prozent der Schweizerinnen und Schweizer einer Freikirche angehören.

Sozialwissenschaften - Karriere - 14.09.2011
Sonderklasse erschwert Berufsbildung
Sonderklasse erschwert Berufsbildung
Verbessert schulische Integration von "Lernbehinderten" deren spätere berufliche und soziale Situation? Eine Studie gibt nun eindeutige Antworten auf diese Frage.

Informatik - 13.09.2011
Gemeinsame Vorfahren mit dem Neandertaler
Gemeinsame Vorfahren mit dem Neandertaler
Nur etwa 1-3% unseres Genoms stammt vom Neandertaler ab. Ein kleiner Anteil, wenn man die ungefähr 10'000 Jahre gemeinsamer Existenz mit dem heutigen, modernen Menschen bedenkt. Forschende haben ein Computer-Modell entwickelt, um zu verstehen, warum dieser Anteil so klein ist. Die Forschenden simulierten anhand von DNS Proben von heutigen Franzosen und Chinesen die Rate einer erfolgreichen Kreuzung in verschiedenen paläolithischen Szenarien.

Biowissenschaften - 08.09.2011
Die älteste menschliche Hand
Die älteste menschliche Hand
Der 2008 entdeckte Australopithecus sediba könnte der direkte Vorfahre der Gattung Homo sein. Zu diesem Schluss kommt ein Forscherteam der University of the Witwatersrand mit Beteiligung des Anthropologen Peter Schmid von der Universität Zürich. Die Forschenden beschreiben in fünf Publikationen in «Science», weshalb ihr Fund eher als Vorfahre in Frage kommt als frühere Entdeckungen wie der Homo habilis.