news from the lab 2011

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Biowissenschaften



Ergebnisse 21 - 40 von 59.


Biowissenschaften - Umwelt - 01.09.2011
Damit die Schweizer Seen keine schwarzen Löcher bleiben
Damit die Schweizer Seen keine schwarzen Löcher bleiben
Ein internationales Forscherteam, unter Leitung des Wasserforschungsinstituts Eawag und des Naturhistorischen Museums Bern geht den Alpenund Alpenrand-Seen im wahrsten Sinne auf den Grund.

Biowissenschaften - 31.08.2011
Golf spielen beeinflusst Hirn
Golf spielen beeinflusst Hirn
Auch das Gehirn von 40- bis 60-Jährigen ist noch sehr anpassungs- und lernfähig, wie eine neue Studie zeigt. Forschende konnten nachweisen, dass ein 40-stündiges Golftraining das Zusammenspiel von Auge und Hand verbessert. Überraschenderweise hängt die Veränderung in der grauen Hirnsubstanz stark von der Trainingsintensität ab.

Geschichte / Archeologie - Biowissenschaften - 23.08.2011
4000jähriger Bronzedolch ausgegraben
4000jähriger Bronzedolch ausgegraben
In einer Höhle im elsässischen Lutter haben Archäologen einen fast 4000 Jahre alten Bronzedolch und den Knochen eines Auerochsen gefunden.

Biowissenschaften - Gesundheit - 19.08.2011
Bakterien schleusen DNA in menschliche Zellen ein
Bakterien schleusen DNA in menschliche Zellen ein
Bakterielle Krankheitserreger können genetische Informationen in Form von DNA in menschliche Wirtszellen übertragen. Am Beispiel des Bakteriums Bartonella konnten Forschende dies jetzt erstmals nachweisen. Der zugrunde liegende Mechanismus des DNA-Transfers liefert mögliche Ansatzpunkte für Gentherapien und neue Strategien zur Bekämpfung von Erbkrankheiten.

Biowissenschaften - 19.08.2011
Schmetterlinge, die so tun, als ob
Schmetterlinge, die so tun, als ob
Eine neue Studie löst das Rätsel um das Nachahmungsverhalten gewisser Schmetterlingsarten zum Schutz vor natürlichen Feinden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 18.08.2011
Känguruh hilft Forschenden auf die Sprünge
Känguruh hilft Forschenden auf die Sprünge
Känguruhs und Menschen haben etwas gemeinsam: Das männliche Geschlechtshormon DHT kann auf zwei verschiedenen Wegen produziert werden.

Umwelt - Biowissenschaften - 11.08.2011
Umweltgerechte Schädlingsbekämpfung
Umweltgerechte Schädlingsbekämpfung
Bei der Verwirrungstechnik werden die Männchen von schädlichen Insekten durch Ausbringen hoher Mengen an Sexuallockstoffen daran gehindert, ihre Weibchen richtig zu orten.

Biowissenschaften - 29.07.2011
Schluss mit Reisekrankheit in Neigezügen
Schluss mit Reisekrankheit in Neigezügen
Züge, die sich in die Kurve legen, können schneller fahren als andere Bahnen. Doch vielen Passagieren wird in Neigezügen unwohl, einige werden reisekrank.

Gesundheit - Biowissenschaften - 25.07.2011
Neuer Malariaimpfstoff wirksam
Neuer Malariaimpfstoff wirksam
Wichtiger Durchbruch im Kampf gegen die Malaria: Ein neuer Impfstoff hat sich bei der Bekämpfung der Malaria bei Kindern als wirksam und gut verträglich erwiesen. In einem in Tansania durchgeführten Test schützte der neue Impfstoff die Hälfte der Kinder vor klinisch relevanten Malariaattacken. Der getestete Impfstoff besteht aus zwei synthetischen Peptid-Komponenten (AMA-1 und CSP-1), welche die native Struktur von wichtigen Antigenen widerspiegeln, die während der entscheidenden Phasen des Lebenszyklus vom Erreger der tropischen Malaria (Plasmodium falciparum) gebildet werden.

Biowissenschaften - 14.07.2011
Die sechs Finger des Maulwurfs
Die sechs Finger des Maulwurfs
Vielfingrigkeit ist eine vererbbare Besonderheit und tritt bei Mensch und Tier relativ häufig auf. Auch Maulwürfe verfügen über zusätzliche Finger. Bei ihnen ist der Verstoss gegen das Fünf-Finger-Schema der Landwirbeltiere allerdings die Norm. Jetzt klärt ein Forschungsteam den genetischen Hintergrund für die Entwicklung ihres Extra-'Daumens' auf.

Chemie - Biowissenschaften - 13.07.2011
Ohne Wasser geht es nicht
Ohne Wasser geht es nicht
Wasser ist nicht nur elementarer Bestandteil biologischer Systeme, sondern kann auf vielfältige Weise auch einen Einfluss auf diese haben, zum Beispiel durch die Beteiligung an katalytischen Reaktionen. Im Allgemeinen ist der direkte Nachweis dieser Wirkung aber schwierig zu erbringen, da es sich meist um kurzlebige Prozesse handelt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 01.07.2011
Magenbakterium schützt vor Asthma
Magenbakterium schützt vor Asthma
Die Infektion mit dem Magenbakterium Helicobacter pylori schützt zuverlässig vor Allergie bedingtem Asthma. Dies können Immunologen und Allergiespezialisten am Tiermodell nachweisen. Sie bestätigen damit die kürzlich geäusserte Hypothese, dass die dramatische Zunahme von Allergieerkrankungen in Industriegesellschaften mit dem fortschreitenden Verlust an spezifischen Mikroorganismen zusammenhängt, welche den menschlichen Körper besiedeln.

Umwelt - Biowissenschaften - 01.07.2011
Frühwarnsystem für sauberes Wasser
Frühwarnsystem für sauberes Wasser
Stehen Trinkwasserbrunnen in der Nähe von Flüssen, können sie bei Hochwasser verunreinigt werden. Forschende haben eine Technologie entwickelt, mit der eine drohende Verschmutzung frühzeitig erkannt und die Entnahme von Trinkwasser differenziert gesteuert werden kann.

Biowissenschaften - 23.06.2011
Modell imitiert Transportsystem von Zellen
Modell imitiert Transportsystem von Zellen
Zelluläre Maschinen zeigen eine faszinierende Raffinesse in ihrer Funktion, die auch technologisch gesehen unerreicht ist.

Gesundheit - Biowissenschaften - 20.06.2011
Massensterben von Fröschen bekämpfen
Massensterben von Fröschen bekämpfen
Ein mikroskopisch kleiner Chytridpilz führt weltweit zum Massensterben von Fröschen und gar zum Aussterben von Arten. Forschende stellen Methoden vor, wie der Chytridpilz bekämpft werden kann. Möglich ist die Bekämpfung mit Bakterien und Fungiziden; aber auch über eine Impfung der Frösche wird nachgedacht.

Gesundheit - Biowissenschaften - 10.06.2011
Babyfingernägel als Stresstest
Babyfingernägel als Stresstest
Wenn Mütter während der Schwangerschaft starkem Stress ausgesetzt waren, lässt sich dies anhand fötaler Stresshormone in den Fingernägeln der Säuglinge nachweisen.

Umwelt - Biowissenschaften - 01.06.2011
Der Lebensbereich unserer Urahninnen
Der Lebensbereich unserer Urahninnen
Unsere weiblichen Vorfahren haben die soziale Gruppe ihrer Kindheit sehr viel häufiger verlassen als die männlichen. Dies verrät die Analyse von rund drei Millionen Jahre alten Zähnen von Homininen im Vergleich mit den geologischen Konstellationen. Morphologische Besonderheiten wie der Körperbau, der Herkunftsort des Rohmaterials von Steinwerkzeugen oder der Vergleich von lebenden Primaten mit abstammungsgenetischen Modellen dienten bisher den Wissenschaftlern als Quellen, aus denen sie indirekte Schlüsse über den Lebensbereich früher Vormenschen (Homininen) zogen.

Biowissenschaften - 29.05.2011
Elternkonflikt bei Pflanzen
Elternkonflikt bei Pflanzen
Zu Beginn der Embryogenese sind bei Blütenpflanzen fast ausschliesslich die mütterlichen Gene aktiv. Mütterliche Faktoren kontrollieren die Entwicklung des Embryos und schalten die väterlichen Gene vorübergehend stumm. Dieser neu entdeckte Mechanismus könnte für die Aufrechterhaltung der Artgrenze verantwortlich sein und für die Entwicklung von neuem Saatgut eine Schlüsselrolle spielen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 27.05.2011
Abwehr gegen Salmonellen
Abwehr gegen Salmonellen
Bei einer Salmonellen-Darminfektion hilft ein körpereigener Abwehrmechanismus, indem er die eindringenden Bakterien einfach verdaut.Forschende haben nun herausgefunden, wie die Körperzellen die Salmonellen erkennen und unschädlich machen.

Biowissenschaften - 24.05.2011
Blütenpflanze auf 4505 Metern
Blütenpflanze auf 4505 Metern
Eine Studie hat die kältesten Orte der Welt nach pflanzlichem Leben erforscht. Dabei wurden auch die Lebensbedingungen der am vermutlich kältesten Standort gedeihenden Blütenpflanze untersucht.