news from the lab 2012

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Pharmakologie



Ergebnisse 1 - 14 von 14.


Biowissenschaften - Pharmakologie - 19.12.2012
Folgen von Zigaretten-Rauchen im Gehirn sind langanhaltend
Folgen von Zigaretten-Rauchen im Gehirn sind langanhaltend
Eine Gruppe von Forschenden hat die Auswirkungen von Tabakkonsum auf das menschliche Gehirn untersucht und konnte aufzeigen, dass die Auswirkungen von Nikotin stärker als bisher angenommen sind und länger anhalten. Die Erkenntnisse könnten bei der Entwicklung von neuen Medikamenten helfen. Rauchen ist eine Volkskrankheit mit zunehmender Bedeutung weltweit.

Gesundheit - Pharmakologie - 30.11.2012
Vorsicht weiterhin geboten trotz immer besserer Medikamente
Vorsicht weiterhin geboten trotz immer besserer Medikamente
Die Kombinationstherapien gegen AIDS funktionieren immer besser. Doch sie schützen nicht vor anderen sexuell übertragbaren Krankheiten.

Pharmakologie - Gesundheit - 29.11.2012
Gezielte Freisetzung von Antibiotika mit Nanoreaktoren
Gezielte Freisetzung von Antibiotika mit Nanoreaktoren
Chemiker der Universität Basel haben winzige Nanokugeln entwickelt, die das häufig eingesetzte Antibiotikum Cephalexin herstellen und lokal freisetzen können. Wenn es gelingt, solche Nanoreaktoren in medizinische Implantate einzubauen, liessen sich gezielt bakterielle Infektionen bekämpfen, ohne dass der Wirkstoff über den ganzen Körper verteilt wird.

Gesundheit - Pharmakologie - 25.11.2012
Alzheimer: Aussichtsreicher Therapieansatz für Menschen
Alzheimer: Aussichtsreicher Therapieansatz für Menschen
Durch die Blockade eines Botenstoffes des Immunsystems konnten bei Alzheimer-Mäusen die krankheitstypischen Veränderungen deutlich reduziert werden. Dieser Ansatz verspricht sowohl bei der Vorbeugung als auch bei der Therapie der bereits manifestierten Krankheit Potential. Die Alzheimer-Erkrankung zählt zu den häufigsten Ursachen einer Demenz.

Gesundheit - Pharmakologie - 05.11.2012
Wachstum der Zystennieren gebremst
Wachstum der Zystennieren gebremst
Weltweit leiden mehrere Millionen Menschen an der Erbkrankheit Zystennieren. Forschern ist es gelungen, bei Menschen das Wachstum dieser Zysten zu bremsen. Bisher konnten nur die Symptome von Zystennieren behandelt werden. Zystennieren (autosomal-dominante polyzystische Nierenkrankheit ADPKD) ist eine der häufigsten Erbkrankheiten, die 1 Person von 1000 betrifft und weltweit für ein Nierenversagen von bis zu zehn Prozent der Patientinnen und Patienten verantwortlich ist.

Biowissenschaften - Pharmakologie - 14.09.2012
Störung neuronaler Schaltkreise bei Autismus ist reversibel
Störung neuronaler Schaltkreise bei Autismus ist reversibel
Autisten leiden an einer tiefgreifenden Entwicklungsstörung des Gehirns, die sich in der frühen Kindheit ausprägt. Forschende haben nun eine spezifische Fehlfunktion in neuronalen Schaltkreisen identifiziert, die durch eine autistische Störung hervorgerufen wird. Sie berichten zudem über ihren Erfolg, diese neuronalen Veränderungen wieder rückgängig machen zu können.

Gesundheit - Pharmakologie - 22.08.2012
Neue Stentgeneration verbessert Prognose nach Herzinfarkt
Neue Stentgeneration verbessert Prognose nach Herzinfarkt
Wer während eines akuten Herzinfarkts mit einem medikamentös beschichteten Stent der neuen Generation behandelt wird, erleidet weniger Herzprobleme nach einem Jahr. Beim akuten Herzinfarkt müssen die verschlossenen Arterien innerhalb kürzester Zeit (1-6 Stunden) im Herzkatheter-Labor geöffnet werden.

Gesundheit - Pharmakologie - 09.07.2012
Bessere Chancen durch eine verbesserte Bestrahlung
Bessere Chancen durch eine verbesserte Bestrahlung
Kleine Entdeckung, grosse Wirkung: Einem Forschungsteam ist es gelungen, jenes Molekül zu identifizieren, dessen Unterdrückung die Effizienz der Bestrahlungstherapie von Brustkrebskranken erhöht.

Pharmakologie - 06.07.2012
Wie Zuckermoleküle mit Proteinen wechselwirken
Wie Zuckermoleküle mit Proteinen wechselwirken
Zuckermoleküle spielen eine bedeutende Rolle in molekular-biologischen Prozessen der Signalübertragung und des gegenseitigen Erkennens von Zellen. Wie nun Forschende zeigen, können Zuckermoleküle als vorgeformte Cluster von Wassermolekülen verstanden werden. Damit eröffnen sich neue Perspektiven, zuckerähnliche Strukturen als Medikamente einzusetzen.

Gesundheit - Pharmakologie - 17.04.2012
Bluteiweiss schützt bei Bluttransfusionen
Bluteiweiss schützt bei Bluttransfusionen
Transfusionen von gelagertem Blut können bei Patienten zu Kreislaufproblemen oder gar zum Tod führen. Je länger die Blutkonserve gelagert wird, desto höher ist das Risiko dafür. Forschende haben nun eine Lösung gefunden: Ein körpereigenes Bluteiweiss - Haptoglobin - könnte in Zukunft Bluttransfusionen sicherer machen.

Pharmakologie - Biowissenschaften - 10.04.2012
Ansatz zur Bekämpfung der Schlafkrankheit
Ansatz zur Bekämpfung der Schlafkrankheit
Gegen die tödlich verlaufende Afrikanische Schlafkrankheit gibt es bislang nur veraltete Medikamente mit teilweise schweren Nebenwirkungen. Forscher haben nun herausgefunden, wie der Erreger bekämpft werden kann - indem ein Stoff, den der Parasit selber herstellt, blockiert wird. Dies könnte auch eine Basis für Medikamente gegen andere tropische Krankheiten sein.

Gesundheit - Pharmakologie - 20.03.2012
Damit Erkältungsviren nicht gefährlich werden
Damit Erkältungsviren nicht gefährlich werden
Bei Patienten mit der Erbkrankheit zystische Fibrose können Schnupfenviren dafür sorgen, dass sie ins Spital müssen. Nun haben Forschende die Gründe für diese Anfälligkeit geklärt - und eine mögliche Therapie entdeckt. Zystische Fibrose (CF) oder Mukoviszidose ist eine vererbte Stoffwechselkrankheit, an der in der Schweiz etwa 1500 Menschen leiden.

Gesundheit - Pharmakologie - 27.02.2012
Depressionen die Stirn bieten – mit Botulinumtoxin
Depressionen die Stirn bieten – mit Botulinumtoxin
Forscher zeigen erstmals in einer randomisierten und kontrollierten Studie, dass einmalig im Bereich der Stirn injiziertes Botulinumtoxin die Symptome einer Depression schnell, deutlich und anhaltend lindern kann. An der Studie nahmen 30 Patientinnen und Patienten teil. Ihre Depression bestand zum Teil bereits seit langer Zeit und hatte sich unter Behandlung mit Antidepressiva nicht ausreichend gebessert.

Gesundheit - Pharmakologie - 15.02.2012
Hoffnung für Menschen mit Muskelschwund
Hoffnung für Menschen mit Muskelschwund
Einem Forschungsteam ist es kürzlich gelungen, eine bestimmte Form von erblich bedingtem Muskelschwund auf molekularer Ebene zu erklären. Die Wissenschaftler haben gezeigt, dass das körpereigene Qualitätssicherungssystem bei der Entstehung von Muskelschwund eine fatale Rolle ausüben kann. Seine gezielte Ausschaltung erlaubt einem durch Mutationen veränderten Reparaturprotein seine Funktion wieder zu erlangen und dadurch Schädigungen von Muskelzellmembranen zu beheben.