news from the lab 2013


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Ergebnisse 1 - 20 von 191.

Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
24.12.2013
Veränderung der Landnutzung fördert die biologische Vielfalt
Veränderung der Landnutzung fördert die biologische Vielfalt
Wird Grünland intensiv genutzt, nimmt die Biodiversität ab. Besonders betroffen sind dabei seltene Arten, wie eine neue Studie zeigt. Solche negativen Auswirkungen könnten reduziert werden, wenn Landwirte die Intensität ihrer Bewirtschaftung in verschiedenen Jahren variieren würden. Weltweit wird die Intensivierung der landwirtschaftlichen Nutzung als die grösste Bedrohung für die Artenvielfalt erachtet.
Medizin/Pharmakologie - Psychologie
23.12.2013
Motorische Erregbarkeit und Gedächtnis hängen zusammen
Motorische Erregbarkeit und Gedächtnis hängen zusammen
Wer mit einer hohen motorischen Erregbarkeit ausgestattet ist, weist ein besseres Arbeitsgedächtnis auf als Menschen mit einer niedrigen Erregbarkeit. Durch Messungen der motorischen Erregbarkeit lassen sich damit Rückschlüsse auf die generelle Aktivierbarkeit des Gehirns ziehen - so auch auf die Leistungsfähigkeit gewisser kognitiver Funktionen.
Medizin/Pharmakologie
19.12.2013
Junge Killerzellen schützen vor Pfeifferschem Drüsenfieber
Junge Killerzellen schützen vor Pfeifferschem Drüsenfieber
Die meisten Menschen tragen das Epstein Barr Virus in sich, welches das Pfeiffersche Drüsenfieber auslösen kann.
Medien - Physik/Materialwissenschaft
16.12.2013
Hohe Energieverluste in der Nähe von Ladungsdichtewellen
Hohe Energieverluste in der Nähe von Ladungsdichtewellen
Ein Forscherteam konnte in der Nähe von Ladungsdichtewellen einen starken Energieverlust beobachten, der durch Reibungseffekte verursacht wird. Dies könnte praktische Bedeutung für die Kontrolle von Reibung im Nanometerbereich haben. Reibung wird oft als nachteiliges Phänomen betrachtet, das zu Verschleiss führt und Energieverluste verursacht.
Medizin/Pharmakologie - Psychologie
12.12.2013
Über Gedanken die eigene Hirnaktivität und die Emotionen steuern
Über Gedanken die eigene Hirnaktivität und die Emotionen steuern
Kann ein Mensch seine Emotionen nicht ausbalancieren, wird sein Leben schnell schwierig. Grund dafür kann eine überaktivierte Gehirnregion sein, die mithilft, Empfindungen zu verarbeiten und zu regulieren. Probanden können mit geeigneten Gedanken das aktivierte Areal beruhigen, wenn sie laufend über ihre eigene Hirnaktivität informiert werden.
Sozialwissenschaften - Medien
10.12.2013
Jeder Zweite akzeptiert fehlende Privatsphäre im Netz
Jeder Zweite akzeptiert fehlende Privatsphäre im Netz
85 von 100 Schweizerinnen und Schweizern haben Zugang zum Internet. Die Nutzung wird intensiver, selbst 70 Prozent der Seniorinnen und Senioren sind online.
Wirtschaft/Betriebswissenschaft - Medien
04.12.2013
Innovation im alpinen Tourismus: So stellen die Besten ihre Weichen für die Zukunft
Innovation im alpinen Tourismus: So stellen die Besten ihre Weichen für die Zukunft
Innovation im alpinen Tourismus: So stellen die Besten ihre Weichen für die Zukunft Innovationen spielen im schwierigen Marktumfeld des Schweizer Alpentourismus eine immer wichtigere Rolle.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
03.12.2013
Wenn die Gewässersohle verstopft, erstickt das Grundwasser
Wenn die Gewässersohle verstopft, erstickt das Grundwasser
Die Sauerstoffkonzentration in verschiedenen Grundwasserleitern des Schweizer Mittellandes hat während der letzten Jahrzehnte abgenommen. Die beobachteten Schwankungen lassen sich auf die Verstopfung der Gewässersohlen zurückführen, legen Resultate des Nationalen Forschungsprogramms "Nachhaltige Wassernutzung" (NFP 61) nahe.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Biowissenschaften
02.12.2013
Grosse Handlungsbereitschaft zum Erhalt der Biodiversität
Grosse Handlungsbereitschaft zum Erhalt der Biodiversität
Die Bereitschaft der Schweizerinnen und Schweizer, sich für den Erhalt der Biodiversität einzusetzen, ist immer noch gross.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
02.12.2013
Angeborene Herzfehler beeinflussen Entwicklung bis ins Jugendalter
Angeborene Herzfehler beeinflussen Entwicklung bis ins Jugendalter
Wenn Säuglinge mit einem Herzfehler geboren werden, kann sich das langfristig auf ihre Hirnentwicklung auswirken. So weisen Jugendliche viele Jahre nach der Operation am Herzen ein kleineres Hirnvolumen auf als Gleichaltrige. Sie haben zudem häufiger Lernprobleme oder motorische Schwierigkeiten. Etwa eins von hundert Neugeborenen in der Schweiz kommt mit einem Herzfehler auf die Welt.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
26.11.2013
Implantierbare Schlankmacher
Implantierbare Schlankmacher
Aus menschlichen Komponenten konstruierten Biotechnologen einen genetischen Regelkreis, der Blutfettwerte überwacht.
Geschichte/Archeologie - Geowissenschaften
26.11.2013
Ein neuer Saurier aus den Bündner Alpen
Bei Fossiliengrabungen im Ducangebiet bei Davos wurde ein kleines Saurierskelett entdeckt. Das ursprünglich etwa einen Meter lange Reptil lebte vor 241 Millionen Jahren auf grösseren Inseln oder am Strand des Urmeeres Tethys. Der neue Saurier ist die weltweit dritte Art der Gattung Macrocnemus, die schon seit 1930 aus etwa gleichaltrigen Schichten der mittleren Trias im Südtessin und seit 2007 aus Südchina bekannt ist.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
25.11.2013
Mit neuer Immuntherapie gegen bösartigsten Gehirntumor
Mit neuer Immuntherapie gegen bösartigsten Gehirntumor
Einer der unheilvollsten Gehirntumore ist das Glioblastom: Trotz aggressiver chirurgischer Eingriffe, Bestrahlung und Chemotherapie verläuft diese Erkrankung fast immer tödlich. Jetzt war ein Forscherteam mit einer neuartigen Therapieform erfolgreich: Dabei wird das körpereigene Abwehrsystem angeregt, die Krebszellen im Gehirn zu erkennen und gezielt zu eliminieren.
Wirtschaft/Betriebswissenschaft
22.11.2013
Social Media kein Erfolgsfaktor für KMU
Social Media kein Erfolgsfaktor für KMU
Kleinere und mittlere Unternehmen sind zwar immer stärker in den sozialen Netzwerken präsent, aber bislang ohne messbaren unternehmerischen Erfolg.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Biowissenschaften
20.11.2013
Wo in Europa werden sich Schadinsekten als nächstes ansiedeln?
Wo in Europa werden sich Schadinsekten als nächstes ansiedeln?
Der Klimawandel wird in Zukunft die Invasion von Schadinsekten in Europa intensivieren. Wissenschaftler haben Faktoren ermittelt, welche die Wahrscheinlichkeit, dass sich Schadinsekten in Europa ansiedeln können, beeinflussen.
Physik/Materialwissenschaft
19.11.2013
Auf der Spur der Quanteninformation
Auf der Spur der Quanteninformation
Physiker sind anhand von winzig kleinen Diamant-Kristallen auf neue Möglichkeiten der Quanteninformation gestossen: In einzelnen Diamanten von nur wenigen Nanometern konnten sie Fehlstellen im Kohlenstoffgitter nachweisen - indem sie dort unter bestimmten Bedingungen einen elektrischen Strom entdeckten.
Medizin/Pharmakologie - Sozialwissenschaften
18.11.2013
Mobiler dank Pflege am Boden
Mobiler dank Pflege am Boden
Mehr Selbständigkeit zu erreichen ist ein zentrales Anliegen der Rehabilitation. Forschende haben eine unkonventionelle Pflegemethode gefunden, dank der Patientinnen und Patienten besser in den Alltag zurückfinden: Betten werden aus den Spitalzimmern verbannt. Patientinnen und Patienten liegen am Boden, lediglich auf Matratze und Rost.
Medizin/Pharmakologie - Sozialwissenschaften
18.11.2013
Auch unbehandelte HIV-Infizierte übertragen resistente Viren
Auch unbehandelte HIV-Infizierte übertragen resistente Viren
HI-Viren, die gegenüber den Medikamenten gegen Aids resistent sind, werden vor allem von Personen übertragen, die noch gar nicht in Behandlung stehen.
Mathematik
18.11.2013
Sensorische Eigenschaften und Backqualität von Schweizer Weizensorten
Sensorische Eigenschaften und Backqualität von Schweizer Weizensorten
Seit rund zehn Jahren untersuchen Fachleute die Backqualität und darüber hinaus die sensorischen Eigenschaften der Sorten, die in Kleinparzellen-Versuchen im Bio-Anbau heranreifen.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
17.11.2013
Wege aus der Unsicherheit
Wege aus der Unsicherheit
Anders als langfristige Klimavoraussagen sind Prognosen über die nächsten 20 bis 50 Jahre von grossen Unsicherheiten bestimmt. Letzteren zum Trotz können Wissenschaftler nun Aussagen machen zur künftigen Verteilung von Hitze- und Niederschlagsextremen. Bei der Diskussion um den Klimawandel stehen oft die langfristigen und durchschnittlichen Veränderungen im Vordergrund - es wird global gesehen am Ende des Jahrhunderts auf der Erde wärmer sein.

 
 
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