news from the lab 2014


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Sozialwissenschaften - Agronomie/Lebensmittelingenieur
30.12.2014
Keltische Männer assen mehr Fleisch als ihre Frauen
Keltische Männer assen mehr Fleisch als ihre Frauen
Berner Anthropologinnen untersuchten ein über 2000 Jahre altes keltisches Gräberfeld im Kanton Bern. Gemäss ihren Erkenntnissen nahmen Männer, gerade in sozial hohen Stellungen, öfters tierische Nahrung zu sich als Frauen. Forschende der Universität Bern haben neue Erkenntnisse über das Ernährungsverhalten der Kelten gewonnen.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
23.12.2014
Daumenfertigkeit auf dem Smartphone verändert unser Gehirn
Daumenfertigkeit auf dem Smartphone verändert unser Gehirn
Tippen, streichen, wischen - Nutzer von Smartphones haben flinke Daumen und Zeigefinger. Der tägliche Gebrauch der mobilen Technik formt jedoch nicht nur die Fingerfertigkeit. Wie Forschende der Universitäten Zürich und Fribourg zeigen können, verändert er auch das Gehirn. Der Cortex passt sich diesen wiederholenden Fingerbewegungen schnell an und beweist damit einmal mehr, wie plastisch unser Gehirn ist.  In unserem Gefühlszentrum im Gehirn, dem somatosensorischen Cortex, besitzen alle Körperbereiche von der Zehe bis zum Kiefer und der Zunge festgelegte Verarbeitungsareale.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Geowissenschaften
18.12.2014
Neue Karten zeigen detailliert die Sturmgefährdung in der Schweiz
Neue Karten zeigen detailliert die Sturmgefährdung in der Schweiz
Erstmals zeigen Karten die Sturmgefährdung in der Schweiz für verschiedene Wiederkehrperioden. Im Auftrag des Bundesamts für Umwelt BAFU hat die Firma Meteotest zusammen mit der Universität Bern die Böenspitzen für die ganze Schweiz berechnet und sie auf Karten dargestellt. Sie geben ein detailliertes Bild der Sturmgefährdung in der Schweiz.
Pädagogik/Bildungswesen - Sozialwissenschaften
15.12.2014
Mit App Traumata von Kindern erkennen
Mit App Traumata von Kindern erkennen
Kinder können nach Unfällen, Gewalterfahrungen oder Naturkatastrophen psychische Störungen entwickeln.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Medizin/Pharmakologie
12.12.2014
Neu zugelassenes Tiermedikament gefährdet Geier
Neu zugelassenes Tiermedikament gefährdet Geier
Diclofenac, ein Entzu?ndungshemmer für Nutztiere, ist eine Gefahr fu'r Geier-Populationen und sollte daher europaweit verboten werden. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Team von Veterinärmedizinern und Biologen, darunter der Berner Forscher Antoni Margalida, in einer «Science»-Studie. Diclofenac, ein entzündungshemmendes Medikament für Nutztiere, wurde bereits in vier südasiatischen Ländern verboten, nachdem es dort beinahe zum Aussterben mehrerer Geier-Arten geführt hatte.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Chemie
11.12.2014
Starker Anstieg der Lachgaskonzentration am Ende der letzten Eiszeit
Starker Anstieg der Lachgaskonzentration am Ende der letzten Eiszeit
Lachgas ist ein wichtiges Treibhausgas, das zur Klimaerwärmung beiträgt und die Ozonschicht zerstört. Es entsteht auf natürliche Weise durch mikrobiologische Aktivitäten in der Erde und im Wasser. Bedeutende Emissionen erfolgen aber auch durch menschliche Aktivitäten. Daten eines internationalen Forscherteams mit Berner Beteiligung zeigen nun, wie die Lachgaskonzentration in der Atmosphäre auf natürliche Klimaschwankungen reagierte und wie sie sich angesichts der aktuellen Klimaerwärmung noch ändern könnte.
Astronomie
10.12.2014
Herkunft des Wassers auf der Erde
Herkunft des Wassers auf der Erde
Die Frage nach der Herkunft des Wassers auf unserem Planeten ist eine der wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit der Entstehung der Erde und des Lebens. Gemäss der am weitesten verbreiteten Theorie gelangte das Wasser durch Einschläge von Kometen und Asteroiden auf die Erde. Daten vom Instrument ROSINA der Universität Bern zeigen nun, dass unser Wasser nicht von Kometen wie Chury stammt.
Literatur/Linguistik
10.12.2014
Wer gut im Deutsch ist, lernt besser Englisch
Wer gut im Deutsch ist, lernt besser Englisch
Die Lese- und Schreibkompetenz in der Erstsprache beeinflusst das Lernen einer Fremdsprache stark. Wer Deutsch gut liest und schreibt, kann diesen Vorteil aufs Englische übertragen - unabhängig vom Alter zu Lernbeginn der Fremdsprache.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
10.12.2014
Neuer Präeklampsie-Test
Neuer Präeklampsie-Test
Präeklampsie-Test hilft, lebensbedrohliche Erkrankung bei Risikoschwangeren vorherzusagen. Neue Daten belegen hohen prognostischen Wert des Elecsys-Bluttests.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
08.12.2014
Indikator für die Bösartigkeit von Prostatakrebs entdeckt
Indikator für die Bösartigkeit von Prostatakrebs entdeckt
Ein neues Protein steht in direktem Zusammenhang mit der Bösartigkeit von Prostatakrebs. Damit erweist es sich als potentieller Biomarker, wie ein internationales Team unter Beteiligung von Wissenschaftlern der Universität Zürich zeigt. Ein Nachweis dieses Biomarkers in den Krebszellen eines Patienten könnte in Zukunft die Aggressivität des Krankheitsverlaufs zeigen und so die Wahl der passenden Therapie unterstützen.
Sozialwissenschaften - Medizin/Pharmakologie
05.12.2014
Viel Bewegung, weniger Tabak, aber mehr psychische Probleme
Viel Bewegung, weniger Tabak, aber mehr psychische Probleme
Die Zürcherinnen und Zürcher fühlen sich gesundheitlich gut bis sehr gut. Ebenfalls sind die meisten mit ihrem Leben sehr zufrieden.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
04.12.2014
Immunsystem schickt Schwächlinge in den Tod
Immunsystem schickt Schwächlinge in den Tod
Im Wettbewerb der Zellen gewinnen immer die Stärkeren, die Schwächeren werden zum Absterben gebracht. Molekularbiologen zeigen nun, dass bei diesem wichtigen Mechanismus das angeborene Immunsystem die Schlüsselrolle spielt. Krebszellen machen sich dies aber ebenfalls zunutze: Sie können leistungsstarke, für gesundes Gewebe wichtige Zellen zum Sterben bringen.
Bauingenieur/Verkehrswesen
04.12.2014
Das Wohnobjekt ist oft der wichtigere Umzugsgrund als der Wohnort
Das Wohnobjekt ist oft der wichtigere Umzugsgrund als der Wohnort
Warum ziehen Schweizer Haushalte um? Welche Kriterien zählen bei der Suche nach einem neuen Wohnort? Diese Fragen systematisch zu erforschen, ist das Ziel von «Umzugsmonitoring», einem Spin-off der Hochschule Luzern - Wirtschaft.
Medizin/Pharmakologie - Sozialwissenschaften
03.12.2014
Weniger Malaria dank medizinischer Beratung vor der Reise
Weniger Malaria dank medizinischer Beratung vor der Reise
Die Zahl der Reisenden steigt in der globalisierten Welt stetig an. Mit ihr auch die Anzahl der Traveller, die aufgrund ihrer Reise erkranken.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Biowissenschaften
01.12.2014
Massenaussterben brachten Knochenfischen viele neue Arten
Massenaussterben brachten Knochenfischen viele neue Arten
Die Strahlenflosser sind heute mit weltweit über 30'000 Arten die grösste Fischgruppe. Diese Knochenfische waren in der Erdgeschichte nicht immer gleich zahlreich. Erst Verluste von anderen Fischarten wie die der Knorpelfische verhalfen ihnen zur erfolgreichen Verbreitung.
Geschichte/Archeologie
28.11.2014
Der Schatz hinter dem Schatz
Der Schatz hinter dem Schatz
Forschende haben auf einem mittelalterlichen Pergament einen nahezu unsichtbaren Text entdeckt und entziffert.
Medien
27.11.2014
Webtool macht PDF-Dokumente für Sehbehinderte korrekt vorlesbar
Forschende haben ein Webtool entwickelt, das bestehende PDF-Dokumente barrierefrei macht. Damit können sie von den gängigen Vorlese-Programmen korrekt vorgelesen werden.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
26.11.2014
Wie verschiedene Hirnareale bei Entscheidungen interagieren
Wie verschiedene Hirnareale bei Entscheidungen interagieren
Unsere Entscheidungen lassen sich im Gehirn abbilden. Welche Areale dabei am aktivsten sind, können Wissenschaftler der Universität Zürich in einer neuen Studie zeigen.
Medizin/Pharmakologie
25.11.2014
Urteilsfähigkeit von Patienten besser einschätzen
Für Ärzte ist es oft schwierig, zu bestimmen, ob ein dementer oder depressiver Patient urteilsfähig ist oder nicht.
Karriere/Anstellung - Wirtschaft/Betriebswissenschaft
19.11.2014
Unternehmenskultur in der Bankenindustrie begünstigt unehrliches Verhalten
Unternehmenskultur in der Bankenindustrie begünstigt unehrliches Verhalten
Bankangestellte sind nicht unehrlicher als Mitarbeitende anderer Branchen. Hingegen begünstigt die Unternehmenskultur der Bankenindustrie implizit unehrliches Verhalten.

 
 
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