news from the lab 2016

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Ergebnisse 121 - 140 von 266.


Umwelt - 02.08.2016
Gegensätzliche Hochgebirge
Gegensätzliche Hochgebirge
Im Himalaja werden Menschen künftig eher mit Hochwasser zu kämpfen haben, in den Anden mit längeren Trockenzeiten und weniger verfügbarem Wasser. Das ist das Fazit von ETH-Forschenden, die den Wasserhaushalt der beiden Hochgebirgsregionen mithilfe von Messdaten und Klimamodellen umfassend untersucht haben.

Transport - Materialwissenschaft - 29.07.2016
Gitterstruktur dämpft Vibrationen
Gitterstruktur dämpft Vibrationen
Forschende der ETH Zürich entwickelten eine Gitterstruktur, die eine grosse Bandbreite an Vibrationen aufzufangen vermag und gleichzeitig - zum Beispiel in Propellern, Rotoren und Raketen - als kräftetragendes Bauteil verwendet werden kann. Vibrationen des Motors eines Autobusses können sich unangenehm stark auf den Sitz übertragen, auf dem man sich niedergelassen hat.

Gesundheit - 29.07.2016
Geschlossene oder offene Psychiatrie: Suizidrisiko bleibt sich gleich
Geschlossene oder offene Psychiatrie: Suizidrisiko bleibt sich gleich
In ausschliesslich offen geführten psychiatrischen Kliniken ist das Risiko, dass Patienten Suizid begehen oder aus der Behandlung entweichen, nicht höher als in Kliniken mit geschlossenen Stationen. Dies zeigt eine grosse Studie der Universität Basel und der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel, für welche rund 350'000 Fälle während 15 Jahren untersucht wurden.

Sozialwissenschaften - Psychologie - 28.07.2016
Wie sich Beziehungsstatus und Selbstwertgefühl beeinflussen
Wie sich Beziehungsstatus und Selbstwertgefühl beeinflussen
Erfahrungen in Partnerschaften und das Selbstwertgefühl von Menschen beeinflussen sich gegenseitig: Das Selbstwertgefühl einer Person trägt zu Erfolg und Misserfolg im Lebensbereich Partnerschaft bei, während positive und negative Erfahrungen in Partnerschaften wiederum das Selbstwertgefühl der Person verändern.

Gesundheit - Psychologie - 28.07.2016
Gute Laune dank Übungen per Smartphone
Gute Laune dank Übungen per Smartphone
Wer mit dem Smartphone kurze, angeleitete Übungen durchführt, kann rasch seine Stimmung verbessern. Das berichten Psychologen der Universität Basel zusammen mit internationalen Kollegen im Fachmagazin 'Frontiers in Psychology'.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Biowissenschaften - 27.07.2016
Zwei Neonikotinoide beeinträchtigen die Fortpflanzungsfähigkeit von männlichen Honigbienen
Zwei Neonikotinoide beeinträchtigen die Fortpflanzungsfähigkeit von männlichen Honigbienen
Die Fortpflanzungsfähigkeit von männlichen Honigbienen, den Drohnen, kann durch zwei Neonikotinoide geschädigt werden. Diese Insektizide verkürzen die Lebensdauer von männlichen Bienen und reduzieren die Anzahl ihrer lebenden Spermien. Beide Neonikotinoide sind in Europa teilweise verboten. Berner Forschende, zusammen mit Partnern in Thailand und Deutschland, fordern eine gründlichere Risiko-Abschätzung dieser Insektizide für die Umwelt.

Innovation - Umwelt - 25.07.2016
Mit DNA-Markern auf den Weltmarkt
Mit DNA-Markern auf den Weltmarkt
Haelixa ist ein neuer ETH-Spin-off, der DNA-basierte Markersubstanzen auf den Markt bringen will. Damit könnte die Firma den Erdölund Geothermiemarkt sauberer machen.

Elektrotechnik - Maschinenbau - 22.07.2016
Ultraschneller Antrieb für Satelliten
Ultraschneller Antrieb für Satelliten
Schwindelerregende 150'000 Umdrehungen pro Minute: Forschende der ETH Zürich und des ETH-Spin-offs Celeroton haben einen ultraschnellen magnetisch gelagerten Elektroantrieb für Reaktionsräder entwickelt. Die hohe Drehzahl ermöglicht eine starke Miniaturisierung des Antriebssystem und macht dieses interessant für den Einsatz in Kleinstsatelliten.

Astronomie / Weltraum - Umwelt - 21.07.2016
Atmosphärenchemie kurz notiert
Atmosphärenchemie kurz notiert
Normalerweise lassen sich Berechnungen mit dem Computer viel schneller durchführen als von Hand. Doch mit einer einfachen Formel erzielt Kevin Heng, Astrophysiker an der Universität Bern, seine Resultate tausende Male schneller als mit herkömmlichen Computercodes. Heng berechnet die Häufigkeit bestimmter Moleküle in der Atmosphäre von Exoplaneten.

Gesundheit - Pharmakologie - 19.07.2016
Reisende importieren «Super-Keime»
Reisende importieren «Super-Keime»
Drei von vier Touristen, die von Indien in die Schweiz zurückkehrten, waren bei einer Untersuchung mit multiresistenten Keimen infiziert. Mikrobiologen der Universität Bern konnten zudem einen Bakterienstamm isolieren, der ein Gen besitzt, das es diesen gefährlichen Erregern ermöglicht, auch gegen die momentan einzige noch wirksame Antibiotika-Therapie resistent zu werden.

Gesundheit - Pharmakologie - 18.07.2016
Eine Muskelkrankheit sichtbar machen
Eine Muskelkrankheit sichtbar machen
Forschende der ETH Zürich entwickelten eine neue Markersubstanz für die Positronen-Emissions-Tomografie (PET). Es dürfte damit möglich werden, das Fortschreiten der degenerativen Muskelkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) im Hirn von Patienten nachzuverfolgen. Viele dürften sich noch an die 'Ice Bucket Challenge' von vorletztem Sommer erinnern.

Biowissenschaften - 15.07.2016
Woher kamen die ersten Bauern Europas?
Woher kamen die ersten Bauern Europas?
Jüngste Auswertungen prähistorischer Genome zeigen, dass die Landwirtschaft durch einwandernde Bauern nach Europa kam. Diese stammten aber nicht, wie bisher angenommen, aus dem Gebiet des "Fruchtbaren Halbmondes", wie ein internationales Forscherteam kürzlich herausfand. Die als Ursprung der Neolithischen Revolution angesehene Region am nördlichen Rand der Syrischen Wüste scheint nicht länger die einzige Wiege der Landwirtschaft zu sein.

Biowissenschaften - Pharmakologie - 14.07.2016
Einzelne lebende Zellen anzapfen
Einzelne lebende Zellen anzapfen
Biologen interessieren sich zunehmend für das Verhalten einzelner Zellen statt für jenes ganzer Zellverbände. Eine neue Methode könnte solche «Einzel-Zell-Analysen» revolutionieren. Die Technik nutzt die kleinste Spritze der Welt, um damit den Inhalt von einzelnen Zellen aussaugen und untersuchen zu können.

Biowissenschaften - Gesundheit - 14.07.2016
Wie ein Protein Immunzellen in den Suizid treibt
Wie ein Protein Immunzellen in den Suizid treibt
Für manch einen Krankheitserreger bedeutet Angriff die beste Verteidigung - sie nisten sich direkt in die Abwehrzellen des menschlichen Körpers ein. Wenn sie jedoch in ihrem Versteck aufgespürt werden, bringt sich die infizierte Zelle selber um und setzt so die Erreger wieder frei. Im «EMBO Journal» berichtet ein Forscherteam vom Biozentrum der Universität Basel, dass ein Protein namens Gasdermin durchlässige Poren in der Membran bildet und so den Suizid der Immunzelle auslöst. Ein gutes Versteck bietet oftmals der Angreifer selbst.

Umwelt - Biowissenschaften - 14.07.2016
Grosse Defizite beim biologischen Zustand der Schweizer Fliessgewässer
Grosse Defizite beim biologischen Zustand der Schweizer Fliessgewässer
Bern, 14.

Chemie - Biowissenschaften - 14.07.2016
Computersimulation macht kurzlebige chemische Strukturen sichtbar
Computersimulation macht kurzlebige chemische Strukturen sichtbar
Chemikern der Universität Basel ist es gelungen, mit Computersimulationen kurzlebige Strukturen in Eiweissmolekülen aufzuklären. In der Zeitschrift «Angewandte Chemie» berichten die Forscher, wie mit Computersimulationen atomare Details der Wirkungsweise von Proteinen verstanden werden können. Mithilfe der computergestützten Chemie ist es möglich, die Bewegung einzelner Atome einer Verbindung zu charakterisieren.

Biowissenschaften - Gesundheit - 13.07.2016
Ein toxischer Verwandlungskünstler
Ein toxischer Verwandlungskünstler
Molekularbiologen der Universität Bern haben einen Mechanismus entdeckt, der es einem von Bakterien produzierten tödlichen Toxin ermöglicht, in menschliche Zellen einzudringen und diese zu zerstören. Ihre Erkenntnisse können dazu beitragen, Gegenmittel zu solchen Giften zu entwickeln. Pathogene Bakterien produzieren eine Vielzahl von Toxinen, um ihre Wirte anzugreifen.

Biowissenschaften - Physik - 12.07.2016
Ein beinahe magischer Blick ins Gehirn
Ein beinahe magischer Blick ins Gehirn
Synapsen und ihre molekularbiologischen Details sind eigentlich zu klein für eine Untersuchung mit dem Lichtmikroskop. Forschende der Uni Freiburg haben nun aber eine Methode angewendet, dank der man trotzdem einzelne Proteine bei den Verbindungen der Nervenzellen "sehen" kann. Das eröffnet neue Möglichkeiten bei der Untersuchung von Lernund Erinnerungsvorgängen.

Umwelt - 11.07.2016
CO2-Emissionen im Jahr 2015
CO2-Emissionen im Jahr 2015
Bern, 11. Die CO2-Statistik für das Jahr 2015 weist witterungsbereinigt weiterhin abnehmende Emissionen aus.

Materialwissenschaft - 11.07.2016
Ein höchst unregelmässiges Puzzle
Ein höchst unregelmässiges Puzzle
Ein komplexes Wechselspiel zwischen dem Erdmantel und der Lithosphäre sorgt dafür, dass die Oberfläche der Erde aus verschieden grossen Platten aufgebaut ist. Das numerische Modell einer Forschergruppe mit ETH-Beteiligung zeigt: Hätte die Lithosphäre eine andere Festigkeit, würde die Erde ganz anders aussehen.