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Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Biowissenschaften
17.11.2017
Bedeutung von Biodiversität in Wäldern könnte mit Klimawandel zunehmen
Wälder erfüllen zahlreiche wichtige Funktionen für die Menschheit besonders gut, wenn sie reich an unterschiedlichen Baumarten sind. Gleichzeitig könnten europäische Wälder noch mehr Funktionen erfüllen, als sie dies im Moment tun. Dies zeigen zwei neue Studien, an denen auch Forschende des Instituts für Pflanzenwissenschaften der Universität Bern beteiligt waren.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
16.11.2017
Gene in der «dunklen Materie» der DNA besser identifizieren
Gene in der «dunklen Materie» der DNA besser identifizieren
Eine neue Methode erlaubt es, Gene schneller, präziser und günstiger zu identifizieren. Auch Gene in der ‘dunklen Materie' unserer DNA können so besser bestimmt werden, wie eine internationale Studie zeigt. Daran war auch das Department for Biomedical Research (DBMR) der Universität Bern beteiligt.
Medizin/Pharmakologie - Sozialwissenschaften
16.11.2017
Schweizer Gesundheitssystem: Ältere Personen informieren sich häufig online
Schweizer Gesundheitssystem: Ältere Personen informieren sich häufig online
Bern, 16.11.2017 - Die Mehrheit der Menschen in der Schweiz ab 65 Jahren beurteilt das Schweizer Gesundheitssystem grundsätzlich positiv.
Physik/Materialwissenschaft
15.11.2017
Noch keine Spur von dunkler Materie
Noch keine Spur von dunkler Materie
Auf der Suche nach der dunklen Materie, die einen grossen Anteil unseres Universums ausmacht, sind sogenannte Axionen vielversprechend. Axionen sind hypothetische Elementarteilchen, aus denen die dunkle Materie bestehen könnte. An einem internationalen Präzisionsexperiment mit Berner Beteiligung konnten sie nun aber nicht nachgewiesen werden.
Physik/Materialwissenschaft
15.11.2017
Noch keine Spur von Dunkler Materie
Noch keine Spur von Dunkler Materie
Messungen am Paul Scherrer Institut PSI schränken Theorien zur Natur Dunkler Materie weiter ein Die Fachwelt ist sich weitgehend einig, dass ein grosser Anteil der Masse des Universums aus sogenannter Dunkler Materie besteht. Deren Natur ist aber bislang völlig unklar. Eine Art von hypothetischen Elementarteilchen, aus denen die Dunkle Materie bestehen könnte, sind die sogenannten Axionen.
Medizin/Pharmakologie - Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
14.11.2017
Temperatur und Sterblichkeit - neue Studie fordert entschlossenes Handeln
Temperatur und Sterblichkeit - neue Studie fordert entschlossenes Handeln
Die bis anhin grösste globale Studie zu den Auswirkungen des weltweiten Klimawandels auf die temperaturbedingte Sterblichkeit zeigt: Steigen die Temperaturen weiter an, leiden die wärmsten, bevölkerungsreichsten und in einigen Fällen ärmsten Gegenden der Welt in besonderem Masse. Das Swiss TPH hat die Studien-Daten zur Schweiz aufbereitet.
Medizin/Pharmakologie
09.11.2017
Ein Meilenstein gegen Malaria
Ein Meilenstein gegen Malaria
Der Malariaparasit bedient sich eines wirkungsvollen Tricks: Er forciert die Übertragung von Mensch zu Mensch, sobald die Bedingungen im Wirt schlechter werden. Ein internationales Forschungsteam hat das Molekül entdeckt, das eine Schlüsselrolle bei diesem Prozess spielt. Malariaparasiten sind so gefährlich wie virtuos.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Biowissenschaften
09.11.2017
Starker Rückgang des Schneehuhns im Wallis
Starker Rückgang des Schneehuhns im Wallis
Replik der Schweizerischen Vogelwarte auf die Antwort des Staatsrats des Kantons Wallis auf das Postulat 5.0244: ,,Beschränkung der Jagd auf Birkhuhn und Schneehuhn".
Maschinenbau/Mechanik
08.11.2017
Flüssigkeiten, die Stösse absorbieren
Flüssigkeiten, die Stösse absorbieren
Kolloide sind erstaunliche Materialien, die sich unter Krafteinwirkungen verfestigen. Forschende haben die Auswirkung extrem starker Kräfte - wie die von Geschossen oder Mikrometeoriten - auf diese Stoffe untersucht. Auf den ersten Blick ähneln Kolloide homogenen Flüssigkeiten wie beispielsweise Milch oder Blutplasma.
Sozialwissenschaften - Medien
08.11.2017
Hohes digitales Wohlbefinden in der Schweiz
Hohes digitales Wohlbefinden in der Schweiz
Zeitung lesen, Ferienbilder posten oder Katzenvideos auf YouTube schauen: Verwenden kann man das Internet für viele Zwecke, bloss: Wie bewerten wir unsere Netzaktivitäten?
Astronomie - Mathematik
06.11.2017
«Kosmische Schlange» lässt die Struktur von fernen Galaxien erkennen
Die Simulation der Universität Zürich zeigt, wie sich die Sterne in einer fernen Galaxie über die Zeit gebildet haben könnten, wie sie jetzt von der Universität Genf beobachtet wurden. (Simulation UZH) Heute wissen Astronomen ziemlich genau, wie sich Sterne in der jüngsten kosmischen Vergangenheit gebildet haben.
Sozialwissenschaften - Pädagogik/Bildungswesen
06.11.2017
Führt Gewalt in der Wohnumgebung zu gewalttätigen Kindern und Jugendlichen?
Führt Gewalt in der Wohnumgebung zu gewalttätigen Kindern und Jugendlichen?
Kinder und Jugendliche, die in ihrer Wohnumgebung mit Gewalt konfrontiert sind, zeigen in stärkerem Ausmass antisoziales Verhalten. Dies berichten Forschende der Universität Basel und der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel in einer neuen Studie, die den Zusammenhang zwischen Gewalterfahrungen und antisozialem Verhalten an über 1000 Kindern und Jugendlichen in sieben europäischen Ländern untersucht hat.
Psychologie
30.10.2017
Bereit sein, Risiken einzugehen - ein Merkmal unserer Persönlichkeit
Bereit sein, Risiken einzugehen - ein Merkmal unserer Persönlichkeit
Menschen sind unterschiedlich bereit, Risiken einzugehen, was sich je nach Lebensbereich anders ausdrückt. Doch gibt es wie beim Intelligenzquotienten auch einen individuellen, allgemeinen Faktor der Risikoeinstellung, der über die Zeit beständig ist. Dies zeigen psychologische Studien mit über 1500 Befragten, die Forschende aus der Schweiz und Deutschland in den Fachzeitschriften ‘Science Advances' und ‘Nature Human Behaviour' veröffentlicht haben.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
27.10.2017
Neu entdeckte microRNA reguliert Mobilität von Tumorzellen
Neu entdeckte microRNA reguliert Mobilität von Tumorzellen
Krebszellen können einen zellulären Prozess reaktivieren, der für die Embryonalentwicklung wesentlich ist. Das versetzt sie in die Lage, den primären Tumor zu verlassen, in umliegende Gewebe einzudringen und in peripheren Organen Metastasen zu bilden. Im Fachblatt ‘Nature Communications' geben Forscher vom Departement Biomedizin der Universität Basel Einblick in die molekularen Netzwerke, die diesen Prozess steuern.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
26.10.2017
Wie «Schläferzellen» in Krebstumoren zerstört werden können
Wie «Schläferzellen» in Krebstumoren zerstört werden können
Trotz erfolgreicher Chemotherapie wachsen in vielen metastasierten Krebsarten verstreute Tumore wieder zurück.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Geowissenschaften
26.10.2017
Bestimmen, wann das Anthropozän begann
Bestimmen, wann das Anthropozän begann
Der Mensch hat die Erde in einem Mass verändert, dass wir heute in einer neuen geologischen Epoche leben, dem Anthropozän. Doch wann dieser Zeitabschnitt genau begonnen hat, ist gar nicht so einfach zu sagen. War es der Beginn der Tierhaltung sesshafter Bauern oder eher das Auftreten radioaktiver Elemente aus den Atombombentests? Jetzt beschreiben Wissenschaftler in der Zeitschrift Environmental Science & Technology eine Methode, wie mit Hilfe von Sedimentanalysen das Mass der von den Menschen verursachten Verschmutzungen gemessen und damit der Start des Anthropozäns bestimmt werden kann.
Veranstaltung - Biowissenschaften
26.10.2017
Wieviel wiegt das Leben?
ETH-Forscher haben eine Zell-Waage entwickelt, mit der sich erstmals sowohl das Gewicht einzelner lebender Zellen schnell und präzise bestimmen lässt, als auch dessen Veränderung über die Zeit. Die Erfindung stösst auch ausserhalb der Biologie auf grosses Interesse. Ob Regenwurm, Sonnenblume oder Mensch - wir alle bestehen aus Zellen.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
26.10.2017
Gutes Gespür: Auch Bakterien haben einen Tastsinn
Gutes Gespür: Auch Bakterien haben einen Tastsinn
Bakterien haben keine Sinnesorgane im klassischen Sinn. Und trotzdem können sie ihre Umwelt wahrnehmen. Eine Forschungsgruppe am Biozentrum der Universität Basel hat nun herausgefunden, dass Bakterien nicht nur auf chemische Signale reagieren, sondern auch eine Art ‘Tastsinn' besitzen. In ihrer aktuellen Publikation in ‘Science' zeigen die Forscher auf, wie die Bakterien Oberflächen erkennen und sich in Sekundenschnelle daran anheften.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
26.10.2017
Eine neue Waffe im Kampf gegen Malaria
Eine neue Waffe im Kampf gegen Malaria
Forschende der Universitäten Genf und Bern haben einen neuen Ansatz entdeckt, mit dem der Malariaparasit bei jedem Schritt in seinem Lebenszyklus blockiert werden kann. Die Erkenntnisse sind nicht nur im Kampf gegen Malaria relevant, sondern auch in der Bekämpfung anderer Parasiten. Malaria ist eine parasitäre Tropenkrankheit, die durch den Stich weiblicher Anopheles-Mücken übertragen wird.
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