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Gesundheit - Pharmakologie - 28.11.2018
Hoffnung auf besseren Erfolg bei Stammzelltherapie gegen Leukämie
Die Transplantation von Stammzellen ist eine wirksame Therapie gegen Leukämie. Doch in vielen Fällen greifen die Spenderzellen das Gewebe des Empfängers an - oft mit tödlichem Ausgang. Forschende der Universität Zürich haben nun einen Botenstoff identifiziert, der dabei eine Schlüsselrolle spielt. Die Blockierung dieses Botenstoffs könnte die Überlebenschancen signifikant verbessern.

Umwelt - Geschichte / Archeologie - 26.11.2018
Schon die alten Römer waren Umweltverschmutzer
Schon die alten Römer waren Umweltverschmutzer
«Wir vergiften auch die Flüsse und die Elemente der Natur und selbst das, was uns leben lässt (die Luft), verderben wir. Diese Worte stammen nicht etwa von Naturschützern des 21. Jahrhunderts, sondern aus der Feder des römischen Gelehrten Plinius dem Älteren. Tatsächlich sind sich Altertumsforscher heute einig, dass bereits die Römer die Umwelt belasteten - durch ungefiltertes Abwasser, den Abbau von Rohstoffen wie Eisen oder Blei oder Waldrodungen.

Kunst und Design - 26.11.2018
47 Sekunden auf der Alten Rheinbrücke
47 Sekunden auf der Alten Rheinbrücke
Aus dem frühesten erhaltenen Basler Film rekonstruieren Medienhistoriker der Universität Basel und der Hochschule für Gestaltung und Kunst ein Stück Stadtgeschichte. Auf den ersten Blick ist es ein zufälliger Ausschnitt aus dem städtischen Alltag vom 1896: Auf der damaligen Alten Rheinbrücke mit Blick auf Käppelijoch und Kleinbasel ziehen Passanten vorbei oder stehen herum, meist in die Kamera blickend, mehrheitlich dunkel gekleidete Männer und Jugendliche.

Umwelt - Geschichte / Archeologie - 26.11.2018
Schon die alten Römer waren Umweltverschmutzer
Schon die alten Römer waren Umweltverschmutzer
«Wir vergiften auch die Flüsse und die Elemente der Natur und selbst das, was uns leben lässt (die Luft), verderben wir. Diese Worte stammen nicht etwa von Naturschützern des 21. Jahrhunderts, sondern aus der Feder des römischen Gelehrten Plinius dem Älteren. Tatsächlich sind sich Altertumsforscher heute einig, dass bereits die Römer die Umwelt belasteten - durch ungefiltertes Abwasser, den Abbau von Rohstoffen wie Eisen oder Blei oder Waldrodungen.

Umwelt - 22.11.2018
Wie wir unsere Wälder vielseitiger nutzen können
Wie wir unsere Wälder vielseitiger nutzen können
Die meisten europäischen Wälder dienen vor allem der Holzproduktion. Der Wald bietet aber auch Erholungsraum und speichert Kohlendioxid, aber es ist nicht klar, wie Wälder für diese vielfältigen Vorteile bewirtschaftet werden können. Eine neue Studie unter der Leitung der Universität Bern zeigt nun, was die Forstwirtschaft verbessern kann, so dass Waldflächen möglichst viele Funktionen erfüllen.

Umwelt - Biowissenschaften - 19.11.2018
Erste globale Datenbank zur Vegetation der Erde
Erste globale Datenbank zur Vegetation der Erde
Die erste globale Vegetationsdatenbank enthält über 1,1 Millionen Vegetationsaufnahmen. Damit können die Folgen des Klimaund Landnutzungswandels künftig besser vorhergesagt werden, wie eine internationale Studie zeigt. Damit können künftig etwa detaillierte Studien zu Biodiversitätsveränderungen und deren Ursachen auch in der Schweizer Vegetation durchgeführt werden.

Pharmakologie - Gesundheit - 19.11.2018
Vom Rezeptoraufbau zu neuen Osteoporose-Medikamenten
Vom Rezeptoraufbau zu neuen Osteoporose-Medikamenten
Forschende haben die dreidimensionale Struktur eines Rezeptors aufgeklärt, der die Freisetzung von Kalzium aus den Knochen kontrolliert. Der Rezeptor ist damit eines der wichtigsten Ziele für neue Medikamente, um Osteoporose zu behandeln. Dank dem nun bekannten Bauplan können Medikamente designt werden, die vielleicht sogar helfen, Knochen wieder aufzubauen.

Umwelt - 16.11.2018
Kohlenstoff auf Wanderschaft
Kohlenstoff auf Wanderschaft
Wer kennt die Szene nicht aus Tierdokumentationen: Eine Gnu-Herde auf Wanderschaft durchquert einen Fluss. Doch wegen des hohen Wasserstands schaffen es nicht alle Tiere ans andere Ufer und einige ertrinken. Dass dabei grosse Mengen Kohlenstoff vom Grasland ins Gewässer eingetragen werden, bedenkt der Betrachter kaum.

Astronomie / Weltraum - 14.11.2018
Grosser Meteoriten-Krater in Grönland entdeckt
Grosser Meteoriten-Krater in Grönland entdeckt
Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Freiburg hat unter dem Eis Nordgrönlands einen Meteoriten-Krater von 31 Kilometer Durchmesser entdeckt. Dies ist die erste Entdeckung eines Meteoriten-Kraters unter einem der Eisschilder der Erde. Die Forscher haben während der vergangenen drei Jahre an ihrer Entdeckung aus dem Jahre 2015 geforscht.

Biowissenschaften - Pharmakologie - 14.11.2018
Ein Antibiotikum aus Insekten eliminiert Bakterien auf neuartige Weise
Ein Antibiotikum aus Insekten eliminiert Bakterien auf neuartige Weise
Das von Baumwanzen produzierte Antibiotikum Thanatin zerstört die äussere Membran von gramnegativen Bakterien. Forscher der Universität Zürich haben nun herausgefunden, dass dies durch einen bisher unbekannten Mechanismus geschieht. Thanatin soll deshalb als Ausgangsstoff für die Entwicklung neuer Antibiotika-Klassen dienen.

Umwelt - Verwaltung - 13.11.2018
Klimaszenarien CH2018: Die Schweiz erwärmt sich weiter
Klimaszenarien CH2018: Die Schweiz erwärmt sich weiter
Die Schweiz wird trockener, heisser, schneeärmer und kämpft künftig mit heftigeren Niederschlägen - zu diesem Ergebnis kommen Klimaforschende von MeteoSchweiz und der ETH Zürich. Heute präsentierten sie die im Auftrag des Bundes erstellten Klimaszenarien CH2018. Sie bilden die Basis für die Anpassungsstrategie des Bundes an den Klimawandel.

Gesundheit - 13.11.2018
Ein neues Modell berechnet Infektionsrisiken aus dem Wasser
Ein neues Modell berechnet Infektionsrisiken aus dem Wasser
Immer wieder erkranken Menschen an Durchfall oder müssen erbrechen, weil sie mit Viren kontaminierte Flüssigkeit berührt haben.

Umwelt - Biowissenschaften - 08.11.2018
Biodiversität: verbreiten sich die Arten stets nach gleichen Regeln?
Biodiversität: verbreiten sich die Arten stets nach gleichen Regeln?
Bei vielen Arten bewegen sich Individuen während ihrer Lebensdauer fort, um sich in einem besser angepassten Lebensraum niederzulassen. Ökologen nennen das Phänomen Dispersion. Für bessere wissenschaftliche Vorhersagen zur Zukunft der Biodiversität angesichts globaler Veränderungen (etwa des Klimawandels, der Zerstückelung der Landschaft und biologischer Invasionen) muss man unbedingt die Verbreitungsmechanismen besser verstehen, denn die Dispersion prägt die Anpassung der Arten an ihre Umwelt.

Sport - Elektrotechnik - 08.11.2018
BFH-Doktoranden ermöglichen Gelähmten das Radfahren
Forscher des Instituts für Rehabilitation und Leistungstechnologie IRPT der Berner Fachhochschule BFH haben neuartige Systeme entwickelt, die es gelähmten Menschen ermöglichen, ein Dreirad zu fahren. Menschen mit Rückenmarksverletzungen sind oft auf technische Hilfsmittel angewiesen. Die Forschung ermöglicht diesbezüglich laufend Fortschritte.

Biowissenschaften - Umwelt - 08.11.2018
Epigenetische Veränderungen für die Pflanzenzucht nutzen
Epigenetische Veränderungen für die Pflanzenzucht nutzen
Durch epigenetische Veränderungen entstehen neue Eigenschaften, ohne dass die Gensequenz verändert wird. Pflanzen können sich so rasch an Umweltveränderungen anpassen. Pflanzenbiologen der Universität Zürich belegen nun, dass auch epigenetische Variation selektioniert und vererbt werden kann. Dies könnte die Möglichkeiten in der Zucht von Kulturpflanzen erweitern.

Physik - Materialwissenschaft - 07.11.2018
«Synchronisiertes» Licht
«Synchronisiertes» Licht
Wenn Fotoemitter miteinander kooperieren, dann strahlen sie gleichzeitig, ein Phänomen, das als Superfluoreszenz bekannt ist. Forschenden der Empa, der ETH Zürich und IBM Research Zürich ist es gelungen, diesen Effekt mit Hilfe von geordneten Nanokristall-Strukturen künstlich zu erzeugen. Die Entdeckung könnte zukünftige Entwicklungen in den Bereichen LED-Beleuchtung, Quantensensorik, Quantenkommunikation und zukünftige Quantencomputik ermöglichen.

Informatik - 06.11.2018
Team HSR Enhanced am World Robot Summit in Tokio
Team HSR Enhanced am World Robot Summit in Tokio
HSR Enhanced ist das offizielle CYBATHLON-Team der HSR und amtierender Weltmeister im Rollstuhl-Hindernis-Rennen. Der CYBATHLON ist ein Wettbewerb der ETH Zürich, an dem Menschen mit Behinderungen mit Hilfe modernster Assistenzsysteme neue Rekorde aufstellen. Die Vorbereitungen für die Titelverteidigung am CYBATHLON 2020 in Kloten laufen seit dem Sieg 2016 auf Hochtouren.

Umwelt - 06.11.2018
Auf der Spur eines Ozonkillers
Auf der Spur eines Ozonkillers
35'000 Tonnen undeklarierter Tetrachlorkohlenstoff (CCl 4 ) werden jedes Jahr in unsere Atmosphäre entlassen - obwohl Anwendungen, bei denen dieser Stoff in die Umwelt gelangt, seit 2010 durch das Montreal-Protokoll offiziell verboten sind. Woher kommt also dieses Umweltgift? Forschende der Empa gingen der Sache nach und fanden mögliche Quellen.

Medien - 06.11.2018
SNF-Bildwettbewerb 2019: Mitmachen und überraschende Einblicke in die Forschung teilen
Nach den Erfolgen der zwei ersten Ausgaben führt der Schweizerische Nationalfonds den Wettbewerb für Bilder und Kurzvideos aus der Wissenschaft wieder durch. Die besten Beiträge werden jeweils in verschiedenen Ausstellungen präsentiert und via soziale Medien verbreitet. Über 800 eingereichte Beiträge in 2017 und 2018 sowie das grosse Interesse von Publikum und Medien zeigen deutlich, dass wissenschaftliche Bilder gerne angeschaut und geteilt werden.

Biowissenschaften - Umwelt - 05.11.2018
Kleine Unterschiede im Erbgut machen Pflanzen teamfähiger
Kleine Unterschiede im Erbgut machen Pflanzen teamfähiger
Artenreiche Gemeinschaften von Tieren und Pflanzen funktionieren in der Regel besser als Monokulturen. Doch die Mechanismen, die dafür verantwortlich sind, stellen die Wissenschaft bis heute vor ein Rätsel. Biologen ist es nun gelungen, die genetische Ursache solcher Effekte zu identifizieren. Dies kann helfen, den Ertrag von Nutzpflanzen zu verbessern.