News 2019

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Gesundheit



Ergebnisse 61 - 80 von 94.


Biowissenschaften - Gesundheit - 02.05.2019
20 neue Gene zur bipolaren Störung
Die bisher grösste genetische Studie zur bipolaren Störung mit 30'000 Patienten ermöglicht ein umfassenderes Verständnis der biologischen Grundlagen der Erkrankung. Eine internationale Forschungsgruppe mit Beteiligung der Universität Basel hat dazu 20 neue Gene entdeckt, wie sie im Fachjournal ‘Nature Genetics' berichtet.

Gesundheit - Psychologie - 29.04.2019
Krankheitsanfälligkeit entwickelt sich im Kindesalter
Traumatisierte Kinder und Kinder, bei denen sich mehrere Allergien entwickeln, leiden im Erwachsenenalter eher an chronischen Entzündungskrankheiten und psychischen Beeinträchtigungen. Dies zeigen Forschende der Universitäten Zürich und Lausanne in einer Studie, in der sie fünf Gruppen der frühen Immunsystem-Programmierung identifizieren.

Gesundheit - Pharmakologie - 26.04.2019
Individuelle Ernährung zeigt Nutzen bei Spitalpatienten
Individuelle Ernährung zeigt Nutzen bei Spitalpatienten
Durch eine individualisierte Ernährung nehmen Spitalpatienten nicht nur mehr Proteine und Kalorien zu sich, sondern es verbessern sich auch die klinischen Ergebnisse der Behandlung. Das zeigt eine Studie von Forschenden der Universität Basel und des Kantonsspitals Aarau in der Fachzeitschrift ‘The Lancet'.

Gesundheit - Umwelt - 25.04.2019
Energieeffiziente Hightech-Leggins für Menschen mit Gehbehinderung
Energieeffiziente Hightech-Leggins für Menschen mit Gehbehinderung
Hilfsmittel für Menschen mit Gehbehinderung aktivieren die Gliedmassen oft zu wenig. ZHAW-Forschende aus den Bereichen Technik und Gesundheit haben deshalb mit europäischen Partnern den Prototypen einer flexiblen, leichten und energieeffizienten Hightech-Leggins entwickelt. Wer nach einem Unfall oder im Alter in seiner Mobilität eingeschränkt ist, braucht heute eine fixe Stützstruktur.

Biowissenschaften - Gesundheit - 23.04.2019
Brustkrebs-Antikörper einfach und schnell radioaktiv markieren
Brustkrebs-Antikörper einfach und schnell radioaktiv markieren
Radioaktive Antikörper gegen Krebszellen werden für die PET-Bildgebung in der medizinischen Diagnostik oder für die gezielte Radioimmuntherapie eingesetzt. Forschende der Universität Zürich haben eine neue Methode entwickelt, um Antikörper mithilfe von UV-Licht radioaktiv zu markieren. In weniger als 15 Minuten sind die Substanzen für die Krebsdiagnostik oder -therapie einsatzbereit.

Gesundheit - 15.04.2019
Genaue Entschlüsselung von Brustkrebs-zellen könnte neue Therapie eröffnen
Forschende der Universität Zürich und von IBM Research haben die unterschiedliche Zusammensetzung aus Krebsund Immunzellen von über hundert Brusttumoren erforscht. Ihre Erkenntnis: Aggressive Tumore werden häufig von einer einzigen Tumorzellart dominiert. Sind dazu noch bestimmte Immunzellen vorhanden, könnte bei einer spezifischen Gruppe von Brustkrebspatientinnen eine Immuntherapie erfolgreich sein.

Gesundheit - Pharmakologie - 09.04.2019
Therapie mit Tieren verbessert das Sozialverhalten von Patienten mit Hirnverletzungen
Therapie mit Tieren verbessert das Sozialverhalten von Patienten mit Hirnverletzungen
Eine tiergestützte Therapie kann die soziale Kompetenz von Patienten mit Hirnverletzungen fördern und ihre emotionale Beteiligung an der Therapie erhöhen. Das zeigt eine Wirksamkeitsstudie von Psychologinnen und Psychologen der Universität Basel im Fachblatt ‘Scientific Reports'. In der Schweiz kommt es jährlich zu rund 90'000 Kopfverletzungen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 28.03.2019
Tatort Schizophrenie - 30 Gene unter Verdacht
Tatort Schizophrenie - 30 Gene unter Verdacht
Eine Forschungsgruppe hat 30 Gene identifiziert, die im Zusammenhang mit Schizophrenie stehen. Das Team konnte aufzeigen, welche krankhaften Veränderungen im Gehirn und Verhaltensauffälligkeiten durch die Gene ausgelöst werden. Die Ergebnisse der Studie sind jetzt in ‘Cell' veröffentlicht. Das Forschungsteam des Biozentrums der Universität Basel untersuchte in seiner Studie insgesamt 132 Gene, die mit Schizophrenie in Verbindung stehen.

Pharmakologie - Gesundheit - 25.03.2019
Schlafkrankheit soll bald eliminiert werden
Schlafkrankheit soll bald eliminiert werden
Ein neues Medikament erlaubt es, die Tropenkrankheit wirksam zu bekämpfen. Identifiziert wurde der Wirkstoff in Basel. Kürzlich verzeichnete das Schweizerische Tropenund Public Health-Institut in Basel (Swiss TPH) einen grossen Erfolg: Das Medikament Fexinidazol erhielt eine Empfehlung der EU-Arzneimittelbehörde und kurz darauf die Zulassung in der Demokratischen Republik Kongo.

Biowissenschaften - Gesundheit - 22.03.2019
Alarm! Wie verletzte Pflanzenzellen ihre Nachbarn warnen
Alarm! Wie verletzte Pflanzenzellen ihre Nachbarn warnen
Alle Organismen können verletzt werden. Aber was passiert eigentlich, wenn eine Pflanze verletzt wird? Wie kann sie heilen und Infektionen vermeiden? Über die Mechanismen der Wundreaktion bei Pflanzen berichtet ein internationales Forschungsteam von der Universität Basel und der Universität Gent in der Fachzeitschrift ‘Science'.

Gesundheit - Biowissenschaften - 18.03.2019
Möglicher neuer Therapieansatz gegen Neurodermitis gefunden
Wie reagiert das Immunsystem auf Pilze auf unserer Haut? Forschende der Universität Zürich weisen nach, dass die gleichen Abwehrzellen, die vor Hefepilzen schützen, die entzündlichen Symptome der Neurodermitis begünstigen. Eine Therapie mit Antikörpern könnte die chronische Hautkrankheit lindern. Die Haut von Mensch und Tier ist dicht mit Pilzen besiedelt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 28.02.2019
Neuer Schutzmechanismus des Darms entdeckt
Neuer Schutzmechanismus des Darms entdeckt
Ein internationales Forscherteam konnte einen bislang unbekannten Schutzmechanismus des Darms identifizieren. Eine gezielte Beeinflussung dieses Mechanismus könnte in Zukunft die Behandlung von entzündlichen Darmerkrankungen verbessern. Unser Darm ist täglich einer Vielzahl von Umwelteinflüssen ausgesetzt.

Gesundheit - Psychologie - 28.02.2019
Psychiatrie: Verlaufsnotizen weisen auf drohende Isolation hin
Psychiatrie: Verlaufsnotizen weisen auf drohende Isolation hin
Anhand der Notizen, welche die betreuenden Fachkräfte über Psychiatriepatienten anfertigen, lässt sich eine drohende Zwangsmassnahme bereits im Voraus erkennen - möglicherweise auch durch automatisierte Textanalyse. Das berichten Forschende der Universität Basel und der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel im Fachblatt ‘Frontiers in Psychiatry'.

Gesundheit - 26.02.2019
Neandertaler gingen gleich aufrecht wie moderne Menschen
Neandertaler gingen gleich aufrecht wie moderne Menschen
Mit flachem Rücken und schlecht ausbalancierter Körperhaltung - so werden Neandertaler heute oft dargestellt. Doch die Urmenschen waren uns wohl ähnlicher, als gemeinhin angenommen. Dank einer virtuellen Rekonstruktion des Beckens und der Wirbelsäule eines sehr gut erhaltenen Skeletts aus Frankreich konnten UZH-Forschende zeigen, dass sich Neandertaler ebenso aufrecht bewegten wie heutige Menschen.

Gesundheit - Elektrotechnik - 22.02.2019
Wie das Herz bei einem heftigen Stoss auf die Brust reagiert
Wie das Herz bei einem heftigen Stoss auf die Brust reagiert
Es ist nach wie vor ungeklärt, weshalb ein abrupter Stoss auf die Brust im Herzbereich einen Herztod auslösen kann - oder im Fall eines Herzstillstandes das Organ wieder zum Schlagen bringt. Ein von der Universität Bern in Zusammenarbeit mit der EPFL neu entwickeltes Gerät liefert nun neue Erkenntnisse.

Pädagogik - Gesundheit - 21.02.2019
ADHS-Behandlung: Nicht das Kind, sondern sein Umfeld ändern
ADHS-Behandlung: Nicht das Kind, sondern sein Umfeld ändern
Eltern, Fachund Lehrpersonen sollen enger zusammenarbeiten und ein Kind bei einer Aufmerksamkeits-Hyperaktivitätsstörung-Behandlung stärker in den Entscheidungsprozess miteinbeziehen, so das Fazit einer Studie der ZHAW und der Universität Freiburg. Die Aufmerksamkeits-Hyperaktivitätsstörung ADHS gilt heute weltweit als eine der häufigsten psychischen Störungen von Kindern.

Gesundheit - Biowissenschaften - 21.02.2019
Influenzaviren von Fledermäusen könnten auf Menschen überspringen
Influenzaviren von Fledermäusen könnten auf Menschen überspringen
Fledermäuse sind nicht nur Träger tödlicher Ebolaviren, sondern auch ein Reservoir neuartiger Influenzaviren. Diese in Südamerika entdeckten Grippeviren besitzen grundsätzlich die Fähigkeit, auch Zellen von Menschen und Nutztieren zu befallen, wie Forschende der Universität Zürich zeigen. Die jährlich wiederkehrende Grippewelle wird von Influenzaviren ausgelöst, die nur Menschen infizieren können.

Gesundheit - 15.02.2019
Einführung der Fallpauschale geht mit vermehrten Wiedereintritten einher
Einführung der Fallpauschale geht mit vermehrten Wiedereintritten einher
Sieben Jahre nach Einführung der Fallpauschalen an Schweizer Spitälern zeigt eine gross angelegte Studie, dass die Zahl der Wiedereintritte leicht angestiegen ist. Das berichten Forschende der Universität Basel und des Kantonsspitals Aarau in der Fachzeitschrift JAMA Network Open. Im Januar 2012 wurde mit dem Fallpauschalensystem SwissDRG schweizweit eine einheitliche Tarifstruktur für stationäre Spitalleistungen eingeführt.

Gesundheit - Pharmakologie - 14.02.2019
Hohe Wirksamkeit von kombinierten Medikamenten bei Krebs nachgewiesen
Neue Krebsmedikamente müssen bei der Zulassung oft nur gegen ein anderes Medikament bestehen, aber nicht gegen mehrere. Dies führt zu ungenügenden Vergleichsmöglichkeiten und erschwert die bestmögliche Therapie für Krebspatientinnen und -patienten. Forschende unter Beteiligung der Universität Bern und des Inselspitals publizieren nun erstmals einen grossangelegten Vergleich von Medikamenten gegen eine bestimmte Art von Tumoren.

Gesundheit - Informatik - 14.02.2019
Pollenstudie «Ally Science» 2018: gelungener Start für die Allergieforschung
Pollenstudie «Ally Science» 2018: gelungener Start für die Allergieforschung
Zum Höhepunkt der Pollensaison 2018 ist mit «Ally Science» eine neuartige Forschungsplattform gestartet: Pollenallergiker geben via Smartphone-App ihre Allergiesymptome ein; die anonymisierten Daten fliessen in die Allergieforschung. Längerfristiges Ziel ist der Aufbau einer Plattform für Umweltepidemiologie und für Frühwarnsysteme für Pollenallergiker.