News 2019

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Physik



Ergebnisse 1 - 20 von 31.


Physik - Informatik / Telekom - 22.11.2019
Simulations-Booster für die Nanoelektronik
Simulations-Booster für die Nanoelektronik
Zwei Forschungsgruppen der ETH Zürich entwickelten eine Methode, die realitätsnah, schnell und effizient elektronische Nanobauteile und deren Eigenschaften simuliert. Für die Industrie und Rechenzentrumsbetreiber ein Lichtblick. Gestern erhielten die Forscher für ihre Leistung den Gordon Bell Prize für Supercomputing.

Physik - Elektrotechnik - 15.11.2019
Ein superschneller «Lichtschalter» für künftige Autos und Computer
Ein superschneller «Lichtschalter» für künftige Autos und Computer
Lichtstrahlen schnell zu schalten, ist in vielen technischen Anwendungen wichtig. ETH-Forschende haben jetzt einen «elektrooptomechanischen» Schalter für Lichtstrahlen entwickelt, der deutlich kleiner und schneller ist als heutige Modelle. Bedeutsam ist das für selbstfahrende Autos und optische Quantentechnologien.

Physik - 12.11.2019
Faserverstärkte Verbundstoffe schnell und präzise durchleuchten
Faserverstärkte Verbundstoffe schnell und präzise durchleuchten
Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI haben eine Methode der Röntgenkleinwinkelstreuung so verbessert, dass sie nun bei der Entwicklung oder der Qualitätskontrolle neuartiger faserverstärkter Verbundstoffe eingesetzt werden kann. Dadurch können künftig nicht nur Röntgenstrahlen aus besonders leistungsfähigen Quellen wie der Synchrotron Lichtquelle Schweiz SLS für die Untersuchung entsprechender Materialien genutzt werden, sondern auch jene aus herkömmlichen Röntgenröhren.

Physik - 11.11.2019
Magnete für die Fläche
Magnete für die Fläche
ETH-Wissenschaftler entwickelten würfelförmige magnetische Bausteine, die einerseits zu flächigen Objekten zusammengefügt werden können und sich andererseits über ein externes Magnetfeld steuern lassen. Sie eignen sich für Soft-Robotics-Anwendungen. Wer schon einmal versucht hat, mehrere der kleinen, starken Würfelmagnete unmittelbar nebeneinander an einer Magnetwand zu befestigen, weiss es: Das geht nicht.

Physik - Informatik / Telekom - 06.11.2019
Auf dem Weg zu intelligenten Mikrorobotern
Auf dem Weg zu intelligenten Mikrorobotern
Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI und der ETH Zürich haben eine Mikromaschine entwickelt, die unterschiedliche Aktionen ausführen kann. Dafür werden zuerst Nanomagnete in Bauteilen des Mikroroboters magnetisch programmiert und die verschiedenen Bewegungen dann durch Magnetfelder gesteuert. Solche nur wenige Mikrometer messende Maschinen könnten beispielsweise im menschlichen Körper eingesetzt werden, um kleine Operationen durchzuführen.

Physik - Materialwissenschaft - 14.10.2019
Superleichte Dämpfer für tiefe Töne
Superleichte Dämpfer für tiefe Töne
Einem Team von Akustikforschern der Empa ist es gelungen, makroskopische Kristallstrukturen zu bauen, die innere Drehbewegungen nutzen, um die Ausbreitung von Schallwellen abzuschwächen. Mit der Methode lassen sich sehr leichte und steife Materialien entwerfen, die auch tiefe Frequenzen besonders gut «schlucken» können, berichten sie im Fachmagazin Nature Communicatons.

Physik - Astronomie / Weltraum - 08.10.2019
Kleiner als eine Münze
Kleiner als eine Münze
ETH-Forschende haben ein kompaktes Infrarot-Spektrometer entwickelt, das sich auf einem kleinen Chip unterbringen lässt. Damit ergeben sich interessante Perspektiven ' im Weltall und im Alltag. Ein Handy kann heute alle möglichen Aufgaben erledigen: Fotos und Videos aufnehmen, Nachrichten versenden, die gegenwärtige Position bestimmen ' und natürlich auch Telefongespräche übermitteln.

Chemie - Physik - 01.10.2019
Eine stabile Brücke von Molekülen
Eine stabile Brücke von Molekülen
Einem internationalen Team unter Beteiligung der Universität Bern ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu miniaturisierten Schaltkreisen gelungen: Erstmals haben Forschende eine molekulare Brücke für Elektronen gebaut, die bei Raumtemperatur sowohl mechanisch als auch elektronisch stabil bleibt.

Astronomie / Weltraum - Physik - 26.09.2019
Ein Planet, der nicht existieren sollte
Ein Planet, der nicht existieren sollte
Astronominnen und Astronomen haben bei einem kleinen Stern einen Planeten aufgespürt, der viel massereicher ist, als theoretische Modelle voraussagen. Während die überraschende Entdeckung einem spanisch-deutschen Team in einem Observatorium in Südspanien gelang, untersuchten Forschende an der Universität Bern, wie der rätselhafte Exoplanet entstanden sein könnte.

Physik - Materialwissenschaft - 26.09.2019
Auf dem Weg zu sicheren Nanomedikamenten
Auf dem Weg zu sicheren Nanomedikamenten
Winzige Partikel, die gegen Krebs wirken oder problemlos jede Grenzfläche innerhalb unseres Körpers durchdringen können, sind eine grosse Hoffnung für die Medizin. Was aber mit den Nanopartikeln im Gewebe passiert und ob sie am Ende gar selbst Krankheiten auslösen, ist noch kaum erforscht. Empa-Forscher haben innerhalb eines internationalen Konsortiums nun Richtlinien für die Nanomedizin erarbeitet, um sichere Nanopartikel entwickeln zu können.

Chemie - Physik - 17.09.2019
Eine stabile Brücke von Molekülen
Eine stabile Brücke von Molekülen
Aus einzelnen Molekülen gebaute Elektronik könnte in der Zukunft neue Möglichkeiten bei der Miniaturisierung von Schaltkreisen eröffnen. Empa-Forschenden ist es gemeinsam mit Partnern aus der Schweiz, den Niederlanden, Israel und Grossbritannien gelungen, ein entscheidendes Detail bei der Realisierung solcher Schaltungselemente zu lösen: eine molekulare Brücke für Elektronen, die bei Raumtemperatur sowohl mechanisch als auch elektronisch stabil bleibt.

Physik - 22.08.2019
Starke Magnetfelder mit Neutronen sichtbar machen
Starke Magnetfelder mit Neutronen sichtbar machen
Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI haben eine neue Methode entwickelt, mit der man starke Magnetfelder exakt vermessen kann. Dafür nutzen sie Neutronen, die mithilfe der Spallationsquelle SINQ gewonnen werden. Damit lassen sich deshalb künftig Felder von Magneten vermessen, die bereits fest in Geräten installiert sind und somit für andere Sondierungstechniken nicht zugänglich sind.

Biowissenschaften - Physik - 26.07.2019
Das Geflüster einzelner Zellen belauschen
Das Geflüster einzelner Zellen belauschen
Eine neue Methode von ETH-Biophysikern macht es erstmals möglich, Signale einzelner Zellen zu messen und zu untersuchen. Damit die Zellen unseres Körpers als Einheit funktionieren, müssen sie ständig miteinander kommunizieren. Sie scheiden Signalstoffe aus, Ionen, Proteine oder Nukleinsäuren, die von Nachbarzellen registriert werden.

Physik - Materialwissenschaft - 19.07.2019
Bessere Wärmeleitfähigkeit durch geänderte Atomanordnung
Bessere Wärmeleitfähigkeit durch geänderte Atomanordnung
Die Anpassung der Wärmeleitfähigkeit von Materialien ist eine aktuelle Herausforderung in den Nanowissenschaften. Forschende der Universität Basel haben mit Kolleginnen und Kollegen aus den Niederlanden und Spanien gezeigt, dass sich allein durch die Anordnung von Atomen in Nanodrähten atomare Vibrationen steuern lassen, welche die Wärmeleitfähigkeit bestimmen.

Physik - Materialwissenschaft - 12.07.2019
Weyl-Fermionen in einer weiteren Materialklasse entdeckt
Eine besondere Art von Elementarteilchen, die Weyl-Fermionen, wurden erst vor einigen Jahren entdeckt. Ihre Besonderheit: Sie bewegen sich in einer aussergewöhnlichen, hoch geordneten Weise durch ein Material. Dies lässt sie praktisch nie miteinander kollidieren, was sehr energieeffizient ist. Dadurch ergeben sich faszinierende Möglichkeiten für die Elektronik der Zukunft.

Physik - Astronomie / Weltraum - 21.06.2019
PSI-Bildgebung hilft bei Raketenstarts
PSI-Bildgebung hilft bei Raketenstarts
Bauteile für Raketen der ESA werden mit Neutronen durchleuchtet Raketen der Europäischen Weltraumorganisation ESA fliegen mit Unterstützung des Paul Scherrer Instituts PSI ins Weltall. In Kooperation mit dem Unternehmen Dassault Aviation gewährleistet die am PSI durchgeführte Bildgebung die Qualitätssicherung bestimmter Bauteile der Trägerraketen vom Typ Ariane 5 sowie Vega.

Umwelt - Physik - 04.06.2019
Schwimmende Kraftwerke
Schwimmende Kraftwerke
Riesige schwimmende Solarinseln auf dem Meer, die genügend Energie produzieren, um einen CO2-neutralen globalen Güterverkehr zu ermöglichen - was wie «Science Fiction» klingt haben Forschende der ETH Zürich, des Paul Scherrer Instituts (PSI), der Empa, der Universitäten Zürich, Bern und der National University of Science and Technology (NTNU) Trondheim nun erstmals durchgerechnet, wie sie in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift «Proceedings of the National Academy of Sciences» (PNAS) schreiben.

Physik - Materialwissenschaft - 04.06.2019
Neues Material mit magnetischem Formgedächtnis
Neues Material mit magnetischem Formgedächtnis
Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI und der ETH Zürich haben ein neues Material entwickelt, dessen Formgedächtnis durch Magnetismus aktiviert wird. Es handelt sich dabei um einen Verbundstoff aus zwei Komponenten. Dieser behält eine einmal vorgegebene Form bei, wenn er in ein Magnetfeld gerät.

Physik - Chemie - 22.05.2019
Geometrie eines Elektrons erstmals bestimmt
Geometrie eines Elektrons erstmals bestimmt
Physiker der Universität Basel können erstmals zeigen, wie ein einzelnes Elektron in einem künstlichen Atom aussieht. Mithilfe einer neu entwickelten Methode sind sie in der Lage, die Aufenthaltswahrscheinlichkeit eines Elektrons im Raum darzustellen. Dadurch lässt sich die Kontrolle von Elektronenspins verbessern, die als kleinste Informationseinheit eines zukünftigen Quantencomputers dienen könnten.

Physik - Materialwissenschaft - 07.05.2019
Neuartiges Material zeigt auch neue Quasiteilchen
Neuartiges Material zeigt auch neue Quasiteilchen
Forschende des PSI haben ein neuartiges kristallines Material untersucht, das bislang nie gesehene elektronische Eigenschaften zeigt. Es handelt sich um einen Kristall aus Aluminiumund Platin-Atomen, die in besonderer Weise angeordnet sind. In den sich symmetrisch wiederholenden Einheitszellen dieses Kristalls waren einzelne Atome so gegeneinander versetzt, dass diese - gedanklich verbunden - der Form einer Wendeltreppe folgten.