Aktualitäten 2021


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Gesundheit - Chemie - 04.08.2021
Leuchtfeuer bei Gewebebildung
Leuchtfeuer bei Gewebebildung
Forschende der ETH Zürich haben ein Molekül entwickelt, das mit fluoreszierendem Leuchten anzeigt, wo im Körper neues Gewebe entsteht. Das Molekül hilft nicht nur, Tumore sichtbar zu machen, sondern könnte auch bei der Erforschung von Wundheilungsstörungen eine wichtige Rolle spielen. Die häufigsten Proteine in unserem Körper sind Kollagene.

Gesundheit - Pharmakologie - 03.08.2021
Mit Atemtest zur richtigen Therapie bei Epilepsie
Mit Atemtest zur richtigen Therapie bei Epilepsie
Luft statt Blut: Forschende der Universität Basel haben eine neue Testmethode entwickelt, um die Therapieerfolge von Epilepsie-Patienten zu messen. Davon versprechen sie sich eine präzisere Reaktionsmöglichkeit bei der Behandlung der Krankheit. 50 Millionen Menschen sind weltweit von Epilepsie betroffen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 02.08.2021
Salmonellen: Darmflora Grund für asymptomatischen Krankheitsverlauf
Salmonelleninfektionen können ein breites Spektrum an Krankheitsverläufen zur Folge haben. Ein Grund dafür, dass einige Fälle harmlos, andere dagegen sehr schwer verlaufen, liegt nach neusten Forschungsergebnissen in der Darmflora. Eine Infektion mit Salmonellen kann sehr unterschiedliche Folgen haben.

Chemie - 02.08.2021
Mangan statt Edelmetalle: Nachhaltigere Leuchtstoffe und Sonnenlicht-Nutzung
Mangan statt Edelmetalle: Nachhaltigere Leuchtstoffe und Sonnenlicht-Nutzung
Forschenden der Universität Basel ist ein wichtiger Schritt gelungen, um nachhaltigere Leuchtstoffe und Katalysatoren für die Umwandlung von Sonnenlicht in andere Energieformen zu produzieren. Auf der Basis von kostengünstigem Mangan entwickelten sie eine neue Verbindungsklasse mit vielversprechenden Eigenschaften, die es bis jetzt vor allem bei Edelmetallverbindungen gab.

Physik - Chemie - 29.07.2021
Hochpräzise Frequenzmessung
Hochpräzise Frequenzmessung
Viele wissenschaftliche Experimente setzen voraus, dass die Zeit mit Hilfe einer klar definierten Frequenz mit hoher Präzision gemessen werden kann. Ein neuer Ansatz erlaubt es nun, die Frequenzmessung im Labor direkt mit der Atomuhr in Bern zu vergleichen. Für viele wissenschaftliche Experimente benötigen die Forschenden heute eine präzise Referenzfrequenz, mit der sie die Zeitmessung ihrer Geräte kalibrieren können.

Astronomie / Weltraum - Umwelt - 29.07.2021
Kleine Kraft, grosse Wirkung: Wie die Planeten die Sonne beeinflussen könnten
Kleine Kraft, grosse Wirkung: Wie die Planeten die Sonne beeinflussen könnten
Eine neue Theorie untermauert die umstrittene Hypothese, dass die Planeten die Sonnenaktivität beeinflussen. Sie zeigt einen Mechanismus auf, wie der sehr geringe Einfluss der Planeten einem solch grossen System wie der Sonne seinen Rhythmus aufprägen könnte. Bestätigt sich die Theorie, liesse sich damit die Sonnenaktivität womöglich besser vorhersagen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 27.07.2021
Viel mehr als Gehen: neue Rolle für wichtiges Hirnstammzentrum entschlüsselt
Viel mehr als Gehen: neue Rolle für wichtiges Hirnstammzentrum entschlüsselt
Jahrzehntelang dachte man, dass ein Schlüsselbereich des Gehirns lediglich das Gehen reguliert. Forschende am Biozentrum der Universität Basel und am Friedrich Miescher Institut for Biomedical Research (FMI) haben nun gezeigt, dass diese Hirnregion unterschiedliche Populationen von Neuronen enthält, die eine Reihe verschiedener Körperbewegungen steuern - nicht nur das Gehen.

Physik - Astronomie / Weltraum - 26.07.2021
Vom ewigen Ungleichgewicht
Vom ewigen Ungleichgewicht
Manche physikalischen Systeme, insbesondere in der Quanten-Welt, finden auch nach langer Zeit nicht zu einem stabilen Gleichgewicht. Ein Forscher hat nun eine elegante Erklärung für das Phänomen gefunden. Wer eine Flasche Bier in eine grosse Badewanne voll eiskalten Wassers legt, der wird alsbald ein kühles Bier geniessen können.

Umwelt - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 23.07.2021
Wasserressourcen: Konflikte entschärfen, Kooperationen fördern
Wasserressourcen: Konflikte entschärfen, Kooperationen fördern
Das EU-Projekt «DAFNE» hat eine Methodik entwickelt, um Nutzungskonflikte bei grenzüberschreitenden Flüssen zu vermeiden. Mit dem modellbasierten Verfahren lassen sich Wasserressourcen partizipativ planen und kooperativ bewirtschaften. Die DAFNE-Methodik soll nun auch in anderen Regionen der Welt zum Einsatz kommen.

Astronomie / Weltraum - Geowissenschaften - 22.07.2021
Dank Marsbeben zum Kern vordringen
Dank Marsbeben zum Kern vordringen
Forscher der ETH Zürich und der Universität Zürich konnten erstmals mithilfe seismischer Daten ins Innere des Mars blicken. Marsbeben, aufgezeichnet von der NASA-Sonde InSight, lieferten Informationen über die Struktur von Kruste, Mantel und Kern des Planeten. Von der Erde weiss man, dass sie aus Schalen aufgebaut ist: Auf eine dünne Kruste aus leichtem, festen Gestein folgen der dicke Erdmantel aus schwerem, zähflüssigem Gestein und darunter der Erdkern der grösstenteils aus Eisen und Nickel besteht.

Astronomie / Weltraum - Physik - 22.07.2021
Die Anatomie eines Planeten
Die Anatomie eines Planeten
Forschende der ETH Zürich konnten zusammen mit einem internationalen Team mithilfe seismischer Daten erstmals ins Innere des Mars blicken. Sie haben Kruste, Mantel und Kern vermessen und deren Zusammensetzung eingegrenzt. Die drei resultierenden Artikel erscheinen gleichzeitig im Fachmagazin «Science» als Titelgeschichte.

Biowissenschaften - Pharmakologie - 21.07.2021
Toxizitätstest mit Plazenta und Embryo
Toxizitätstest mit Plazenta und Embryo
Forschende der ETH Zürich haben einen Zellkulturtest entwickelt, um Substanzen zu erkennen, die Embryonen direkt oder indirekt schädigen. Es handelt sich dabei um die Weiterentwicklung eines Tests, der für neue Medikamente eingesetzt wird. Der Test soll helfen, Tierversuche zu reduzieren. Medikamente sollen nicht nur sicher sein für die Patientinnen und Patienten, sondern im Falle einer Schwangerschaft auch für das ungeborene Kind im Mutterleib.

Informatik - 21.07.2021
Neuer Algorithmus lässt Drohnen schneller fliegen als Piloten
Neuer Algorithmus lässt Drohnen schneller fliegen als Piloten
Zum ersten Mal Übertraf ein autonom fliegender Quadrotor in einem Rennen zwei menschliche Profi-Dronenpiloten. Der Erfolg basiert auf einem neuartigen Algorithmus, der von Forschenden der Universität Zürich entwickelt wurde. Er berechnet die optimale Flugbahn und berücksichtigt dabei die Limiten der Drone.

Physik - Materialwissenschaft - 19.07.2021
Die Physik in neuen Metallen verstehen
Die Physik in neuen Metallen verstehen
Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI und des Brookhaven National Laboratory (BNL) haben in einem internationalen Team eine neue Methode für komplexe Röntgenuntersuchungen entwickelt, mit der sogenannte korrelierte Metalle besser verstanden werden können. Diese Materialien könnten für praktische Anwendungen in der Supraleitung, Datenverarbeitung oder in Quantencomputern nützlich sein.

Umwelt - Geowissenschaften - 19.07.2021
1200 neue Gletscherseen entdeckt
1200 neue Gletscherseen entdeckt
Ein umfassendes Inventar der Schweizer Gletscherseen zeigt, wie sich die Seenlandschaft im Hochgebirge seit Ende der Kleinen Eiszeit verändert hat. Der Klimawandel lässt die Gletscher der Alpen schmelzen. Ziehen sich die teils riesigen Eisfelder zurück, hinterlassen sie oft Vertiefungen und natürliche Dämme in der freigelegten Landschaft.

Campus - 16.07.2021
Vier kryptographische Schwachstellen in Telegram
Ein internationales Forschungsteam von Kryptologen hat eine Sicherheitsanalyse der beliebten Messaging-Plattform Telegram vorgenommen. In deren Protokoll wurden mehrere Schwachstellen identifiziert. Damit sind wesentliche Datensicherheitsgarantien nicht ausreichend erfüllt. Ausschliesslich mit Open-Source-Code und ohne «Angriff» auf die laufenden Systeme von Telegram analysierte ein kleines Team internationaler Forschender die Verschlüsselungsdienste von Telegram im Detail.

Biowissenschaften - Psychologie - 16.07.2021
Wie Mikro-Schaltkreise im Gehirn die Angst regulieren
Wie Mikro-Schaltkreise im Gehirn die Angst regulieren
Forschende der Universität Bern und des Friedrich-Miescher-Instituts in Basel haben entdeckt, dass die Aktivität bestimmter Nervenzellen in der Amygdala, einer zentralen Hirnregion, eine wichtige Rolle spielen für die Regulation von Furchtreaktionen. Fehlfunktionen dieses Hirnmechanismus können unter anderem zu Angststörungen führen.

Materialwissenschaft - 15.07.2021
Gefüllter Energiespar-Riegel
Gefüllter Energiespar-Riegel
Dämmstege sind in Alu-Fensterprofilen und Fassaden für eine gute Wärmedämmung unerlässlich. Forschende und ihre Partner arbeiten seit längerem an einem neuartigen «Sandwich»-Produkt mit einer umweltfreundlichen Füllung: Recyclingmaterial aus PET-Flaschen. Nun steht die Markteinführung an - mit guter Aussicht auf Erfolg.

Umwelt - Forschungsmanagement - 15.07.2021
Offener Zugang zu den Forschungsresultaten der Eawag
Offener Zugang zu den Forschungsresultaten der Eawag
Open Science ist eine wichtige Entwicklung in der Wissenschaft - der offene Zugang zu den Resultaten der Forschung. Die Eawag unterstützt diese und stellt einen wachsenden Teil ihrer Forschungsdaten inklusive Beschreibungen, Bilder und sogar Software auf der Eawag-Plattform ERIC oder in Spezialfällen auf disziplinspezifischen, internationalen Datenbanken öffentlich und gebührenfrei zur Verfügung.

Physik - 14.07.2021
Nanokugel am Quantenlimit
Nanokugel am Quantenlimit
Forschende der ETH Zürich haben ein hundert Nanometer grosses Kügelchen mit Laserlicht gefangen und seine Bewegung bis auf den niedrigsten quantenmechanischen Zustand abgebremst. Damit lassen sich Quanteneffekte an makroskopischen Objekten untersuchen und extrem empfindliche Sensoren bauen.  Warum können sich Atome oder Elementarteilchen gemäss der Quantenphysik wie Wellen verhalten und so an mehreren Orten gleichzeitig sein?
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