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Ergebnisse 141 - 160 von 265.


Geowissenschaften - Umwelt - 20.03.2024
Unwetter erkennen dank GPS
Unwetter erkennen dank GPS
Forschenden der ETH Zürich ist es gelungen, Gewitter mit Starkniederschlag direkt mit GPS-Daten zu messen. Die Ergebnisse ihrer Studie könnten die meteorologische Beobachtung und Vorhersage signifikant verbessern. Am 13. Juli 2021, kurz vor 2 Uhr morgens, zog ein aussergewöhnlich heftiges Unwetter über Zürich: Heulende Sturmböen, pausenloses Blitzgeflacker und sintflutartiger Regen schreckte die Menschen aus dem Schlaf.

Gesundheit - Pharmakologie - 19.03.2024
Herzinfarkt bis in die kleinsten Gefässe bekämpfen
Herzinfarkt bis in die kleinsten Gefässe bekämpfen
Berner Forschende haben eine neue Methode gegen die Verstopfung winziger Herzkranzgefässe nach einem Herzinfarkt mitentwickelt und getestet. Der neue Ansatz, der im Zusammenspiel von Grundlagenforschung, Klinik und Industrie entwickelt wurde, bietet eine Behandlungsmöglichkeit gegen das Absterben von Herzgewebe nach einem Infarkt, das für eine schlechte Langzeitgesundheit der Betroffenen verantwortlich ist.

Gesundheit - Biowissenschaften - 19.03.2024
Entzündliche Darmerkrankung nach Stammzell-Transplantation
Eine Stammzellspende rettet einem Leukämie-Betroffenen das Leben. Fünf Jahre später tritt bei ihm eine chronisch entzündliche Darmerkrankung auf, was nach Transplantation sehr selten vorkommt. Forschende der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel haben den Fall aufgearbeitet und plädieren für umfassendere Erbgutanalysen bei Knochenmarkspenden.

Umwelt - Geowissenschaften - 19.03.2024
Mit KI in Rekordzeit Korallen kartieren
Mit KI in Rekordzeit Korallen kartieren
Auf der Grundlage von Kamerabildern kann eine an der EPFL entwickelte KI in wenigen Minuten Korallenriffe in 3D rekonstruieren. Eine kleine Revolution für Missionen zur Erforschung und Erhaltung des Meeresbodens wie die des Transnational Red Sea Center. Korallen sind auf den Bildern der Taucher mit ihren schillernden Fischen nur eine Randnotiz, doch für viele Wissenschaftler stehen sie im Vordergrund, da sie eine wichtige Rolle im Ökosystem spielen.

Biowissenschaften - Innovation - 18.03.2024
Zwei künstliche Intelligenzen beginnen einen Dialog
Zwei künstliche Intelligenzen beginnen einen Dialog
Ein Team der Universität Genf hat eine KI entwickelt, die eine Aufgabe nur aufgrund von verbalen Anweisungen erlernen kann. Und das Gleiche mit einer "Schwester"-KI zu tun. Führen Sie eine neue Aufgabe aus, die nur auf verbalen oder schriftlichen Anweisungen beruht. Und sie dann so beschreiben, dass eine andere Person sie nachvollziehen kann.

Chemie - Umwelt - 18.03.2024
Medikamente und Kunststoffe effizienter herstellen mit Licht
Medikamente und Kunststoffe effizienter herstellen mit Licht
Wer Medikamente, Kunststoffe oder Düngemittel auf herkömmliche Weise herstellen will, braucht Hitze für die chemischen Reaktionen. Anders bei der Photochemie: Hier liefert Licht die Energie. Zudem braucht der Weg zum gewünschten Produkt oft weniger Zwischenschritte. Forschende der Universität Basel legen nun noch eins drauf und zeigen, wie sich die Energieeffizienz von photochemischen Reaktionen um das Zehnfache steigern liesse.

Umwelt - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 18.03.2024
Nachhaltige Kunststoffe aus Agrarabfällen hergestellt
Nachhaltige Kunststoffe aus Agrarabfällen hergestellt
Wissenschaftler der EPFL haben eine nachhaltige Methode zur Herstellung von Hochleistungskunststoffen aus landwirtschaftlichen Abfällen entwickelt, die diese aufwertet. In unserer Welt, in der die Industrialisierung mit großen Schritten voranschreitet, war die Suche nach nachhaltigen Materialien noch nie so dringend wie heute.

Astronomie / Weltraum - Physik - 15.03.2024
Das Bariton roter Riesen verfeinert die Messungen kosmischer Entfernungen
Das Bariton roter Riesen verfeinert die Messungen kosmischer Entfernungen
Ein neuer Blick auf die Roten Riesen liefert Schlüsselinformationen über kosmische Entfernungsmessungen und ermöglicht es, die Expansion des Universums mit höchster Genauigkeit zu messen. In einem sich ständig ausdehnenden Universum ist die Messung kosmischer Entfernungen vergleichbar mit dem Versuch, ein zuverlässiges Lineal zu finden, mit dem man ein großes, dehnbares Tuch messen kann.

Umwelt - Biowissenschaften - 14.03.2024
Einfluss des Klimawandels auf die Biodiversität
Einfluss des Klimawandels auf die Biodiversität
Ökologische Gemeinschaften in Flüssen und Seen reagieren ähnlich auf den Klimawandel wie Gemeinschaften an Land. Das zeigt der erste umfassende Vergleich von Süsswasserund Landökosystemen weltweit unter der Leitung von Eawag und WSL. Steigen die Temperaturen, profitieren vor allem wärmeliebende Arten.

Biowissenschaften - 14.03.2024
Schlaf-Wach-Rhythmus: Fische verändern unser Verständnis wie Schlaf reguliert wird
Schlaf-Wach-Rhythmus: Fische verändern unser Verständnis wie Schlaf reguliert wird
Anders als gedacht regulieren nicht alle Wirbeltieren ihren Schlaf-Wach-Rhythmus gleich. Wie Forscher der Universität Basel herausgefunden haben, benötigen einige Fische kein sogenanntes Orexin, um wach zu bleiben. Dieser Botenstoff galt bislang als unerlässlich für die Schlafsteuerung. Ohne ihn leiden Säugetiere wie der Mensch an Narkolepsie, auch Schlafsucht genannt.

Informatik - 14.03.2024
Arbeitet künstliche Intelligenz auf Englisch?
Arbeitet künstliche Intelligenz auf Englisch?
Wissenschaftler der EPFL haben gezeigt, dass große Sprachmodelle intern offenbar Englisch verwenden, auch wenn sie in einer anderen Sprache angesprochen werden, was Folgen in Form von sprachlichen und kulturellen Verzerrungen haben könnte. Große Sprachmodelle (LLM) wie ChatGPT von Open AI und Gemini von Google haben die Welt erobert und überraschen mit ihrer Fähigkeit, Nutzerinnen und Nutzer zu verstehen und ihnen mit einer scheinbar natürlichen Sprache zu antworten.

Physik - Elektrotechnik - 13.03.2024
Mit neuer Ionenfalle zu grösseren Quantencomputern
Mit neuer Ionenfalle zu grösseren Quantencomputern
Forschenden der ETH Zürich ist es gelungen, Ionen mittels statischen elektrischen und magnetischen Feldern einzufangen und an ihnen Quantenoperationen durchzuführen. In Zukunft könnten mit solchen Fallen Quantencomputer mit deutlich mehr Quantenbits als bisher realisiert werden. Die Energiezustände der Elektronen in einem Atom unterliegen den Gesetzen der Quantenmechanik: Das heisst, sie sind nicht kontinuierlich verteilt, sondern beschränken sich auf bestimmte, festgelegte Werte - was man als quantisiert bezeichnet.

Mikrotechnik - Gesundheit - 13.03.2024
Eine robotische Schnittstelle für sanfte Berührung
Wissenschaftler der EPFL haben ein haptisches Gerät entwickelt, das die Wahrnehmung der Weichheit verschiedener Materialien - von Marshmallows bis hin zu einem schlagenden Herzen - nachahmen kann. Eine komplexe Herausforderung, die Robotikspezialisten bislang entgangen war. Die Reife einer Frucht beurteilen, eine medizinische Untersuchung durchführen oder die Hand eines geliebten Menschen halten: Die Wahrnehmung von Geschmeidigkeit spielt bei vielen Handlungen und Interaktionen eine entscheidende Rolle.

Gesundheit - Biowissenschaften - 12.03.2024
Präsenzhalluzinationen wirken sich auf die soziale Wahrnehmung aus
Präsenzhalluzinationen wirken sich auf die soziale Wahrnehmung aus
Neurowissenschaftlern der EPFL ist es gelungen, unsere soziale Wahrnehmung zu verändern, indem sie eine bestimmte Art von Halluzinationen untersuchten - sowohl bei gesunden Menschen als auch bei Patienten mit Parkinson-Krankheit. Ihr Test ist online verfügbar und soll der medizinischen Gemeinschaft als Instrument zur Messung der Anfälligkeit für Halluzinationen dienen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 12.03.2024
Mütterliche Fettleibigkeit fördert die Entwicklung von Leberkrebs
Mütterliche Fettleibigkeit fördert die Entwicklung von Leberkrebs
Ein Team der Universität Genf und des Universitätsspitals Genf (HUG) enthüllt die Rolle der Mikrobiota bei der Erhöhung des Risikos einer Lebererkrankung bei Nachkommen von Müttern, die an Fettleibigkeit leiden. Die Fettleibigkeit, die in einigen reichen Ländern bis 2030 50% der Bevölkerung betreffen könnte, ist ein großes Problem für die Öffentliche Gesundheit.

Gesundheit - Biowissenschaften - 12.03.2024
Gegen Mangelernährung bei Kindern
Gegen Mangelernährung bei Kindern
Der Bioingenieur Randall Platt entwickelt Bakterien, die den Zustand des Darms erfassen können. Die nicht-invasive Diagnostik soll längerfristig dazu beitragen, Mangelernährung bei Kindern im Globalen Süden effektiver zu bekämpfen. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO sind 148 Millionen Kinder unter fünf Jahren von verzögerter Entwicklung aufgrund von Mangelernährung betroffen und werden deshalb voraussichtlich nie ihr vollständiges Entwicklungspotenzial erreichen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 12.03.2024
Neue Perspektiven für die Krebsforschung
Neue Perspektiven für die Krebsforschung
Forschende gehen zusammen mit dem Universitätsspital Basel der Entstehung von Blasenkrebs auf die Spur. Ihre Erkenntnisse legen nahe, in der Krebsforschung mechanischen Gewebeveränderungen künftig mehr Beachtung zu schenken. Eigentlich erforscht Dagmar Iber mit ihrer Gruppe im Labor und mit Computermodellen, wie sich aus Zellen und ihrer Erbinformation komplexe dreidimensionale Gewebe und Organe bilden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 12.03.2024
Miniorgane mit grossem Potenzial
Miniorgane mit grossem Potenzial
Mit Miniorganen aus menschlichen Stammzellen lassen sich medizinische Fragestellungen beantworten. Dabei arbeitet die ETH-Professorin Barbara Treutlein eng mit dem Pharmaunternehmen Roche zusammen. Das hat für beide Partner Vorteile. Die Zellklümpchen sind einige Millimeter bis wenige Zentimeter klein.

Biowissenschaften - Gesundheit - 12.03.2024
Forschungshighlights made in Basel
Forschungshighlights made in Basel
Die Grundlagen der Biologie erforschen oder Tests und Therapien entwickeln: fünf verblüffende Beispiele, was neue Technologien des Bioengineering ermöglichen. Krebstherapien verbessern Bestimmte Immunzellen sind in der Lage, Krebs zu bekämpfen. Forschenden aus der Gruppe von ETH-Professor Sai Reddy ist es gelungen, Immunzellen von gespendetem Blut so zu verändern, dass sie erkrankten Personen sicher verabreicht werden können.

Biowissenschaften - 11.03.2024
Unser Tiefschlaf zeigt, wie kooperativ wir sind
Unser Tiefschlaf zeigt, wie kooperativ wir sind
Jede Person hat ihr persönliches Schlafprofil, das sich am Muster der Hirnströme erkennen lässt. Nun zeigen Forschende der Universität Bern, dass sich an Gehirnwellen während des Tiefschlafs in einem bestimmten Gehirnareal sogar ablesen lässt, wie kooperativ und prosozial ein Mensch im Alltag ist. Menschen spenden an Hilfsorganisationen, engagieren sich in der Freiwilligenarbeit, setzen sich für kooperative Projekte ein: Sie investieren ins Wohlergehen anderer und in das Gemeinwohl, ohne stets selbst zu profitieren.