news

« ZURÜCK

Geowissenschaften



Ergebnisse 1 - 20 von 186.


Geschichte / Archeologie - Geowissenschaften - 21.05.2024
Mit kosmischer Strahlung die Vergangenheit erhellen
Forschenden der Universität Bern ist es erstmals gelungen, eine über 7'000 Jahre alte prähistorische Siedlung früher Bauern im Norden Griechenlands jahrgenau zu datieren. Dafür kombinierten sie Jahrringmessungen an Gebäudeteilen aus Holz mit dem plötzlichen Anstieg von Partikeln aus kosmischer Strahlung im Jahr 5259 v. Chr.

Astronomie / Weltraum - Geowissenschaften - 08.05.2024
Hinweise auf eine mögliche Atmosphäre um einen felsigen Exoplaneten
Hinweise auf eine mögliche Atmosphäre um einen felsigen Exoplaneten
Forschende haben mit dem NASA/ESA/CSA James-Webb-Weltraumteleskop möglicherweise eine Atmosphäre um 55 Cancri e, einen felsigen Exoplaneten 41 Lichtjahre von der Erde entfernt, entdeckt. Dies ist der bisher beste Beweis für eine Atmosphäre bei einem Gesteinsplaneten ausserhalb unseres Sonnensystems.

Umwelt - Geowissenschaften - 30.04.2024
Wie die Pflanzenwelt den Klimakreislauf prägt
Wie die Pflanzenwelt den Klimakreislauf prägt
Um die Resilienz der Erde zu verstehen, modellieren Forschende der ETH Zürich Klimaveränderungen längst vergangener Zeiten. Und sie zeigen: Pflanzen sind nicht einfach Opfer der Umstände, sondern haben die Klimabedingungen auf der Erde mitgestaltet. Im Laufe von Hunderten von Millionen Jahren hat die Erde immer wieder Klimaveränderungen erlebt, die den Planeten so geformt haben, wie wir ihn heute kennen.

Geowissenschaften - Geschichte / Archeologie - 22.04.2024
Klimaveränderung im Frühmittelalter durch Vulkanausbrüche auf Island ausgelöst
Klimaveränderung im Frühmittelalter durch Vulkanausbrüche auf Island ausgelöst
Eisberge am Bosporus und ein gefrorenes Schwarzes Meer: Wie Vulkanausbrüche auf Island das europäische Klima im Frühmittelalter beeinflussten und zu starken winterlichen Abkühlungsanomalien führten, zeigt eine internationale Studie der Universität Bern mit Beteiligung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

Umwelt - Geowissenschaften - 09.04.2024
Winzige Plastikteilchen finden sich Überall
Winzige Plastikteilchen finden sich Überall
Mikroplastik kommt in den entlegensten Meeresgebieten der Welt vor. In der Antarktis ist die Belastung sogar höher als bisher angenommen. Das zeigt eine Untersuchung mit Beteiligung von Forschenden der Universität Basel. Es ist nicht die erste Untersuchung zu Mikroplastik in der Antarktis, die Forschende der Universität Basel und des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) durchführten.

Umwelt - Geowissenschaften - 08.04.2024
Erderwärmung versenkt Meteoriten
Erderwärmung versenkt Meteoriten
Über 300'000 Meteoriten liegen auf dem antarktischen Eis. Mit jedem zehntel Grad globaler Erderwärmung versinken Tausende dieser Träger eines beispiellosen Informationsreichtums über unser Sonnensystem. WSL und Forschende empfehlen, deren Bergung voranzutreiben. Die Antarktis birgt einen wertvollen Schatz von rund 300'000 Meteoriten, die auf der Eisoberfläche liegen geblieben sind.

Astronomie / Weltraum - Geowissenschaften - 05.04.2024
CHEOPS entdeckt einen 'Regenbogen' auf einem Exoplaneten
CHEOPS entdeckt einen ’Regenbogen’ auf einem Exoplaneten
Neue Beobachtungen des Weltraumteleskops deuten auf die Existenz einer "Glorie" in der Atmosphäre von WASP-76b hin, ein regenbogenähnliches Lichtphänomen. Das Weltraumteleskop CHEOPS, dessen wissenschaftliches Operationszentrum an der Universität Genf angesiedelt ist, liefert neue Informationen über den mysteriösen Exoplaneten WASP-76b.

Umwelt - Geowissenschaften - 02.04.2024
Mit Wissenschaft die Schweizer Wasserkraft stärken
Mit Wissenschaft die Schweizer Wasserkraft stärken
Forschende um Robert Boes entwickeln konkrete Lösungen, um die Stromproduktion aus Schweizer Wasserkraftwerken zu optimieren. Damit die Wasserkraft auch in Zukunft das Rückgrat der Schweizer Stromversorgung bleibt. «Obwohl es sich bei der Schweizer Wasserkraft um eine bewährte Technologie handelt, müssen wir sie ständig optimieren.

Umwelt - Geowissenschaften - 25.03.2024
Wie Mikro- und Nanoplastik ins arktische Eis kommt
Wie Mikro- und Nanoplastik ins arktische Eis kommt
Die Umweltwissenschaftlerin Alice Pradel züchtet im Labor Eiskerne, um darin den Transport und die Anreicherung von Mikround Nanoplastik zu untersuchen. Damit will sie Stoffflüsse im arktischen Eis besser verstehen. 'Beat the Micro Bead' heisst eine 2012 initiierte Kampagne, mit dem Ziel, den Einsatz von Mikroplastik in Kosmetikprodukten zu reduzieren, um negative Auswirkungen auf Umwelt und Menschen einzudämmen.

Geowissenschaften - Umwelt - 20.03.2024
Unwetter erkennen dank GPS
Unwetter erkennen dank GPS
Forschenden der ETH Zürich ist es gelungen, Gewitter mit Starkniederschlag direkt mit GPS-Daten zu messen. Die Ergebnisse ihrer Studie könnten die meteorologische Beobachtung und Vorhersage signifikant verbessern. Am 13. Juli 2021, kurz vor 2 Uhr morgens, zog ein aussergewöhnlich heftiges Unwetter über Zürich: Heulende Sturmböen, pausenloses Blitzgeflacker und sintflutartiger Regen schreckte die Menschen aus dem Schlaf.

Umwelt - Geowissenschaften - 19.03.2024
Mit KI in Rekordzeit Korallen kartieren
Mit KI in Rekordzeit Korallen kartieren
Auf der Grundlage von Kamerabildern kann eine an der EPFL entwickelte KI in wenigen Minuten Korallenriffe in 3D rekonstruieren. Eine kleine Revolution für Missionen zur Erforschung und Erhaltung des Meeresbodens wie die des Transnational Red Sea Center. Korallen sind auf den Bildern der Taucher mit ihren schillernden Fischen nur eine Randnotiz, doch für viele Wissenschaftler stehen sie im Vordergrund, da sie eine wichtige Rolle im Ökosystem spielen.

Umwelt - Geowissenschaften - 06.03.2024
Erleichterung von Projekten zur Renaturierung von See-Deltas
Erleichterung von Projekten zur Renaturierung von See-Deltas
Wissenschaftler der EPFL haben zusammen mit externen Partnern die wichtigsten morphologischen Familien von See-Deltas katalogisiert. Ziel ist es, leichter beurteilen zu können, welche Standorte, die im Laufe der Jahre stark vom Menschen verändert wurden, am ehesten wieder in ihren natürlichen Zustand zurückversetzt werden könnten.

Geowissenschaften - Astronomie / Weltraum - 28.02.2024
Haben wir das Leben auf der Erde kosmischem Staub zu verdanken?
Haben wir das Leben auf der Erde kosmischem Staub zu verdanken?
Staub aus dem All, der sich in Schmelzlöchern von Eisschilden angesammelt hat, könnte in der Frühzeit der Erde die präbiotische Chemie in Gang gesetzt und am Laufen gehalten haben. Mit einem Computermodell haben Forschende der ETH Zürich und der Universität Cambridge dieses Szenario Überprüft. Bevor es Leben auf der Erde gab, brauchte es die Chemie, welche aus den chemischen Elementen Stickstoff, Schwefel, Kohlenstoff und Phosphor organische Moleküle bildete.

Umwelt - Geowissenschaften - 12.02.2024
Wenn das Weltklima Schluckauf hat
Wenn das Weltklima Schluckauf hat
Klimatische Veränderungen erfolgen meist über längere Zeiträume. In der letzten Eiszeit kam es jedoch innert weniger Jahre zu extremen Temperaturschwankungen. Forschende der Universität Basel konnten das Phänomen nun auch für die vorletzte Eiszeit belegen. In der jüngeren Erdgeschichte, dem sogenannte Quartär, gab es immer wieder Eiszeiten und Warmzeiten.

Astronomie / Weltraum - Geowissenschaften - 09.02.2024
Ozeanplaneten als Schlüssel zum Rätsel der Exoplaneten
Ozeanplaneten als Schlüssel zum Rätsel der Exoplaneten
Exoplaneten mit einem Radius, der doppelt so groß ist wie der der Erde, sind selten. Ein Team des MPIA, der Universität Genf und der UNIBE liefert neue Erklärungsansätze. Warum werden so wenige Exoplaneten mit etwa der doppelten Größe der Erde entdeckt? Ein Team des Max-Planck-Instituts für Astronomie (MPIA) und der Universitäten Genf (UNIGE) und Bern (UNIBE) hat anhand von Computersimulationen herausgefunden, dass die Wanderung von eisigen subneptunischen Planeten - sogenannten Ozeanplaneten - eine Erklärung für diese Abwesenheit sein könnte.

Umwelt - Geowissenschaften - 08.02.2024
Erosion begünstigt Artenvielfalt
Erosion begünstigt Artenvielfalt
Madagaskar ist die Heimat von über 11'000 Pflanzenarten, von denen 80 Prozent nirgendwo sonst auf der Erde vorkommen. Warum das so ist, war bis jetzt ein Rätsel der Naturgeschichte. Eine aktuelle Studie der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL und der ETH Zürich hat nun eine mögliche Ursache gefunden.

Geowissenschaften - 08.02.2024
Warum Olivin und Diamanten beste Freunde sind
Warum Olivin und Diamanten beste Freunde sind
Kaum ein Edelstein ist schwieriger zu finden als der Diamant. Geologinnen und Geologen der ETH Zürich und der Universität Melbourne haben nun einen Zusammenhang zwischen seinem Vorkommen und dem Mineral Olivin hergestellt. Das könnte die Suche nach Diamanten künftig erleichtern. In Kürze Der Gehalt von Magnesium und Eisen im Mineral Olivin gibt Aufschluss darüber, ob in einer Kimberlit-Gesteinsprobe Diamanten vorkommen könnten oder nicht.

Umwelt - Geowissenschaften - 26.01.2024
Gletscherschmelze zerstört wichtiges Archiv für Klimadaten
Gletscherschmelze zerstört wichtiges Archiv für Klimadaten
Im Rahmen der Initiative Ice Memory haben Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Universität Fribourg und der Universität Ca' Foscari in Venedig sowie dem Institut für Polarwissenschaften des italienischen -Nationalen Forschungsrats (CNR) 2018 und 2020 gebohrte Eiskerne vom Corbassière-Gletscher am Grand Combin im Wallis analysiert.

Umwelt - Geowissenschaften - 15.01.2024
Dammbruch von Brumadinho: Die Gefahr kam nach der Stilllegung
Dammbruch von Brumadinho: Die Gefahr kam nach der Stilllegung
2019 barst in einer brasilianischen Eisenerzmine der Damm eines Absetzbeckens. Die Schlammlawine führte zu einer Katastrophe für Mensch und Umwelt. Ein Forscherteam der ETH Zürich hat jetzt den physikalischen Mechanismus aufgeklärt, der das Unglück ausgelöst haben dürfte. Die Katastrophe unweit der Kleinstadt Brumadinho im Südosten Brasiliens ereignete sich kurz nach Mittag: Am 25. Januar 2019 barst in einer Eisenerzmine der Damm eines Absetzbeckens, in dem schlammige, feinkörnige Rückstände aus der Erzaufbereitung ('Tailings') lagerten.

Umwelt - Geowissenschaften - 20.12.2023
Der Permafrost - eine stille Bombe unter unseren Füssen
Der Permafrost - eine stille Bombe unter unseren Füssen
Fast ein Viertel der Erdoberfläche ist dauerhaft gefroren. Diese als Permafrost oder Permafrostboden bezeichneten Böden befinden sich in den nördlichen Polarregionen und in den Hochgebirgen.