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Geowissenschaften - 15.04.2011
Geowissenschaften - Umwelt - 14.03.2011
Geowissenschaften - Umwelt - 27.09.2010
Geowissenschaften - Biowissenschaften - 05.08.2010
Geowissenschaften - Umwelt - 27.07.2010
Umwelt - Geowissenschaften - 06.11.2009
Umwelt - Geowissenschaften - 05.10.2009
Medien - Geowissenschaften - 19.08.2009
Geowissenschaften - 29.01.2009
Geowissenschaften
Ergebnisse 141 - 149 von 149.
Jojo-Effekt unter den Westalpen
Wenn tektonische Platten der Erdkruste aufeinanderprallen, wirken ungeheure Kräfte - Erdbeben, Vulkanismus und Tsunamis zeugen davon. Ein Geologenteam hat nun zum ersten Mal an Gesteinsproben aus den Westalpen bestätigt, was bisher graue Theorie war: die so genannte Jo-Jo-Subduktion. Riesige Energien sind im Spiel, wenn sich auf dem zähflüssigen Erdmantel eine tektonische Platte unter eine andere schiebt und zum Beispiel ein Gebirge auftürmt.
Wenn tektonische Platten der Erdkruste aufeinanderprallen, wirken ungeheure Kräfte - Erdbeben, Vulkanismus und Tsunamis zeugen davon. Ein Geologenteam hat nun zum ersten Mal an Gesteinsproben aus den Westalpen bestätigt, was bisher graue Theorie war: die so genannte Jo-Jo-Subduktion. Riesige Energien sind im Spiel, wenn sich auf dem zähflüssigen Erdmantel eine tektonische Platte unter eine andere schiebt und zum Beispiel ein Gebirge auftürmt.
Rätsel um Noahs Sintflut auf der Spur
Das Schwarze Meer hat eine wechselhafte Geschichte: Während der letzten 670'000 Jahre war es mehrmals völlig vom Mittelmeer isoliert und wurde zu einem riesigen Süsswassersee.
Das Schwarze Meer hat eine wechselhafte Geschichte: Während der letzten 670'000 Jahre war es mehrmals völlig vom Mittelmeer isoliert und wurde zu einem riesigen Süsswassersee.
Unterschiedliche Eiszeiten im Norden und Süden
Natürliche Klimaschwankungen wie Eiszeiten treten im Norden und Süden nicht gleichzeitig auf. Eine Forschergruppe untersuchte das Gletscherwachstum in den neuseeländischen Alpen.
Natürliche Klimaschwankungen wie Eiszeiten treten im Norden und Süden nicht gleichzeitig auf. Eine Forschergruppe untersuchte das Gletscherwachstum in den neuseeländischen Alpen.
Eine neue Mammutfundstelle im Kanton Aargau
Unerwartete Mammutfunde. Sprengungsarbeiten beim Steinbruch der Firma Jura Cement in Wildegg förderten in einem bisher nicht dafür bekannten Gebiet Knochen und Stosszähnereste von Mammuts zu Tage.
Unerwartete Mammutfunde. Sprengungsarbeiten beim Steinbruch der Firma Jura Cement in Wildegg förderten in einem bisher nicht dafür bekannten Gebiet Knochen und Stosszähnereste von Mammuts zu Tage.
Grünes Licht für den Flug über den Kilimanjaro
Die tansanischen Behörden geben grünes Licht für die erste Expedition im Heissluftballon über den Kilimanjaro.
Die tansanischen Behörden geben grünes Licht für die erste Expedition im Heissluftballon über den Kilimanjaro.
Im Heissluftballon über den Kilimanjaro
Zwei Mineralogen nehmen im August 2010 am erstmaligen Überflug des Kilimanjaro im Heissluftballon teil.
Zwei Mineralogen nehmen im August 2010 am erstmaligen Überflug des Kilimanjaro im Heissluftballon teil.
Seen auf den Grund gehen
Dank eines raffinierten Sonarverfahrens können Geschiebeablagerungen, unterseeische Rinnen und andere Strukturen auf dem Grund von Seen in dreidimensionalen Abbildungen sichtbar gemacht werden.
Dank eines raffinierten Sonarverfahrens können Geschiebeablagerungen, unterseeische Rinnen und andere Strukturen auf dem Grund von Seen in dreidimensionalen Abbildungen sichtbar gemacht werden.
Politische Kartographie im Mittelalter
Bis in die Gegenwart spielen Karten bei der Visualisierung raumpolitischer Interessen eine wichtige Rolle.
Bis in die Gegenwart spielen Karten bei der Visualisierung raumpolitischer Interessen eine wichtige Rolle.
Gletscherschmelzen sichtbar dank World Glacier Monitoring Service
Weltweit schmelzen die Gletscher in hohem Tempo weiter. Wie die neuesten Zahlen des World Glacier Monitoring Service an der Universität Zürich für das Jahr 2007 zeigen, ist die Eisdicke der Gletscher um durchschnittlich 67 Zentimeter Wasseräquivalent (w.e.) dünner geworden.
Weltweit schmelzen die Gletscher in hohem Tempo weiter. Wie die neuesten Zahlen des World Glacier Monitoring Service an der Universität Zürich für das Jahr 2007 zeigen, ist die Eisdicke der Gletscher um durchschnittlich 67 Zentimeter Wasseräquivalent (w.e.) dünner geworden.