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Umwelt



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Umwelt - 10.06.2021
Chamoli-Katastrophe könnte sich wiederholen
Chamoli-Katastrophe könnte sich wiederholen
Vor rund vier Monaten hat eine verheerende Flutwelle in Chamoli im Indischen Himalaya grosse Schäden angerichtet und über 200 Menschenleben gefordert. Ausgelöst wurde sie durch einen gewaltigen Bergsturz, der einen Gletscher mitgerissen hat. Forschende der Universität Zürich, der WSL und der ETH Zürich haben in einer internationalen Kooperation die Ursachen, das Ausmass und die Auswirkungen der Katastrophe untersucht.

Umwelt - Geowissenschaften - 09.06.2021
Forschen, um die Pestizidbelastung zu reduzieren
Forschen, um die Pestizidbelastung zu reduzieren
Modernste Analysetechnik weist potenziell toxische Stoffe bereits in sehr tiefen Konzentrationen nach. Doch die Forschung will nicht nur dokumentieren, sondern auch verstehen, wie es zur Belastung in Bächen und im Grundwasser kommt und Verbesserungsmassnahmen vorschlagen. Im Landwirtschaftsgebiet fliesst viel Wasser von den Feldern sowie von Strassen und Wegen über Schächte und andere künstliche Entwässerungen direkt in Bäche.

Umwelt - Politik - 07.06.2021
Forschende als Brückenbauer in der Wasserpolitik
Forschende als Brückenbauer in der Wasserpolitik
Von Hochwasserschutz und Trinkwasserversorgung über Revitalisierung von Gewässern bis zu Wasserkraftproduktion - Wasserpolitik spielt sich in der Schweiz in den unterschiedlichsten Bereichen ab. Der Austausch von Informationen zwischen politisch entzweiten Akteuren harzt aber oft. Als Brückenbauer zwischen den Lagern spielt die Wissenschaft eine wichtige Rolle.

Materialwissenschaft - Umwelt - 03.06.2021
Filtermembran macht Viren unschädlich
Forschende entwickeln eine neue Filtermembran, die hocheffizient verschiedenste Viren aus dem Wasser und der Luft filtriert und inaktiviert. Die Membran basiert auf biokompatiblen Materialien und weist eine entsprechend gute Umweltbilanz auf. Viren können sich auf unterschiedliche Arten verbreiten. Einige tun dies über Tröpfchen und Aerosole wie das neue Coronavirus, andere lassen sich im Wasser finden wie Rotaoder Enteroviren.

Umwelt - 02.06.2021
Plastikmüll im Meer treibt vor allem in Küstennähe
Plastikmüll im Meer treibt vor allem in Küstennähe
Eine am Oeschger-Zentrum für Klimaforschung der Universität Bern entstandene Studie liefert neue Erkenntnisse zur Verschmutzung der Weltmeere mit Plastikmüll. Die Modellierungen zeigen, dass der grösste Teil des Plastiks nicht auf den offenen Ozean gelangt, sondern strandet oder küstennah im Wasser treibt.

Biowissenschaften - Umwelt - 02.06.2021
Mikrobielle Biodiversität ist komplexer als gedacht
Mikrobielle Biodiversität ist komplexer als gedacht
Mikroorganismen wachsen nach dem Prinzip der Selbstorganisation und bilden dabei komplexe und diverse Muster. Nun haben Forschende der Eawag herausgefunden, wie diese Diversität der Muster zustande kommt und was das für den Begriff der mikrobiellen Biodiversität bedeutet. Darmbakterien sind wichtig, denn sie helfen uns bei der Verdauung.

Umwelt - 01.06.2021
Das Wasser des Sambesi: Zeit zu handeln
Das Wasser des Sambesi: Zeit zu handeln
Das Einzugsgebiet des Sambesi im südlichen Afrika ist eine eindrucksvolle Wasserlandschaft. Doch das rasante Bevölkerungsund Wirtschaftswachstum bedroht die Gewässer des Sambesi, insbesondere seine Nebenflüsse. Um eine Verschlechterung der Wasserqualität zu vermeiden, sind Massnahmen zur Schadensbegrenzung gefragt.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Umwelt - 31.05.2021
Neue Versuchsstation Weinbau und Önologie im Wallis
Neue Versuchsstation Weinbau und Önologie im Wallis
Agroscope eröffnet eine neue Versuchsstation für Weinbau und Önologie in Leytron. Diese entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Kanton Wallis, der Walliser Weinbaubranche und AGRIDEA. Die Synergieeffekte zwischen den Partnern schaffen Mehrwert für den gesamten Schweizer Weinbau. Nach den Versuchsstationen in Sursee LU (Nährstoffflüsse) und Ins BE (Gemüsebau) steht nun auch die Versuchsstation Leytron VS in den Startlöchern.

Gesundheit - Umwelt - 31.05.2021
Klimaerwärmung bereits für jeden dritten Hitzetod verantwortlich
Klimaerwärmung bereits für jeden dritten Hitzetod verantwortlich
Eine internationale Studie, koordiniert von der Universität Bern und der London School of Hygiene & Tropical Medicine, zeigt erstmals den tatsächlichen Beitrag des menschengemachten Klimawandels an hitzebedingten Todesfällen. Zwischen 1991 und 2018 waren mehr als ein Drittel aller Todesfälle, bei denen Hitze eine Rolle spielte, auf die Klimaerwärmung zurückzuführen.

Umwelt - Biowissenschaften - 28.05.2021
Online-Biomonitoring von ARA Abwasser
Online-Biomonitoring von ARA Abwasser
Gereinigtes Abwasser kann durch ein Onlinemonitoring mit Organismen kontinuierlich Überwacht werden. Das gibt Kläranlagenbetreibern und einleitenden Industriebetrieben die Möglichkeit, schnell auf akute Belastungen zu reagieren. Die Schweizerische Gewässerschutzverordnung legt fest, dass Stoffe, die Gewässer durch menschliche Aktivitäten belasten, keine nachteiligen Einwirkungen auf die dort lebenden Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen und auf die Nutzung der Gewässer haben dürfen.

Umwelt - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 26.05.2021
Weniger Nährstoffeinträge aus der Atmosphäre in den Boden
Weniger Nährstoffeinträge aus der Atmosphäre in den Boden
Der Wechsel von fossilen zu erneuerbaren Energieträgern ist für den Klimaschutz unerlässlich, wird aber auch den Eintrag der Nährstoffe Schwefel und Selen aus der Atmosphäre in den Baden erheblich reduzieren. Es braucht daher nachhaltige Lösungen, um intensiv genutzte Landwirtschaftsböden mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen und eine sichere und gesunde Ernährung der Weltbevölkerung zu gewährleisten.

Umwelt - Geowissenschaften - 21.05.2021
Die Wege des Emmentaler Grundwassers mit Edelgasen erschnüffelt
Die Wege des Emmentaler Grundwassers mit Edelgasen erschnüffelt
Eine Eawag-Forscherin hat einen neuen Ansatz mitentwickelt, um aufzuzeigen wie Flusswasser ins Grundwasser eingetragen wird. Im Testgebiet im Emmental hat sich gezeigt, dass die Fliesszeit im Grundwasserleiter weit kürzer ist, als bisher angenommen. Das hat potentiell Folgen bei Trockenphasen. Etwa 80 Prozent des gesamten Schweizer Trinkwassers stammen aus dem Grundwasser.

Umwelt - Biowissenschaften - 20.05.2021
Geschlechtsspezifische Rollenmodelle bei jungen Orang-Utans
Geschlechtsspezifische Rollenmodelle bei jungen Orang-Utans
Bei den Orang-Utans ist soziales Lernen Geschlechtersache: Junge Männchen schauen ihr Futtersuchverhalten bei eingewanderten Artgenossen ab, weibliche Jungtiere bei der Mutter. Sie entwickeln unterschiedliches ökologisches Wissen, um ihr Überleben zu sichern. Orang-Utans sind mit dem Menschen nahe verwandt.

Umwelt - 18.05.2021
Immer mehr Energie für die Kühlung
Immer mehr Energie für die Kühlung
Durch den klimabedingten Temperaturanstieg wird der Kühlbedarf von Gebäuden weiter zunehmen. Eine Hochrechnung von Forschenden basierend auf Daten des NEST-Gebäudes und künftigen Klimaszenarien für die Schweiz zeigt, dass dieser Anstieg des Energiebedarfs für die Kühlung erheblich sein dürfte und einen starken Einfluss auf unser künftiges - elektrifiziertes - Energiesystem haben kann.

Umwelt - 12.05.2021
Letzte Eiszeit: kälter als gedacht
Letzte Eiszeit: kälter als gedacht
Die letzte Eiszeit, vor rund 20'000 Jahren war deutlich kälter als bisher angenommen. Das zeigen erstmals systematisch ausgewertete Proben von rund um den Globus gesammeltem Grundwasser und den darin gelösten Edelgasen. Beigetragen zum Resultate hat auch Schweizer Grundwasser aus Uster (ZH). Die Löslichkeit von natürlich vorkommenden Edelgasen (Helium bis Xenon) ist wie bei anderen Gasen temperaturabhängig.

Umwelt - Biowissenschaften - 07.05.2021
Afrikanische Wildhunde als Botschafter für das weltweit grösste Naturschutzgebiet
Afrikanische Wildhunde als Botschafter für das weltweit grösste Naturschutzgebiet
Das weltweit grösste Landschutzgebiet liegt im Süden Afrikas und umfasst 520'000 Quadratkilometer in fünf Ländern. Eine Studie ergab nun, dass der stark bedrohte afrikanische Wildhund auf seiner langen Wanderschaft meist innerhalb des Kavango-Zambezi-Schutzgebietes bleibt. Dessen Grenzen bestätigen somit die wichtigsten Wildkorridore zur Erhaltung dieser und weiterer bedrohten Tierarten.

Umwelt - 04.05.2021
CO2-Preise beeinflussen die individuelle Bereitschaft zum Klimaschutz
CO2-Preise beeinflussen die individuelle Bereitschaft zum Klimaschutz
Forschende der Universität Bern haben eine neue verhaltensökonomische Methode entwickelt, um die Wirkung von CO2-Preisen und ihrer Folgen für die Umwelt unter kontrollierten Laborbedingungen zu testen: der Carbon Emission Task . Die Ergebnisse ermöglichen eine Erforschung der Wirksamkeit von CO2-Steuern, die in der Bekämpfung des Klimawandels als zentrales Lenkungsinstrument gelten.

Umwelt - 04.05.2021
Kehrichtverbrennungsanlagen haben Klimaschutzpotenzial
Das Klimaschutzpotenzial einer CO2-Abscheidung bei der Verwertung von Siedlungsabfällen ist beträchtlich, haben ETH-Forschende berechnet. Möchte man dieses Potenzial in der Praxis voll ausschöpfen, lauern allerdings Herausforderungen.   Wirtschaft und Gesellschaft werden in den kommenden Jahrzehnten die Treibhausgasemissionen drastisch reduzieren.

Physik - Umwelt - 04.05.2021
Nanoplastik - ein unterschätztes Problem?
Nanoplastik - ein unterschätztes Problem?
Die Bilder lassen niemanden kalt: riesige Strudel von Plastikmüll in den Weltmeeren mit zum Teil verheerenden Folgen für deren Bewohner - das Vermächtnis unseres modernen Lebensstils. Durch Verwitterung und Abbauprozesse entstehen daraus unzählige Kleinstpartikel, die sich inzwischen in praktisch allen Ökosystemen nachweisen lassen.

Umwelt - 28.04.2021
Unsicherheit bezüglich CO2-Aufnahme im Südpolarmeer halbiert
Unsicherheit bezüglich CO2-Aufnahme im Südpolarmeer halbiert
Die Weltmeere sind ein wichtiger CO2-Speicher. Doch wieviel Kohlendioxid können sie künftig tatsächlich aufnehmen? Entsprechende Prognosen wiesen bisher eine grosse Bandbreite auf. Berner Klimaforschende konnten nun die Leistung des Südpolarmeers als sogenannte CO2-Senke genauer bestimmen. Wer den globalen Kohlenstoffkreislauf erforscht, hat es mit unvorstellbar grossen Zahlen zu tun.
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