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Umwelt



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Biowissenschaften - Umwelt - 10.02.2017
Kreuzung zweier Arten liess Artbildung explodieren
Kreuzung zweier Arten liess Artbildung explodieren
Nicht weniger als 500 neue Buntbarsch-Arten - farbige Verwandte unseres Eglis - sind im ostafrikanischen Viktoriasee in den letzten 15'000 Jahren entstanden, ein Rekord in der Tierund Pflanzenwelt.

Biowissenschaften - Umwelt - 02.02.2017
Buntbarsche kommunizieren Aggressivität mittels Urin
Buntbarsche kommunizieren Aggressivität mittels Urin
Forscher aus Bern haben den Buntbarsch «Prinzessin vom Tanganjikasee» bei territorialen Kämpfen beobachtet und Erstaunliches entdeckt: Die Fische verfügen nicht nur über ein grosses Reportoire an Drohgesten, sondern kommunizieren ihre Agressivität auch geruchlich. Hierzu verändern sie während der Kämpfe ihr Urinierverhalten.

Geschichte / Archeologie - Umwelt - 01.02.2017
Historisches Kupfer, gefangen im Eis
Historisches Kupfer, gefangen im Eis
Der Bergbau Südamerikas versorgt den halben Globus mit Kupfer. In den Anden liegen die weltgrössten Minen. Doch wann die Kupferproduktion dort begann, blieb bislang unklar. Von den frühen Hochkulturen in Peru, Chile und Bolivien sind kaum Überlieferungen und Artefakte erhalten. Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI in Villigen sind dem Geheimnis nun trotzdem auf die Spur gekommen.

Biowissenschaften - Umwelt - 25.01.2017
Frühe Wintereinbrüche bewirken Evolution zu kleineren Schneemäusen in Graubünden
Frühe Wintereinbrüche bewirken Evolution zu kleineren Schneemäusen in Graubünden
Evolutionäre Anpassung, die genetischen Veränderungen durch natürliche Selektion, spielt eine zentrale Rolle darin, wie Pflanzenund Tierpopulationen langfristig ihr überleben sichern. Während die Wissenschaft diese Prozesse bei Züchtungen und im Labor gut versteht, ist weitgehend unklar, wie häufig und wie rasch sie unter natürlichen Bedingungen stattfinden.

Umwelt - Physik - 23.01.2017
Höhere Methan-Ausbeute aus Bioabfällen
Höhere Methan-Ausbeute aus Bioabfällen
In den Schweizer Bioabfällen schlummert ein grosses Energiepotenzial. Denn aus ihnen lässt sich wertvolles Methan gewinnen, der Hauptbestandteil von Erdgas.

Biowissenschaften - Umwelt - 22.12.2016
Je wärmer eine Region, desto grösser die Artenvielfalt
Je wärmer eine Region, desto grösser die Artenvielfalt
Warum ist die Vielfalt von Tieren und Pflanzen auf der Erde so unterschiedlich verteilt? Zu dieser alten Kernfrage der Ökologie legt eine von Forschern aus Bayreuth und Bern initiierte und von der Universität Würzburg geleitete internationale Forschungsgruppe neue Daten vor.

Umwelt - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 01.12.2016
Intensivierte Landwirtschaft führt überall zu den gleichen Arten
Intensivierte Landwirtschaft führt überall zu den gleichen Arten
Wo Menschen Grünlandflächen intensiver bewirtschaften, nimmt nicht nur die lokale Artenvielfalt ab, sondern die Landschaft wird eintöniger und schliesslich bleiben überall die gleichen Arten übrig. Somit wird die Natur ihre vielfältigen 'Leistungen' von der Bodenbildung für die Nahrungsproduktion bis zur Schädlingsbekämpfung nicht mehr erbringen können.

Umwelt - Pharmakologie - 01.12.2016
Mit Ozonung und Ultrafiltration gegen Antibiotikaresistenzen
Mit Ozonung und Ultrafiltration gegen Antibiotikaresistenzen
Obwohl die Schweizer Humanund Veterinärmedizin vergleichsweise wenig Antibiotika verwendet, nimmt die Häufigkeit resistenter Bakterien zu.

Umwelt - Physik - 29.11.2016
Simulationen für effizientere Kraftwerke
Simulationen für effizientere Kraftwerke
Für die Erzeugung von Elektrizität wird in den meisten Fällen Wasser erhitzt und in Dampf umgewandelt. Den Dampfblasen im Wasser kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Je enger das Netz aus Dampfblasen an einer erhitzten Wand ist, desto effizienter wird die Wärme ans Wasser übertragen, sobald sich die Dampfblasen von der Wand lösen.

Umwelt - 28.11.2016
Ungewöhnlich tiefe Bestandsdichte des Luchses im Wallis
Ungewöhnlich tiefe Bestandsdichte des Luchses im Wallis
Eine Erhebung der Universität Bern ergab, dass die Bestandesdichte des Luchses im Kanton Wallis in den vergangenen fünf Wintern aussergewöhnlich niedrig war - dies sowohl im Vergleich mit anderen Teilen der Schweizer Alpen als auch mit früheren Erhebungen aus den 1980er Jahren im Kanton Wallis.

Umwelt - 23.11.2016

Umwelt - Innovation - 16.11.2016
Mit dem «Internet der Dinge» die Abwasserentsorgung verbessern
Mit dem «Internet der Dinge» die Abwasserentsorgung verbessern
Forschende der Eawag untersuchen mit modernen Sensoren und der innovativen Datenfernübertragung LoRaWAN, wie Niederschläge und die folgenden Abflussprozesse zusammenhängen. Die neue Technik, auch schon «Internet der Dinge» genannt, soll helfen, die Abwasserentsorgung und die Kanalisation optimal zu betreiben und die Abwasserund Gewässerqualität zu überwachen.

Umwelt - Chemie - 27.10.2016
Die Stoffe, die Wolken heller machen
Die Stoffe, die Wolken heller machen
Wolken bestehen aus winzigen Tröpfchen. Diese Tröpfchen bilden sich, wenn das Wasser an sogenannten Aerosolen kondensiert - an kleinen Partikeln in der Atmosphäre. Wie wiederum Aerosole entstehen, ist daher für das Verständnis der Wolkenhelligkeit und somit des Klimas und des Klimawandels von entscheidender Bedeutung.

Umwelt - Biowissenschaften - 24.10.2016
Phytoplankton schwerelos erforscht
Phytoplankton schwerelos erforscht
Mit einem Parabelflug haben Schweizer Forscher die Folgen der Schwerelosigkeit auf biologische und physikalische Prozesse untersucht. Mit an Bord war ein Experiment der ETH Zürich, das den Einfluss der Schwerkraft auf das Wanderverhalten von aquatischen Mikroorganismen aufklären will.

Umwelt - Verwaltung - 19.10.2016
Vom Baum zum Papier: Wie sich Schweizer Holz ökologisch auswirkt
Vom Baum zum Papier: Wie sich Schweizer Holz ökologisch auswirkt
Die Ökobilanz von Holz ist mehrheitlich positiv. Eine Studie des Nationalen Forschungsprogramms "Ressource Holz" kommt zum Schluss, dass Holz vermehrt als Brennstoff und Baumaterial verwendet werden sollte. Eine Übersichtsstudie hat die ökologischen Auswirkungen von Holz in der Schweiz für die gesamte Wertschöpfungskette systematisch untersucht: vom Fällen der Bäume bis zum Recycling oder Verbrennen, einschliesslich der Herstellung von Halbfabrikaten wie Papier, Platten und Holzpellets.

Astronomie / Weltraum - Umwelt - 29.09.2016
Schweizer Weltraumforschung greift nach den Sternen
Schweizer Weltraumforschung greift nach den Sternen
Die Rosetta-Mission geht zu Ende, aber die nächsten Expeditionen in unser Sonnensystem sind bereits in den Startlöchern, ausgerüstet mit hochspezialisierten Geräten aus der Schweiz.

Biowissenschaften - Umwelt - 29.09.2016
Kokain in den Augen der Fische
Kokain in den Augen der Fische
Dank eines neuen bildgebenden Verfahrens hat eine Studie der Eawag und der Universität Zürich Überraschendes zu Tage gefördert: Kokain reichert sich in den Augen von Zebrafischen an. Die Befunde zeigen, dass Schadstoffe - insbesondere psychoaktive Substanzen - im Wasser ganz anders beurteilt werden müssen als zum Beispiel bei Tests von pharmazeutischen Wirkstoffen an Mäusen.

Umwelt - Biowissenschaften - 13.09.2016
Biodiversitätsverluste: Einheimische Käfer- und Pflanzenarten stark unter Druck
Biodiversitätsverluste: Einheimische Käfer- und Pflanzenarten stark unter Druck
Bern, 13.09.2016 - Das Bundesamt für Umwelt hat erstmals eine Rote Liste zu vier Familien der einheimischen holzbewohnenden Käferarten der Schweiz erstellt.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Umwelt - 12.09.2016
Bekämpfung der Kirschessigfliege im Rebberg
Bekämpfung der Kirschessigfliege im Rebberg
Bern, 12.09.2016 - Über den Sommer hat die Kirschessigfliege grössere Schäden auf ungenügend geschützten Kirschbäumen und Beeren verursacht sowie zum ersten Mal im Aprikosenanbau.

Biowissenschaften - Umwelt - 06.09.2016
Künstliches Licht stört die Bestäubung
Künstliches Licht stört die Bestäubung
Bei Nacht stört künstliches Licht die Bestäubung und Samenbildung von Pflanzen. Das zeigen aktuelle Studien der Universität Bern. Demnach werden Kohldisteln im Lichtkegel einer Lampe seltener von bestäubenden Insekten besucht und bilden 20 Prozent weniger Samen als solche in Dunkelheit. Für ihr Experiment stellten die Ökologinnen Strassenlaternen in den Berner Voralpen auf.