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Umwelt



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Biowissenschaften - Umwelt - 18.05.2015
Die Suche nach dem Schnepfenstrich
Die Suche nach dem Schnepfenstrich
Nicht nur früh am Morgen, wenn die ersten Vögel singen: In den kommenden Tagen werden unzählige Ornithologinnen und Ornithologen in Waldlichtungen die Abenddämmerung abwarten.

Geowissenschaften - Umwelt - 16.05.2015
Pockennarben auf dem Seegrund
Pockennarben auf dem Seegrund
Aussergewöhnlicher und unerwarteter Fund: Geologinnen und Geologen entdeckten zufällig auf dem Grund des Neuenburgersees riesige Krater. Sie gehören zu den weltweit grössten Unterwasserkratern in Binnenseen. Ihr Ursprung ist nicht etwa vulkanisch, vielmehr handelt es sich dabei um Wasserquellen. Anna Reusch, Doktorandin am Institut für Geologie, war an diesem Morgen bass erstaunt: Bei einer Routine-Messfahrt mit ihrem Forschungsboot auf dem Neuenburgersee zeichnete sich auf dem Kontrollbildschirm plötzlich eine ungewöhnliche Kontur ab.

Umwelt - 11.05.2015
Bäume nutzen Wasser effizienter
Bäume nutzen Wasser effizienter
Der Anstieg des CO2-Gehaltes in der Luft fuhrt dazu, dass Bäume in Europa das ihnen zur Verfugung stehende Wasser immer effizienter nutzen: Im zwanzigsten Jahrhundert ist die Wasser-nutzungseffizienz um rund 20 Prozent gestiegen. Das berichtet ein Forscherteam um David Frank von der der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL und der Universität Bern.

Umwelt - Biowissenschaften - 22.04.2015
Evolution beschleunigt die Ausbreitung invasiver Arten
Evolution beschleunigt die Ausbreitung invasiver Arten
Nicht einheimische Tiere und Pflanzen verbreiten sich heute rasch um die ganze Welt. Solche Invasionen fremder Arten vorherzusagen, wird aus ökologischen und ökonomischen Gründen immer wichtiger. Jetzt zeigen Wissenschaftler der Eawag und der Universität Zürich dank einer Kombination von Laborversuchen und Computermodellen, wie schnelle evolutionäre Veränderungen invasiven Arten helfen, sich noch schneller zu verbreiten.

Umwelt - Biowissenschaften - 21.04.2015
Der Rückgang der biologischen Vielfalt hält an
Der Rückgang der biologischen Vielfalt hält an
Erstmals haben sich 35 wissenschaftliche Institutionen aus der ganzen Schweiz zusammengeschlossen, um den Zustand der Biodiversität umfassend zu analysieren.

Umwelt - Geowissenschaften - 08.04.2015
Stickstoffeintrag aus der Luft verringert Schweizer Pflanzenvielfalt
Stickstoffeintrag aus der Luft verringert Schweizer Pflanzenvielfalt
Hohe Stickstoffemissionen durch den Menschen führen zu sinkender Pflanzenvielfalt. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität Basel, die Flächen in der ganzen Schweiz untersucht haben. Sie konnten zeigen, wie stark sich die Pflanzenvielfalt in Landschaften mit erhöhten Stickstoffeinträgen verringert hat.

Umwelt - Geowissenschaften - 30.03.2015
Die Menschen assen Gras: Der Vulkanausbruch in Indonesien und die Hungersnot in der Schweiz
Die Menschen assen Gras: Der Vulkanausbruch in Indonesien und die Hungersnot in der Schweiz
Vor 200 Jahren kam es in der Schweiz und weiten Teilen Europas zur bisher letzten grossen Hungerkrise.

Umwelt - 30.03.2015
Klimawandel führt nicht zu Winterextremen
Klimawandel führt nicht zu Winterextremen
Kältewellen, wie sie im Osten der USA in den letzten Wintern auftraten, sind keine Folge des Klimawandels.

Umwelt - Mathematik - 24.03.2015
Künftige Klimaschäden zu tief bewertet
Künftige Klimaschäden zu tief bewertet
Die Wälder im Amazonasgebiet oder das Grönlandeis sind kritische Stellen auf der Erde, an denen das globale Klima umschlagen könnte. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese sogenannten Kipp-Punkte eintreten, haben nun Forschende der Universität Zürich gemeinsam mit internationalen Kollegen untersucht.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Umwelt - 16.02.2015
Warnsignal der Maispflanzen entschlüsselt
Warnsignal der Maispflanzen entschlüsselt
Berner Forschende identifizierten im Rahmen einer Zusammenarbeit mit der Universität Neuchâtel einen Duftstoff, der Maispflanzen als Warnsignal für einen bevorstehenden Schädlingsbefall dient. Pflanzen können zwar nicht sprechen, aber sie können Duftstoffe abgeben, um mit ihrer Umwelt zu kommunizieren.

Umwelt - Paläontologie - 12.02.2015
Muscheln und Schnecken erholten sich nach Massenaussterben schneller als gedacht
Muscheln und Schnecken erholten sich nach Massenaussterben schneller als gedacht
Von dem wahrscheinlich grössten Massensterben der Erdgeschichte vor rund 250 Millionen Jahren erholten sich insbesondere bodenlebende Meeresbewohner gemäss aktuellem Forschungsstand nur sehr zögerlich. Nun zeigt eine Forschungsgruppe der Universität Zürich, dass Organismen wie Muscheln und Schnecken jedoch viel schneller wieder biologische Vielfalt erlangten, als bislang angenommen.

Umwelt - Geowissenschaften - 18.12.2014
Neue Karten zeigen detailliert die Sturmgefährdung in der Schweiz
Neue Karten zeigen detailliert die Sturmgefährdung in der Schweiz
Erstmals zeigen Karten die Sturmgefährdung in der Schweiz für verschiedene Wiederkehrperioden. Im Auftrag des Bundesamts für Umwelt BAFU hat die Firma Meteotest zusammen mit der Universität Bern die Böenspitzen für die ganze Schweiz berechnet und sie auf Karten dargestellt. Sie geben ein detailliertes Bild der Sturmgefährdung in der Schweiz.

Umwelt - Pharmakologie - 12.12.2014
Neu zugelassenes Tiermedikament gefährdet Geier
Neu zugelassenes Tiermedikament gefährdet Geier
Diclofenac, ein Entzu?ndungshemmer für Nutztiere, ist eine Gefahr fu'r Geier-Populationen und sollte daher europaweit verboten werden. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Team von Veterinärmedizinern und Biologen, darunter der Berner Forscher Antoni Margalida, in einer «Science»-Studie. Diclofenac, ein entzündungshemmendes Medikament für Nutztiere, wurde bereits in vier südasiatischen Ländern verboten, nachdem es dort beinahe zum Aussterben mehrerer Geier-Arten geführt hatte.

Umwelt - 11.12.2014
Starker Anstieg der Lachgaskonzentration am Ende der letzten Eiszeit
Starker Anstieg der Lachgaskonzentration am Ende der letzten Eiszeit
Lachgas ist ein wichtiges Treibhausgas, das zur Klimaerwärmung beiträgt und die Ozonschicht zerstört. Es entsteht auf natürliche Weise durch mikrobiologische Aktivitäten in der Erde und im Wasser. Bedeutende Emissionen erfolgen aber auch durch menschliche Aktivitäten. Daten eines internationalen Forscherteams mit Berner Beteiligung zeigen nun, wie die Lachgaskonzentration in der Atmosphäre auf natürliche Klimaschwankungen reagierte und wie sie sich angesichts der aktuellen Klimaerwärmung noch ändern könnte.

Biowissenschaften - Umwelt - 01.12.2014
Massenaussterben brachten Knochenfischen viele neue Arten
Massenaussterben brachten Knochenfischen viele neue Arten
Die Strahlenflosser sind heute mit weltweit über 30'000 Arten die grösste Fischgruppe. Diese Knochenfische waren in der Erdgeschichte nicht immer gleich zahlreich. Erst Verluste von anderen Fischarten wie die der Knorpelfische verhalfen ihnen zur erfolgreichen Verbreitung.

Biowissenschaften - Umwelt - 18.11.2014
20'000 Zugvögel untersucht
20’000 Zugvögel untersucht
Der herbstliche Vogelzug neigt sich dem Ende zu.

Umwelt - 06.11.2014
Wenn auftauende Gletscher Schadstoffe wieder freisetzen
Wenn auftauende Gletscher Schadstoffe wieder freisetzen
Wenn Gletscher infolge des Klimawandels vermehrt schmelzen, verändert sich nicht nur das Landschaftsbild.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Umwelt - 16.10.2014
Pflanzengemeinschaften bringen mehr Ertrag als Monokulturen
Pflanzengemeinschaften bringen mehr Ertrag als Monokulturen
Pflanzengemeinschaften sind erfolgreicher und ermöglichen höhere Ernteerträge als reine Monokulturen. Dies weist ein Forscherteam nach. Die Wissenschaftler sind überzeugt, dass der Anbau von Mischkulturen in der Landund Forstwirtschaft in Zukunft eine entscheidende Rolle für die Ernährungssicherheit spielen wird.

Umwelt - Wirtschaft / Betriebswissenschaft - 10.09.2014
Getränkeverpackungen aus ökologischer Sicht gut und geeignet
Getränkeverpackungen aus ökologischer Sicht gut und geeignet
Eine neue Ökobilanzstudie über Verpackungen von Getränken bestätigt, dass die heutigen Sammlungs- und Verwertungssysteme ökologisch sinnvoll sind.

Umwelt - Biowissenschaften - 01.09.2014
Waldreservate in der Schweiz: Wichtig für die Biodiversität
Waldreservate in der Schweiz: Wichtig für die Biodiversität
Rund 4.8% der Schweizer Waldfläche sind heute Reservate. Neue Karten zeigen, dass die für die Biodiversität wichtigen Reservate noch unregelmässig über das Land verteilt sind.