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Umwelt



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Umwelt - Biowissenschaften - 09.01.2014
Zu mild, um in die Schweiz zu fliegen
Zu mild, um in die Schweiz zu fliegen
Mehrere Hunderttausend Wasservögel verbringen die kalte Jahreszeit auf Schweizer Seen und Flüssen. Doch weil die Winter milder werden, nehmen immer weniger Vögel den Weg zu uns unter die Flügel.

Umwelt - Physik - 06.01.2014
Künstliches Erdgas aus überschüssigem Strom
Künstliches Erdgas aus überschüssigem Strom
'Power-to-Gas' ist ein Schlüsselbegriff, wenn es darum geht, alternative Energien zu speichern. Kurzfristig überschüssiger Strom aus Photovoltaikund Windanlagen wird dabei in Wasserstoff umgewandelt. Mit dem Klimagas CO2 kombiniert kann man aus dem öko-Wasserstoff Methan herstellen, das sich im Erdgasnetz speichern und verteilen lässt.

Biowissenschaften - Umwelt - 24.12.2013
Veränderung der Landnutzung fördert die biologische Vielfalt
Veränderung der Landnutzung fördert die biologische Vielfalt
Wird Grünland intensiv genutzt, nimmt die Biodiversität ab. Besonders betroffen sind dabei seltene Arten, wie eine neue Studie zeigt. Solche negativen Auswirkungen könnten reduziert werden, wenn Landwirte die Intensität ihrer Bewirtschaftung in verschiedenen Jahren variieren würden. Weltweit wird die Intensivierung der landwirtschaftlichen Nutzung als die grösste Bedrohung für die Artenvielfalt erachtet.

Umwelt - 03.12.2013
Wenn die Gewässersohle verstopft, erstickt das Grundwasser
Wenn die Gewässersohle verstopft, erstickt das Grundwasser
Die Sauerstoffkonzentration in verschiedenen Grundwasserleitern des Schweizer Mittellandes hat während der letzten Jahrzehnte abgenommen. Die beobachteten Schwankungen lassen sich auf die Verstopfung der Gewässersohlen zurückführen, legen Resultate des Nationalen Forschungsprogramms "Nachhaltige Wassernutzung" (NFP 61) nahe.

Biowissenschaften - Umwelt - 02.12.2013
Grosse Handlungsbereitschaft zum Erhalt der Biodiversität
Grosse Handlungsbereitschaft zum Erhalt der Biodiversität
Die Bereitschaft der Schweizerinnen und Schweizer, sich für den Erhalt der Biodiversität einzusetzen, ist immer noch gross.

Umwelt - 20.11.2013
Wo in Europa werden sich Schadinsekten als nächstes ansiedeln?
Wo in Europa werden sich Schadinsekten als nächstes ansiedeln?
Der Klimawandel wird in Zukunft die Invasion von Schadinsekten in Europa intensivieren. Wissenschaftler haben Faktoren ermittelt, welche die Wahrscheinlichkeit, dass sich Schadinsekten in Europa ansiedeln können, beeinflussen.

Umwelt - 17.11.2013
Wege aus der Unsicherheit
Wege aus der Unsicherheit
Anders als langfristige Klimavoraussagen sind Prognosen über die nächsten 20 bis 50 Jahre von grossen Unsicherheiten bestimmt. Letzteren zum Trotz können Wissenschaftler nun Aussagen machen zur künftigen Verteilung von Hitze- und Niederschlagsextremen. Bei der Diskussion um den Klimawandel stehen oft die langfristigen und durchschnittlichen Veränderungen im Vordergrund - es wird global gesehen am Ende des Jahrhunderts auf der Erde wärmer sein.

Umwelt - Biowissenschaften - 17.10.2013
Eiszeit-Klimawandel verändert Form und Lebensweisen von Alpenpflanzen
Alpenpflanzen, welche die Eiszeiten an verschiedenen Orten überstanden haben, weisen heute noch Unterschiede in Aussehen und Eigenschaften auf. Dies konnten Botaniker am Beispiel zweier Pflanzenarten nachweisen. Bisher war einzig bekannt, dass sich die eiszeitlichen Klimaveränderungen als 'genetischer Fingerabdruck' im Erbgut dieser Arten auswirkten.

Umwelt - Biowissenschaften - 15.10.2013
Ökosysteme reagieren unterschiedlich stark auf sinkende Biodiversität
Ökosysteme reagieren unterschiedlich stark auf sinkende Biodiversität
Geht die Biodiversität verloren, sind einige Ökosystemfunktionen besonders gefährdet. Eine davon ist die Speicherung von Kohlenstoff in Boden und Biomasse, was auch Auswirkungen auf das Klima hat. Für eines der grössten fortlaufenden Biodiversitäts-Experimente Europas wurden im Jahr 2002 bei Jena (Deutschland) unterschiedlich artenreiche Pflanzenarten über sechs Hektaren gesät - das sogenannte Jena-Experiment.

Umwelt - 26.09.2013
Weniger Überschwemmungen während warmen Sommern
Weniger Überschwemmungen während warmen Sommern
Während den letzten 2500 Jahre traten Überschwemmungen in den Alpen seltener in warmen als in kühlen Sommern auf. Dies geht aus einer Studie hervor. Der Blick in die Vergangenheit legt den Schluss nahe, dass die Häufigkeit von Überschwemmungen in den Zentralalpen künftig abnehmen könnte. überschwemmungen stellen für die Bevölkerung und die Infrastruktur des Alpenbogens die grösste Naturgefahr dar.

Umwelt - 28.08.2013
Grösstes Eisschild der Welt reagiert empfindlich auf Klimaerwärmung
Das Ost-Antarktische Eisschild scheint durch die Klimaerwärmung mehr gefährdet zu sein als bisher angenommen. Ein Forschungsteam hat zum ersten Mal die langzeitliche Entwicklung von Auslassgletschern mittels Satellitenbildern untersucht. Dabei zeigte sich, dass Vorstoss und Rückzug der 175 untersuchten Gletscher eng mit den Klimaveränderungen zusammenhängen.

Umwelt - Chemie - 26.08.2013
Weltweites Aus für Flammschutzmittel
Weltweites Aus für Flammschutzmittel
Das Flammschutzmittel HBCD darf künftig nicht mehr hergestellt und verwendet werden. Dies beschlossen VertreterInnen aus über 160 Ländern Ende Mai an einer UN-Chemikalienkonferenz in Genf. Die Empa hat durch zahlreiche Forschungsarbeiten dazu beigetragen, dass der Stoff, der als Flammhemmer für Plastik, Elektronik und Textilien, vor allem aber in Dämmplatten für Gebäudeisolationen eingesetzt wurde, nun durch die Stockholm-Konvention für persistente organische Schadstoffe (POPs) geregelt wird.

Umwelt - 16.08.2013
Wie Menschenaffen schwimmen
Wie Menschenaffen schwimmen
Forschende liefern die erste videodokumentierte Beobachtung von schwimmenden und tauchenden Menschenaffen. Interessanterweise zeigen Menschenaffen eine Art Brustschwimmen anstelle des bei den meisten Landtieren üblichen Hundepaddelns. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die spezifischen Schwimmbewegungen von Menschen und Menschenaffen durch ein früheres Leben auf Bäumen bedingt sind.

Biowissenschaften - Umwelt - 06.08.2013
Altes Rätsel um Neunaugen geklärt
Altes Rätsel um Neunaugen geklärt
Die urtümlichen Neunaugen kommen oft in zwei Formen vor: in einer in Flüssen lebenden Form und in einer im Meer lebenden, parasitischen Form, die nur zum Ablaichen in die Flüsse wandert. Seit Jahrzehnten wird spekuliert, ob es tatsächlich unterschiedliche Arten oder nur umweltbedingte Varianten derselben Art sind.

Chemie - Umwelt - 02.08.2013
Kobalt statt Iod macht Solarzellen umweltfreundlicher
Kobalt statt Iod macht Solarzellen umweltfreundlicher
Forschende konnten in Farbstoffsolarzellen auf Kupferbasis das seltene Iod durch das weit häufigere Kobalt ersetzen. Damit gelingt ihnen ein weiterer Schritt in Richtung einer umweltfreundlichen Energiegewinnung. Farbstoffsolarzellen oder DSC (Dye-sensitized Solar Cells) verwandelt Licht in Elektrizität.

Biowissenschaften - Umwelt - 16.07.2013
Wie erfolgreiche Pflanzen andere in den Schatten stellen
Wie erfolgreiche Pflanzen andere in den Schatten stellen
Warum sind manche Pflanzenarten selten, andere häufig? Warum werden einige wenige exotische invasiv, andere nicht? Forschende haben nun herausgefunden, welche Arteigenschaften und Umweltbedingungen wichtig sind, damit sich Pflanzen erfolgreich in neuen Gebieten etablieren können. Schnell keimen und wachsen, Konkurrenten trotzen sowie Frassfeinde abwehren - all dies, so vermuteten ökologen bereits seit langer Zeit, seien wichtige Eigenschaften erfolgreicher Pflanzen.

Biowissenschaften - Umwelt - 15.07.2013
Stelzenläufer brütet erstmals in der Schweiz
Stelzenläufer brütet erstmals in der Schweiz
Ende Mai entdeckten Ornithologen die erste Brut eines Stelzenläufers in der Schweiz. Ein Pärchen des eleganten Watvogels mit den langen knallroten Beinen hatte in einem Schutzgebiet bei Unterlunkhofen ein Nest gebaut und ein Ei gelegt.

Umwelt - 03.07.2013
Die Begrenzung der Klimaerwärmung genügt nicht
Die Begrenzung der Klimaerwärmung genügt nicht
Bisher beschränken sich die internationalen Klimaziele darauf, den Temperaturanstieg zu begrenzen. Sollen aber auch der Anstieg des Meeresspiegels, die Versauerung der Ozeane und der landwirtschaftliche Ertragsausfall eingedämmt werden, müssen die CO2-Emissionen noch stärker sinken. Das grosse Ziel der internationalen Klimapolitik besteht darin, eine gefährliche Beeinflussung des Klimasystems durch den Menschen zu verhindern.

Umwelt - Materialwissenschaft - 19.06.2013
Zucker im Ferngespräch
Zucker im Ferngespräch
All unsere Zellen tragen einen Mantel aus Zuckermolekülen, so genannten Glykanen. Eine Gruppe von WissenschaftlerInnen hat nun entdeckt, dass Glykane die Anordnung von Wassermolekülen über weite Distanzen rearrangieren . Glykoproteine sind ein wichtiger Teil unseres Körpers: Diese Zucker-Protein-Hybridmoleküle bilden die schützende Schleimschicht, die unsere Lungen und unseren Magen auskleiden.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Umwelt - 30.05.2013
Imker/innen können aufatmen
Imker/innen können aufatmen
Nach den katastrophalen Verlusten im Winter 2011/2012 fehlt nach dem vergangenen Winter rund jedes vierte Bienenvolk für die Frühlingstracht.