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Umwelt



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Umwelt - 09.09.2015
Mikroverunreinigungen aus diffusen Quellen belasten viele Schweizer Fliessgewässer
Mikroverunreinigungen aus diffusen Quellen belasten viele Schweizer Fliessgewässer
Aus Landwirtschaft, Siedlungsgebieten und Verkehr gelangen Mikroverunreinigungen wie Pflanzenschutzmittel, Biozide und Schwermetalle über so genannte diffuse Einträge in die Gewässer.

Umwelt - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 07.09.2015
NABO: Kaum Veränderungen beim Kohlenstoff, weniger Blei und Quecksilber
NABO: Kaum Veränderungen beim Kohlenstoff, weniger Blei und Quecksilber
Zürich, 07. Die Nationale Bodenbeobachtung NABO erfasst die Bodenqualität zur Früherkennung schädlicher Entwicklungen. Die Auswertung der ersten fünf Erhebungszyklen von 1985 bis 2009 zeigt: Die Kohlenstoffgehalte im Oberboden blieben insgesamt stabil. Während die Gehalte der Schwermetalle Blei und Quecksilber abnahmen, wurden für Zink und Kupfer auf intensiv genutztem Grasland und einigen Ackerstandorten steigende Konzentrationen beobachtet.

Umwelt - 02.09.2015
Verbesserte Nutzung erneuerbarer Energien in abgelegener Stadt in Kenia
Verbesserte Nutzung erneuerbarer Energien in abgelegener Stadt in Kenia
ABB hat einen Auftrag von Socabelec East Africa Ltd. erhalten, eine massenschwungradbasierte Mikronetzstabilisierungslösung des Typs PowerStore für den Marsabit Windpark in Nordkenia zu entwickeln, zu bauen und zu installieren.

Geowissenschaften - Umwelt - 31.08.2015
Starke, aber zeitlich begrenzte Temperaturabkühlungen unter der Lupe
Starke, aber zeitlich begrenzte Temperaturabkühlungen unter der Lupe
Grosse Vulkanausbrüche schleudern beträchtliche Mengen an Schwefeldioxid in die Atmosphäre, die sich in Aerosole umwandeln, in der Stratosphäre verteilen, dort einen Teil der Sonneneinstrahlung blockieren und so die Erdoberfläche für einige Jahre abkühlen. Ein internationales Forscherteam mit Berner Beteiligung hat nun dank der Kombination von Jahrringuntersuchungen an Bäumen und Klimamodellen einen Ansatz entwickelt, mit dem die Abkühlung besser quantifiziert und realitätsnah simuliert werden kann.

Umwelt - Astronomie / Weltraum - 28.08.2015
Ozeanplaneten weniger lebensfreundlich als vermutet
Ozeanplaneten weniger lebensfreundlich als vermutet
Forschende aus Bern und Berlin haben ein Modell entwickelt, mit dem sie den CO2-Zyklus auf Ozeanplaneten ausserhalb unseres Sonnensystems studieren können. Ihre Ergebnisse zeigen, dass sich dieser Zyklus negativ auf die Stabilität des Klimas und damit auch auf die Lebensfreundlichkeit dieser Planeten auswirkt.

Umwelt - Tiermedizin - 18.08.2015
Anästhetika in der Antarktis
Anästhetika in der Antarktis
Bei Operationen kommen oft Inhalationsanästhetika, so genannte Flurane, zum Einsatz, die als starke Treibhausgase wirken. Wie viel davon weltweit hergestellt wird, ist unklar;Atmosphärenforscher versuchen, die tatsächliche Menge anhand globaler Luftmessungen zu bestimmen, unter anderem in der koreanischen Forschungsstation King Sejong in der Antarktis.

Umwelt - 17.08.2015
Bis zu 30 Prozent weniger Niederschläge
Bis zu 30 Prozent weniger Niederschläge
Bereits heute tritt in den Zentralen Anden Perus und Boliviens saisonaler Wassermangel auf. Bis Ende dieses Jahrhunderts könnten die Niederschläge sogar um bis zu 30 Prozent abnehmen - dies prognostiziert ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Universität Zürich.

Geowissenschaften - Umwelt - 11.08.2015
Manche mögen's noch heisser
Manche mögen‘s noch heisser
Auf Island erbohrten Wissenschaftler extrem heisses Wasser, mit dem sich die geothermische Stromproduktion vervielfachen liesse. ETH-Erdwissenschaftler konnten nun erstmals dessen Entstehung realitätsnah simulieren. Sie prognostizieren, dass derartige Vorkommen in Vulkangebieten verbreitet sind. Auf Island wird geothermische Energie schon seit Jahrzehnten zur Stromproduktion genutzt.

Biowissenschaften - Umwelt - 07.08.2015
Aus einzelnen Zellen auf den ganzen Fisch schliessen
Aus einzelnen Zellen auf den ganzen Fisch schliessen
Bevor neue Chemikalien zugelassen werden, muss getestet werden, ob sie ein Umweltrisiko darstellen. Doch die herkömmlichen Tests mit lebenden Fischen sind aufwändig, und täglich werden ohne die nötigen Abklärungen neue Substanzen produziert. Ein Team von Forschenden unter Leitung der Eawag zeigt jetzt eine neue Strategie auf: Aus dem Wachstum von Kiemenzellen und mit Computermodellen lässt sich ohne Tierversuche auf das Wachstum des ganzen Fischs schliessen.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Umwelt - 07.08.2015
Haben Hitze und Trockenheit Folgen für die Weinreben?
Haben Hitze und Trockenheit Folgen für die Weinreben?
Pully, 07. Aufgrund der Klima-Erwärmung und einer Verknappung der Wasserreserven im Boden während des Sommers könnten Weinreben in Zukunft häufiger Trockenperioden ausgesetzt sein.

Materialwissenschaft - Umwelt - 06.08.2015
Sichere Motorradhelme – aus «Rüeblifasern»?
Sichere Motorradhelme – aus «Rüeblifasern»?
Schnapsidee oder Erfolgsrezept? Häufig stehen Unternehmer vor solch einer Entscheidung. Lohnt es sich, den Produktionsprozess auf ein neues, ökologisch besseres Material umzustellen? Die Empa hat eine Analysemethode entwickelt, die es Firmen erlaubt, mögliche Szenarien theoretisch durchzuspielen - und so Fehlinvestitionen zu vermeiden.

Umwelt - 30.07.2015
Ein kühles Plätzchen für das Alpenschneehuhn
Ein kühles Plätzchen für das Alpenschneehuhn
Alpenschneehühner sind perfekt an das raue Klima und die Kälte der Hochalpen angepasst. An schönen Sommertagen müssen sie dagegen auch grosse Wärme aushalten. Ein Forscherteam der Vogelwarte Sempach und aus Frankreich hat einige besenderte Vögel verfolgt und gezeigt, dass die Schneehühner Wärmeperioden gut versteckt vor Feinden an Orten mit besonders kühlem Mikroklima verbringen.

Umwelt - Materialwissenschaft - 29.07.2015
Garn aus Schlachtabfall
Garn aus Schlachtabfall
ETH-Forscher haben aus herkömmlicher Gelatine ein Garn entwickelt, das ähnlich gute Eigenschaften hat wie Merinowollfasern.

Umwelt - Geowissenschaften - 21.07.2015
Was Europa ins Schwitzen bringt
Was Europa ins Schwitzen bringt
Stabile Hochdrucklagen können im Sommer zu Hitzewellen führen - so wie sie die Schweiz dieses Jahr erlebt. Verantwortlich dafür ist das sogenannte Blocking, die Blockierung von Tiefdruckgebieten. Meteorologen der ETH Zürich liefern jetzt neue Erklärungen zur Entstehung von Blocking-Inseln. Im Jahr 2003 erlebte Europa einen Jahrhundertsommer, und viele Menschen fühlen sich dieses Jahr daran erinnert.

Umwelt - Gesundheit - 17.07.2015
Nachhaltige Büros: Richtlinien allein reichen nicht
Nachhaltige Büros: Richtlinien allein reichen nicht
Beim nachhaltigen Bauen von Bürogebäuden liegt Potential brach in der Schweiz. Denn mit dem Einhalten von Normen allein ist es nicht getan.

Umwelt - Physik - 15.07.2015
Sind Brennstoffzellen umweltfreundlich? Nicht immer!
Sind Brennstoffzellen umweltfreundlich? Nicht immer!
Die Brennstoffzelle gilt als Zukunftstechnologie für Autos, aber auch für Hausheizungen. Doch sind Brennstoffzellen in jedem Fall umweltfreundlicher? Ein internationales Wissenschaftlerteam unter Führung der Empa hat es durchgerechnet und kommt zum Schluss: Es kommt auf den Treibstoff an.

Umwelt - Geowissenschaften - 09.07.2015
Vulkanausbrüche, die die Welt erschütterten
Vulkanausbrüche, die die Welt erschütterten
Kühle Sommer haben in den vergangenen 2500 Jahren bei den sozioökonomischen Veränderungen eine wichtige Rolle gespielt. Dass sie durch Ausbrüche grosser Vulkane verursacht oder verstärkt wurden, konnte bisher nicht präzise belegt werden. Dies gelang nun einer Gruppe von Wissenschaftern mit Beteiligung des Oeschger Zentrums für Klimaforschung, wie die Zeitschrift «Nature» berichtet.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Umwelt - 16.06.2015
Fokus auf wirtschaftlichen Nutzen von Bestäubern greift für seltene Arten zu kurz
Fokus auf wirtschaftlichen Nutzen von Bestäubern greift für seltene Arten zu kurz
Welche Bienenarten leisten einen relevanten Beitrag zur Bestäubung von landwirtschaftlichen Kulturen? Eine globale Studie zeigt, dass der Honigbiene rund die Hälfte der Wertschöpfung von fremdbestäubten Kulturen zu verdanken ist.

Biowissenschaften - Umwelt - 18.05.2015
Die Suche nach dem Schnepfenstrich
Die Suche nach dem Schnepfenstrich
Nicht nur früh am Morgen, wenn die ersten Vögel singen: In den kommenden Tagen werden unzählige Ornithologinnen und Ornithologen in Waldlichtungen die Abenddämmerung abwarten.

Geowissenschaften - Umwelt - 16.05.2015
Pockennarben auf dem Seegrund
Pockennarben auf dem Seegrund
Aussergewöhnlicher und unerwarteter Fund: Geologinnen und Geologen entdeckten zufällig auf dem Grund des Neuenburgersees riesige Krater. Sie gehören zu den weltweit grössten Unterwasserkratern in Binnenseen. Ihr Ursprung ist nicht etwa vulkanisch, vielmehr handelt es sich dabei um Wasserquellen. Anna Reusch, Doktorandin am Institut für Geologie, war an diesem Morgen bass erstaunt: Bei einer Routine-Messfahrt mit ihrem Forschungsboot auf dem Neuenburgersee zeichnete sich auf dem Kontrollbildschirm plötzlich eine ungewöhnliche Kontur ab.

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