news

« ZURÜCK

Umwelt



Ergebnisse 601 - 620 von 725.


Umwelt - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 17.02.2014
Dünger bringt global das Gleichgewicht von Wiesen und Weiden ins Wanken
Dünger bringt global das Gleichgewicht von Wiesen und Weiden ins Wanken
Düngemittel steigern zwar kurzzeitig den Ertrag, schwächen aber langfristig den stabilisierenden Effekt der Artenvielfalt auf Ökosysteme. Das zeigt eine internationale Studie. Erstmals wurden dazu umfassende Daten von natürlichen Standorten auf allen fünf Kontinenten erhoben. Dünger hat einen negativen Einfluss auf die Ökosysteme von Wiesen und Weiden der Erde.

Umwelt - Geowissenschaften - 13.02.2014
Ausbleibender Monsun führt zu 'Jahren ohne Sommer'
Ausbleibender Monsun führt zu «Jahren ohne Sommer»
Wieso folgen auf starke Vulkanausbrüche in den Tropen kalte, verregnete Sommer in Europa? Ein Forscherteam hat eine mögliche Antwort gefunden: Vulkanischer Auswurf in der Atmosphäre blockiert das Sonnenlicht und kann so die Regenmenge in anderen Teilen der Welt beeinflussen. Historische Aufzeichnungen belegen, dass auf starke tropische Vulkanausbrüche oft ein regenreicher, kühler Sommer in Mitteleuropa folgte.

Umwelt - 03.02.2014
Bericht der Schweiz zuhanden der Klimakonvention
Bericht der Schweiz zuhanden der Klimakonvention
Die Schweiz hat ihren 6. nationalen Bericht zuhanden der UNO-Klimakonvention eingereicht.

Umwelt - Biowissenschaften - 22.01.2014
Mehr Wildbienen und Heuschrecken dank verbessertem Mähen
Mehr Wildbienen und Heuschrecken dank verbessertem Mähen
Biodiversität im Agrarraum wird unter anderem mittels Subventionen gefördert - diese zeigen aber noch nicht die gewünschte Wirkung. Es geht auch anders, wie Ökologen zeigen: Einfache Massnahmen, zum Beispiel Wiesen weniger häufig zu mähen, lassen etwa die Population von Wildbienen um über ein Drittel anwachsen.

Umwelt - 21.01.2014
Wichtige Spurenelemente werden über Atmosphäre verteilt
Wichtige Spurenelemente werden über Atmosphäre verteilt
Spurenelemente können trotz ihres geringen Vorkommens sowohl nützliche wie schädliche Wirkungen in Lebewesen hervorrufen. Einem Forscherteam gelang nun erstmals der Nachweis, dass Elemente wie Schwefel, Arsen und Selen in beträchtlichem Ausmaß durch Feuchtgebiete verflüchtigt und so mit dem Wind über weite Strecken transportiert werden können.

Umwelt - 21.01.2014
El Niño, la Niña und das globale Klima
El Niño, la Niña und das globale Klima
Warum hat die globale Erwärmung im letzten Jahrzehnt pausiert, obwohl die Treibhausgaskonzentrationen, insbesondere diejenige von CO', deutlich zugenommen haben? Die beiden Klimaphänomene El Niño und La Niña spielen wahrscheinlich eine entscheidende Rolle. Seit einigen Jahren stagniert die durch den Klimawandel bedingte Erwärmung der Erdatmosphäre.

Umwelt - 16.01.2014
Schmelzwasser von tibetischen Gletschern überflutet Weiden
Schmelzwasser von tibetischen Gletschern überflutet Weiden
Die Erde erwärmt sich, die Gletscher schrumpfen - aber nicht jede Gletscherschmelze lässt wie gefürchtet den Meeresspiegel ansteigen. In Tibet bleibt ein beträchtlicher Teil des Schmelzwassers auf dem Land. Die Folgen sind jedoch gleichwohl negativ: Auf dem Tibetischen Plateau kann es die abflusslosen Seen überlaufen lassen und wertvolles Weideland fluten.

Umwelt - Biowissenschaften - 09.01.2014
Zu mild, um in die Schweiz zu fliegen
Zu mild, um in die Schweiz zu fliegen
Mehrere Hunderttausend Wasservögel verbringen die kalte Jahreszeit auf Schweizer Seen und Flüssen. Doch weil die Winter milder werden, nehmen immer weniger Vögel den Weg zu uns unter die Flügel.

Umwelt - Physik - 06.01.2014
Künstliches Erdgas aus überschüssigem Strom
Künstliches Erdgas aus überschüssigem Strom
'Power-to-Gas' ist ein Schlüsselbegriff, wenn es darum geht, alternative Energien zu speichern. Kurzfristig überschüssiger Strom aus Photovoltaikund Windanlagen wird dabei in Wasserstoff umgewandelt. Mit dem Klimagas CO2 kombiniert kann man aus dem öko-Wasserstoff Methan herstellen, das sich im Erdgasnetz speichern und verteilen lässt.

Biowissenschaften - Umwelt - 24.12.2013
Veränderung der Landnutzung fördert die biologische Vielfalt
Veränderung der Landnutzung fördert die biologische Vielfalt
Wird Grünland intensiv genutzt, nimmt die Biodiversität ab. Besonders betroffen sind dabei seltene Arten, wie eine neue Studie zeigt. Solche negativen Auswirkungen könnten reduziert werden, wenn Landwirte die Intensität ihrer Bewirtschaftung in verschiedenen Jahren variieren würden. Weltweit wird die Intensivierung der landwirtschaftlichen Nutzung als die grösste Bedrohung für die Artenvielfalt erachtet.

Umwelt - 03.12.2013
Wenn die Gewässersohle verstopft, erstickt das Grundwasser
Wenn die Gewässersohle verstopft, erstickt das Grundwasser
Die Sauerstoffkonzentration in verschiedenen Grundwasserleitern des Schweizer Mittellandes hat während der letzten Jahrzehnte abgenommen. Die beobachteten Schwankungen lassen sich auf die Verstopfung der Gewässersohlen zurückführen, legen Resultate des Nationalen Forschungsprogramms "Nachhaltige Wassernutzung" (NFP 61) nahe.

Biowissenschaften - Umwelt - 02.12.2013
Grosse Handlungsbereitschaft zum Erhalt der Biodiversität
Grosse Handlungsbereitschaft zum Erhalt der Biodiversität
Die Bereitschaft der Schweizerinnen und Schweizer, sich für den Erhalt der Biodiversität einzusetzen, ist immer noch gross.

Umwelt - 20.11.2013
Wo in Europa werden sich Schadinsekten als nächstes ansiedeln?
Wo in Europa werden sich Schadinsekten als nächstes ansiedeln?
Der Klimawandel wird in Zukunft die Invasion von Schadinsekten in Europa intensivieren. Wissenschaftler haben Faktoren ermittelt, welche die Wahrscheinlichkeit, dass sich Schadinsekten in Europa ansiedeln können, beeinflussen.

Umwelt - 17.11.2013
Wege aus der Unsicherheit
Wege aus der Unsicherheit
Anders als langfristige Klimavoraussagen sind Prognosen über die nächsten 20 bis 50 Jahre von grossen Unsicherheiten bestimmt. Letzteren zum Trotz können Wissenschaftler nun Aussagen machen zur künftigen Verteilung von Hitze- und Niederschlagsextremen. Bei der Diskussion um den Klimawandel stehen oft die langfristigen und durchschnittlichen Veränderungen im Vordergrund - es wird global gesehen am Ende des Jahrhunderts auf der Erde wärmer sein.

Umwelt - Biowissenschaften - 17.10.2013
Eiszeit-Klimawandel verändert Form und Lebensweisen von Alpenpflanzen
Alpenpflanzen, welche die Eiszeiten an verschiedenen Orten überstanden haben, weisen heute noch Unterschiede in Aussehen und Eigenschaften auf. Dies konnten Botaniker am Beispiel zweier Pflanzenarten nachweisen. Bisher war einzig bekannt, dass sich die eiszeitlichen Klimaveränderungen als 'genetischer Fingerabdruck' im Erbgut dieser Arten auswirkten.

Umwelt - Biowissenschaften - 15.10.2013
Ökosysteme reagieren unterschiedlich stark auf sinkende Biodiversität
Ökosysteme reagieren unterschiedlich stark auf sinkende Biodiversität
Geht die Biodiversität verloren, sind einige Ökosystemfunktionen besonders gefährdet. Eine davon ist die Speicherung von Kohlenstoff in Boden und Biomasse, was auch Auswirkungen auf das Klima hat. Für eines der grössten fortlaufenden Biodiversitäts-Experimente Europas wurden im Jahr 2002 bei Jena (Deutschland) unterschiedlich artenreiche Pflanzenarten über sechs Hektaren gesät - das sogenannte Jena-Experiment.

Umwelt - 26.09.2013
Weniger Überschwemmungen während warmen Sommern
Weniger Überschwemmungen während warmen Sommern
Während den letzten 2500 Jahre traten Überschwemmungen in den Alpen seltener in warmen als in kühlen Sommern auf. Dies geht aus einer Studie hervor. Der Blick in die Vergangenheit legt den Schluss nahe, dass die Häufigkeit von Überschwemmungen in den Zentralalpen künftig abnehmen könnte. überschwemmungen stellen für die Bevölkerung und die Infrastruktur des Alpenbogens die grösste Naturgefahr dar.

Umwelt - 28.08.2013
Grösstes Eisschild der Welt reagiert empfindlich auf Klimaerwärmung
Das Ost-Antarktische Eisschild scheint durch die Klimaerwärmung mehr gefährdet zu sein als bisher angenommen. Ein Forschungsteam hat zum ersten Mal die langzeitliche Entwicklung von Auslassgletschern mittels Satellitenbildern untersucht. Dabei zeigte sich, dass Vorstoss und Rückzug der 175 untersuchten Gletscher eng mit den Klimaveränderungen zusammenhängen.

Umwelt - Chemie - 26.08.2013
Weltweites Aus für Flammschutzmittel
Weltweites Aus für Flammschutzmittel
Das Flammschutzmittel HBCD darf künftig nicht mehr hergestellt und verwendet werden. Dies beschlossen VertreterInnen aus über 160 Ländern Ende Mai an einer UN-Chemikalienkonferenz in Genf. Die Empa hat durch zahlreiche Forschungsarbeiten dazu beigetragen, dass der Stoff, der als Flammhemmer für Plastik, Elektronik und Textilien, vor allem aber in Dämmplatten für Gebäudeisolationen eingesetzt wurde, nun durch die Stockholm-Konvention für persistente organische Schadstoffe (POPs) geregelt wird.

Umwelt - 16.08.2013
Wie Menschenaffen schwimmen
Wie Menschenaffen schwimmen
Forschende liefern die erste videodokumentierte Beobachtung von schwimmenden und tauchenden Menschenaffen. Interessanterweise zeigen Menschenaffen eine Art Brustschwimmen anstelle des bei den meisten Landtieren üblichen Hundepaddelns. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die spezifischen Schwimmbewegungen von Menschen und Menschenaffen durch ein früheres Leben auf Bäumen bedingt sind.

Diese Website verwendet Cookies und Analysetools, um die Benutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Weitere Informationen. |