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Mikrotechnik/Elektrotechnik



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Physik/Materialwissenschaft - Mikrotechnik/Elektrotechnik
23.05.2017
Hochspannung für den Teilchenbeschleuniger der Zukunft
Hochspannung für den Teilchenbeschleuniger der Zukunft
Forschende der ETH Zürich entwickelten im Auftrag des Cern ein Hightech-Gerät zur Erzeugung von sehr präzisen Hochspannungspulsen.
Mikrotechnik/Elektrotechnik - Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
28.04.2017
Neuer Reflektor für Radarmessungen
Neuer Reflektor für Radarmessungen
Cornelius Senn, Messtechniker am Departement Bau, Umwelt und Geomatik, hat gemeinsam mit Postdoktorand Silvan Leinss einen neuen Reflektor für Radarmessungen entwickelt.
Medizin/Pharmakologie - Mikrotechnik/Elektrotechnik
15.03.2017
«Instrumentenflug» zum Innenohr
«Instrumentenflug» zum Innenohr
Chirurgen und Ingenieure des Inselspitals und des ARTORG Center for Biomedical Engineering Research der Universität Bern haben gemeinsam einen hochpräzisen Operationsroboter für die Cochlea-Implantation entwickelt.
Chemie - Mikrotechnik/Elektrotechnik
14.03.2017
Flüssiger Treibstoff für künftige Computer
Flüssiger Treibstoff für künftige Computer
Eine neuartige winzige Flussbatterie soll künftig sehr dicht gepackte elektronische Komponenten mit Energie versorgen und gleichzeitig die von ihnen produzierte Wärme abführen.
Physik/Materialwissenschaft - Mikrotechnik/Elektrotechnik
09.03.2017
Künstliche Magnetfelder für Photonen
Künstliche Magnetfelder für Photonen
Lichtteilchen reagieren normalerweise nicht auf Magnetfelder. ETH-Forscher haben jetzt gezeigt, wie man Photonen dennoch mit elektrischen und magnetischen Feldern beeinflussen kann. In Zukunft könnten mit dieser Methode starke künstliche Magnetfelder für Photonen erzeugt werden. In der modernen Informationstechnologie gibt es eine recht klare Arbeitsteilung zwischen Lichtteilchen (Photonen), mit denen man Daten schnell und zuverlässig über weite Distanzen überträgt, und Elektronen, die in den Computerchips die Datenverarbeitung übernehmen.
Mikrotechnik/Elektrotechnik - Informatik/Telecom
30.01.2017
Temperatursensor für künstliche Haut
Temperatursensor für künstliche Haut
Die Fähigkeit, Temperaturänderungen wahrzunehmen, ist eine wichtige Funktion der menschlichen Haut. Forschende an der ETH Zürich haben jetzt einen hochempfindlichen und zugleich flexiblen Temperatursensor entwickelt, der demnächst in Prothesen und Roboterarmen Verwendung finden könnte. Klapperschlangen und Grubenottern sind bekannt dafür, dass sie ihre Beute auch in völliger Dunkelheit sicher orten können.
Astronomie - Mikrotechnik/Elektrotechnik
19.01.2017
FLARECAST: Frühwarnsystem soll Flugverkehr vor Sonnenstürmen warnen
FLARECAST: Frühwarnsystem soll Flugverkehr vor Sonnenstürmen warnen
Sonneneruptionen können eine Gefahr für den Ver-kehr und die Infrastruktur der Erde darstellen. Da-rum entwickelt eine europäische Forschungsgrup-pe mit FHNW-Beteiligung ein Prognosesystem für Sonnenstürme. Vertreterinnen und Vertreter der Luftund Raumfahrt sehen darin einen grossen Nutzen. «Es ist keine Frage, ob ein schwerer Sonnensturm die Erde treffen wird, nur wann», sagt Marco Soldati, Leiter des Schweizer Teams beim Forschungsprojekt FLARECAST.
Mikrotechnik/Elektrotechnik - Informatik/Telecom
29.11.2016
Simulationen für effizientere Kraftwerke
Simulationen für effizientere Kraftwerke
Für die Erzeugung von Elektrizität wird in den meisten Fällen Wasser erhitzt und in Dampf umgewandelt. Den Dampfblasen im Wasser kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Je enger das Netz aus Dampfblasen an einer erhitzten Wand ist, desto effizienter wird die Wärme ans Wasser übertragen, sobald sich die Dampfblasen von der Wand lösen.
Mikrotechnik/Elektrotechnik - Physik/Materialwissenschaft
06.09.2016
Der Weg zu besseren Trafos
Der Weg zu besseren Trafos
Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI haben eine Möglichkeit gefunden, um in die Eisenkerne von Transformatoren hineinzuschauen. Transformatoren, kurz Trafos, sind unerlässlich für die Stromversorgung von Industrie und Haushalten. Je besser ihre Eisenkerne sich magnetisieren lassen, desto effizienter können sie arbeiten und desto weniger Energie geht verloren.
Mikrotechnik/Elektrotechnik - Physik/Materialwissenschaft
26.08.2016
Elektronen am Tempolimit
Elektronen am Tempolimit
Elektronische Bauteile werden seit Jahren immer schneller und machen damit leistungsfähige Computer und andere Technologien möglich. Wie schnell sich Elektronen mit elektrischen Feldern letztendlich kontrollieren lassen, haben jetzt Forscher an der ETH Zürich untersucht. Ihre Erkenntnisse sind wichtig für die Petahertz-Elektronik der Zukunft.
Physik/Materialwissenschaft - Mikrotechnik/Elektrotechnik
04.08.2016
Trockenakku für mehr Sicherheit
Trockenakku für mehr Sicherheit
Forschende der ETH Zürich entwickelten einen Lithium-Ionen-Akku, der ausschliesslich aus festem Material besteht - er enthält weder Flüssigkeiten noch Gele.
Mikrotechnik/Elektrotechnik - Physik/Materialwissenschaft
18.04.2016
Quantenzustände schwingender Ionen erstmals hergestellt
Quantenzustände schwingender Ionen erstmals hergestellt
Quantenzustände von Atomen oder Molekülen genau zu kontrollieren, ist seit Jahren ein Traum von Physikern. ETH-Forscher haben jetzt einen Rekord für die Herstellung hoch angeregter Quantenzustände massiver Teilchen aufgestellt. Ihre Technik könnte dazu dienen, Quantencomputer schneller zu machen. Seit einigen Jahrzehnten arbeiten Quantenphysiker daran, einen Traum wahr werden zu lassen: einzelne Atome, Moleküle oder andere kleinste Teilchen, die den Gesetzten der Quantenphysik gehorchen, so genau zu kontrollieren, dass man neuartige Computer und andere Maschinen mit ihnen bauen kann.
Medizin/Pharmakologie - Mikrotechnik/Elektrotechnik
29.03.2016
Intelligente Hosen
Intelligente Hosen
Forschende entwickeln ein Soft-Exoskelett für Menschen, die beim Gehen beeinträchtigt sind. Das verwendete Material soll lernfähig sein und sich je nach Bewegungsablauf mehr oder weniger versteifen.
Physik/Materialwissenschaft - Mikrotechnik/Elektrotechnik
09.03.2016
Wie Atome in Nanomaterialien vibrieren
Wie Atome in Nanomaterialien vibrieren
Forscherinnen und Forscher um ETH-Professorin Vanessa Wood sind mittels umfangreichen Analysen den Gittervibrationen von Nanokristallen auf die Spur gekommen. Die Erkenntnisse helfen, nanostrukturierte Materialien systematisch und gezielt weiterzuentwickeln. Materialien bestehen aus Atomen, die bei Raumtemperatur vibrieren.
Mikrotechnik/Elektrotechnik - Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
24.08.2015
ABB nimmt weltweit erste Schaltanlage mit ökoeffizientem Gas in Betrieb
ABB nimmt weltweit erste Schaltanlage mit ökoeffizientem Gas in Betrieb
ABB hat einen bahnbrechenden Erfolg bei gasisolierten Schaltanlagen (GIS) errungen und in Zürich die weltweit ersten gasisolierten Hoch- und Mittelspannungs-Schaltanlagen mit einem neuen ökoeffizienten Gasgemisch als Alternative zu dem üblicherweise verwendeten Treibhausgas SF6 in Betrieb genommen.
Mikrotechnik/Elektrotechnik - Physik/Materialwissenschaft
18.08.2015
Nanopartikel präzis steuern und digital nutzen
Nanopartikel präzis steuern und digital nutzen
Erstmals lassen sich Kolloide - winzige, in Lösungen vorliegende Partikel - hochpräzise anordnen und vor allem in ihren Bewegungen steuern. Dank einem neuen, von Wissenschaftlern der Universität Zürich erforschten Verfahren könnten diese kolloidalen Nanopartikel Eingang in die digitale Technologie finden.
Mikrotechnik/Elektrotechnik
28.07.2015
Kleiner, schneller, billiger
Kleiner, schneller, billiger
Zur schnellen Übertragung von grossen Datenmengen über Glasfaserkabel, wie sie das Internet erfordert, braucht man leistungsfähige Modulatoren, die elektrische Signale in optische umwandeln.
Maschinenbau/Mechanik - Mikrotechnik/Elektrotechnik
03.07.2015
Schallisolierung mithilfe von Quantenphysik
Schallisolierung mithilfe von Quantenphysik
Dass der Weg von der abstrakten Theorie zur handfesten Anwendung nicht immer weit sein muss, zeigten Sebastian Huber und Kollegen.
Mikrotechnik/Elektrotechnik - Physik/Materialwissenschaft
12.06.2015
Ein neuer, überraschender Magnetowiderstand
Ein neuer, überraschender Magnetowiderstand
Vor über 150 Jahren entdeckte William Thomson, der spätere Lord Kelvin, den magnetoresistiven Effekt, mit dessen Hilfe heute Sensoren die Autoraddrehzahl messen oder die Kompassnavigation und Robotersteuerungen ermöglichen. Jetzt haben ETH-Materialwissenschaftler eine neue Art Magnetowiderstand gefunden, der weitere Erkenntnisse in der Grundlagenforschung verspricht und sich dereinst vielleicht auch praktisch anwenden lässt.
Mikrotechnik/Elektrotechnik - Maschinenbau/Mechanik
05.06.2015
Auf der Nanoskala Sektorwände versetzen
Auf der Nanoskala Sektorwände versetzen
Wissenschaftler der ETH Zürich können die magnetische und elektrische innere Ordnung einer intensiv erforschten Materialklasse, den Multiferroika, sichtbar machen und gezielt verändern. Dies öffnet Türen für vielversprechende elektronische Anwendungen. Speziell interessieren sich die Forschenden für die Wände der geordneten Bereiche.
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