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Religionen



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Sozialwissenschaften - Religionen - 30.03.2022
Ausländische Einflüsse verlieren in muslimischen Gemeinschaften an Bedeutung
Ausländische Einflüsse verlieren in muslimischen Gemeinschaften an Bedeutung
Transnationale Netzwerke wie die in Ägypten entstandene Muslimbruderschaft oder die von Saudi-Arabien finanzierte Islamische Weltliga haben bei der Entstehung und beim Aufbau einiger muslimischer Vereine und Moscheen eine wichtige Rolle gespielt. Verglichen mit anderen Ländern konnten sie aber in der Schweiz nur in geringem Umfang Fuss fassen und haben in den letzten Jahren an Bedeutung verloren.

Religionen - Sozialwissenschaften - 04.03.2020
Religiöser Glaube und Rechtsextremismus
Religiöser Glaube und Rechtsextremismus
Eine Studie der Universität Bern und der Universität Leipzig zum Zusammenhang von Religiosität und Rechtsextremismus zeigt, dass kirchlicher Glaube im Osten Deutschlands gegen Rechtsextremismus «immunisieren» kann. Aberglaube geht dagegen in ganz Deutschland häufig mit rechtsextremen Einstellungen einher.

Politik - Religionen - 22.09.2016
Europäer bevorzugen qualifizierte, gefährdete und christliche Asylsuchende
Europäer bevorzugen qualifizierte, gefährdete und christliche Asylsuchende
Dominik Hangartner vom Institut für Politikwissenschaft der UZH und der London School of Economics and Political Science hat zusammen mit Kollegen der US-amerikanischen Stanford University insgesamt 180 000 fiktive Profile von Asylsuchenden erstellt.

Religionen - Sozialwissenschaften - 27.10.2014
Glauben in der Ich-Gesellschaft
Glauben in der Ich-Gesellschaft
Zunehmend entscheidet jeder für sich allein, was er glauben und praktizieren will. Die religiöse Wahlfreiheit setzt die Glaubensgemeinschaften unter Druck: Sie stehen in Konkurrenz zu säkularen Freizeitangeboten.

Religionen - Sozialwissenschaften - 15.09.2011
Der Erfolg der Freikirchen
Der Erfolg der Freikirchen
In den Freikirchen versammeln sich jedes Wochenende doppelt so viele Gottesdienstbesucher wie in reformierten Kirchen und nur ein Viertel weniger als in katholischen Kirchen - obwohl offiziell nur zwei Prozent der Schweizerinnen und Schweizer einer Freikirche angehören.

Religionen - Politik - 06.07.2011
Wie aus Immigranten Muslime werden
Wie aus Immigranten Muslime werden
Muslime sind in den letzten Jahren zu einer Gefahr für die Schweiz stilisiert worden. Eine Studie hat drei Ursachen dieser Entwicklung ausgemacht: Die Terroranschläge im Ausland, das politische Kalkül rechtspopulistischer Parteien sowie polarisierende und pauschalisierende Medien. Wie werden Menschen muslimischen Glaubens in der Schweiz wahrgenommen? Dieser Frage sind die Forscher Patrik Ettinger und Kurt Imhof an der Universität Zürich nachgegangen.

Religionen - 07.06.2011
Die Geheimnisse eines ägyptisches Amuletts
Die Geheimnisse eines ägyptisches Amuletts
Was bietet Schutz in einer Welt, in der Krankheit und Unglück den Dämonen zugeschrieben werden? Während Jahrtausenden verwendete man in Ägypten dazu Zauberformeln auf Amuletten.

Religionen - Gesundheit - 29.03.2011
Distanziert gegenüber Religion
Distanziert gegenüber Religion
Die grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung hat zur christlichen Religion und zur Spiritualität ein distanziertes Verhältnis. Dennoch spricht sie den beiden Landeskirchen eine grosse Bedeutung für sozial Benachteiligte zu. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie. Woran glauben die Menschen in der Schweiz? Eine kürzlich erschienene Studie zeigt, dass sich die grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung dem Religiösen und Spirituellen gegenüber nicht gleichgültig oder ablehnend, sondern distanziert zeigt.

Religionen - 23.11.2010
Was Kirchen kosten und nützen
Was Kirchen kosten und nützen
Die öffentliche Finanzierung der römisch-katholischen und der evangelisch-reformierten Kirchen in der Schweiz beträgt jährlich mindestens CHF 556 Mio.

Religionen - Geschichte / Archeologie - 13.10.2010
Wenn Nicht-Christen eine christliche Prozession machen
Wenn Nicht-Christen eine christliche Prozession machen
Religionen neigen dazu, sich voneinander abzugrenzen, um ihre Identität zu bewahren und sich zu positionieren.