news



Fehler 404
  - Seite nicht gefunden


NO STANDING ANYTIME

Kategorie


Jahre
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 |


Letzte Nachrichten


Ergebnisse 1 - 20 von 284.
1 2 3 4 5 ... 15 Nächste »


Umwelt - Geowissenschaften - 23.07.2024 - Heute
Ein offenes Fenster zu Umweltphänomenen
Ein offenes Fenster zu Umweltphänomenen
Daten, die von Satelliten, Drohnen, Radargeräten oder Mikroskopen gewonnen werden, sind eine wertvolle Informationsquelle, um mehr über unsere Umwelt zu erfahren. Manchmal in Verbindung mit KI bieten sie ein besseres Verständnis von Phänomenen auf allen Skalen. In einer sich ständig verändernden Welt, in der die Umweltbedrohungen immer größer werden, kann ein besseres Verständnis der natürlichen oder durch menschliches Verhalten ausgelösten Prozesse dazu beitragen, Stellungnahmen zu untermauern, Erhaltungs- und Restaurierungsbemühungen zu lenken oder neue Forschungsarbeiten anzuregen.

Politik - Gesundheit - 23.07.2024 - Heute
Abstimmungskampf kann bei Minderheiten Stress auslösen
Abstimmungskampf kann bei Minderheiten Stress auslösen
Wie wirkte sich die nationale Abstimmungskampagne zur Gleichstellung der Ehe 2021 auf das Wohlbefinden der LGBTIQ+-Gemeinschaft aus? Ein UZH-Forschungsteam zeigt: Während des kontroversen Wahlkampfes schütten LGBTIQ+-Personen wie auch ihre cisgender heterosexuellen Verbündeten mehr Stresshormone aus.

Biowissenschaften - Psychologie - 22.07.2024
Ein zu stark oder zu wenig synchronisiertes Gehirn würde Psychosen voraussagen
Ein zu stark oder zu wenig synchronisiertes Gehirn würde Psychosen voraussagen
Ein Team der Universität Genf zeigt, dass eine zu starke oder zu schwache Vernetzung zwischen bestimmten Hirnarealen ein Marker sein könnte, der die Krankheit vorhersagt. Wie kann man das Risiko einer Person, an einer Psychose zu erkranken, einschätzen? In der Psychiatrie ist die Identifizierung von prädiktiven Markern eine wichtige Forschungsaufgabe.

Gesundheit - Biowissenschaften - 19.07.2024
Bessere Diagnose und Behandlung von Brustkrebs
Bessere Diagnose und Behandlung von Brustkrebs
Um die Probleme bei der Diagnose und Behandlung von Brustkrebs zu lösen, haben Wissenschaftler der EPFL EMBER entwickelt, ein Werkzeug, das die Transkriptomdaten von Brustkrebs aus mehreren Datenbanken integriert. EMBER kann die Präzisionsonkologie verbessern, indem es die molekularen Subtypen und die Reaktionen auf Behandlungen genau vorhersagt.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 18.07.2024
HIV-Behandlung bei Kindern und Jugendlichen verbessern - aber richtig!
HIV-Behandlung bei Kindern und Jugendlichen verbessern - aber richtig!
Weltweit leben etwa 2,6 Millionen Kinder und Jugendliche mit HIV, die grosse Mehrheit von ihnen in Afrika. Bei ihnen versagen Therapien deutlich häufiger als bei Erwachsenen. Fachleute gingen lange davon aus, dass Tests auf Resistenzen des Virus die Behandlung bei Therapieversagen verbessern könnte.

Umwelt - Informatik - 18.07.2024
Mit KI die Giftigkeit von Chemikalien vorhersagen
Mit KI die Giftigkeit von Chemikalien vorhersagen
Forschende der Eawag und des Swiss Data Science Center haben KI-Algorithmen mit einem umfassenden ökotoxikologischen Datensatz trainiert. Jetzt können ihre Machine-Learning-Modelle vorhersagen, wie giftig Chemikalien für Fische sind. Chemikalien spielen in unserem Alltag eine wichtige Rolle, etwa in der Produktion von Lebensmitteln, Medikamenten bis hin zu verschiedenen Gütern des täglichen Bedarfs.

Umwelt - Materialwissenschaft - 18.07.2024
Das
Das "Tal des Todes" bei der Kohlenstoffabscheidung durchschreiten
PrISMa wurde an der EPFL, der Heriot-Watt-Universität und der ETH Zürich entwickelt und ist eine neue Plattform, die fortschrittliche Simulationen und maschinelles Lernen nutzt, um Technologien zur Kohlenstoffabscheidung zu verbessern und dabei die Sichtweisen der verschiedenen Interessengruppen von Anfang an in den Forschungsprozess einzubeziehen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 17.07.2024
Paläolithische Diäten sind nicht ohne Risiko
Paläolithische Diäten sind nicht ohne Risiko
Eine Studie der Universität Genf weist auf ein toxisches Risiko von eiweißreichen Diäten hin, die zu schweren neurologischen Störungen führen können. Sehr proteinreiche Diäten, auch 'paläolithische Diäten' genannt, sind in Mode gekommen. mithilfe von Mausmodellen haben Wissenschaftler der Universität Genf ihre Auswirkungen untersucht.

Gesundheit - Materialwissenschaft - 17.07.2024
Ein Hydrogel-Implantat gegen Endometriose
Forschende der ETH und der Empa haben ein Implantat aus Hydrogel entwickelt, das zur Vorbeugung der weit verbreiteten Frauenkrankheit Endometriose eingesetzt werden kann. Gleichzeitig dient es als Verhütungsmittel. Hydrogele werden vielfältig eingesetzt: in Kontaktlinsen, zur Freisetzung von Medikamenten im Körper, in Feuchtigkeitscremes, als Wasserspeicher im Boden, zur Reinigung von verschmutztem Wasser oder als Gelierund Verdickungsmittel.

Gesundheit - Biowissenschaften - 17.07.2024
Influenza viruses can use two entry points
Die meisten Influenzaviren dringen über eine spezifische Struktur auf der Oberfläche in menschliche und tierische Zellen ein. Menschliche Grippeviren und das verwandte Vogelgrippevirus des Subtyps H2N2 nutzen aber noch eine zweite Eintrittspforte, wie Forschende zeigen: einen Proteinkomplex des Immunsystems.

Biowissenschaften - Gesundheit - 17.07.2024
Influenzaviren können zwei Eintrittspforten nutzen
Die meisten Influenzaviren dringen über eine spezifische Struktur auf der Oberfläche in menschliche und tierische Zellen ein. Menschliche Grippeviren und das verwandte Vogelgrippevirus des Subtyps H2N2 nutzen aber noch eine zweite Eintrittspforte, wie Forschende zeigen: einen Proteinkomplex des Immunsystems.

Gesundheit - Pharmakologie - 17.07.2024
Zentraler Treiber für Entwicklung von Epithelkrebs identifiziert
Zentraler Treiber für Entwicklung von Epithelkrebs identifiziert
Ein Signalweg namens TNF- steuert die Umwandlung von Epithelzellen, der obersten Zellschicht von Haut und Schleimhäuten, in aggressive Tumorzellen. Schreitet eine Krebserkrankung fort, aktivieren die Zellen ihr eigenes TNF-Programm und werden invasiv. Diese Erkenntnis könnte laut den Forschenden helfen, die Früherkennung und Behandlung von Patienten mit Haut-, Speiseröhren-, Blasenoder Dickdarmkrebs zu verbessern.

Pharmakologie - Gesundheit - 16.07.2024
Biomarker liefern Hinweis auf Rückbildung von Leberzirrhose
Forschende des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern, haben in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Wien einen bedeutenden Fortschritt im Verständnis und in der Behandlung chronischer Lebererkrankungen erzielt. In einer aktuellen Studie identifizierten sie eine Reihe von Lipid-Biomarker, die bei Patientinnen und Patienten mit einer erfolgreich behandelten, fortgeschrittenen chronischen Lebererkrankung als Indikator für die Rückbildung der Leberzirrhose dienen könnten.

Physik - 16.07.2024
Neutrino-Wechselwirkungen bei so hoher Energie wie nie zuvor gemessen
Neutrino-Wechselwirkungen bei so hoher Energie wie nie zuvor gemessen
Einem Team mit Beteiligung von Forschenden des Laboratoriums für Hochenergiephysik der Universität Bern ist es gelungen, die Wechselwirkungen von Neutrinos, die bei Teilchenkollisionen im Large Hadron Collider (LHC) des CERN erzeugt werden, bei bisher unerreichten Energien zu messen. Ein besseres Verständnis dieser schwer fassbaren Elementarteilchen kann helfen, die Frage zu beantworten, warum es im Universum mehr Materie als Antimaterie gibt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 16.07.2024
Entwirren von Amyloidfibrillen
Entwirren von Amyloidfibrillen
Forscherinnen und Forscher der EPFL haben entdeckt, wie Amyloidfibrillen komplexe Strukturen bilden. Diese Entdeckung hat zu einem besseren Verständnis von Krankheitsbildern wie der Alzheimer-Krankheit geführt und neue Perspektiven im Bereich der Materialwissenschaften eröffnet. Amyloide sind Proteinaggregate, die sich im Körper bilden können und manchmal zu Erkrankungen wie der Alzheimer-Krankheit führen.

Umwelt - Astronomie / Weltraum - 15.07.2024
Wie der Klimawandel die Erdrotation verändert
Wenn die Eismassen auf der Erde schmelzen, verändert dies auch die Art, wie sich die Erde dreht. Forschende konnten nun zeigen, wie der Klimawandel die Erdrotationsachse und die Tageslänge verändert. Auch die bisher vom Mond beeinflusste Drehgeschwindigkeit hängt neu viel mehr vom Klima ab. Durch den Klimawandel schmelzen die Eismassen in Grönland und der Antarktis.

Umwelt - 15.07.2024
Das Brauen des tiefen Wassers des Genfersees enthüllt
Das Brauen des tiefen Wassers des Genfersees enthüllt
Forscher haben nachgewiesen, dass die vertikale Durchmischung nicht der einzige Motor für die winterliche Erneuerung des Wassers in der Tiefe ist. Auch starke Strömungen aus dem Becken des Kleinen Sees und von der Küste des Großen Sees spielen eine entscheidende Rolle. Die tiefe vertikale Durchmischung in sogenannten gemäßigten Seen findet im Winter statt, wenn sich das Oberflächenwasser aufgrund der sinkenden Temperaturen abkühlt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 15.07.2024
Autoantikörper verursachen lebenslanges Risiko für Virusinfektionen
Etwa zwei Prozent der Bevölkerung entwickeln Autoantikörper gegen Interferone des Typs 1, meist in späteren Lebensjahren. Dies macht die Betroffenen anfälliger für Viruserkrankungen wie COVID-19. Für die Studie haben Forschende zusammen mit einem USZ-Team Proben einer grossen Sammlung historischer Blutproben analysiert.

Biowissenschaften - Umwelt - 11.07.2024
Fische betreiben soziale Kontrolle und «Vetternwirtschaft»
Fische betreiben soziale Kontrolle und «Vetternwirtschaft»
In Gruppen lebende Buntbarsche drücken bei mit ihnen verwandten Tieren ein Auge zu, wenn diese bei anfallenden Arbeiten wie der Brutpflege nicht wie gewünscht mithelfen. Mit nicht-verwandten Tieren hingegen sind sie viel strenger. Diese «Vetternwirtschaft» bei Fischen konnten Forschende der Universität Bern nun in Experimenten erstmals nachweisen.

Biowissenschaften - 10.07.2024
Erst Streifen, dann Flecken - die Geheimnisse des Leopardgeckos
Erst Streifen, dann Flecken - die Geheimnisse des Leopardgeckos
Zwei Biologen der Universität Genf haben herausgefunden, wie die streifen- und später fleckenförmigen Muster auf der Haut des Leopardgeckos entstehen. Während die Muster und Farben des Echsenkleides faszinieren, sind die Mechanismen, die ihnen zugrunde liegen, weitgehend unbekannt. Ein Team der Universität Genf hat sich mit dem Leopardgecko, einer beliebten Echse, beschäftigt, um herauszufinden, wie sich die Streifen auf der Haut von Jungtieren im Erwachsenenalter in Flecken verwandeln.
1 2 3 4 5 ... 15 Nächste »