Anna Ivanova gewinnt den 2. Preis am Orgelwettbewerb in Saint-Maurice Herzlichen Glückwunsch an Anna Ivanova: Sie hat den 2. Preis am 10. Concours International pour Orgue de Saint-Maurice d’Agaune gewonnen. Der Wettbewerb fand... zu Anna Ivanova gewinnt den 2. Preis am Orgelwettbewerb in Saint-Maurice Alle News Medienmitteilungen 27.09.2021 Mehr Innovation dank Vielfalt

Das vom Bund mitfinanzierte Toolkit: Women & Diversity in Innovation der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW hilft Unternehmen dabei, Frauen gezielt für den Innovationsbereich zu gewinnen und Diversität für Innovation zu nutzen.

Mehr Diversität bringt mehr Innovation - wenn die Bedingungen stimmen. diversity-in-innovation.ch ) bietet KMU wie Grossunternehmen eine umfassende Sammlung von Massnahmen, Instrumenten und Best Practices zur Förderung und Nutzung von Vielfalt im Innovationsbereich. Das modular aufgebaute Werkzeugset ermöglicht die gezielte Suche nach Massnahmen und Instrumenten zur Lösung spezifischer Problemstellungen. Entwickelt wurde das Toolkit von der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW in enger Zusammenarbeit mit sechs Unternehmen. Das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann unterstützte das Projekt mit Finanzhilfen nach dem Gleichstellungsgesetz.

Vielfalt wirkt sich positiv aus

Mit dem Toolkit will die Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW einen Beitrag zu mehr Vielfalt in Forschung und Entwicklung sowie allgemein zu Innovationsprozessen in Unternehmen leisten. «Ein Unternehmen, das gezielt auf eine Kultur von Diversität setzt, kann mit zahlreichen positiven Effekten rechnen», sagt Projektleiterin Brigitte Liebig. «Das Toolkit fördert nicht nur die Arbeitszufriedenheit und Produktivität der einzelnen Mitarbeitenden, sondern auch den sozialen Zusammenhalt und den kreativen Wissensaustausch im Betrieb.»

Praxiserprobt durch innovative Unternehmen

Mitentwickelt und praxiserprobt wurde das Toolkit durch sechs innovationsstarke Unternehmen in der Schweiz: Comvation AG , Küffer Elektro-Technik AG , Merkle Switzerland AG (ehemals Namics AG ), Netcetera AG , ti&m AG und Volvo Car Switzerland AG. Diese nutzten das Toolkit unter anderem, um die Digitalisierung technischer und betrieblicher Prozesse voranzutreiben oder um verhältnismässige und diskriminierungsfreie Gehälter zu bestimmen.


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