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Die Schweizer Wirtschaft zeichnet sich aus durch Spitzentechnologie, Arbeit hoher Qualität und hochqualifizierte Arbeitskräfte. Sie hängt massgeblich ab vom Aussenhandel.

Die Schweiz ist die zweitgrösste Kundin und drittgrösste Warenlieferantin der EU: 62% der Schweizer Exporte gehen in die EU, und 79% der Importe kommen aus der EU. Die wichtigsten Export-Waren sind Chemikalien, Maschinen und Elektronik sowie Werkzeuge und Uhren. Führende Firmen im Ingenieurbereich, in der Maschinenindustrie, in der chemischen Industrie, in Biotechnologie und Computerwissenschaften haben ihre Firmensitze in der Schweiz. Die Schweiz gehört zu den innovativsten Ländern der Welt.

  • Die Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie nimmt in der schweizerischen Volkswirtschaft eine Schlüsselstellung ein: Mit rund 330’000 Beschäftigten ist sie die grösste industrielle Arbeitgeberin und bestreitet mit Exporten von 66 Milliarden CHF (2014) 32 Prozent der Güterausfuhren aus der Schweiz.
  • In der Medizin-Technik beschäftigen ca. 600 Medizintechnik-Unternehmen 40’000 hochqualifizierte Arbeitskräfte. Damit ist der Sektor einer der größten und am stärksten diversifizierten Europas. Die Gesamteinnahmen liegen bei 20,3 Milliarden CHF.
  • Die Biotech-Industrie in der Schweiz profitiert einerseits von den Inputs der führenden Pharmaunternehmen und andererseits von den weltbesten Forschungsinstitutionen und Universitäten. Der Biotech-Sektor zählte 2012 in der Schweiz 4300 Arbeitnehmer/innen und generierte einen Umsatz von fast 5 Milliarden CHF.

Quelle: Swissmem. OECD

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