EAWAG, Eidgenössische Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz

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Überland Str. 133, 8600 Dübendorf

Kategorie: Umwelt
Angliederung: ETH Rat

Die Eawag ist das Wasserforschungsinstitut des ETH-Bereichs. Die Eawag befasst sich mit Konzepten und Technologien für einen nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser und den Gewässern.

Umwelt - Geowissenschaften - 26.11
Umwelt - Geowissenschaften
Wuchernde Teppiche von schwimmenden Wasserpflanzen sind die Folge von zu vielen Nährstoffen. Sie könnten aber Teil von Lösungsstrategien werden, zeigen Eawag-Forschende. Schön anzusehen sind sie: Teppiche von schwimmenden Wasserpflanzen wie etwa der Wasserhyazinthe ( Eichhornia crassipes ) im Einzugsgebiet des Sambesi.
Umwelt - Verwaltung - 19.11
Umwelt - Verwaltung

Ein Faktenblatt der Akademie der Naturwissenschaften zeigt: Zuviel Stickstoff und Phosphor gelangen in die Schweizer Umwelt. Dort schädigen sie Biodiversität, Wälder und Gewässer, verstärken den Klimawandel und beeinträchtigen die Gesundheit der Menschen. Die Ursachen sind eigentlich bekannt.

Umwelt - Geowissenschaften - 3.11
Umwelt - Geowissenschaften

Im Landwirtschaftsgebiet fliesst viel Wasser von den Feldern, sowie von Strassen und Wegen über Schächte und andere künstliche Entwässerungen direkt in Bäche. Über solche Kurzschlüsse gelangen auch Pestizide in die Gewässer - eine neue Studie sagt, deutlich mehr als bisher angenommen.

Umwelt - Geowissenschaften - 22.10
Umwelt - Geowissenschaften

Die Ergebnisse einer neuen Messkampagne auf dem Kivu-See in Afrika zeigen, dass die Methan-Konzentration im Wasser anders als bisher angenommen relativ stabil ist oder nur sehr langsam anwächst. Die Gefahr eines plötzlichen Gasausbruchs aus dem See steigt daher zurzeit nicht weiter an.

Biowissenschaften - Geowissenschaften - 9.10
Biowissenschaften - Geowissenschaften

Ob ein See einmal mit zu vielen Nährstoffen belastet war, spiegelt sich auch Jahrzehnte später in der Gemeinschaft von Bakterien, welche im Sediment von diesen Nährstoffen leben. Doch wie die Mikroben im Sediment zusammenarbeiten, ist noch erstaunlich wenig erforscht.

Umwelt - 6.10
Umwelt

Das neue digitale Tool PlaNet erleichtert es Gemeinden, wichtige Projektpartner aber auch kritische Stimmen bei komplexen Umweltund Infrastrukturprojekten zu ermitteln. Es unterstützt sie dadurch darin, partizipative Prozesse professionell aufzugleisen.

Biowissenschaften - Umwelt - 12.11
Biowissenschaften - Umwelt

Im Fachjournal ZooKeys beschreibt ein Team des Wasserforschungsinstituts Eawag und der Universität Bern sieben endemische Felchenarten der Berner Oberländer Seen - vier davon wurden vorher noch nicht wissenschaftlich beschrieben, zwei erst in den letzten Jahren als eigenständige Arten erkannt. Eine Felchenvielfalt wie in Thunerund Brienzersee gibt es in der Schweiz sonst höchstens noch im Vierwaldstättersee; und gerade bei solch tiefen Seen sind weitere Überraschungen nicht auszuschliessen.

Geowissenschaften - Umwelt - 29.10
Geowissenschaften - Umwelt

Bläst der Wind am Bielersee aus Südwesten und regnet es heftig, so werden grosse Mengen an Sediment aus der Aare in den See geschwemmt. Da der Südwestwind auch die Seezirkulation beeinflusst, bestimmt die Windrichtung wesentlich, wo sich das Sediment im See ablagert, nämlich entlang des Ostufers in Richtung Biel - eine wichtige Erkenntnis, um Risikogebiete für Hangrutschungen zu identifizieren.

Umwelt - 15.10
Umwelt

Die Erforschung und Nutzung von Ressourcen aus den Weltmeeren ist ungleich verteilt. Viele dieser Ressourcen stammen zwar aus dem globalen Süden, erforscht werden sie aber vorwiegend von wenigen Ländern im Norden. Entsprechend fliessen - trotz Biodiversitätskonvention - auch Nutzen und Profit mehrheitlich dorthin. Das zeigt eine Literaturanalyse aus den letzten 50 Jahren.

Umwelt - 6.10
Umwelt

Das neue digitale Tool PlaNet erleichtert es Gemeinden, wichtige Projektpartner aber auch kritische Stimmen bei komplexen Umweltund Infrastrukturprojekten zu ermitteln. Es unterstützt sie dadurch darin, partizipative Prozesse professionell aufzugleisen.

Psychologie - Umwelt - 1.10
Psychologie - Umwelt

Die Konsequenz, mit der wir Verhaltensregeln zum Schutz vor Corona befolgen, kann mit psychologischen Gründen gut erklärt werden. Zum Beispiel mit den Erwartungen an sich selbst und an die anderen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage, deren Ergebnisse nun zum Optimieren von Kampagnen genutzt werden könnten.