Geo und Umwelt - Paläontologie

Paläontologie - 6.08
Paläontologie
Sein Hals bestand aus dreizehn extrem verlängerten Wirbeln und war dreimal so lang wie sein Rumpf: Der Giraffenhalssaurier "Tanystropheus" lebte vor 242 Millionen Jahren und hat mit seinem bizarren Körperbau schon viele Paläontologen ins Grübeln gebracht. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universität Zürich zeigt nun, dass das Reptil im Wasser lebte und überraschend anpassungsfähig war.
Biowissenschaften - 12.06
Biowissenschaften

Ein Urzeitriese mit einem niedrigen und langgestreckten Schädel? Das entspricht nicht so ganz unserem typischen Bild eines Raubdinosauriers.

Biowissenschaften - 6.01.2016
Biowissenschaften

Eine letzte Mahlzeit liefert neue Erkenntnisse: Die fossilen Nahrungsreste des urtümlichen Saurichthys spiegeln dessen spiralförmigen Darm. Der Spiraldarm dieses ausgestorbenen Raubfisches ist jenem von Haien und Rochen ähnlich. Paläontologen der Universität Zürich schliessen damit eine Wissenslücke über die Evolution des Magen-Darm-Traktes von Wirbeltieren.

Biowissenschaften - 4.11.2016
Biowissenschaften

Was haben riesige Dinosaurier mit kleinen Spitzmäusen gemeinsam? Beides sind vierbeinige Wirbeltiere, Tetrapoden genannt.

Biowissenschaften - 19.03.2015
Biowissenschaften

Paläontologen der Universität Zürich weisen mit einem internationalen Team zwei neue Arten von Saurichthys nach. Die etwa 242 Millionen Jahre alten Raubfische stammen aus der Tessiner Fossil-Lagerstätte Monte San Giorgio. Sie unterscheiden sich von den bisher bekannten Saurichthys-Arten in der Form von Kopf und Rumpf, was auf unterschiedliche Lebensund Ernährungsweisen hinweist.  

Weiterbildung für Forschende und AkademikerInnen