École polytechnique fédérale de Zurich, ETHZ

Rämistrasse 101, 8092 Zürich
École polytechnique fédérale de Zurich, ETHZ   link
Lieu: Zurich
Affiliation: Conseil des EPF / ETH Rat

L’ETH Zurich est une université scientifique et technologique dotée d’un bilan de recherche remarquable. L’ETH Zurich est le lieu d’étude, de recherche et de travail d’environ 18’000 personnes. 16 départements donnent accès à un enseignement et font de la recherche scientifique principalement dans les domaines des sciences de l’ingénieur et de l’architecture, des sciences des systèmes, des mathématiques et des sciences naturelles.

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Physique - 19.02
Physique
ETH-Forscher haben den zeitlichen Ablauf einzelner Schreibvorgänge in einem neuartigen magnetischen Datenspeicher mit einer Auflösung von weniger als 100 Pikosekunden gemessen. Ihre Resultate sind von Bedeutung für die nächste Generation von Arbeitsspeichern, die auf Magnetismus beruhen. Am Departement Materialwissenschaft der ETH Zürich erforschen Pietro Gambardella und seine Mitarbeiter die Datenspeicher von morgen.
Environnement - 18.02
Environnement

Die Sustainable Development Goals (SDGs) umfassen die wichtigsten Wegmarken für nachhaltige Entwicklung.

Chimie - 14.02

Ein internationales Forscherteam hat eine globale Bestandsaufnahme aller registrierten Industriechemikalien erstellt: Weltweit werden etwa 350'000 verschiedene Substanzen hergestellt und gehandelt, nicht wie bisher geschätzt nur 100'000.

Carrière - 11.02
Carrière

Seit Jahren will die ETH Zürich den Frauenanteil, nicht zuletzt unter den Studierenden, steigern. Bisher nicht mit durchschlagendem Erfolg.

Sciences de la vie - 15.02
Sciences de la vie

Bioingenieure werden schon bald künstliche Organismen entwickeln, die neue Anwendungen in Medizin und Industrie ermöglichen.

Science des matériaux - 13.02
Science des matériaux

Zwei Arbeitsgruppen der ETH Zürich haben gemeinsam einen neuartigen Lichtdetektor entwickelt. Er besteht aus zweidimensional geschichteten Materialien, die an einen Silizium-Lichtwellenleiter gekoppelt sind.

Sciences de la vie - 10.02
Sciences de la vie

Ohne Mikrobengemeinschaften geht es auf der Welt nicht. Um zu erforschen, wie solche Gemeinschaften funktionieren, haben Forschende der Eawag und der ETH Zürich eine neue Methode entwickelt, mit der sie Wechselwirkungen zwischen Bakterien beobachten können.







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