ABB präsentiert mit New York City E-Prix die Zukunft der Elektromobilität in den USA

Siegerehrung vor der Skyline Manhattans. (Foto: ABB)

Siegerehrung vor der Skyline Manhattans. (Foto: ABB)

Die weltweite Technologieführerin verstärkt ihr langjähriges Engagement für die vollelektrische Rennserie und ist Titelpartner beim New York E-Prix am 10. und 11. Juli.

Die ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft kehrt zum vierten Mal nach New York City zurück, wo auf dem harten Asphalt des Red Hook Circuit in Brooklyn um Punkte gekämpft werden. Für das zweitägige Event gelten strenge COVID-19-Regeln, die gemeinsam mit den zuständigen Behörden entwickelt wurden, damit die Veranstaltung sicher und verantwortungsbewusst durchgeführt werden kann.

Die Strecke verläuft kurvenreich um das Brooklyn Cruise Terminal im Herzen des Stadtteils Red Hook mit Aussicht über den Buttermilk Channel auf Lower Manhattan und die Freiheitsstatue. Der 2,32 km lange Kurs umfasst insgesamt 14 Kurven und verbindet Hochgeschwindigkeitskurven, Geraden und Haarnadelkurven zu einem spannenden Strassenkurs, auf dem die 24 Fahrer ihr Können unter Beweis stellen werden.

Als Titelpartnerin für den New York City E-Prix knüpft ABB an die bestehende Titelpartnerschaft für die vollelektrische FIA Weltmeisterschaft an. Die Veranstaltung wird Überall in der Stadt beworben, unter anderem auf Plakatwänden am Times Square, wo im Vorfeld der Rennen auch ein Formel-E-Rennwagen auf der Strasse zu sehen sein wird.

Theodor Swedjemark, Chief Communications and Sustainability Officer von ABB, sagte: «Die USA sind für ABB der grösste Absatzmarkt. Wir beschäftigen dort 20-000 Mitarbeitende in allen 50 Bundesstaaten. Mit Investitionen von mehr als 14 Milliarden US-Dollar in die Erweiterung von Werksanlagen, die Entwicklung neuer Standorte und Akquisitionen hat ABB ihre Präsenz in den USA seit 2010 deutlich ausgebaut und somit die Verbreitung von Elektromobilität und Elektrifizierung vorangetrieben. Für uns ist der ABB New York City E-Prix mehr als nur ein Rennen, es ist eine Gelegenheit zur Erprobung und Weiterentwicklung von E-Technologien, die den Wandel zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft beschleunigen, gut bezahlte Arbeitsplätze in den USA schaffen, Innovationen fördern und die Auswirkungen des Klimawandels mindern.»

Seit über zehn Jahren ist ABB führende Anbieterin von Elektromobilitätslösungen und arbeitet insbesondere in den USA mit Fahrzeugherstellern, Ladenetzbetreibern und Energieversorgern zusammen, um die Interoperabilität zu verbessern und den Einsatz von Elektrofahrzeugen aller Art zu beschleunigen.

Bob Stojanovic, Leiter der EV-Ladeinfrastruktur für Nordamerika von ABB, sagte: «ABB fördert mit einer proaktiven Produkt-Roadmap, starken Partnerschaften in der Branche und einem intensiven Fokus auf Nachhaltigkeit die Zukunft der Elektromobilität in den USA. Derzeit arbeiten wir an der Entwicklung von Ladelösungen im Megawattbereich für den Schwerlastverkehr, an der Sicherstellung offener Standards zur Verbesserung der Interoperabilität und an zukunftssicheren Technologien für alle Anwendungen im Mobilitätssektor.»

In den vergangenen zehn Jahren hat ABB über 3000 DC-Schnellladegeräte in den USA installiert und zahlreiche US-amerikanische Städte wie Portland, Los Angeles und St. Louis mit Transitund Flottenladesystemen ausgestattet. Darüber hinaus hat das Unternehmen in den USA die EV-Infrastruktur mit einer Reihe von Innovationen geprägt, darunter das erste öffentliche kombinierte Ladesystem (CCS) der USA im Jahr 2013, das erste 150-KW-Ladegerät (2017) und das erste flüssigkeitsgekühlte 350-KW-Ladegerät mit innovativer Kabeltechnologie, die Terra HP (2018).

Zusätzlich zu den Ladegeräten bietet ABB auch ganzheitliche Elektromobilitätslösungen, darunter die vollständige Elektrifizierung des Standorts mit integriertem Batteriespeicher, Energieund Lastmanagement oder Netzdienstleistungen mit bidirektionalem Laden. Alle E-Mobility-Ladelösungen von ABB sind mit der Cloud verbunden und ermöglichen intelligente Konnektivität und Remote-Services für verbesserte Betriebszeiten und eine höhere Verfügbarkeit, was für Netzund Flottenmanager von zentraler Bedeutung ist.

Nicht nur auf der Strasse treibt ABB die Elektrifizierung des Verkehrs voran. Die mit ABB-Antrieb ausgestattete Maid of the Mist ist die erste vollelektrische Fähre in den USA, mit der Fahrgäste das Naturschauspiel der Niagarafälle ohne störende Abgase, Motorgeräusche und Vibrationen eines herkömmlichen Dieselmotors erleben können.

ABB ist Titelpartnerin der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft, einer internationalen Rennserie für vollelektrische Einsitzer-Rennwagen. Das Unternehmen unterstützt mit seiner Technologie die Veranstaltungen auf innerstädtischen Rennstrecken rund um den Globus. ABB ist seit 2010 am Elektromobilitätsmarkt und hat bis heute mehr als 400-000 Ladegeräte für Elektrofahrzeuge an über 85 Märkten verkauft, darunter mehr als 20-000 DC-Schnellladestationen und 380-000 AC-Ladestationen, einschliesslich der über Chargedot verkauften Ladestationen.

ABB (ABBN: SIX Swiss Ex) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit die Transformation von Gesellschaft und Industrie in eine produktivere und nachhaltigere Zukunft energisch vorantreibt. Durch die Verbindung ihres Portfolios in den Bereichen Elektrifizierung, Robotik, Automation und Antriebstechnik mit Software definiert ABB die Grenzen des technologisch Machbaren und ermöglicht so neue Höchstleistungen. ABB blickt auf eine erfolgreiche Geschichte von mehr als 130 Jahren zurück. Der Erfolg des Unternehmens basiert auf dem Talent seiner 105-000 Mitarbeitenden in mehr als 100 Ländern. www.abb.com

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